Kusla
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@waldhueterin Donnerwetter, warum will niemand 850.000€ für mein 50 Jahre altes Haus bezahlen, für das ich seinerzeit 3 Kartoffeln und einen halben Esel blechen musste?!
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„Remigration für uns nicht akzeptabel“ – Bahlsen-Chef fordert mehr Haltung gegen AfD to.welt.de/mm3gizQ

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@Birgit_Kelle Diese psychischen Probleme bringen immer nur anderen Menschen, meist nicht Muslimen, Schaden.
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„Psychische Gesundheitsprobleme“ in der Islam Edition
Visegrád 24@visegrad24
The Italian authorities have announced that yesterday’s car-ramming attack in Modena by Salim El Koudri was not a case of terrorism but due to “mental health issues” 🇮🇹🇲🇦
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@Kapitalist69 Aktuelle Cashreserve 10-15%. Bei einer Korrektur werde ich die rein buttern.
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@LilitThyra Die Schwiegermutter überwacht, ob alles mit rechten Dingen zu geht.
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Die SPD und die Linken sind wie so oft völlig realitätsfern!
Die "Nur-ja-heißt-ja"-Regelung würde bedeuten, dass man sich vor jeder sexuellen Handlung eine schriftliche Einverständniserklärung geben lassen müsste!
Das ist doch alles nur noch ideologischer Irrsinn!
apollo-news.net/es-funktionier…

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@davstier @Thomas2023xnwg Bei damals deutlich geringerer Verschuldung. Deutschland ist hier auch nicht mehr isoliert zu betrachten wegen Euro und Target2. Die Verschuldung in der EU ist heute eine ganz andere...
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@Thomas2023xnwg Wie hat Deutschland nur die 50 Jahre überlebt als der Zins deutlich über 3 % lag?

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Die 10-jährige Bundesanleihe liegt inzwischen wieder über 3,1 %. Ehrlich gesagt hätte ich vor ein paar Jahren kaum gedacht, dass wir solche Renditen in Deutschland so schnell wieder sehen würden.
Vielleicht liegt genau darin das eigentliche Problem: Viele Märkte denken gedanklich immer noch in der alten Nullzinswelt.
Über Jahre war billiges Geld praktisch selbstverständlich. Staaten konnten Schulden problemlos ausweiten, Immobilien stiegen fast unabhängig vom Umfeld, und an den Aktienmärkten wurde Risiko oft einfach ausgeblendet.
Jetzt verändert sich das langsam. Und ich glaube, viele unterschätzen noch, was dauerhaft höhere Zinsen langfristig für Bewertungen bedeuten können.
Interessant finde ich vor allem, dass die Renditen steigen, obwohl Europas Wachstum alles andere als stark aussieht. Früher hätte man in so einer Phase eher fallende Renditen erwartet.
Vielleicht beginnt der Markt langsam zu verstehen, dass Themen wie hohe Staatsverschuldung, Energiepolitik, geopolitische Risiken und die steigenden Finanzierungskosten nicht einfach wieder verschwinden werden.
Selbst EZB und Bundesbank sprechen inzwischen deutlich häufiger über Verwundbarkeiten im Finanzsystem. Noch wirkt alles stabil. Aber hohe Renditen verändern mit der Zeit fast jedes Asset im Markt.
Ich persönlich habe zunehmend das Gefühl, dass Europa erst am Anfang einer deutlich schwierigeren Zinsrealität steht.
#Bundesanleihe #EZB #Deutschland #Zinsen #Makroökonomie #Finanzmärkte

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@Kranzschwinger Riechen tote Wale eigentlich nach Fisch? Sind ja eigentlich Meeressäuger.
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"Mulder, manchmal ist die Wahrheit nicht mehr irgendwo da draußen. Stattdessen liegt sie einfach vor uns im Sand und riecht nach Fisch."

Janina 🐋💙@ninakndy
Alles echt seltsam. Eine Anwohnerin, die direkt vor Ort wohnt, soll in mehreren Chats gesagt haben, dass dieser Wal schon ewig dort liegt und es sogar Beschwerden wegen des Geruches gibt und Touristen sich auch beschwert haben. Könnte das alles eine Inszenierung sein? #hope #wal
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@eleonorabaldur Die Dame schaut so aus als würde sie auf dem Stockwerk arbeiten. Die geht in keinen Park...
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Die gezeigte Frau wird wahrscheinlich nicht zum Opfer, weil sie einfach viel zu auffällig und einfach zu identifizieren ist. Dazu kommt die Ausstrahlung. Täter greifen eher unauffällige und wehrlos wirkende Frauen an.
KrysAnger@KrysAngerAV
@onlyexsy @SchonungslosYT offensichtlich doch. Wenn mich eine Frau fragt soll ich in dem Outfit nachts alleine durch den Park sage ich: Nein das ist gefährlich -> Resultat kein Opfer Du sagst : Go Girl slay! -> Resultat Opfer. Du kannst nicht logisch denken.
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via Michael Kux zum #ESC2026:
Platz 23. Drittletzter. Zwölf Punkte. Nicht zwölf tausend. Zwölf. Das ist ungefähr die Menge an emotionaler Unterstützung, die man in Deutschland bekommt, wenn man sonntags um 8 Uhr bohrt.
Sarah Engels steht also in Wien auf der Bühne, singt „Fire“, alles explodiert, Tänzerinnen wirbeln wie Endgegner in einem Playstation-Spiel, die Produktion glänzt wie eine frisch polierte ARD-Kantine und Europa schaut zu und denkt offenbar:
„Ja… nett. Aber hat Finnland schon wieder jemanden auf Stelzen mit Flammenwerfer und Panflöte?“
Dabei war der Song objektiv kein Totalschaden. „Fire“ war geschniegelt bis zum Anschlag: internationale Songwriter, Produzenten, Choreografie, Remixversion, Akustikversion, großes SWR-Setup!
Praktisch ein musikalischer Businessclassflug nach Wien.
Und dann kommt das Ergebnis: zwölf Punkte.
Davon null Punkte vom Publikum. Nicht mal Mitleidspunkte. Nicht mal versehentlich falsch gedrückte Telefonstimmen aus Bielefeld.
Die einzigen Länder, die Deutschland überhaupt Punkte gaben, waren:
* Bulgariien
* Belgien
* Portugal
* Italien
Das war’s. Europa hat Deutschland behandelt wie einen USB-Stick mit „Treiber wird installiert… bitte warten“.
Und Österreich?
Nicht ein Punkt.
Der Gastgeber dachte sich offenbar:
„Schön, dass ihr da seid. Jetzt bitte leise Richtung Ausgang.“
Natürlich heißt das nicht, dass beim ESC Vetternwirtschaft herrscht. Niemals. Das wäre absurd.
Es ist sicher reiner Zufall, dass sich seit Jahrzehnten gewisse Regionen gegenseitig Punkte zuschieben wie Familienmitglieder bei Monopoly-Geldwäsche.
Balkanländer:
„Bruder, du bekommst 12 Punkte.“
Skandinavien:
„Nein DU bekommst 12 Punkte.“
Ex-Sowjetblock:
„Unsere Freundschaft hält länger als jede NATO-Debatte.“
Und Deutschland?
Deutschland sitzt daneben wie der Typ auf der Party, der Kartoffelsalat mitgebracht hat und plötzlich merkt, dass alle anderen koksen.
Die EBU versucht zwar offiziell, Nachbarschaftsvoting zu verhindern. Dafür gibt es sogar Lostöpfe nach historischen Abstimmungsmustern.
Aber am Ende wirkt der ESC trotzdem jedes Jahr wie ein Familienfest, bei dem Deutschland der entfernte Onkel ist, der mit Socken und einer PowerPoint-Präsentation auftaucht.
Und das Bittere ist ja: billig war der Spaß nicht.
Deutschland gehört als „Big Five“-Land zu den größten Geldgebern des ESC und ist deshalb automatisch fürs Finale qualifiziert.
Die Teilnahmegebühr lag zuletzt laut Berichten bei rund 620.000 Euro.
Dazu kommen:
* Bühnenproduktion
* Tänzer
* Choreografie
* Unterbringung
* Technik
* ESC-Rahmenprogramm
* Delegation
* SWR-/ARD-Produktion
Unterm Strich wird für Deutschland insgesamt von unter einer Million Euro bis deutlich darüber ausgegangen.
Der gesamte ESC 2026 in Wien soll laut mehreren Berichten rund 36 Millionen Euro kosten.
Deutschland zahlt davon als großer Beitragszahler einen erheblichen Anteil über die EBU-Struktur. Genau deswegen sitzen die „Big Five“ direkt im Finale. Quasi das Premium-Abo mit eingebauter sportlicher Depression.
Man muss sich das vorstellen:
Der deutsche Gebührenzahler finanziert Europas größte Glitzerparty mit… damit Deutschland anschließend behandelt wird wie ein unangenehmer Teams-Anruf am Freitagabend.
Und trotzdem: Der Song war nicht schlecht.
Er war professionell produziert. Modern. Radiotauglich. Bühnenreif.
Das Problem ist vermutlich nicht nur der Song. Deutschland hat beim ESC inzwischen eine Aura entwickelt wie ein Drucker im Büro: technisch okay, aber niemand liebt ihn wirklich.
Der ESC ist eben kein Musikwettbewerb mehr.
Er ist ein geopolitisches Gruppentherapieprojekt mit Nebelmaschinen.
Da gewinnt dann ein Beitrag namens „Bangaranga“ aus Bulgarien mit 516 Punkten, während Deutschland mit „Fire“ abbrennt wie ein Toaster im Studentenwohnheim.
Vielleicht braucht Deutschland nächstes Jahr einfach mehr ESC-Zutaten:
* einen singenden Schamanen
* brennende Einhörner
* Dubstep-Jodeln
* drei Akrobaten an Fleischhaken
* und im Hintergrund Friedrich Merz auf einem Trampolin
Denn normale Musik scheint beim ESC inzwischen ungefähr so hilfreich zu sein wie ein Faxgerät im Cyberkrieg.
#ESC26 #Eurovisión2026

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