Kesh XX

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@Keshwhatever

"....manchmal ein Mensch, den ich nicht kenne, der meine Worte erkennt." Rose Ausländer

Katılım Ağustos 2013
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Sabitlenmiş Tweet
Kesh XX
Kesh XX@Keshwhatever·
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Rona
Rona@ronalyze·
Das Ärzteblatt hat jetzt die irreführende Darstellung der Aktivisten von Queernet Rheinland-Pfalz (Vorstand: Diana Gläßer) zu dem Verfahren von Sabine Maur gegen mich übernommen. cc @frauenheldinnen aerzteblatt.de/news/nach-tran…
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Kesh XX
Kesh XX@Keshwhatever·
@klfeuerfalter Ich kenne Menschen in solchen Positionen, und weiß bei etlichen warum sie ihr Amt hinlegten und dabei so tun als ob es ihnen um die Orga ging. ;)
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Lepidoptera 🦋👩🏻‍🦰🦋
🧚‍♀️Ich möchte kurz was zu diesem Mann schreiben, der tatsächlich #Kinder #Psychologe ist . Ich habe eine Zeitlang gefolgt aber teilweise war mir der Mann zu seltsam in seinen Aussagen u. Ich wurde nach einer kritischen Nachfrage sofort geblockt. Er folgt auch keinen Accounts aus dem Ausland die sich mit dem Thema Geschlechtsidentität Entwicklungspsychologie usw auseinandersetzen. Null Übereinstimmung. Natürlich kann er trotzdem einen guten Job machen aber seine Ausssage zu Fr.Maur ist nicht richtig. Sie ist zurückgetreten um Schaden von der Bundestherapeutenkammer abzuwenden nachdem das Gericht in Berlin zu dem Urteil gekommen ist das sie sich falsch verhalten hat. Das heißt diese Frau übernimmt die Verantwortung für ihren Fehler . Das ist etwas was heutzutage viel zu selten passiert. Das ist etwas Positives. Frau Maur darf aber weiterhin ihren Beruf ausüben. Ich hänge den Link an 👇🏼kann man genau alles nachlesen auch wie Fr.Maur sich selbst dazu geäußert hat. lpk-rlp.de/news/detail/sa…
Lepidoptera 🦋👩🏻‍🦰🦋 tweet mediaLepidoptera 🦋👩🏻‍🦰🦋 tweet mediaLepidoptera 🦋👩🏻‍🦰🦋 tweet mediaLepidoptera 🦋👩🏻‍🦰🦋 tweet media
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Janka Kluge
Janka Kluge@JankaKluge·
@Nachtsimall Sie hat von allen gesprochen. Nicht nur von Kindern und Jugendlichen. Alle Therapeuten, alle Ärzte und letztendlich alle trans Menschen sollen bestraft werden.
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Janka Kluge
Janka Kluge@JankaKluge·
Frau Kelle schreibt mit einer dankenswerten Offenheit um was es ihr, und ich gehe davon aus nicht nur ihr, geht. "Es wird Zeit nach und nach allen Ärzten das Handwerk zu legen", die trans Menschen behandeln. Alle Therapeut*innen sollen vor Gericht gestellt und für ihre Behandlung von trans Menschen bestraft werden. Es geht nicht nur um Kinder und Jugendliche, es geht um uns, um alle trans Menschen und alle Therapeut*innen.
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Stuttgart, Germany 🇩🇪 Deutsch
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Kesh XX
Kesh XX@Keshwhatever·
@Meyermacht Geschlecht performt überhaupt nichts sondern benennt nur welche Rolle man bei der Fortpflanzung übernimmt. Bin ich froh, dass mir niemand als Kind erklärte wie man als Mädchen zu sein hat, und wenn man nicht so ist man wahrscheinlich ein Junge wäre.
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Fräulein Meyer macht Schule
Unsere Gesellschaft ist stark binär geprägt – alle jungen Menschen spüren Druck, Geschlecht „richtig“ zu performen. Für 🏳️‍🌈Schüler*innen ist das besonders belastend, weil sie Normen widersprechen & Ausgrenzung erleben. Aufgabe von Lehrenden: Sichtbar machen & aktiv unterstützen!
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Kesh XX
Kesh XX@Keshwhatever·
Our Duty Canada@OurDutyCanada

Many still believe that immediate "gender affirmation" is the only compassionate path for a child in distress. However, a massive longitudinal study from Germany (Bachmann et al., 2024) proves that this "care" model is built on a foundation of shifting sand. doi.org/10.3238/arzteb… By tracking nearly 14 million young people over a decade, the researchers found that the "affirmation-only" route ignores a critical biological reality: adolescence is fluid, not fixed. The Evidence the "Affirmers" Ignore: • The 72% Desistance Rate: In the largest group of concern—females aged 15–19—72.7% of those diagnosed in 2017 no longer had a gender diagnosis five years later. If we "affirm" a child with permanent medical interventions, we are interfering with a condition that, for the vast majority, resolves on its own within five years. • Explosive, Unexplained Growth: Diagnoses skyrocketed by 800% in just ten years. This isn't a natural biological shift; it's a social and clinical phenomenon that demands skepticism, not immediate medicalization. • The Complexity of the Child: Over 70% of these minors were already struggling with documented issues like depression, anxiety, ADHD, or autism. When we "affirm" a gender identity first, we risk masking and neglecting the underlying mental health struggles that require real help. The Call to Action: Stop the Medicalization of Minors This study is a wake-up call. The truth is that "affirming care" is often a fast track to life-altering medical consequences for a condition that the data shows is temporary for most teenagers. We must stop treating temporary adolescent distress with permanent medical solutions. It is time to return to a model of careful, paced assessment that prioritizes the long-term physical and mental health of the child over the immediate demands of an ideological "affirmation" model. Our children deserve a childhood free from irreversible medical experiments. Follow the data. Protect the children. Speak the truth. Don’t just take one study’s word for it. The evidence for adolescent desistance and the need for caution is backed by major health reviews worldwide: • The Cass Review (UK, 2024): A comprehensive independent review concluding that the evidence for pediatric medical transition is "remarkably weak" and calling for a holistic, therapy-first approach. Read the Final Report: [ARCHIVED CONTENT] Final Report Cass Review webarchive.nationalarchives.gov.uk/ukgwa/20250310… • The Dutch "Life-Span" Study (Archives of Sexual Behavior, 2024): Researchers followed over 2,700 children for 15 years and found that "gender non-contentedness" is common in early adolescence but decreases significantly with age. View the Study Details: link.springer.com/article/10.100… • Swedish National Board of Health (2022/2024): Sweden, a pioneer in this field, has officially pivoted away from hormones for minors, citing a lack of evidence and the high rate of desistance and comorbidities. Read the Swedish Policy Shift: socialstyrelsen.se/en/about-us/ne… • The Finnish Medical Guidelines (PALKO/COHERE): Finland now prioritizes psychosocial support as the first-line treatment, noting that identity development is a natural part of adolescence that should not be medicalized. Read the Finnish Guidelines: palveluvalikoima.fi/en/gender-dysp…

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Eberhard Schlie
Eberhard Schlie@EberhardSchlie·
Eine liebe und sehr geschätzte Kollegin tritt zurück, weil sie sich für die selbstverständliche Gleichbehandlung von trans* Personen eingesetzt hat und dann Opfer der bösartigen TERF-Hetze wurde. Ich bin sehr wütend. !B /1
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Kesh XX
Kesh XX@Keshwhatever·
@berndlicious @anna_kling82 @Heimwicht Im Kontext, dass bei statistisch erfassten Vergewaltigungen auch nur die gezählt werden die zur Anzeige kamen, ist das doch eine faire Gegenüberstellung.
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Bernd Lauer
Bernd Lauer@berndlicious·
@anna_kling82 @Heimwicht Ah, die Wahrscheinlichkeit, bei einer Strafanzeige falsch beschuldigt zu werden. Diese Einschränkung ist es also, die eine Statistik möglich macht, und es erklärt die kleine Zahl.
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Anna Kling
Anna Kling@anna_kling82·
Liebe Männer, sagt mir bitte, dass das bei euch nicht so ist. Die Wahrscheinlichkeit als Mann falsch beschuldigt zu werden, ist übrigens statistisch gesehen, geringer, als selbst Opfer sexueller Gewalt zu werden.
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Kesh XX
Kesh XX@Keshwhatever·
Streisand effekt:
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Kesh XX
Kesh XX@Keshwhatever·
@WurmMiss Es fällt ihnen nicht auf, dass ist das eigentlich traurige.
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Miss Wurm
Miss Wurm@WurmMiss·
Wahahahahahaha... 🤣🤣🤣🤣🤣
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Eva Engelken
Eva Engelken@Kommunikatorin·
Übrigens werden viele Eilverfahren werden nur deshalb gewonnen, weil der oder die Beklage nachgibt. Dafür, dass mutige Frauen nicht nachgeben müssen, sondern ein Verfahren durchziehen können, hab ich @FrauenHeldinnen und die #Rechtshilfe gegründet. Ob Sabine Maur das auf dem Schirm hatte, als sie @ronalyze abgemahnt hat? Hier mein Artikel im FrauenheldinnenMagazin dazu: frauenheldinnen.de/kampagnen/unve…
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Fräulein Meyer macht Schule
TERFs wollen keine Debatte, sondern Bestätigung ihrer Vorurteile. Diskussion setzt Offenheit voraus – wenn die fehlt, wird jedes Gespräch zur Endlosschleife aus Ignoranz. Energie lieber in echte Verbündete investieren.
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Kesh XX
Kesh XX@Keshwhatever·
@JankaKluge Ich auch nicht ... x.com/Keshwhatever/s… - so?
Kesh XX@Keshwhatever

@JankaKluge 3 Gerichtsurteile hab ich inzwischen gelesen, wo Pädos ungestraft davonkamen, weil die "trans" als Ausrede benutzten. Da braucht man KiPo zur "Identitätsfindung". Und ich weiß von Ihnen, dass Sie das nicht unterstützen wollen. Denoch läuft ihre Forderung auch darauf hinaus.

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Janka Kluge
Janka Kluge@JankaKluge·
Sabine Maur ist von ihren Vorstandsämtern in der Landestherapeutenkammer Rheinland-Pfalz zurückgetreten. Vorausgegangen war eine Hasskampagne gegen die Therapeutin die trans Kinder und Jugendliche behandelt. Ich kenne Sabine Maur persönlich. Sie ist eine der Mitautor*innen des Buches "Einfach Selbst Bestimmt". Ihr Engagement für trans Menschen und ihre Offenheit beeindrucken mich seitdem ich sie kenne. Sie wurde jetzt Opfer einer transfeindlichen Kampagne, die von Frau Duwe und den Frauenheldinnen geführt wurde. Sabine Maur hat in einer Fortbildung, die unerlaubt aufgezeichnet wurde, das Dilemma geschildert, dass die Behandlung nicht binären trans Menschen von den Krankenkassen nicht bezahlt wird. Meine absolute Solidarität gehört Sabine Maur. queernet-rlp.de/eine-transfein…
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Kesh XX
Kesh XX@Keshwhatever·
@JankaKluge 3 Gerichtsurteile hab ich inzwischen gelesen, wo Pädos ungestraft davonkamen, weil die "trans" als Ausrede benutzten. Da braucht man KiPo zur "Identitätsfindung". Und ich weiß von Ihnen, dass Sie das nicht unterstützen wollen. Denoch läuft ihre Forderung auch darauf hinaus.
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Kesh XX
Kesh XX@Keshwhatever·
@JankaKluge Die Situation wird so vielfältig sein wie bei allen anderen Menschen auch. Einige sind gutbetucht und andere nicht. Darum hat Justitia eine Augenbinde, damit man ein paar nicht "gleicher" behandelt.
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Kesh XX
Kesh XX@Keshwhatever·
@ute_schlieper Feminismus muß wieder bei Stunde 0 anfangen? Hausfrauenarbeit ist Arbeit.
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Ute Schlieper
Ute Schlieper@ute_schlieper·
„Hört auf, die Hausfrauen-Ehe zu belohnen!“ schreibt die ZEIT. Ach, endlich mal jemand, der die Wahrheit sagt: Wer „nicht arbeitet“ oder nur einen Minijob hat, der lebt quasi auf Kosten der Allgemeinheit. Nur eine kleine Frage an die Autorin: Habt ihr schon mal eine mehrfache Mutter einen normalen Tag begleitet? Von 6 Uhr morgens bis Mitternacht läuft der Laden: Kinder wecken, anziehen, frühstücken, Pausenbrote zaubern, zur Kita/Schule bringen, einkaufen, kochen, putzen, Hausaufgaben, Streit schlichten, trösten, vorlesen, wieder kochen, Wäsche, Arzttermine, Fußballspiele, Musikschule, Emotionen managen, nachts bei Albträumen oder Fieber aufstehen. Laut Statistischem Bundesamt (Zeitverwendungserhebung 2022) leisten Frauen durchschnittlich knapp 30 Stunden unbezahlte Arbeit pro Woche – Mütter mit mehreren Kindern deutlich mehr. Viele kommen auf 40–50 Stunden und mehr UNBEZAHLTE Arbeit. Dazu oft noch Teilzeit oder nebenbei gearbeitet. Das ist ein 24/7-Job ohne Feierabend, ohne Gehalt, ohne Krankmeldung. Ich bin dreifache Mutter. Ich habe neben drei Kindern und vollem Haushalt immer zusätzlich gearbeitet. Und trotzdem soll ich mich jetzt schämen, weil ich „belohnt“ wurde? Es reicht. Das Mutterdasein so pauschal als faules Nichtstun abzuwerten, ist nicht nur respektlos – es ist absurd und beleidigend. Wer wirklich etwas ändern will, sollte aufhören, diese unsichtbare Leistung zu entwerten und stattdessen anfangen, sie ernsthaft anzuerkennen. Stellt doch mal die Frage, WARUM Mütter arbeiten müssen, trotz Haushalt und Kindern. Ach ja, das gilt natürlich NICHT für die Familien, die wir hier herzlich willkommen heißen, die niemals in das System einbezahlt haben, nicht arbeiten - und trotzdem alles bezahlt bekommen.
Ute Schlieper tweet media
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Kesh XX retweetledi
Livia WifeofanAGP | 🐘#BringBackKinkshaming
www1.wdr.de/nachrichten/ru… Haftstrafe für Bochumer wegen Missbrauch einer 14-Jährigen Der 35-Jährige hatte sich mit dem Opfer verabredet und sie missbraucht. Die 14-Jährige Förderschülerin ist heute traumatisiert. Von Carmen Krafft Der Rechtsbeistand des Mädchens aus einem Dorf an der Mosel wirkt nach dem Urteil wie am Boden zerstört. Am Landgericht war man mit zwei Jahren und sechs Monaten Gefängnis weit unter den Forderungen der Staatsanwaltschaft geblieben. Die wertete die Übergriffe als Vergewaltigungen der damals 14-Jährigen und hatte 7 Jahre Haft gefordert. Das Opfer leidet unter Panik-Attacken und ist nicht schulfähig Seit dem Missbrauch im vergangenen Sommer ist die Förderschülerin nicht mehr schulfähig, leidet unter Panikattacken - so ihr Anwalt. Der Bochumer hatte sie aus Sicht der Richter auf der dreistündigen Fahrt zu seiner Wohnung bereits missbraucht, später in der Wohnung sei es mit Sado-Maso-Praktiken und Schlägen weitergegangen. Hand tippt in ein HandyÜber einen Chatkontakt fand der Täter sein 14-jähriges Opfer Vor Gericht hatte die 14-Jährige per Videoschalte ausgesagt. Auf die Richter machte sie da einen "kommunikativen" Eindruck. Diese Aufgewecktheit bei der Zeugenaussage trug dazu bei, dass ihr Peiniger eine mildere Strafe bekam. Es geht um die Frage: War der Sex einvernehmlich oder nicht? Der Angeklagte konnte von einvernehmlichem Sex ausgehen Nach Ansicht des Gerichts konnte der Angeklagte davon ausgehen, dass die 14-Jährige die Sexpraktiken wollte. Für das Urteil war nicht entscheidend, dass die Förderschülerin wegen ihrer Entwicklungsverzögerung laut Gutachten nicht in der Lage ist, Übergriffe abzuwehren. Es kommt ausschließlich auf die Perspektive des Angeklagten an. "Für meinen Mandaten schien klar: das Mädchen ist sexuell selbstbestimmt", so sein Verteidiger gegenüber dem WDR. Der Fall für das Gericht keine Vergewaltigung Die Kammer machte deutlich, dass das Eindringen in den Körper nur dann eine Vergewaltigung ist, wenn das Opfer dazu "Nein" sagt. Deshalb blieb der Fall der 14-Jährigen rechtlich nur ein Missbrauch, es wurde milder geurteilt. Dass die Reue des Bochumers echt war, wollte das Gericht dem Täter aber nicht abkaufen. Seine Übergriffe seien für das Opfer "besonders erniedrigend" gewesen. Das Urteil ist noch nichts rechtskräftig.
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Kesh XX
Kesh XX@Keshwhatever·
@ronalyze Und dann der Bericht von der Polizistin, in dem mehr oder weniger steht man müsse die Gerichte schulen, damit die besonderen Bedürfnisse bestimmter Menschen über den Gesetzen stehen. (Meine höchstpersönliche Überspitzung).
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Rona
Rona@ronalyze·
Jetzt mal zu den Tatsachen: Frau Maur hat mich abgemahnt für einen Thread ohne nennenswerte Reichweite. Es ging um das geplante EU-weite Gesetz zum Schutz vor Konversionsbehandlungen. Sie war in diesem Thread nicht Hauptfigur, aber wurde als eine der wesentlichen Akteurinnen des Transaktivismus in Deutschland benannt. Das ist sie nunmal. Ich habe die Abmahnung nicht unterzeichnet, habe aber ebensowenig den Thread oder das Video nach der Abmahnung weiter geteilt. Über meine Abmahnung habe ich öffentlich nicht gesprochen. OHNE mein Zutun erreichte der ursprüngliche Post von @EderKirsch dennoch hohe sechsstellige Reichweite. Zudem hat die @welt über das Video berichtet. Dennoch hat Frau Maur sich entschieden, einen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen mich vor dem Landgericht Berlin II einzureichen. Erst zu DEM Zeitpunkt habe ich ihr Vorgehen gegen mich öffentlich gemacht und einen Funder bei @FrauenHeldinnen aufgesetzt für meine Rechtsverteidigung. Der Funder ging ab, wie geschnitten Brot. Innerhalb von 36 Stunden war das Fundingziel erreicht - ein Signal dafür, als wie wichtig es viele Menschen empfinden, dass ich mich nicht zum Schweigen bringen lasse und die Aussagen von Frau Maur weiterhin öffentlich diskutiert werden. Einige spendeten sogar 1000 EUR, z.B. @EverydayisWedn3. Vielen DANK noch einmal für die Unterstützung! Im Verfahren selbst hat Maur sich gegen unseren Vorschlag eines Vergleichs ausgesprochen. Ich hätte meinen Tweet zu ihr löschen und neu schreiben müssen. Den Tweet mit dem Video hätte ich gelöscht. Sie wollte aber ein Urteil, obwohl die Richter bis zuletzt vor einem Urteil und seinen möglichen Folgen für Frau Maur warnten. Somit: Ziel war offensichtlich, mir persönlich einen Maulkorb zu verpassen - einen anderen Sinn in diesem Vorgehen kann ich nicht erkennen. Fazit: Eine Kampagne gegen mich persönlich - wie sie von Transextremisten seit Jahren geführt wird - ist gescheitert. Ich werde mich - wie seit 5 Jahren - nicht zum Schweigen bringen lassen. JEDEN juristischen Angriff gegen mich mache ich öffentlich. Das sollten die Akteure wissen. Ich schäme mich nicht für das, wofür ich mich einsetze. Ich bin zutiefst überzeugt, dass mein Einsatz wie der Einsatz vieler weiterer Frauen, der häufig unter großen persönlichen Opfern erbracht wird, herausragend wichtig ist.
Rona tweet media
Deutsch
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