Lisa Paus, MdB

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@lisapaus

🌻 Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/DIE GRÜNEN | 💼 Arbeit, Soziales, Haushalt | 🐻 Aus Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf | 💚 Mama und Feministin

Charlottenburg-Wilmersdorf Katılım Mayıs 2012
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Mathias Döpfner kauft den Daily Telegraph für 766 Millionen Dollar. "Ein Traum wird wahr", sagt er. Welcher Traum, fragt man sich. Um das zu verstehen, muss man einen Schritt zurückgehen. Zu Peter Thiel. Ja, schon wieder Peter Thiel. Es ist offenbar nur noch alles Peter Thiel. Zu den Fakten: Thiel baut Netzwerke. Das ist sein Geschäftsmodell – nicht Technologie, nicht Medien, sondern Macht. Wie es funktioniert, sieht man an JD Vance: erst Thiels Fonds, dann eigenes Kapital von Thiel, dann Politik. Thiel war sogar persönlich in Mar-a-Lago dabei, als Vance zum ersten Mal Trump traf. Nur zur Sicherheit. Jetzt läuft dasselbe Muster – auf Deutsch. Moritz Döpfner, Sohn von Mathias, war Chief of Staff bei Thiel. Jetzt startet er einen eigenen Venture-Capital-Fonds – Startkapital: 50 Millionen Dollar von Thiel. Das Manager Magazin nennt ihn bereits den „deutschen JD Vance". Thiels Palantir-Chef Alexander Karp saß jahrelang im Axel-Springer-Aufsichtsrat. Döpfner senior ließ Elon Musks AfD-Wahlkampfartikel in der Welt erscheinen – kurz vor der Bundestagswahl. Die Opinion-Chefin trat damals zurück, vierzig Redakteure protestierten. Döpfner nannte es eine „globale Sensation". Und 2020 lud er seine Top-Manager ein, gemeinsam für Trumps Wahlsieg zu beten. Der Telegraph soll nun das „führende rechtskonservative Medium der englischsprachigen Welt" werden. Döpfner verspricht „redaktionelle Unabhängigkeit". Das ist kein Widerspruch. Das ist der Plan. Vater kauft Reichweite. Sohn baut das Netzwerk. Thiel verbindet beides. Europa schaut zu. Früher gab es dafür mal ein Instrument. Es hieß Kartellamt.
Peter Jukes@peterjukes

More ominous Trump, Musk, Thiel connections for the new German owner of the Telegraph, Mathias Döpfner and his son The climate change denying hard right are everywhere in media these days open.substack.com/pub/bylinetime…

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Ruprecht Polenz🇪🇺
„Alle gezeigten Zitate stammen aus den Kommentarspalten von Nius, verfasst von einer durch die Berichterstattung des Portals aufgestachelten Leserschaft und ausschließlich gegen prominente Frauen gerichtet.“ taz.de/Kampagne-gegen…
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Grüne im Bundestag 🇪🇺🏳️‍🌈
1. Jetzt entlasten – klimafreundlich: • Stromsteuer senken • Solarbonus für kostenlosen Sonnenstrom • D-Ticket günstiger machen • Benzin-Preissprünge & Übergewinne bei Ölkonzernen verhindern • Krisenbedingte Steuermehreinnahmen zurückgeben • Heizungsförderung ausbauen
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Nina Stahr
Nina Stahr@ninastahr·
Zum Rekapitulieren: Weimer schließt Buchhandlungen, die ihm nicht passen, von der Verleihung des Preises aus. Jetzt beschwert er sich darüber, dass eine angemessene Würdigung nicht mehr möglich wäre, weil es zu einem Politikum wurde? No shit, Sherlock… tagesspiegel.de/kultur/nach-kr…
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Ann-Katrin Müller
Ann-Katrin Müller@akm0803·
News in Sachen Stephan Brandner: Der AfD-Bundesvorstand hatte mich ja mehrfach beleidigt und diese trotz gerichtlicher Unterlassung nicht gelöscht und sogar wiederholt. Deswegen bekam er mehrere Ordnungsgelder (5.000 und 15.000 Euro), zuletzt ein sehr großes von 30.000 Euro...
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Renate Künast
Renate Künast@RenateKuenast·
Stoff fürs Nachdenken !! #Vulkangruppe
💙💛 Regina Laska@Sunnymica

Vulkangruppe: Nö, waren wir nicht! ☝️ Das ist ein Gamechanger. Wenn das Schreiben echt ist – und es ist auf Indymedia, also dem richtigen Kanal – dann sehen wir hier: ▸ Die echte Vulkangruppe von 2011 distanziert sich explizit ▸ Sie sagt: "Die Texte und Aktionen der letzten Jahre stammen nicht von uns" ▸ Sie reflektiert über den veränderten Kontext seit 2014 (Ukraine) – dass Infrastrukturangriffe jetzt "Teil einer allgemeinen Destabilisierung" werden können ▸ Sie kritisiert, dass ihr Name "benutzt wird, um aktuelle Angriffe zu legitimieren, zu erklären oder politisch aufzuladen" Was auffällt: Der Ton. Er klingt genau wie in früheren Texten: reflektiert, selbstkritisch, politisch differenziert. Sie positionieren sich gegen Putin und Trump. Sie erklären, warum sie sich zurückgezogen haben. Das hat intellektuelle Substanz. Der Schlüsselsatz: "Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine 2014 hat sich der Kontext grundlegend verschoben." Das ist eine Analyse, die ein russischer Troll niemals schreiben würde. Warum erst jetzt? Sie haben geschwiegen, weil sie gesehen haben, dass Infrastruktur-Sabotage seit 2014 in einem völlig anderen Kontext steht. Dass jemand – mutmaßlich Russland – ihre Methoden und ihren Namen übernommen haben könnte, um Destabilisierung zu betreiben. Und sie wollten nicht: ▸ Teil davon sein ▸ Es legitimieren durch eigene Aktionen ▸ Eine Bühne bieten Das Problem: Ihr Schweigen hat genau das ermöglicht, was sie verhindern wollten – jemand anders hat ihren Namen gekapert. Die unbequeme Implikation: Wenn das stimmt, dann wären die Anschläge von 2018, 2021, 2024, 2025 und jetzt 2026 – also über ein Jahrzehnt – nicht von ihnen. Das hieße: Der Verfassungsschutz hat jahrelang eine Gruppe gejagt, die es in dieser Form gar nicht mehr gab. Und möglicherweise russische Operationen als "Linksextremismus" eingeordnet. Das wäre ein Versagen auf mehreren Ebenen. Die Frage bleibt: Können sie das belegen? Oder ist das nur ihre Behauptung gegen die der Behörden? Und natürlich: Auch dieses Schreiben könnte theoretisch gefälscht sein. Die Frage ist nur – wer hätte ein Interesse daran, eine Distanzierung zu fälschen? Das macht die False-Flag-These plausibler, nicht weniger. Dobrindt hat jetzt ein Problem.

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Franziska Brantner
Franziska Brantner@fbrantner·
Ich frage mich, wie lange diese Regierung den jungen Menschen noch den Mittelfinger zeigen will? Wer zahlt die Zeche für die Wahlgeschenke und den billigen Populismus? Die Jungen! Wer zahlt für jede verschleppte Reform, für jeden verschobenen Klimaschutz? Die Jungen! Wer zahlt für diesen Kompromiss in der Rente? Die Jungen! Wer wird ausgespielt gegen wen? Jung gegen Alt. Neu gegen Bewährt. Alteingesessen gegen Zugezogene. Schluss damit! Ich will, dass wir die Generationen zusammenbringen!
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Lisa Paus, MdB
Lisa Paus, MdB@lisapaus·
Zur Wahrheit gehört auch: Frauen leisten noch immer die meiste Care-Arbeit. Was wir brauchen, sind mehr Souveränität über Arbeitszeit und mehr Investitionen in Kita, Ganztag und Pflege, anstatt entgrenzter Arbeitsstunden.
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Lisa Paus, MdB
Lisa Paus, MdB@lisapaus·
Wir wissen: Quoten und das Mindestbeteiligungsgebot wirken. Aber es bringt nichts, wenn Verstöße gegen die Vorgaben nicht effektiv sanktioniert werden. Echte Parität kann nur erreicht werden, wenn alle Ebenen und Unternehmen mitwirken und die Rahmenbedingungen stimmen.
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Lisa Paus, MdB
Lisa Paus, MdB@lisapaus·
Weniger als 1/3 der Führungskräfte in DE ist weiblich. Der geringe Anteil von Frauen in Führungspositionen zeigt: In Sachen Gleichstellung sind noch dicke Bretter zu bohren. tagesspiegel.de/wirtschaft/sei…
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Andreas Audretsch
Andreas Audretsch@AnAudretsch·
Mit Habeck konnte trotz Gas-Krise jede Fabrik produzieren. Mit #Reiche drohen Kurzarbeit, Produktionsstopp. CDU hat uns von Putin-Gas abhängig gemacht. Wir haben Erneuerbare gebaut. CDU hat Ansiedlung als Planwirtschaft bekämpft. Wir haben Chip-Fabriken, zB TSMC, angesiedelt.
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Britta Haßelmann
Britta Haßelmann@BriHasselmann·
Dass Ministerin Warken ausgerechnet bei den Menschen sparen will, die Pflegestufe 1 haben und jede Unterstützung brauchen, den Verbleib in ihrem eigenen Zuhause & ein selbstbestimmtes Leben abzusichern, ist ein völlig falsches Signal für die über 800.000 Pflegebedürftigen. 1/3
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