Rob Luba

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Rob Luba

Rob Luba

@LubasinskiR

Katılım Şubat 2022
152 Takip Edilen87 Takipçiler
Rob Luba
Rob Luba@LubasinskiR·
@KryptoFynn Laut Dir, Du schwarzes Schaf hätten wir schon längst die 45k erreichen sollen und kommt jetzt nicht mit „war halt nicht mehr valide“ oder „hab ich nicht gesagt“ - deine Prognosen sind wie die vom Wetter - erst wenn der Tag rum ist wissen wir wie es wirklich war, meistens anders
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KryptoFynn
KryptoFynn@KryptoFynn·
Ich habe tatsächlich Probleme damit zu verstehen wie die ganzen Schafe nicht raffen können, dass sie die Masse sind. Wenn du in die Kommentare einer meiner Posts gehst, erzählen mir 90% dasselbe. 9/10 erklären mir wie die Masse denkt und das wir deswegen nach oben gehen. Genau das Gleiche habe ich bereits bei 80k im Mai erlebt. Nahezu jeder hat mir erklärt, dass die Masse bearish sei und der Kurs dementsprechend auf min. 100k erstmal hochgehen wird. Brooo, checkt ihr nicht, dass ihr selber die Masse seid, wenn ihr allesamt das Gleiche redet??
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Rob Luba
Rob Luba@LubasinskiR·
@FourFaint Ich investiere nicht vom Gehalt, ich investiere aus Gewinnen ;)
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Fain τ
Fain τ@FourFaint·
Wie viel in % von eurer Gehalt nutzt ihr so im Monat zum investieren? 👀 Würde mich mal wirklich mega interessieren.
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Ich bin wirklich sprachlos und entsetzt zugleich. Ich bin seit drei Jahren selbstständig und verdiene mein Geld vor dem Computer. Mit dem Einstieg in die Selbstständigkeit stand für mich die Frage im Raum: Verlässt du Familie, Freunde und die Heimat, um im Ausland nicht von den hohen Steuern erdrückt zu werden? Ich kann jeden meiner Kollegen zum Teil verstehen, der diesen Schritt geht, doch für mich war die Entscheidung klar: Freunde und Familie haben Priorität vor Steuern. Ich habe in den letzten Jahren hohe sechsstellige Beiträge gezahlt und wäre ich ausgewandert, hätte ich vermutlich schon ausgesorgt. Stattdessen wird mir hier Schritt für Schritt die Zukunft verbaut. Es ist nicht nur so, dass der bürokratische Druck immer weiter steigt, sondern auch die Regulatorik verursacht viele Kopfschmerzen . On top plant unsere Regierung, die übrigens die niedrigsten Zustimmungswerte der Geschichte hat, ein Rentenpaket, das Generationen belasten wird. Generationen, die erst dann ins rentenpflichtige Alter kommen, wenn die heutigen Entscheider bereits seit Jahrzehnten verstorben sind. Über unsere Köpfe hinweg werden neue Belastungen beschlossen, während Politiker selbst keinen einzigen Cent in die Rentenkasse zahlen. Bei einem Bruttoeinkommen als Selbstständiger von 7.000 Euro im Monat zahle ich in Zukunft nicht nur meine 1.200 Euro gesetzliche Krankenversicherung, sondern zusätzlich auch 1.300 Euro Rentenversicherung, die zur Pflicht wird. Damit habe ich allein durch Versicherungsabgaben Kosten in Höhe von 2.500 Euro. On top kommen selbstverständlich noch einige der höchsten Steuern, die Arbeitnehmer auf dieser Welt überhaupt zahlen. Mir bleiben am Ende des Tages von 7.000 Euro brutto nicht einmal 3.000 Euro netto. Ich gehe als Selbstständiger ein volles Risiko ein, habe meinen „sicheren“ Job gekündigt, reiße mir jeden Tag den Arsch auf und als Dank dafür lebe ich am Ende fast wie ein Bürgergeldempfänger. Ich fühle mich vom Staat nicht nur im Stich gelassen, sondern wirklich verarscht. Mir bleibt am Ende des Monats weniger Geld zum Investieren, weniger für meine eigene Vorsorge und vor allem auch weniger für den Vermögensaufbau, der sowieso, selbst wenn er irgendwann gelingt ein weiteres Mal versteuert wird. Wenn es schlecht läuft, tragen wir als Bevölkerung den Schaden und wenn die Rente später nicht reicht, ist es sowieso unser Problem. Die Politiker, die jetzt diese Entscheidungen treffen, wird es nicht nur nicht betreffen, sie werden gar nicht mehr am Leben sein, wenn ihre Versprechen irgendwann auf die Probe gestellt werden.
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Borg
Borg@Borg_Cryptos·
$2,000 to 2 people who predicts correct score. ends in 7 hours.
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mgp.eth 🍌
mgp.eth 🍌@mgp_eth·
Schade, was aus dir geworden ist, Julian @julianhosp Vom Kitesurfer und Arzt zum Crypto-Millionär alles nur, weil du 2015 früh Bitcoin gekauft und damit TenX und Cake DeFi aufgebaut hast. Ohne Bitcoin wärst du heute wahrscheinlich immer noch Unfallchirurg in Innsbruck. Stattdessen Family Office, Bestseller-Autor, YouTube-Star. Und jetzt? Statt dankbar zu sein, machst du in fast jedem Video Bitcoin schlecht, jagst den Leuten Angst ein und spielst den besorgten Warner. Das ist kein kritischer Blick, Julian. Das ist pure Undankbarkeit und Heuchelei auf höchstem Niveau. Wer ohne Bitcoin ein Nobody geblieben wäre, sollte nicht denjenigen, die noch einsteigen wollen, den Einstieg vermiesen. Einfach nur traurig 🤡
mgp.eth 🍌 tweet media
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Rob Luba
Rob Luba@LubasinskiR·
@FourFaint Ist mir egal, ich kaufe halt ein desto weiter er fällt
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Fain τ
Fain τ@FourFaint·
GGs - ich hätte nicht damit gerechnet das wir so gnadenlos wegen 32 BTC von Saylor abverkauft werden. Congrats and alle die auf nochmal Preise unter 60.000$ spekuliert haben bei BTC & vorallem dies auch zum Shoppen benutzen. Gönnt euch den Discount. Ich lag Falsch.
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Rob Luba
Rob Luba@LubasinskiR·
@ardizor Gleich mal blockieren dich Affe!
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ardizor 🧙‍♂️
ardizor 🧙‍♂️@ardizor·
THE AI BUBBLE JUST ALMOST POPPED Top marked, breakdown confirmed Now there's nothing between here and $6,300 AI narratives will drive the panic on the way down Follow me - $6,300 is just the first stop
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Das gesamte Finanzsystem fühlt sich einfach falsch an. Du arbeitest hart, verdienst Geld und legst es beiseite, wirst aber durch die Inflation bestraft. Legst du das Geld an und verlierst es, hast du Pech. Legst du das Geld an und gewinnst, wird dir ein Teil weggenommen. Geht es nur mir so oder fühlt es sich an, als müsste man in diesem System kontinuierlich gegen den Wind radeln, um überhaupt voranzukommen? Und im Hinterkopf bleibt die permanente Sorge, dass selbst nach überwundenen Hürden, Jahren des Verzichts und konsequentem Vermögensaufbau plötzlich der Enteignungshammer zuschlägt und ein großer Teil des hart erarbeiteten Vermögens wieder genommen wird.
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Jaytrading
Jaytrading@yarvin_stoltz·
❌️Kein Geld für deutsche Rentner ❌️Kein Geld zur Entlastung deutscher Arbeiter ✅️ 470 Millionen für Südafrika aus der Portokasse
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Muntinlupa City, National Capital Region 🇵🇭 Deutsch
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Rob Luba
Rob Luba@LubasinskiR·
@RazedFootball Endlich sehe ich nach 20 Jahren ein Spiel, bei dem der Schiedsrichter auch mal gegen Real entscheidet, die zweite gelbe muss nicht sein. Wäre das auf Bayerns Seite passiert hätte sich Real nicht beschwert. Es gibt doch noch einen Fußballgott
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RazedFootball
RazedFootball@RazedFootball·
The incident leading to Camavinga’s red card. 🧐
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Vitaly Ⓥ 火
Vitaly Ⓥ 火@vstarbanks·
$250 to the person who predicts first goalscorer
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Rob Luba
Rob Luba@LubasinskiR·
@GoeringEckardt Ich bin ja nicht immer Teil der Mehrheitsmeinung. Aber: Löschen Sie bitte ihren X Account! Einfach mal machen. Kostet nüscht. Spart aber ordentlich meine Nerven!
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Katrin Göring-Eckardt
Katrin Göring-Eckardt@GoeringEckardt·
Ich bin ja nicht immer Teil der Mehrheitsmeinung. Aber: TEMPOLIMIT! Einfach mal machen. Kostet nüscht. Spart aber ordentlich
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Gaby
Gaby@gabyHS59·
IM GOING TO THE WORLD CHAMPIONSHIP LETS GOOOOOOOOOOOO
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Robert Lewandowski
Robert Lewandowski@lewy_official·
Trenerze, nie tak miało być… Wyrazy współczucia dla rodziny i najbliższych.
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Rob Luba
Rob Luba@LubasinskiR·
@KryptoFynn Ist das invalide wieder valide geworden? 😂😂
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KryptoFynn
KryptoFynn@KryptoFynn·
Wir haben noch ca. 12 Tage Schwäche im M2 bis der nächste starke Impuls nach oben kommt. Falls wir in den 12 Tagen es schaffen in unserer Range zu bleiben, werden die 85-90k wieder realistisch. Stand jetzt haben wir die Range wiedererobert, wenn auch nur knapp. Was denkst du? Verlieren wir die Bearflag und brettern in den nächsten 12 Tagen auf 45k oder schaffen wir es uns zu festigen und legen dann Ende April bis Ende Mai den Run auf 85k hin?
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Rob Luba
Rob Luba@LubasinskiR·
@FurkanCCTV Viel zu viel Info für einen X Post, da hab ich echt sofort keine Lust das zu lesen, auch wenn der content geil ist ✌️
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Jede Bank, jeder Hedgefonds und jeder Algorithmus auf der Welt berechnet den Ölpreis mit denselben Daten: AIS-Schiffssignale aus der Straße von Hormuz. Wie viele Tanker fahren durch. Wie viele stehen still. Daraus entsteht der Preis, den du an der Tankstelle zahlst. Ein Analyst hat sich jetzt in ein Schnellboot ohne GPS gesetzt, ist 18 Meilen an die iranische Küste herangefahren und hat nachgezählt. Ergebnis: Die Daten erfassen nur die Hälfte. Citrini Research, eine unabhängige Investmentresearch-Firma aus Manhattan, hat vergangene Woche ihren „Analyst #3" direkt an die Straße von Hormuz geschickt. Vier Sprachen fließend, darunter Arabisch. 15.000 Dollar Bargeld. Ein Pelican-Koffer voller Ausrüstung. Der Auftrag: Herausfinden, was wirklich passiert. Nicht von einem Bildschirm in New York. Vor Ort. Route: Dubai. Dann Fujairah, eines der größten Ölterminals der Region. Dann über die Grenze in die omanische Provinz Musandam, nach Khasab. An einem omanischen Checkpoint unterschrieb er eine Erklärung, keine Fotos zu machen und keine Informationen zu sammeln. Was die Beamten bei der Kontrolle seines Koffers übersahen: den Kamerastabilisator, das Mikrofonkit, die Aufnahmesonnenbrille. Dann mietete er ein Schnellboot. Kein GPS. Ein zufälliger Kapitän. Bargeld auf die Hand. Die omanische Küstenwache warnte ihn, nicht weiterzufahren. Er fuhr weiter. 18 Meilen vor der iranischen Küste flog er unter Shahed-Drohnen und beobachtete Patrouillenboote der iranischen Revolutionsgarden. Er fotografierte Tanker im Hauptkanal. Dann wurde er von der Küstenwache aufgegriffen, festgehalten, sein Handy konfisziert. Am Ende kam er zurück. Mit einer Erkenntnis, die den gesamten Ölmarkt betrifft. Das AIS-System, auf das sich die Welt verlässt, erfasst nur etwa die Hälfte des tatsächlichen Schiffsverkehrs durch die Meerenge. AIS steht für „Automatic Identification System". Jedes Handelsschiff sendet damit ein Signal: Position, Geschwindigkeit, Ziel. Daraus berechnen Analysten, Algorithmen und Energieagenturen wie viel Öl gerade fließt. Darauf basieren Ölpreismodelle. Darauf basieren Inflationsprognosen. Darauf basiert, was du für Benzin, Heizöl und Lebensmittel zahlst. Das Problem: Seit Kriegsbeginn schalten immer mehr Schiffe dieses Signal ab. Sie fahren „dark". Manche spoofen ihre Position, senden also falsche Standortdaten. Andere gehören zu Irans sogenannter „Ghost Fleet", einer Schattenflotte von Tankern, die seit Jahren unter dem Radar operiert. Die offiziellen Zahlen sehen so aus: Lloyd's List hat im gesamten März 2026 nur 142 Transits durch die Meerenge gezählt. Im März 2025 waren es 2.652. Ein Rückgang von 95 Prozent. Der historische Durchschnitt liegt bei 138 Schiffen pro Tag. Am 14. März wurde zum ersten Mal seit Kriegsbeginn kein einziges Schiff registriert. Aber diese Zahlen erzählen nur die halbe Geschichte. Buchstäblich. Lloyd's selbst meldet: 46 sogenannte „Dark Transits" allein im März. Schiffe, die ohne AIS-Signal durch die Meerenge gefahren sind. 32 Prozent aller Transits waren unsichtbar. Windward, ein maritimes Datenunternehmen, hat per Satellitenradar (SAR) mindestens 8 große Schiffe in der Meerenge entdeckt, die kein Signal sendeten. UANI, eine Organisation, die iranische Ölexporte überwacht, hat seit Kriegsbeginn 27 iranische Ölladungen verfolgt. 38 Millionen Barrel. Über 3 Milliarden Dollar Einnahmen für die Revolutionsgarden. Die meisten dieser Tanker fahren dunkel. Citrinis Analyst bestätigt das Bild vor Ort: Der Verkehr ist deutlich höher als die Bildschirme zeigen. Tanker im Hauptkanal. VLCCs, also die größten Rohöltanker der Welt. Chinesische Schiffe, die direkt an Iran für die Durchfahrt zahlen. Alle unsichtbar für die Datenbanken, auf die sich der Markt verlässt. Die Implikation ist zweischneidig. Einerseits: Die tatsächliche Ölversorgung durch den Hormuz könnte robuster sein als die Panikzahlen vermuten lassen. Der Verkehr liegt nicht bei null. Er liegt bei niedrigen zweistelligen Prozentwerten des Vorkrisen-Niveaus und steigt langsam. Andererseits: Der gesamte Ölmarkt preist auf Basis systematisch unvollständiger Daten. Jede Inflationsprognose, jede Zinsentscheidung, jede Unternehmensplanung, die auf Ölpreisannahmen aufbaut, arbeitet mit einer Datengrundlage, die die Hälfte der Realität nicht kennt. Und wenn die Realität diese Daten einholt, kann die nächste große Preisbewegung in beide Richtungen kommen. Scharf. Schnell. Ohne Vorwarnung. Citrini fasst die Lage so zusammen: Der Hormuz ist kein Schalter, der auf „offen" oder „geschlossen" steht. Was dort gerade passiert, nennen sie „Dynamic Enforcement". Die Regeln ändern sich. Die Durchsetzer ändern sich. Welche Schiffe durchdürfen, entscheidet die IRGC fallweise. Heute gilt eine Regel. Morgen eine andere. Das macht die Lage nicht weniger gefährlich. Es macht sie unberechenbarer. Der Ölpreis hat sich in den letzten fünf Wochen fast verdoppelt. Brent lag Ende Februar bei rund 70 Dollar, heute bei über 110. Am 2. April hat der physische Spot-Preis für tatsächliche Öl-Ladungen 141 Dollar erreicht. Das war der höchste Stand seit 2008. All diese Preisbewegungen basieren auf Daten, die nur die Hälfte der Wahrheit zeigen. Die XTB-Analysten bringen es auf den Punkt: Die Lücke zwischen dem, was AIS meldet, und dem, was tatsächlich durch die Meerenge fährt, sei möglicherweise „eine der am meisten unterschätzten Variablen im globalen Energiemarkt". Während die gesamte Finanzwelt auf Bildschirme starrt, hat ein Mann in einem Schnellboot ohne GPS mehr über den Zustand des Ölmarkts herausgefunden als jeder Satellit und jeder Algorithmus zusammen. Die wichtigste Erkenntnis hat nichts mit Schiffen zu tun. Sie hat damit zu tun, wie blind wir Entscheidungen treffen, die jeden einzelnen von uns betreffen. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Algorand Foundation
Algorand Foundation@AlgoFoundation·
In 2025, Google announced its Agent Payments Protocol, the infrastructure layer for the next generation of AI-powered commerce. Amongst the few blockchain partners selected: Algorand. Tech doesn't matter until the world's biggest tech companies say so. @Algorand 🤝 @Google
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
BREAKING: Trump will offenbar ein Verteidigungsbudget von 1,5 Billionen Dollar für 2027 vorschlagen! Also 1.500.000.000.000 US-Dollar Aktuell liegen die US-Militärausgaben bei rund 900 Milliarden US-Dollar. Das wäre also ein Anstieg um etwa 50% und mit Abstand der größte Militärhaushalt der Geschichte. Laut Reuters soll das Geld in neue Waffenprogramme, Raketenabwehr, Kriegsschiffe, Flugzeuge, Nukleararsenal-Modernisierung und vor allem in den Ausbau der Waffen- und Munitionsproduktion fließen. Hintergrund sind geopolitische Spannungen, insbesondere mit China, Russland und allgemein eine Welt, die wieder stärker in Machtblöcke zerfällt. Bloomberg berichtet zusätzlich, dass ein Teil dieser Ausgaben durch Kürzungen in anderen Bereichen finanziert werden soll, darunter Gesundheitsprogramme und verschiedene staatliche Behörden. Gleichzeitig würde die gesamte US-Industrie stärker auf Rüstungsproduktion ausgerichtet werden. Viele sprechen bereits von einer Art Kriegswirtschaft ab 2027. Warum das makroökonomisch extrem wichtig ist: Wenn der Staat seine Ausgaben massiv erhöht, ohne gleichzeitig massiv Steuern zu erhöhen, passiert in der Regel Folgendes: ➟ Staatsausgaben steigen ➟ Haushaltsdefizit steigt ➟ Staatsverschuldung steigt ➟ Mehr Staatsanleihen müssen verkauft werden ➟ Zinsen geraten unter Druck ➟ Zentralbank muss langfristig mehr Liquidität bereitstellen ➟ Geldmenge wächst ➟ Inflation entsteht langfristig Die USA haben bereits über 39 Billionen Dollar Staatsschulden und zahlen jetzt schon enorme Summen nur für Zinsen. Wie sprechen von weiter über einer Billion US-Dollar Zinszahlungen pro Jahr! Wenn zusätzlich hunderte Milliarden pro Jahr in Militär fließen, wird das Defizit strukturell weiter massiv steigen. Historisch wurden hohe Staatsschulden fast immer auf drei Arten „reduziert“: 1. Inflation 2. Währungsabwertung 3. Finanzielle Repression Finanzielle Repression = Staat hält Zinsen künstlich niedrig, während Inflation höher ist, um Staatsschulden real zu entwerten. Für Sparer und Cash ist das schlecht. Für limitierte Assets ist das gut. In den 1970ern lief Gold extrem gut. In den 2000ern nach steigender Geldmenge ebenfalls. Heute leben wir im Zeitalter von Bitcoin. Falls dir meine Arbeit einen Mehrwert bietet, würde ich mich über eine Interaktion mit diesem Post freuen. 🧡
RobynHD tweet media
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