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@LouisGruber8

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Katılım Aralık 2022
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Kevin Söll
Kevin Söll@kevinsoell·
Wahrer Luxus ist nicht der Porsche vor der Tür, sondern kein Wecker, der dir den Tag diktiert. ⏰
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Louis
Louis@LouisGruber8·
@BybitEU fiat withdrawal Funktion ist not working. Waiting now for days to get my money. I'm not happy
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Trump hat US-Zölle erhoben. Der Supreme Court hat sie im Februar als illegal eingestuft. Morgen um 14 Uhr deutscher Zeit fließen 127 Milliarden Dollar an Erstattungen. Die Tax Foundation hat berechnet: Jeder amerikanische Haushalt hat im letzten Jahr im Schnitt 1.000 Dollar mehr für Importwaren bezahlt. Aber das Geld geht nicht an die Verbraucher. Es geht an Walmart, Costco, Apple, Amazon. Und es ist eines der größten Liquiditätsereignisse, das die US-Aktienmärkte seit Jahren gesehen haben. Was morgen passiert: Die US-Zollbehörde CBP schaltet um 8 Uhr Ortszeit Washington das CAPE-System frei. Über dieses Portal können US-Importeure ab diesem Moment Erstattungen für Zölle beantragen, die der Supreme Court am 20. Februar 2026 mit 6 zu 3 Stimmen als illegal eingestuft hat. Mehr als 56.000 Firmen haben sich bereits registriert. 53 Millionen Sendungen sind betroffen. In der ersten Phase werden 127 Milliarden Dollar freigegeben. Die Gesamtsumme könnte 166 Milliarden Dollar erreichen. Wer bekommt das Geld? Die “Importer of Record”. Das sind genau jene Konzerne, die Goldman Sachs zufolge 55 Prozent der Zollkosten an die US-Verbraucher weitergegeben haben. Walmart ist als größter Importeur des Landes der größte Profiteur. Mehrere Milliarden Dollar Erstattung werden erwartet. Costco, Target, Apple, Amazon, FedEx folgen. Eine CNBC-Umfrage unter 25 Finanzchefs großer US-Konzerne brachte ein eindeutiges Ergebnis: 12 von ihnen beantragen die Erstattung. Null planen, das Geld an Kunden weiterzugeben. Treasury Secretary Scott Bessent hat das öffentlich bestätigt. Costco-Kunden, so Bessent, würden “wahrscheinlich keinen Cent” sehen. Was das für die Märkte bedeutet: Das ist kein Verbraucher-Thema. Das ist ein Liquiditäts-Tsunami für börsennotierte US-Konzerne. Walmart hatte bereits 2024 ein Aktienrückkaufprogramm über 30 Milliarden Dollar angekündigt. Analysten erwarten, dass die Zollerstattungen ab Juli direkt in eine Beschleunigung dieser Rückkäufe fließen. Bei Target wird die Erstattung bereits als “bullish catalyst” gehandelt. Konsumgüter-ETFs, Retail-Aktien und der gesamte S&P 500 Consumer Discretionary Sektor stehen vor einer einmaligen Sonderausschüttung, die nicht aus operativem Geschäft kommt, sondern aus dem Staatshaushalt. Wall Street verdient doppelt. Hedgefonds und Logistikfirmen wie Flexport bieten kleinen Importeuren bereits an, ihre Erstattungsansprüche sofort gegen Cash aufzukaufen. Mit Abschlag. Wer auf das Geld nicht warten kann oder den Antrag nicht navigieren will, verkauft seinen Anspruch unter Wert. Wall Street kassiert die volle Summe. Die fiskalische Seite ist explosiv: Die USA müssen 127 Milliarden Dollar plus Zinsen zurückzahlen. In ein Haushaltsjahr, in dem die Staatsschulden bereits über 38 Billionen Dollar liegen und die Zinszahlungen erstmals die Marke von 1 Billion Dollar pro Jahr überschritten haben. Jeder Tag Verzögerung kostet zusätzliche Zinsen. Aufgewendet wird das Geld in einem Land, das gerade einen Krieg im Nahen Osten finanziert und dessen Notenbank politisch unter Druck steht. Trump hat öffentlich gesagt, dass die Erstattungen “1929 again” auslösen würden, eine “Great Depression”. Genau das versucht er aktuell juristisch zu verzögern. Das CAPE-System startet morgen nur, weil das US Court of International Trade es angeordnet hat. Phase 1 deckt 63 Prozent der Forderungen ab. Die restlichen 37 Prozent, so Sanne Manders von Flexport, “könnten Jahre dauern”. Die Inflation kommt durch die Hintertür zurück: Wenn Konzerne Cash bekommen, ohne ihn an Kunden weiterzugeben, bleibt das Preisniveau hoch. Die ursprünglichen Preiserhöhungen waren mit Zöllen begründet. Die Zölle fallen weg, das Geld kommt zurück. Aber die Preise im Supermarkt bleiben. Der Effekt ist kein einmaliger, sondern ein dauerhafter Margenausbau bei den großen Handelsketten. Der Joint Economic Committee des US-Kongresses hat berechnet, dass amerikanische Verbraucher zwischen Februar 2025 und Januar 2026 Zollkosten von insgesamt 231 Milliarden Dollar getragen haben. Rund 1.745 Dollar pro Haushalt im Jahr. Das ist die größte stille Vermögensumverteilung von Verbrauchern zu börsennotierten Konzernen, die wir seit Jahren gesehen haben. Und sie startet morgen um 14 Uhr deutscher Zeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Nach der letzten Gaskrise 2022 hat Europa seine Chemieindustrie verloren. Innerhalb von drei Jahren haben sich die Werksschließungen versechsfacht. 37 Millionen Tonnen Produktionskapazität. 20.000 Jobs direkt. 89.000 weitere auf der Kippe. Die Investitionen in neue Anlagen sind um 86% eingebrochen. Von 2,7 Millionen Tonnen neuer Kapazität im Jahr 2022 auf 300.000 Tonnen im Jahr 2025. Fast null. Allein Deutschland trägt ein Viertel aller Schließungen. BASF hat in Ludwigshafen 4.800 Stellen gestrichen und Anlagen dichtgemacht. Und jetzt beginnt die nächste. Schlimmer als die letzte. Gestern hat Katar gemeldet, dass seine Gasanlage Ras Laffan, die größte der Welt, nach erneuten iranischen Angriffen "erheblichen Schaden" erlitten hat. Wann die Anlage wieder läuft, ist unklar. Ob in Wochen oder Monaten, weiß niemand. Jede Woche, die sie stillsteht, verliert die Welt so viel Energie, wie Sydney in einem ganzen Jahr an Strom verbraucht. Morgan Stanley sagt: Ein Ausfall von mehr als einem Monat bringt ein globales Gasdefizit. Mehr als drei Monate wären der größte Ausfall in der gesamten Geschichte der Flüssiggasindustrie. Was diese Krise von der letzten unterscheidet: 2022 ging es um russisches Pipeline-Gas. Europa konnte auf Flüssiggas per Schiff umsteigen. Genau das hat es getan. Der Anteil von Flüssiggas an der europäischen Gasversorgung ist seitdem von 19% auf 45% gestiegen. Das Problem: Diese neue Versorgung läuft über die Straße von Hormuz. Und die ist seit drei Wochen faktisch geschlossen. Aber es gibt ein noch grundlegenderes Problem. Eines, das die meisten nicht kennen. Für Gas gibt es keine strategische Reserve. Beim Öl hat die Welt die IEA-Reserven. 1,5 Milliarden Barrel, verteilt auf 32 Länder. Ein Puffer, der Zeit kauft. Für Gas existiert so etwas nicht. Flüssiggas verdampft langsam bei Lagerung. Spezialtanker, Terminals, Kühlanlagen: alles ist auf pünktliche Lieferung ausgelegt. Wenn das System funktioniert, sieht das effizient aus. Wenn es ausfällt, gibt es keinen Puffer. Kein Polster. Nichts. Und genau das passiert gerade. Ein einziges Gasschiff nach Asien kostet aktuell rund 80 Millionen Dollar. Doppelt so viel wie vor drei Wochen. Vietnam und die Philippinen haben ihre Käufe komplett eingestellt, bis die Preise sinken. Indien musste die teuersten Einkäufe seit Jahren tätigen. Pakistan bezieht 99% seines Flüssiggases aus Katar. Im März sind nur 2 von 8 bestellten Ladungen angekommen. Die Regierung hat die 4-Tage-Woche für Beamte eingeführt, Schulen geschlossen und eine Ausgangssperre für den Energieverbrauch verhängt. Das gleiche Muster überall in Süd- und Südostasien. Länder, die auf Gas als Wachstumsmotor gesetzt haben, stehen vor einer Wahl: Entweder sie zahlen Rekordpreise, die ihre Wirtschaft erdrücken. Oder sie kaufen gar nicht mehr. Und hier kommt die Ironie, die niemand ausspricht. Gas war der Plan. Die Brückentechnologie. Der saubere Übergang von Kohle zu Erneuerbaren. Bezahlbar, flexibel, weniger CO₂ als Kohle. So wurde es der Welt verkauft. Von der Industrie, von Regierungen, von internationalen Organisationen. Was passiert, wenn diese Brücke einstürzt? Die Welt geht nicht vorwärts zu Erneuerbaren. Sie geht zurück zur Kohle. Die Philippinen verhandeln gerade mit Indonesien über zusätzliche Kohlelieferungen. Südkorea hat die Betriebslimits seiner Kohlekraftwerke angehoben. Die durchschnittliche Kohlekraftleistung dort: 20,7 Gigawatt im März, 4,8 Gigawatt mehr als im Vorjahr. Indien erwartet in diesem Sommer Rekord-Kohleverbrennung, um die Stromnachfrage zu decken. Die Brückentechnologie, die den Planeten von Kohle wegführen sollte, treibt ihn genau dorthin zurück. Und Europa? Steht vor dem gleichen Problem wie 2022. Nur diesmal mit leeren Speichern. Die Gasspeicher in der EU waren ohnehin nahe dem saisonalen Tiefstand. Jetzt müssen sie für den nächsten Winter aufgefüllt werden. Dafür braucht Europa LNG-Ladungen. Die gleichen Ladungen, um die auch Asien kämpft. Bank of America warnt: "Wir werden mehr Nachfragezerstörung brauchen, weil es schlicht nicht genug Gas gibt." Das bedeutet im Klartext: Fabriken schalten ab. Genau wie 2022. Nur dass die europäische Industrie diesmal von einem niedrigeren Niveau startet. Die Schließungen haben ja nie aufgehört. Die Gewinner dieser Krise stehen bereits fest. Die USA. Nahezu unberührt von den Preisspitzen, weil sie genug eigenes Gas haben. Jede LNG-Krise steigert den US-Exportumsatz und zieht gasintensive Industrie ins Land. Russland. Chinas neuer Fünfjahresplan enthält erstmals einen Verweis auf die Power of Siberia 2 Pipeline. Bisher hatte Peking das Projekt gebremst. Der Krieg am Golf ändert die Rechnung. Mehr russisches Gas per Pipeline bedeutet weniger Abhängigkeit von Schiffen, die durch Meerengen fahren müssen. Das Muster ist eindeutig: Die Krise schadet denen, die Gas importieren müssen. Und nützt denen, die es produzieren. Europa importiert. Europa verliert Industrie. Europa verbrennt wieder mehr Kohle. Und die Länder, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben, Pakistan, die Philippinen, Bangladesch, zahlen den höchsten Preis. Der schnellste Weg, diese Krise zu lösen, ist gleichzeitig der grausamste: Die Welt muss weniger Gas verbrauchen. Nicht freiwillig. Nicht durch Effizienz. Sondern weil die Fabriken schließen. Weil die Preise zu hoch sind. Weil der Strom ausfällt. Das letzte Mal, dass die Energiewelt einen Schock in dieser Größenordnung erlebt hat, war 2022. Damals hat Europa dramatisch umgebaut: LNG-Terminals, neue Lieferverträge, Speichervorgaben. Es hat funktioniert. Bis die nächste Meerenge dichtgemacht wurde. Die Frage ist nicht, ob Gas eine Brückentechnologie ist. Die Frage ist, ob eine Brücke, die alle paar Jahre einstürzt, überhaupt eine Brücke ist. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
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Prime Minister of Israel
Prime Minister of Israel@IsraeliPM·
Prime Minister Netanyahu: To the brave people of Iran, I wish you, as I do every year a happy holiday season, beginning with the Festival of Lights. It signifies the age old belief of the Iranian people that light will triumph over darkness, that good will triumph over evil.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Vor ein paar Tagen noch “der sicherste Ort der Welt”. Und jetzt? Leute packen ihre Koffer in Dubai. Familien überlegen, wohin sie können. Weil plötzlich Raketen in der Region einschlagen und niemand weiß, wie weit das Ganze noch eskaliert. Ich will hier keine Schwarzmalerei betreiben. Wahrscheinlich wird sich die Lage beruhigen. Aber genau solche Momente zwingen einen zum Nachdenken. Und zwar über eine Frage, die sich die wenigsten vorher stellen: Was passiert eigentlich mit deinem Vermögen, wenn du von heute auf morgen weg musst? Stell dir vor, du bist Multimillionär. Dein Vermögen steckt in Immobilien vor Ort. In Gold. In Sachwerten. Alles solide, alles “sicher”. Bis zu dem Moment, wo du realisierst: Nichts davon passt in deinen Koffer. Deine Immobilie kannst du nicht mitnehmen. Verkaufen unter Zeitdruck? Viel Spaß mit dem Preis, den du dann bekommst. Dein Gold? Versuch mal, mit ein paar Kilo Gold durch den Flughafen zu laufen. Ernsthaft. Zollbehörden, Deklarationspflichten, Transportrisiko. Und selbst wenn du es schaffst: Wo lagerst du es dann? Wie machst du es unterwegs zu Geld? Kein hypothetisches Szenario. Das passiert gerade echten Menschen. Menschen, die finanziell alles richtig gemacht haben. Die diversifiziert haben, die in Sachwerte gegangen sind. Und trotzdem in dem Moment, wo es darauf ankommt, merken, dass ihr Vermögen an einen Ort gebunden ist, den sie gerade verlassen müssen. Und genau hier wird eine Eigenschaft relevant, über die viel zu wenig gesprochen wird: Portabilität. Bitcoin ist der einzige Vermögenswert auf dieser Welt, den du mit zwölf Wörtern im Kopf über jede Grenze tragen kannst. Kein Zoll. Kein Gewicht. Keine Behörde, die dir sagt, dass du nur X Euro ausführen darfst. Du steigst ins Flugzeug, landest irgendwo auf der Welt und hast sofort Zugriff auf dein gesamtes Vermögen. Egal ob 10.000 oder 10 Millionen. Kein anderer Vermögenswert kann das. Kein einziger. Und bevor jemand sagt “Ja, aber Bitcoin ist volatil”: Volatilität ist ein Luxusproblem, wenn die Alternative ist, dass du dein Vermögen komplett zurücklassen musst. Ich wünsche niemandem, dass er in so eine Situation kommt. Aber wer einmal verstanden hat, warum Bitcoin existiert, der versteht es in Momenten wie diesen noch ein Stück tiefer.
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The Kobeissi Letter
The Kobeissi Letter@KobeissiLetter·
BREAKING: Israel says it has launched a “preemptive attack” on Iran. Explosions are being reported in Tehran with red alerts triggered in Israel.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
„Niemand in Krypto redet über Irans $1 Milliarde Bitcoin Operation. Iran mint Bitcoin für $1.320 pro Coin. Verkaufspreis: $68.000. Das ist kein Hedgefonds Return. Das ist eine 50fache Bruttomarge auf subventioniertem Strom, der für einen halben Cent pro Kilowattstunde aus dem Netz gezogen wird, während iranische Krankenhäuser im Dunkeln stehen. 700.000 Mining Rigs. 2.000 Megawatt. Jeden Tag. 95 Prozent davon illegal. Die größten Farmen betreibt die IRGC selbst, befreit von Stromrechnungen, angeschlossen an ein Netz, das unter der Last zusammenbricht. Das Regime hat Mining 2019 legalisiert, um sanktionierte Energie in unsanktionierbare Hartwährung zu verwandeln. Kein SWIFT Ban der Welt kann einen bestätigten Block rückgängig machen. Iran stellt 2 bis 5 Prozent der globalen Hashrate. Jeder 25. Block auf der Bitcoin Blockchain wird von Maschinen validiert, die direkt die Organisation finanzieren, die gerade Truppen an der irakischen Grenze zusammenzieht, Raketenstellungen betreibt und Nuklearanlagen am Laufen hält. Jetzt der entscheidende Zusammenhang, den fast niemand herstellt. Wenn die Bomben fallen, trifft die Luftkampagne Kommandozentralen, Radaranlagen, militärische Kommunikation. Aber all das hängt am selben Stromnetz, das die Mining Farmen versorgt. Du musst Bitcoin Mining nicht gezielt angreifen. Du musst nur das Grid treffen, das es am Leben hält. Eine 7 bis 10 Tage dauernde Kampagne reduziert Irans Stromkapazität um geschätzte 30 bis 50 Prozent. Mining fällt aber nicht um 30 bis 50 Prozent. Es fällt auf null. Mining Rigs brauchen kontinuierliche Versorgung, schon kurze Ausfälle zerstören laufende Operationen komplett. Die globale Hashrate sinkt über Nacht um 2 bis 5 Prozent. Difficulty passt sich nach unten an. Blockzeiten verlängern sich. Fees steigen.“ Soweit die bärische Lesart aus dem verlinkten Post. Jetzt die Perspektive, die aus meiner Sicht fehlt und absolut essenziell ist. China hat 2021 über 50 Prozent der globalen Hashrate abgeschaltet. Nicht 2 bis 5 Prozent. Über die Hälfte. In wenigen Monaten war alles kompensiert. Die Difficulty hat sich angepasst, neue Miner sind eingesprungen, das Netzwerk war resilienter als zuvor. Ein iranischer Gridausfall wäre im Vergleich dazu ein Rundungsfehler. Mehr noch: Wenn Irans Mining verschwindet, verliert einer der schärfsten regulatorischen Angriffsvektoren gegen Bitcoin seine Grundlage. “Bitcoin finanziert Terrorregime” ist eines der wirkungsvollsten Argumente der Gegner. Fällt Iran als Miner weg, ist dieses Narrativ tot. Das ist keine Schwäche. Das ist eine Reinigung. Und die eigentliche Erkenntnis geht noch tiefer. Ein Staat, der von der gesamten westlichen Finanzinfrastruktur abgeschnitten ist, wählt als letzten unsanktionierbaren Kapitalkanal ausgerechnet Bitcoin. Nicht Gold. Nicht Öltausch. Bitcoin. Weil nichts anderes funktioniert, wenn SWIFT dich sperrt und jede Bank deinen Namen kennt. Das ist kein Argument gegen Bitcoin. Das ist der ultimative Proof of Concept. Der Markt preist Iran Risiko in den Ölpreis ein. In Bitcoin preist er es nicht ein, weil es dort schlicht kein Risiko ist. Es ist Konfirmation.
Shanaka Anslem Perera ⚡@shanaka86

Nobody in crypto is talking about the $1 billion Bitcoin operation that gets wiped out if the bombs fall. Iran mines Bitcoin at $1,320 per coin on subsidized electricity and sells it at $68,000. A 50x gross margin. Not a hedge fund return. Not a venture multiple. Fifty times on power costs alone, running on electricity priced at half a cent per kilowatt hour while Iranian civilians suffer rolling blackouts because 700,000 mining rigs are draining 2,000 megawatts from a collapsing grid every single day. 95 percent of those rigs are illegal. The IRGC runs the largest operations, exempt from electricity bills, consuming power from facilities that simultaneously cause blackouts in hospitals and homes. The regime legalized mining in 2019 specifically to convert sanctioned energy into unsanctioned hard currency. Bitcoin is not a side hustle for Iran. Bitcoin is the single most effective sanctions evasion tool in the regime’s arsenal. Every block mined on subsidized Iranian electricity is a direct conversion of state-subsidized energy into dollars that no SWIFT ban can touch. Iran accounts for 2 to 5 percent of global Bitcoin hashrate. That means roughly 1 in every 25 blocks confirmed on the Bitcoin network is being validated by machines that fund the IRGC, the same organization massing troops at the Iraqi border, operating the missile batteries the F-22s were sent to suppress, and running the nuclear facilities the B-2s are programmed to destroy. Now connect this to the strike. Iran’s power grid is already failing. The mining operations consume the equivalent of a mid-sized city’s electricity demand. A military campaign targeting critical infrastructure, command nodes, radar installations, and military communications would cascade through the same grid that powers the mining farms. You do not need to target Bitcoin mining specifically. You just need to hit the grid that sustains it. A 7-to-10 day air campaign collapses Iranian electricity generation by an estimated 30 to 50 percent. That does not reduce mining by 30 to 50 percent. It eliminates it entirely, because mining rigs require continuous power and even brief outages destroy active operations. The global Bitcoin hashrate drops 2 to 5 percent overnight. Difficulty adjusts downward. Block times extend. Transaction fees spike. And $1 billion in annual Iranian crypto revenue, the hard currency pipeline that no sanction could close, goes dark in the same week the centrifuges stop spinning. The market is pricing Iran risk into oil. Nobody is pricing it into Bitcoin. Every hash produced in Iran today is a countdown timer. When the grid goes, the hashrate goes with it. And the IRGC’s last unsanctionable revenue stream dies alongside the enrichment program it was funding.

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The Kobeissi Letter
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Key Events This Week: 1. Markets React to Trump's 15% Global Tariff - Monday 2. February Consumer Confidence data - Tuesday 3. Nvidia, $NVDA, Reports Earnings - Wednesday 4. Initial Jobless Claims data - Thursday 5. January PPI Inflation data - Friday 6. Total of 11 Fed speaker events this week We have a busy week ahead.
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kian
kian@kian_sasan·
Also haben die eigenen Verbündeten die Pipeline gesprengt, damit Deutschlands Energiesicherheit gefickt und die deutsche Wirtschaft in eine Rezession geschickt? 🇩🇪 Na super Verbündete, da braucht man keine Feinde mehr. Lohnt sich die Milliarden an Steuergelder rüber zu pumpen!
DER SPIEGEL@derspiegel

Ein ukrainisches Geheimkommando sprengte 2022 die Nord-Stream-Pipelines. SPIEGEL-Recherchen enthüllen: US-Agenten sollen die Anschlagspläne mit den Saboteuren besprochen haben – bevor sie sich später dagegen stellten. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/deutsc…

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Dieter Stein
Dieter Stein@Dieter_Stein·
„Wir reden über das Ende der Demokratie!“ - Die Hammer-Rede von Harald Martenstein vor dem Hamburger Thalia Theater zum Schauprozess gegen die AfD ist eine der besten der letzten Jahrzehnte! Das linke Publikum lauscht peinlich berührt. #martenstein
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kian
kian@kian_sasan·
They taxed your work, printed your savings away, surveilled your life, bent every market, and used your money to bomb countries you couldn’t find on a map. In return, you got the Super Bowl. Bread and circuses, now in 4K. Empires don’t collapse from enemies. They rot while being entertained.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Genau in solchen Phasen wie jetzt passiert bei vielen immer das Gleiche: Plötzlich fühlt sich bitcoin nicht mehr wie eine Überzeugung an, sondern wie ein Risiko. Ich bin ehrlich: Nach knapp zehn Jahren erwische ich mich selbst manchmal bei diesen Gedanken. Wenn der Preis nicht so performt, wie man es sich erhofft hat, fängt das Kopfkino an. Man zweifelt am Investment, man stellt alles in Frage, was vorher felsenfest war. Das ist nicht “schwach”. Das ist menschlich. Unser Gehirn bewertet Sicherheit oft über den aktuellen Preisverlauf, nicht über die eigentliche Idee dahinter. Und genau deshalb helfen mir in solchen Momenten ein paar einfache Fragen, die nichts mit Charts zu tun haben: Was ist eine realistische Antwort auf Probleme, die sich in den nächsten Jahren eher verschärfen dürften? Eine Gesellschaft, die sich weiter spaltet. Eine politische Landschaft, die Vertrauen verliert. Politik, die sich für viele wie Theater anfühlt: große Worte, kleine Wirkung. Ein System, in dem Verantwortung oft nach unten durchgereicht wird, während oben weiter verwaltet wird. Politiker, die sich lieber die eigenen Taschen vollmachen, statt dem Volk zu dienen. Entscheidungen, die gefühlt näher an Lobbyinteressen sind als an der Lebensrealität der Mehrheit. Schuldenberge, die kaum noch “abgetragen” werden, sondern verwaltet. Defizite, die tendenziell wachsen, weil niemand das Problem wirklich anfassen will. Geldentwertung, die vor allem die breite Mitte trifft, während Vermögenswerte davonlaufen. Neue Abgaben, neue Regeln, neue Versprechen, aber am Ende bleibt das Gefühl: Es wird nicht besser, nur teurer. Geopolitische Krisen, Konflikte, Machtmissbrauch auf verschiedensten Ebenen. Wenn ich mir dieses Gesamtbild anschaue, dann frage ich mich: Welche Form von Eigentum ist wirklich robust, wenn Rahmenbedingungen instabil werden? Und welche Form von Eigentum hängt nicht davon ab, ob “die da oben” gerade liefern oder eben nicht? Klar: Gold hat Eigenschaften, die seit Jahrhunderten funktionieren. Aber stell dir den Ernstfall vor. Flucht, Kapitalverkehrskontrollen, ein Landwechsel, Chaos. Wie sicher transportierst du Gold? Wie unauffällig? Wie teilst du es, wenn du etwas Kleines bezahlen musst? Das geht alles, aber es ist eben nicht leicht, nicht elegant, nicht grenzenlos. Bitcoin ist für mich in diesem Punkt ein anderes Werkzeug: Du kannst Werte speichern und bewegen, ohne um Erlaubnis zu bitten. Du kannst es selbst verwahren, statt Vertrauen auszulagern. Es ist teilbar, global übertragbar, rund um die Uhr nutzbar. Und es hängt nicht davon ab, ob eine einzelne Institution “mitspielt”. Das Netzwerk selbst ist der Kern meiner These: Zensurresistent, offen, nachvollziehbar, mit festen Regeln. Der Preis ist kurzfristig manipulierbar wie jeder Markt, aber das Fundament ist für mich etwas anderes als die Volatilität. Solange dieses Fundament steht, gibt es für mich im Prinzip keinen Preis, bei dem ich meine Überzeugung fundamental über Bord werfe. Das heißt nicht, dass bitcoin die einzige Wahl ist. Ich halte auch andere Assets, inklusive Aktien und Gold. Aber wenn ich nach “der” Lösung suche, die am besten zu den Problemen der Zukunft passt, lande ich immer wieder bei Bitcoin. Und ja: Am Ende heißt es dann oft “du hattest halt Glück”, wenn es wieder hochgeht. Nur: Dieses “Glück” ist häufig einfach die Fähigkeit, in der ungemütlichen Phase nicht die eigene These zu vergessen. Wenn du nicht dran glaubst: vollkommen okay. Ich bin nicht hier, um dich mit aller Macht zu überzeugen. Ich glaube nur, dass jeder am Ende den Bitcoin Preis zahlt, der zu seiner eigenen Überzeugung passt. 🧡
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kian
kian@kian_sasan·
Exposed: HOSS & HOPF AUS — ganze Wahrheit! 🔴 Während des countdown zum WW3 der am sonntag 6:30pm ET time die welt zerstört und meiner heilfasten kur und beim angeln ist mir dann doch etwas eingefallen… Gott sei dank fällt nicht so oft schnee in den UAE 🇦🇪 und gott sei dank verwechseln gartenzwerge sich dort nicht mit schneeleoparden… Hoss & hopf letzte folge, gemeinsam mit @PhilipHopf1 live am 08/02/2026 🇨🇭 in der schweiz, wer hat bock?
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Didi Random
Didi Random@DidiKrypto·
Bis wie weit wird sich Bitcoin erholen bis Ende Februar? Bester Tipp in den Kommentaren gewinnt 50$ in Bitcoin! Stichtag 28.02.26 Bis 23:59 LETZTER TIPP MÖGLICH BIS: 10.02.26 #Bitcoin #crash #rallye
Didi Random tweet media
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kian
kian@kian_sasan·
delusional optimists always win in the end
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