Kongo Müller
117 posts


For nearly six years in German prisoner-of-war camps, he did not utter a single word in German.
And this despite the fact that he was born in Germany, grew up in a German-speaking environment, and served in the Imperial German Navy.
His name was Józef Unrug.
His story is one of the most remarkable examples of loyalty to one's country during World War II.
Unrug was born in 1884 in Brandenburg an der Havel, in Prussia, to a family of both Polish and German heritage. German was his native language. He graduated from prestigious naval academies of the German Empire and served as a naval officer during World War I, commanding submarines.
But after the war, his life took a different course.
In 1918, after more than a century of partition, Poland regained its independence. It was then that Unrug made the decision that would define the rest of his life.
He left the German Navy and joined the newly created Polish Navy.
In fact, he became one of the founders of Poland's naval forces, which had to be built almost from scratch. Unrug not only served the new state but also supported the development of the navy with his own money.
In 1925, he became commander of the Polish Navy.
When Germany invaded Poland on September 1, 1939, Unrug was responsible for the defense of the Polish coast and the Hel Peninsula. Despite overwhelming enemy superiority, his forces resisted for more than a month.
Only on October 2, 1939, was he forced to surrender.
Years of captivity followed.
The Germans held him in several officer prisoner-of-war camps, including Oflag II-C Woldenberg, Colditz Castle, and Oflag VII-A Murnau. They knew his background well, including his service in the German Navy and his German roots.
For that reason, they repeatedly tried to persuade him to cooperate.
Former colleagues offered him privileges, special treatment, and high-ranking positions.
Unrug always refused.
Then came the episode that made him a legend.
During one visit, his cousin, German General Walter von Unruh, addressed him in German. It seemed perfectly natural: two relatives who had grown up in the same culture and spoken the same language all their lives.
But Unrug replied in French.
When asked why, he gave the answer that became famous:
"On September 1, 1939, I forgot the German language."
From that moment on, he adhered to this principle until the end of the war.
Unrug understood German perfectly, but he demanded an interpreter for all official conversations. He answered German officers only in Polish or French.
It was not a question of language.
It was a matter of principle.
After the invasion of Poland, he refused to use the language of the state that had occupied his country.
His resistance was not armed.
It was expressed through discipline, consistency, and unwavering loyalty to his convictions—day after day, year after year, throughout nearly six years of captivity.
In 1945, the Murnau camp was liberated by American forces.
But the end of the war did not mean a return home.
Poland had fallen under a communist regime dependent on Moscow, and the admiral chose to remain in exile.
He lived in the United Kingdom, Morocco, and France, leading a modest life far from fame and high office.
Józef Unrug died in 1973.
Before his death, he expressed one final wish: to be buried in a free Poland alongside his sailors.
His wish was fulfilled only 45 years later.
In 2018, the admiral's remains were ceremonially reburied in his homeland.
For years, Józef Unrug refused to speak a language he knew perfectly.
For many, it was a symbolic gesture.
For him, it was a matter of honor, dignity, and loyalty to the country he had consciously chosen as his homeland.

English

@Theresa_Finn_ @torben_braga Korrekte Analyse , Maaßen hat sich leider selber abgeschossen und sollte maximal als Staatssekretär oder Regierungdirektor in der zweiten/dritten Reihe seine Expertise einbringen
Deutsch

Ich stimme @torben_braga absolut zu! Mal davon abgesehen hat Maaßen ein Beamter und kein Politiker.
Er wäre heute noch in Amt und Würden, hätte Merkel ihn nicht für die SPD geopfert. Maaßen hat das rechte Vorfeld verfolgt und ist der AfD nach seiner Zeit als VS Präsident so lange es ging ausgewichen weil er glaubte, er könnte einen eigenen Weg gehen. Zur Thüringer Landeswahl 2019 gar, ging Maaßen mit der Maßgabe an den Start, Stimmen von der AfD zurückholen zu wollen, so wie es heute sämtliche Vertreter aller Altparteien propagieren. In Konsequenz gewann der bis dahin aussichtslose SPD Kandidat den Wahlkreis und das Direktmandat. Nach einer Biografie des Scheiterns versucht Maaßen jetzt bei der AfD anzudocken, um nicht von der Bildfläche zu verschwinden und an die goldenenFuttertröge zu kommen.
Der Mann ist nicht nur beliebig, sondern ein riesiges U-Boot.
Niemand garantiert, dass Maaßen nicht von langer Hand vorbereitet wurde, um irgendwann in die AfD einzusickern.
@UlrichSiegmund muss hier einen großen Bogen machen und Maaßen eine Absage erteilen.
Torben Braga@torben_braga
Maaßen stufte die AfD mit als "Prüffall" ein, unter ihm begann die Beobachtung der Identitären Bewegung & er beendete die Beobachtung der Linken. Was daran "aufrichtig und mutig" sein soll & warum er unsere Anerkennung verdient ist wohl mindestens erklärungsbedürftig.
Deutsch

Jede neue Richtlinie, jede zusätzliche Verordnung und jede Berichtspflicht bedeuteten mehr Formulare, mehr Kontrollen und mehr Verwaltung. Genau das erleben unsere Unternehmen heute – bei der Taxonomie, der Lieferkettenverordnung und vielen weiteren Vorschriften.
Deshalb reicht es nicht, Bürokratie nur digitaler oder schneller zu machen. Wer Bürokratie wirklich abbauen will, muss überflüssige Regulierung abschaffen.
Europa muss ein Raum der Freiheit, der Innovation und der wirtschaftlichen Stärke sein – nicht der Superregulierung. (SK)
Deutsch


@jreichelt @oida_grantler Diese Politik der verbrannten Erde, machst du doch nur in suizidaler Intension. Die Union sehnt sich den Kipppunkt 30/20 gerade zu sehnsüchtig herbei
Deutsch

@d_kulturanalyst Genau dieser spezielle Flaggenfetischismus ist völliger Unsinn, Schwarz,Rot,Mostrich
Deutsch

Heute vor 178 Jahren, am 18. Mai 1848, tagte die erste deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche.
Erstmalig in der deutschen Geschichte versammelten sich also vom Volke gewählte Vertreter in einem Parlament, um über die Zukunft des Landes zu debattieren.
Darunter waren namhafte Vertreter der deutschen Nationalbewegung, wie z.B. Ernst Moritz Arndt, Ludwig "Turnvater" Jahn, aber auch große Namen wie Jacob Grimm oder Robert Blum.
An jenem sonnigen Tage war die ganze Stadt in schwarz-rot-goldene Fahnen gehüllt, die Kirchenglocken läuteten und es herrschte ein ungeheurer Trubel. Die Frankfurter wollten ihre Volksvertreter sehen und bejubeln.
In der Paulskirche waren ebenfalls die Flaggen der Nationalbewegung angebracht, und über dem Redepult hing ein riesiges Banner mit der Nationalallegorie, der Göttin Germania.
Es wurde über Tage hinweg hitzig gestritten, doch am Ende ein überaus sinnvoller Beschluss für das damals noch in Kleinstaaten zerteilte Deutschland gefunden:
Deutschland sollte fortan eine konstitutionelle Monarchie sein, mit einem starken Parlament und einem starken Ministerpräsidenten. In der Frankfurter Verfassung wurden außerdem zahlreiche Bürgerrechte verankert.
Was denkt ihr: Wäre der 18. Mai ein geeignetes Datum für unseren Nationalfeiertag, weil an dort die erste demokratische Nationalversammlung tagte und die erste demokratische Verfassung (wenn auch ohne Rechtskräftigkeit) beschlossen wurde?

Deutsch

@mel__aura MAn sieht ihm das Nichtskönnen schon von weitem an
Deutsch

@ainyrockstar Meine Schwester ehm. Krankenschwester hat mir mal die Tageskosten für einen Tuberkulosepatienten in Quarantäne aus dem Kongo verraten, über 10 000 € pro Tag . Wird bei Ebola nicht billiger sein . Und jetzt dürft ihr alle raten wär die Kosten trägt?
Deutsch


Was geht im Kopf dieses Herrn vor?, Die AfD steigt und steigt in der Wählergunst und er stellt sich in einem suizidalen Anfall mit dem Deppenargument Haltung frontal gegen den Politiktrend . Der Mann ist Unternehmer , so dumm kann man doch nicht sein und nicht verstehen das solche Nummern immer finanziell nach hinten losgehen.
Deutsch

Werte in der Gesellschaft:
Ich ziehe hiermit eine klare Grenze zu #Bahlsen und fordere euch alle auf:
Zeigt Haltung und kauft nie wieder etwas bei diesen Antidemokraten!

Deutsch

@d_kulturanalyst die von ihnen rezitierte Verklärung und spätere pseudodemokratische Aufladung derselben. Diese Farben stehen nun mal für Selbstverachtung/erniedrigung , Kollaboration und Vasallentum , Demokratiesimulation und Volksverarschung
Deutsch

Die schwarz-rot-goldenen Farben gehen zurück auf das Lützow'sche Freikorps, das damals tapferen Widerstand gegen die napoleonische Besatzung zeigte. Die Uniformen des Freikorps waren schwarz mit roten Streifen und goldenen Knöpfen. Seitdem trug die deutsche Nationalbewegung des 19. Jahrhunderts die schwarz-rot-goldene Trikolore. Was gibt es an diesen Farben auszusetzen?
Deutsch


@Tim_Tiger_ Sehr gut , danke . Da hatte ich einige so nicht auf dem Radar . Die Liste druck ich mir aus
Deutsch

Mit einem Kongo Müller immer:
Peek & Cloppenburg
Gaviscon
Voltaren
GilletteRewe
Aldi
Kikkoman
Axxa (ganz besonders ekelhaft)
Alle „Kinder“ Produkte
C&A
Nivea
Premio Autoservice
Bauhaus
Sonos
Oral B
Bosch
Bion 3
Meister Proper
Febreeze
Ariel
Lenor
Spreequell
Sinupret
Ferrero
Parodontax
Arla
Verivox
Berliner Stadtwerke
Poster XXL
Erwin Müller Bettwäsche
Meditonsin
Eucerin
IBUHEXAL
Rügenwalder
Würth
Thalia
Snickers
Lidl
Nivea
Mediamarkt
Lego
Rossmann
Dunkin Donuts
Miele
Dr. Oetker
Vorwerk
Bahlsen
Karls Erdbeerhof
Milram
FOLLOWFOOD - ganz besonders übles Pack
Bioland
Nicht alles sind Firmen, manches sind Marken oder Produktsiegel, aber alle unterstützen aktiv die Überfremdungspropaganda der Blockparteien, viele hetzen gegen die AfD, einigen sind explizit „woke“ und stolz darauf.
Alle gehören boykottiert.
Deutsch

@_Doctress Wer mit dem nachweislichen Sprengen von Nordstrom 2 durch kommt gibt uns noch ganz andere Dinge nicht, nämlich Respekt
Deutsch

@stagerbn Dafür wird er in nicht all zulanger Zukunft büssen müßen
Deutsch

Das Problem ist, dass Christian Meyer sich für den Rückbau eines an sich noch funktionstüchtigen Kernkraftwerks nicht schämt, sondern sich dafür feiert, dass er eine stabile umweltfreundliche Energiequelle zerstören lässt.
Christian Meyer@GruenMeyer
Gestern die letzte Rückbaugenehmigung für das AKW Grohnde erteilt umwelt.niedersachsen.de/startseite/akt…
Deutsch















