Chris2021

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@KryptoChris2021

Rechtsliberal, selbstständig, Steuern zahlend, promoviert, jeder Einschränkung von Bürgerrechten ablehnend gegenüber, wer gendert mit dem rede ich nicht

NRW Katılım Aralık 2021
110 Takip Edilen360 Takipçiler
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Alex
Alex@libertas_HH·
Eine Familie mit Bürgergeld hat heute ein Niveau, das viele unterschätzen Miete und Heizung werden komplett übernommen Krankenversicherung ebenfalls Dazu kommen Vorteile wie keine GEZ vergünstigter ÖPNV Zuschüsse für Schule und Freizeit Allein Schulessen kostet inzwischen rund 5 € pro Kind am Tag Bei zwei Kindern sind das schnell über 200 € im Monat, die übernommen werden Am Ende liegt der reale Gegenwert schnell bei rund 3.800 bis über 4.000 € im Monat Und genau das muss eine arbeitende Familie erstmal netto verdienen, bevor überhaupt etwas übrig bleibt
Deutsch
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Bitcoin Teddy
Bitcoin Teddy@Bitcoin_Teddy·
JANUARY 2025: E.U. Central Bank President Christine Lagarde says, "I'm confident bitcoins will not enter the reserves of any European central banks." 2026: Czech Republic central bank buys $1 million bitcoin for its reserves
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Schonungslos
Schonungslos@SchonungslosYT·
Für die Antifa ganz normaler Alltag, für den Zirkus Afrika in Leipzig eine extreme Einschüchterung und ein enormer Schaden! Wann wird die Antifa als Terrororganisation eingestuft?
Schonungslos tweet media
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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
Steuererhöhung für hohe Einkommen, Bitcoin-Steuer, Vermögensteuer: die Hitliste des SPD ist zugleich die Hitliste ökonomisch schädlicher Entscheidungen: In Norwegen haben nach entsprechende Steuererhöhungen über 300 Milliardäre und Millionäre das Land verlassen und zahlen jetzt woanders Steuern. 105 der 400 reichsten Norweger sind außerhalb des Landes. Will die Union das auch? bitcoinblog.de/2024/11/19/kry…
Deutsch
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Martin Hagen
Martin Hagen@_MartinHagen·
Kubicki hat recht: Das aktuelle drängendste Problem ist der Wohlstandsverlust. Und die Bundesregierung? Macht Sondervermögen, die eigentlich Schulden sind, und Sparmaßnahmen, die Steuererhöhungen sind. m.bild.de/politik/inland…
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Daniela Kluckert
Daniela Kluckert@DanielaKluckert·
„Das aktuell drängendste Problem ist der Wohlstandsverlust. Wir verlieren im Jahr zwischen 120.000 und 150.000 Industriearbeitsplätze. Wir haben die höchste Insolvenzwelle seit Langem. Wir erhöhen überall die Steuern-und es wird nicht gespart.“ @KubickiWo m.bild.de/politik/inland…
Deutsch
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jonathancgi
jonathancgi@jonathancgiart·
Sie behandeln dich wie Dreck, sie lachen dich aus, sagen dass du mit Bitcoin dein Geld verlieren wirst und du ein Spinner du bist. Aber sobald es Gewinne gibt, wollen sie davon was abhaben, davon zehren, ohne dass sie Risiko getragen haben. Sie wollen es durch Steuern umverteilen
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Connie 🐈‍⬛❣️
Connie 🐈‍⬛❣️@streitbareKatze·
„Kann nicht sein, dass man sagt, die Beitragszahler finanzieren weiter die Bürgergeldempfänger“, sagt Johannes Winkel. Endlich mal jemand aus der Union, der die bittere Wahrheit ausspricht: Wer arbeitet und Beiträge zahlt, darf nicht länger diejenigen alimentieren, die nicht arbeiten wollen. Das System ist völlig verdreht – fleißige Bürger werden geschröpft, während viele Bürgergeld-Empfänger ohne Gegenleistung vom Staat leben. Es wird höchste Zeit, dass dieser Irrsinn ein Ende hat.
Connie 🐈‍⬛❣️ tweet media
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Bitcoin Teddy
Bitcoin Teddy@Bitcoin_Teddy·
HISTORY: 🇺🇸 The exact moment Texas passed the Strategic Bitcoin Reserve legislation SB 21 in the Senate. Texas is the 8th biggest economy in the world. This would be like Italy, France, or India establishing a Bitcoin Reserve.
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Björn Peters
Björn Peters@Bjoern_Peters·
theeuropean.de/politik/neusta… Exzellente Analyse. Für einen Neustart der FDP bedarf es 1. Glaubwürdiges Personals 2. Ehrlicher Aufarbeitung der Fehler 3. Wirtschaftsliberalen Markenkerns und Fokus auf Meinungsfreiheit 4. Muts 5. Intellektuellen Umfelds Dabei können wir helfen, oder?
Deutsch
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Das obere 1 Prozent zahlt ca. 24 % Die oberen 5 Prozent ca. 44 % Die oberen 10 Prozent ca. 55 % der GESAMTEN Einkommenssteuer! Aber der wirtschaftlich völlig ungebildete Lars - der noch NIE außerhalb der Politik gearbeitet hat - will noch mehr Umverteilung. Nur noch irre.
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Mintern
Mintern@MinswapIntern·
NEWS: JAYSON CASPER PREDICTS CARDANO ADA TO HIT $5 SOON 😱😱😱 @jayson_casper says he’s holding his $ADA and wouldn’t be surprised to see it reach $5.00, adding that the next crypto boom may not follow the traditional 4-year cycle.
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Kai Ruhsert 🇮🇱 🇺🇦
Stellt euch vor: Autobahn. 130 km/h. Regen. Die Scheibe beschlägt. Ihr müsst die Lüftung umstellen. Auto A: Ihr greift nach rechts. Dreht den Regler. Kalt auf warm. Fertig. Augen auf der Straße. Auto B: Ihr tippt auf den Touchscreen. Menü öffnet sich. Untermenü Klima. Ihr wischt. Der Bildschirm reagiert nicht beim ersten Mal. Nochmal tippen. Lüftungsstufe ändern. Gebläserichtung anpassen. Augen drei Sekunden auf dem Bildschirm. Bei 130 km/h sind drei Sekunden 108 Meter. Blind. Das war der Alltag in den letzten fünf Jahren. Weil die Autobranche dachte, Touchscreens seien moderner als Knöpfe. Jetzt kommt die Korrektur. Mercedes bestätigt: Echte Tasten und Regler kehren zurück. Für wichtige Funktionen. Die Displays bleiben. Mercedes sieht sie als Premiumfeature. Und für Navigation, Musik, Einstellungen machen sie Sinn. Aber für die Heizung? Die Lautstärke? Den Gebläsemodus? Dafür braucht man keinen Touchscreen. Dafür braucht man einen Knopf, den man fühlen kann. Ohne hinzuschauen. Bei 130 km/h. Im Regen. Das ist kein Rückschritt. Das ist Sicherheit. Und es ist gut, dass Mercedes das jetzt versteht. Von "Benzin im Blut" auf FB
Kai Ruhsert 🇮🇱 🇺🇦 tweet media
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FDP Berlin
FDP Berlin@fdp_berlin·
Was gestern sonst noch geschah 👇 Die Linken wollen Milliardäre abschaffen. Wir wollen Armut abschaffen. Durch eine Wirtschaftspolitik, die Jobs und Wohlstand schafft, Eigentum schützt und Belastung durch Steuern und Bürokratie gering hält. #1Mai
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Du hast Bitcoin gekauft, weil er knapp ist. Der deutsche Staat will ihn besteuern, als wäre er ein Token, den ein 22-Jähriger letzte Woche programmiert hat. Beides liegt aktuell in derselben Schublade des Steuergesetzes. § 23 EStG, "anderes Wirtschaftsgut". Eine einjährige Haltefrist, danach steuerfrei. Ob du verkaufst, tauschst oder mit der Coin bezahlst, ist steuerlich derselbe Vorgang. Eine Differenzierung gibt es nicht. In genau dieser Schublade liegen auch Gold, Silber, Antiquitäten, Eintrittskarten und Oldtimer. Daneben Bitcoin und Ethereum. Daneben ein Stablecoin, der einen Dollar wert ist und einen US-Emittenten dahinter hat. Und ein NFT mit einem Affenbild. Und ein Token, der vor zwei Wochen aufgesetzt wurde und außer Spekulation keinen Zweck erfüllt. Steuerlich ist das alles dasselbe. Wirtschaftlich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Der Bundesfinanzhof hat im Februar 2023 in einem oft zitierten Urteil entschieden, dass Bitcoin, Ethereum und Monero alle als "andere Wirtschaftsgüter" gelten, in einem Atemzug, in einer Kategorie. Das BMF-Schreiben vom 6. März 2025 hat die Sammelbezeichnung dann offiziell festgeschrieben. Ein Wort für alles, das technisch auf einer Blockchain läuft: Kryptowerte. Genau diese Sammelkategorie ist jetzt das politische Ziel. Wenn die geplante Reform kommt, wird sie sich nicht die Mühe machen, zu unterscheiden zwischen einem Asset mit fester Maximalmenge von 21 Millionen und einem Memecoin, dessen Entwickler die Menge an einem Wochenende verändern kann. Sie wird die ganze Schublade gleichzeitig leeren. Steuergerechtigkeit, heißt es dann. In Wahrheit ist es Verkürzung. Eine differenzierte Behandlung wäre juristisch durchaus möglich. Der Gesetzgeber könnte ein Knappheitskriterium einführen, ein Dezentralitätskriterium oder eine eigene Kategorie für Wirtschaftsgüter ohne Emittentenrisiko. Selbst die EU-Aufsichtsverordnung MiCA unterscheidet bereits zwischen drei Arten von Kryptowerten, und Bitcoin fällt dort in eine eigene Klasse. Das wäre die saubere Trennlinie, die der wirtschaftlichen Realität entsprechen würde. Politisch wird nichts davon passieren. Aus zwei Gründen. Bitcoin macht über die Hälfte des Marktwerts aller Kryptowerte aus. Bitcoin auszunehmen würde die angebliche "Krypto-Lücke" von 11,4 Milliarden Euro halbieren, mit der die Reform politisch begründet wird. Ein Finanzminister, der dringend Geld sucht, schneidet sich nicht freiwillig die Hälfte des Topfes ab. Hinter dieser Entscheidung steht keine ideologische Erwägung, sondern reine Haushaltslogik. Hinzu kommt die Verkaufsformel der Reform. "Steuergerechtigkeit" gegenüber Pflegekräften und Lehrern, denen die Steuerfreiheit nach einem Jahr nicht zur Verfügung steht. Eine Sonderbehandlung für Bitcoin würde wie das Gegenteil aussehen. Politisch unverkaufbar. Wer in Berlin oder Brüssel nach einer Differenzierung fragt, bekommt deshalb keine Antwort, weil es schlicht keine gibt. Praktisch heißt das: Wer Gold seit Jahren hält, weil er den langfristigen Werterhalt schätzt, profitiert weiter von der Steuerfreiheit nach einem Jahr. Wer Bitcoin aus exakt denselben Gründen hält, soll künftig zahlen. Beide Assets liegen seit Jahren in derselben gesetzlichen Kategorie. Eines wird herausgelöst, das andere bleibt drin. Eine sachliche Begründung dafür wird in den Eckwerten zum Haushalt 2027 nicht geliefert. Es wird stattdessen einfach gerechnet. Was im Steuerrecht passiert, ist dabei nur die Spiegelung dessen, was an den Märkten längst sichtbar ist. Banken trennen mittlerweile sauber zwischen Bitcoin und allem anderen. BlackRock hat einen eigenen Bitcoin-ETF und einen separaten Ethereum-ETF. Morgan Stanley hat Bitcoin als ersten Krypto-ETF auf seine Beraterplattform gelassen, alle anderen kamen später oder noch gar nicht. Die institutionelle Welt erkennt den strukturellen Unterschied und handelt danach. Die deutsche Steuergesetzgebung tut es nicht. Nicht aus Unwissen. Eine Differenzierung würde den Reformzweck untergraben. Es geht nicht darum, Spekulation einzudämmen oder den Markt zu strukturieren. Es geht darum, Einnahmen zu erzeugen. Und Einnahmen entstehen dort, wo Buchgewinne sitzen. Diese Buchgewinne sitzen bei Bitcoin. Genau deshalb wird Bitcoin behandelt wie der nächstbeste Token. Der Staat behandelt etwas Verschiedenes wie etwas Identisches. Aber nicht aus Naivität. Aus Kalkül. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
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Herbert
Herbert@HerbertBagger·
Sehe ich das richtig, ich verdiene Geld, zahle darauf Steuern und lege den Rest eigenverantwortlich in Bitcoin an. Ich trage das volle Risiko. Ich halte die Schwankungen aus. Ich investiere Zeit, Geduld und Nerven. Und wenn diese Entscheidung nach Jahren aufgeht und daraus eine ordentliche Rendite entsteht, soll beim Verkauf wieder ein Teil davon abgegeben werden? Verluste trage ich selbst. Risiko trage ich selbst. Aber beim Gewinn steht der Staat plötzlich mit offener Hand da. Ich hoffe wirklich, dass die 1-Jahres Haltefrist nicht fällt.
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Der Anspruch auf das Geld anderer, den hier einige an den Tag legen, macht mich fassungslos. Wie kommt man darauf, dass man ein Recht auf das Einkommen anderer hat? Auf das Vermögen, das sich andere erarbeiten? Teilweise über Generationen hinweg?
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
@tristanblcktrnr @finanzfluss Schuldentilgungskonto des Bundes IBAN: DE17 8600 0000 0086 0010 30 BIC: MARKDEF1860 Wenn er zu viel Geld hat, soll er sich gerne an der Finanzierung des Staates beteiligen, aber die Anderen mit sozialistischen Ideen in Ruhe lassen.
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