Kurt Grossmann

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Kurt Grossmann

Kurt Grossmann

@Kurt_Grossmann

Katılım Mart 2011
160 Takip Edilen25 Takipçiler
Mike Müller
Mike Müller@MikeMuellerLate·
Und wo soll ich jetzt meine Influencer-Filmli machen?
Mike Müller tweet media
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Kurt Grossmann
Kurt Grossmann@Kurt_Grossmann·
@MegyN47896 Haben Sie den Mut, diesen Post auch mit Ihrem richtigen Namen und einer korrekten E-Mail-Adresse abzusetzen? Ich denke Nein.
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MegyMood
MegyMood@MegyN47896·
Hatten die Schweizer Stimmbürger nicht gegen Minarette und Moschee an der Urne abgestimmt? 15-Millionen-Projekt: Albanischer Verein plant Moschee-Neubau 20min.ch/story/st-galle…
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Kurt Grossmann
Kurt Grossmann@Kurt_Grossmann·
@Adrian_Schoop Im Sinne der FDP und Partner SVP. Wer hat dem wird gegeben. Die tiefst möglichen Familien-Zulagen. Es wird an der Bildung- und Kultur gespart. Aber Steuersenkungen für die Reichen sind immer möglich. Ich bin übrigens ein ehemaliger und langjähriger FDP-Wähler...
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Adrian Schoop
Adrian Schoop@Adrian_Schoop·
Der Aargau schwimmt im Geld und trotzdem wird alles teurer Alles wird teurer – aber der Kanton Aargau macht +350 Mio. Gewinn statt -150 Mio. Verlust. 📈💰 Eine halbe Milliarde daneben. 1,5 Mrd. auf der hohen Kante.💰🏦 Und trotzdem keine weiteren Steuersenkungen?🤔 Das Geld gehört der Bevölkerung. Ich setze mich weiterhin für einen schlanken Staat ein, der effizient wirtschaftet und die Bevölkerung entlastet. 👥🇨🇭 #SteuernRunter #Aargau #TeamSchoop
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Kurt Grossmann
Kurt Grossmann@Kurt_Grossmann·
@ThomasBorer Toll, das Sie zugeben alt zu werden. Überlassen Sie doch endlich die Zukunft den Jungen. Merci!
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Thomas Borer
Thomas Borer@ThomasBorer·
Ich bin schon so alt: ich habe noch erlebt, wie Italien an der Fussball-Weltmeisterschaft teilgenommen hat. Gratulation an Bosnien-Herzegowina!
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Stefan Thöny
Stefan Thöny@stefanthoeny·
🇨🇭 Die SVP hat heute an der Delegiertenversammlung in Maienfeld einstimmig die JA-Parole für die Nachhaltigkeitsinitiative gefasst. 396 Delegierte stimmten der Vorlage zu. Sowohl bei den Reden der Parteipolitiker als auch bei den Wortmeldungen der Delegierten herrschte Einigkeit darüber, dass die Schweizer Grundprobleme Zuwanderung und Bevölkerungswachstum Priorität haben und dringend eine dauerhafte Lösung geschaffen werden muss. Die Reden und Inhalte für die #Nachhaltigkeitsinitiative konzentrierten sich vor allem auf die Zerstörung der Schweizer Natur und Landschaft durch das Bevölkerungswachstum, die Widerlegung der Erzählung von den "notwendigen ausländischen Fachkräften" und in Summe auch über die entscheidenden Unterschiede, die es für das Land und jeden Einzelnen ausmachen wird, ob die Schweiz die Zuwanderung endlich deckelt oder weiter unkontrolliert jeden einwandern lässt, der gerne kommen möchte. Vereinzelte Wortmeldungen der Delegierten forderten die Anwesenden insbesondere dazu auf, den Titel „Nachhaltigkeit“ der Initiative ernst zu nehmen. Statt also Ausländerkriminalität, Islamismus, negative Entwicklungen der Zuwanderung etc. in den Vordergrund zu stellen, soll der Schutz der Schweizer Natur, der heimischen Städte und Dörfer sowie der Gesellschaft ins Zentrum der JA-Kampagne gestellt werden. Passend dazu lautet das Motto auf dem Werbematerial auch: „Bewahren, was wir lieben“. Parteipräsident Marcel Dettlin erklärte ausserdem, dass man für die Delegiertenversammlung Gegnern der Vorlage eine demokratische Bühne geben wollte, um die Anwesenden SVPler mit Argumenten von den möglichen Negativkonsequenzen der Vorlage überzeugen zu können. Allerdings liess sich darauf keine andere Partei ein. Als einziger Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative fand sich Matia Demarmels von der FDP ein. Er wurde vor und nach seiner circa 15 minütigen Rede gegen die Vorlage aus Respekt von den anwesenden SVP-Delegierten mit kurzem Applaus begrüsst und verabschiedet. Über die Nachhaltigkeitsinitiative wird am Sonntag, 14. Juni, abgestimmt. #SVP #Maienfeld #Nachhaltigkeitsinitiative #Volksabstimmung #Schweiz #Zuwanderung #Bevölkerungswachstum #FDP
Stefan Thöny tweet media
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Kurt Grossmann
Kurt Grossmann@Kurt_Grossmann·
@StefanStillhart Der SVP-Ueli hatte es fertig gebracht sein Budget nicht auszuschöpfen. Was nun ????
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🇨🇭 Stefan Stillhart 🏞
🇨🇭 Stefan Stillhart 🏞@StefanStillhart·
Ich fordere weniger Investitionen fürs Asylwesen und Beamte, dafür mehr für die Armee! Hopp Pfister umsetzen!
🇨🇭 Stefan Stillhart 🏞 tweet media
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Kurt Grossmann
Kurt Grossmann@Kurt_Grossmann·
@NinaFehrDuesel Und die SVP hat schon lange die Aufstockung der Polizeikorps verhindert. Nachträglich zu schreien bringt nichts.
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Nina Fehr Düsel
Nina Fehr Düsel@NinaFehrDuesel·
Schwere Gewaltstraftaten sind um 8.1 Prozent gestiegen! Die SVP will schon lange härtere Strafen, mehr Ausschaffungen und Polizeipräsenz an neuralgischen Stellen.
Nina Fehr Düsel tweet media
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StandPunkt 𝕏
StandPunkt 𝕏@StandPunkt_News·
Bargeld als unverzichtbare Option – SVP-Nationalrat Roland Büchel zieht Konsequenzen Nach dem deutlichen Ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative Der St. Galler SVP-Nationalrat Roland Büchel hat eine parlamentarische Initiative eingereicht, die sicherstellen soll, dass Bargeld bei allen öffentlichen Dienstleistungen akzeptiert werden muss. Wer Bahntickets kauft, an einer Parkuhr zahlt oder öffentliche Toiletten benutzt, soll künftig immer mit Münzen oder Noten bezahlen können. Vom Fünfräppler-Gegner zum Bargeld-Verfechter Noch 2013 wollte Büchel den Fünfrappen abschaffen – die Herstellungskosten überstiegen den Nennwert, argumentierte er damals und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus. Die Schweizer hängen offenbar sehr an ihren 1,4 Milliarden goldfarbenen Fünfräpplern. Büchel zog die Motion zurück und gesteht heute schmunzelnd ein: «Ich bin geläutert.» Die heftigen Emotionen hätten ihn überrascht. Direkte Reaktion auf die Abstimmung vom 8. März Die Initiative «Bargeld ist Freiheit» wurde zwar abgelehnt, doch der vom Bundesrat und Parlament vorgelegte Gegenvorschlag fand mit rund 73 Prozent klare Zustimmung. Er verankert in der Bundesverfassung, dass die Schweizerische Nationalbank die Bargeldversorgung gewährleisten muss. Büchel hat sich mit dem Initianten Richard Koller abgestimmt und will diese neue Verfassungsbestimmung nun konkret mit Leben füllen. Keine totale Annahmepflicht – gezielte Absicherung im Service public Im Gegensatz zu weitergehenden Regelungen – etwa in Liechtenstein, wo Bargeld generell Annahmepflicht werden soll, oder im Kanton Genf, wo Restaurants und Cafés es akzeptieren müssen – beschränkt sich Büchel bewusst auf den öffentlichen Bereich: Verwaltungen, öffentlicher Verkehr sowie frei zugängliche Infrastrukturen wie Parkuhren oder Toiletten. Die entsprechenden Gesetze sollen angepasst werden. Zwei zentrale Argumente: Krisensicherheit und soziale Teilhabe Büchel betont zwei Hauptgründe, warum Bargeld gleichwertig neben digitalen Zahlungsmitteln bleiben muss. Erstens dient es als physische Rückfallebene: Es funktioniert ohne Strom, Internet oder funktionierende Technik und ist in Krisen – bei Blackouts, Cyberangriffen oder Systemausfällen – unverzichtbar. Länder wie Schweden und Norwegen korrigieren derzeit ihren extrem bargeldlosen Kurs genau aus diesem Grund. Zweitens schützt Bargeld vor Ausgrenzung. Es ermöglicht älteren Menschen, Personen mit Behinderungen, Geringverdienern, Menschen ohne Bankkonto, Jugendlichen oder Menschen in prekären Verhältnissen die Teilhabe am Zahlungsverkehr. Ebenso wichtig ist es für alle, die aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen bewusst auf Karten, Apps und Smartphones verzichten. Erfolg ist nicht reden,  sondern bewegen. Gemeinsam für die Schweiz. schweiz-macher - Weil wir es machen. ❗️Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass Bargeld in Zukunft allen Menschen als diskriminierungsfreies Zahlungsmittel zur Verfügung steht. Jetzt Schweiz-macher werden,  weil wir etwas verändern. 🖍 Mitglied werden schweiz-macher.ch ___ Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: Telegram t.me/standpunkt 𝕏 x.com/StandPunkt_News
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Benjamin Kobelt
Benjamin Kobelt@benjikobelt·
Mit dem Begriff “Asylantenfamilie” zeigt @nebelspalter - Journalist @AlexReichmuth ganz offen seine rechtsextreme Gessinung. Es befremdet mich zutiefst, dass dies so publiziert wird.
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MegyMood
MegyMood@MegyN47896·
Sofort rein mit dem Nichtskönner mit der @FDP_Liberalen in denn Nationalrat, der Typ weiss wie man alles zerstört und enormen Schaden anrichten kann, siehe bei der Schweizer Armee !🤡🤣🤣 Ex-Armeechef will als Nationalrat der FDP kandidieren 20min.ch/story/ex-armee…
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Kurt Grossmann
Kurt Grossmann@Kurt_Grossmann·
@Neptun64007 @stefanschaetti @SVPch Schon mal überlegt, wer Ihre AHV und Krankasse bezahlt oder sind Sie wie alle Ihrer Freunde bereits Ü60? Und verschwenden keinerlei Sympathien an Ihre Enkel?
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Neptun
Neptun@Neptun64007·
@stefanschaetti @SVPch Und der Schätti weiss es, er weiss besser als der Hellebarde Dettling. Der Schätti, der Oberschlaue. Eigentlich ist er aber ein erbärmlicher Verlierer. Immerhin war er 5 Jahre lang, der Beste in der ersten Klasse. Brav Herr Schätti. Bravo Herr Schätti.
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Kurt Grossmann
Kurt Grossmann@Kurt_Grossmann·
@NeutrJaCH Perfek👏👏 und wenn der Ernstfall eintritt ruft ihr die Nachbarin und die NATO zu hilfe. So geht das...
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Neutralität-JA
Neutralität-JA@NeutrJaCH·
Die immerwährende, bewaffnete #Neutralität hat uns vor allen Kriegen bewahrt und ist ein Grundpfeiler unseres Wohlstandes. Wir brauchen eine starke, gut ausgerüstete #Armee. Doch Bundesrat Pfister scheitert bislang auf ganzer Linie – JA zur #Neutralitätsinitiative!
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Vivienne Huber
Vivienne Huber@vivienne_huber·
Wäre es überhaupt so schlimm, wenn Bilaterale I + II wegfallen würden? Und vor allem: Wie realistisch ist dieses Szenario überhaupt? Mehr dazu im Podcast. 🎙️👇🏼 youtu.be/9XZ92UTRxBU?si…
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Kurt Grossmann
Kurt Grossmann@Kurt_Grossmann·
@awakenwithpete Gut so. Ganz nach Rösti-Manier: der Volkswille kann problemlos ignoriert werden
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Chat G Pete
Chat G Pete@awakenwithpete·
Gut so. Wo kämen wir da hin?
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Nils Fiechter
Nils Fiechter@NilsFiechter·
Die Hellebarde symbolisiert Widerstand. Widerstand müssen wir auch bei den Wahlen vom 29. März leisten. Deshalb: Nils Fiechter (bisher) wieder in den Grossen Rat und 2x auf Ihre Liste im Berner Oberland!
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