
Der Libero
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@Mller82133940 Ja, es bricht einem das Herz. Erst zerstört die Sowjetunion mit ihrem Systemfehler Tschernobyl eine ganze Region und viele Menschenleben, und dann zerstört die bösartige Nachgeburt dieses Imperiums, Putins Russland, im revanchistischen Wahn auch die Erinnerung an die Tragödie.






Putin wanted to show “strength” but only confirmed his weakness. Overnight, Russia carried out one of the largest terrorist attacks on Kyiv with around 600 drones, many dozens of ballistic, air-ballistic, and cruise missiles, and a dummy IRBM. Cherkasy, Kharkiv, Kropyvnytskyi, Odesa, Poltava, Sumy, and Zhytomyr regions were also under attack. As of now, at least two civilian people have been reported killed and many dozens injured. These numbers may grow. Many residential buildings have been damaged. Unable to achieve any results on the battlefield, Putin turns to terror against civilians. This strike was probably meant to demonstrate “strength” to the domestic audience, but instead it only confirms Putin’s weakness. Even Russians see that he is a loser. His “special operation” is not achieving any results. Losses are enormous, but there is not a single achieved goal. Except that there are no safe places in Russia any more, as Ukraine ramps up its special long-range sanctions. To our allies, I want to say this: it is time to double down, not back down, in supporting Ukraine and increasing pressure on the Russian regime. We call for additional defense capabilities, including to protect our sky; investment in our defense industry; increased pressure on Russia, including entry ban for Russian combatants, full use of frozen assets; strong political decisions with regard to Ukraine’s EU accession and other steps. The world has the leverage. It needs to be used right — to show Moscow that such strikes will not bring any results — and force Russia to end this war.










Kai Gniffke: „Wir jubeln Ihnen keine Meinung unter, weder offen noch zwischen den Zeilen. Wir wollen informieren, nicht missionieren.“








Erich Vad lag in allen wesentlichen Einschätzungen zur Ukraine völlig falsch, und Roderich Kiesewetter legt hier absolut richtig den Finger in die Wunde. Und zwar so sehr, dass Vad durchdreht. Vad‘s Geschrei offenbart seine Schwäche, versucht mit lauter Angstmacherei seinen schwachen Standpunkt zu untermauern und scheitert abermals an der Realität: Das ukrainische Militär hat die strategische Initiative und baut diese stetig aus. Die Zerstörung der russischen Ölindustrie ist im vollen Gange und kann vom russischen Militär nicht entscheidend verhindert werden. Gleichzeitig wurde jeder russische Vormarsch gestoppt und teilweise sogar umgedreht. Die Russen kommen nicht weiter und verlieren mehr als sie nachführen können. Extrapoliert man diesen Verlauf, ist eine Niederlage Russlands unvermeidlich. Auch das haben Vad und seinesgleichen nicht kommen sehen. Die Menschen in der Ukraine werden keinen russischen Terror oder Einflussnahme tolerieren. Sie wollen in Frieden und in Freiheit leben. Dafür werden sie kämpfen, bis dieses Ziel erreicht ist. Nicht nur für deren Freiheit, sondern auch für unsere Freiheit.


Das erste Interview nach seinem Weggang aus der Deutschen Politik. Robert #Habeck bei 3 nach 9. Hier die wichtigsten Passagen👇




