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@MARTKOS33

Katılım Ocak 2024
23 Takip Edilen19 Takipçiler
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Mu𐤊esh.𐤊as
Mu𐤊esh.𐤊as@DilSeCrypto1·
🚨NEW: Meta has partnered with Stripe to roll out stablecoin payouts, letting creators receive USDC on Solana and Polygon. 🚀 Crypto payments are officially entering the mainstream. But honestly… the real question is: Why is Kaspa still being ignored? Fast, scalable, instant confirmations… it literally fits this use-case perfectly. #Kaspa deserves a seat at this table.
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jonathancgi
jonathancgi@jonathancgiart·
Sie behandeln dich wie Dreck, sie lachen dich aus, sagen dass du mit Bitcoin dein Geld verlieren wirst und du ein Spinner du bist. Aber sobald es Gewinne gibt, wollen sie davon was abhaben, davon zehren, ohne dass sie Risiko getragen haben. Sie wollen es durch Steuern umverteilen
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Nicole Nowak
Nicole Nowak@nicolen8wak·
Gewinne an den Staat, Verluste privat? Bitcoin-Besitzer tragen jedes Risiko selbst. Wenn Bitcoin um +50% fällt, dann kommt niemand vom Finanzamt und sagt: „Wir helfen dir durch den Bärenmarkt.“ Wenn dein Portfolio 50% im Minus ist, wenn dein Umfeld dich auslacht, wenn du trotzdem weiter hältst, weil du dich informiert hast – dann ist das DEIN PROBLEM. Aber wenn Bitcoin später steigt, dann ist das für den Staat plötzlich steuerlich interessant. Jahrelang haben Politiker Bitcoin nicht ernst genommen, teilweise sogar verteufelt. Aber jetzt hätten sie gerne einen Anteil. Hier liegt für mich die eigentliche Ungerechtigkeit in der Debatte um die mögliche Abschaffung der 1-Jahres-Haltefrist. (Gilt übrigens auch für andere Vermögenswerte, nur wird es jetzt bei Bitcoin besonders sichtbar.) „Bitcoin-Gewinne bald steuerpflichtig?“ ▶️ Neue #HeartMoney Episode 🟠 Link in den Kommentaren 🔗
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Fabian Petersen
Fabian Petersen@fpbuilds·
Klingbeil: „Spitzenverdiener müssen ihren Beitrag leisten.” Die Zahlen: Die oberen 10% zahlen bereits 55% der gesamten Einkommensteuer. Das oberste 1% allein: 22%. Die untere Hälfte: 6%. Wer leistet hier eigentlich seinen Beitrag? Das Problem ist nicht, dass zu wenig gezahlt wird. Das Problem ist, was mit dem Geld passiert. Und während man überlegt, wie man die Zitrone noch weiter auswringen kann – verlassen viele still und leise das Land. Kapital, Unternehmer, Leistungsträger.
WELT@welt

„Spitzenverdiener müssen ihren Beitrag leisten“ – Klingbeil will hohe Einkommen stärker belasten to.welt.de/A7JuVGF

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Dividend Flow
Dividend Flow@Dividend_Flow·
Der Staat hat ein Ausgabeproblem – und macht es zum Einnahmeproblem der Bürger. Der Verkauf an die Masse läuft so: → „Wir bestrafen die reichen Kapitalisten an der Börse" → „Bitcoin ist kriminelles Geld – dem nehmen wir es weg" Was wirklich passiert: Es trifft diejenigen, die eigenverantwortlich selbst für ihr Alter vorsorgen, weil die versprochene Rente kaputt ist. Und BTC Altbestände? „Wird nie kommen", hieß es noch letztes Jahr. Willkommen in der Diskussion. 900 Mrd. Schuldenpaket? Jetzt dürfen wir es bezahlen. Wer möchte diesen f.... Krieg? Niemand. Nur eine starke Wirtschaft sorgt für Arbeitsplätze und steigert Körper- und Gewerbesteuereinnahmen. Dort ist der Ansatz für Wohlstand. Wirtschaft fördern, eigenverantwortliches Handeln der Bürger fördern. Günstige Energie und unbürokratisches Unternehmertum. Vielen Dank für nichts, liebe Bundesregierung! Wäre doch nur die #FDP wieder stark. Ich drücke @KubickiWo alle Daumen, die ich habe.
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Marie
Marie@kripp_m·
Von der Leyen kassiert 35.800 EURO monatlich, hat sich in 4 Jahren 8 Mal selbst den Lohn erhöht und sagt uns, wir sollen sparen, weil wir zu viel ausgeben, während sie das große Leben macht Hat sie jemand gewählt? 🤨 x.com/dejanirasilvei…
dejanira@dejanirasilveir

🚨⚠️ Von der Leyen cobra 35.800 EUROS al mes, se ha auto subido el sueldo 8 veces en 4 años y nos dice que ahorremos porque gastamos mucho, mientras ella se da la gran vida Alguien la ha elegido? 🤨 DEBE LARGARSE Y SE JUZGADA 🔥

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Fabian Petersen
Fabian Petersen@fpbuilds·
Der Staat braucht deine Zustimmung nicht. Er druckt einfach Geld. Finanziert Kriege, die du ablehnst. Projekte, die du nicht willst. Und nimmt sich die Mittel dafür still aus deiner Kaufkraft. Du gehst auf die Straße. Egal. Du wählst eine andere Partei. Egal. Er bricht seine Versprechen. Egal. Das Gewaltmonopol bleibt. Der Drucker läuft. Bitcoin ändert das. Zum ersten Mal in der Geschichte gibt es Geld, das kein Staat kontrollieren kann. Langsam, Schritt für Schritt, trennt es Geld und Staat – wie ein trojanisches Pferd. Es zwingt den Staat, wieder Rechenschaft abzulegen. Seine Bürger als Souverän zu behandeln, nicht als Finanzierungsmasse. Keine Revolution mit Gewalt. Eine mit Code. Die friedliche Revolution.
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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Sozis können halt nie genug fremdes Geld haben…
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Blocktrainer
Blocktrainer@blocktrainer·
Neuer Beitrag für @FOCUSonline! 💥 @RomanReher über die neuen Krypto-Steuern, die in Deutschland und auf EU-Ebene drohen. 🇪🇺🇩🇪 Bitte lesen & teilen, sodass die Konsequenzen mehr Aufmerksamkeit bekommen und das Thema in der Debatte nicht untergeht! 🙏 ⬇️ focus.de/finanzen/boers…
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MARTKOS
MARTKOS@MARTKOS33·
@libertas_HH Diesen Text hatte ich einem Abgeordneten der SPD geschickt. Kann sehr gerne weiter geteilt werden.
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Alex
Alex@libertas_HH·
Bei Markus Lanz wurde genau darüber gesprochen: Die Krankenkassenbeiträge steigen immer weiter. Viele Arbeitnehmer zahlen immer mehr ein und bekommen weniger Leistung. Das System funktioniert über Solidarität, viele zahlen für andere mit, auch für Menschen die nie eingezahlt habenden und auch für Menschen die keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Das System ist so nicht mehr tragfähig.
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MARTKOS
MARTKOS@MARTKOS33·
@KrautValentin Das hatte ich bereits schon einmal an die SPD Abgeordneten geschrieben.
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Valentin
Valentin@KrautValentin·
Immer dasselbe bei den SPD Versagern. Dass Gewinne aus physischem Gold nach einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei verkauft werden können, wird mit keinem Wort erwähnt. Ihre Argumente, dass Reiche mit Bitcoin rund 10–11 Mrd. Euro Gewinne machen, werden fleißig hervorgehoben vergleichbar hohe oder sogar deutlich größere Gewinne aus Goldverkäufen bleiben jedoch komplett ausgeblendet. Dabei fallen Krypto und physisches Gold steuerlich aktuell noch exakt in dieselbe Kategorie: Gewinne sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei. Einfach peinlich. Wenn es wirklich um gerechte Umverteilung ginge, müsste man beide Vermögensklassen gleich behandeln. Stattdessen wird gezielt nur Krypto ins Visier genommen offenbar weil man sich mit den Goldbesitzern (darunter viele Politiker und etablierte Kreise) deutlich mehr und mächtigere Feinde machen würde. Am Ende geht es nicht um Fairness, sondern nur darum, möglichst viele Bürger weiter zu ficken. #Bitcoin
Blocktrainer@blocktrainer

Kevin Kühnert, Lobbyist für @finanzwende und ehemaliger @spdde-Bundestagsabgeordneter, sprach sich bei @maybritillner für höhere Steuern auf Bitcoin- und Krypto-Gewinne aus. Dabei sagte er, man würde damit „nichts kaputt machen“ und bezog sich auf die fragwürdigen 10 Mrd. €. 🫠

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MARTKOS
MARTKOS@MARTKOS33·
@blocktrainer @focusonline @RomanReher Ich finde es so fassungslos. Als die SPD das schon einmal vorgeschlagen hatte, hatte ich vielen Abgeordneten einen langen sachlichen Text per Mail geschrieben, nun ist das Thema wieder aktuell und leider bald auch durchgesetzt. Soll ich euch den Text hier posten?
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Reisbürgerin ✌️
Reisbürgerin ✌️@reisburgerin·
Klassischer Taschenspielertrick: Immer mehr normale Bürger werden als ‚reich‘ abgestempelt und gnadenlos ausgepresst. Die Wahrheit: Unsere Regierung kann nicht mit Geld umgehen. Sie braucht ständig mehr – für ideologischen Nonsens und einen gigantischen Verwaltungsapparat. Kosten senken? In Berlin offenbar unbekannt.
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Mr. Libertaer 🗽
Mr. Libertaer 🗽@mr_libertaer·
Die schwarz-roten Boomer haben noch nicht verstanden, welchen Hass sie sich mit der Besteuerung von Bitcoin zuziehen werden.
Bernd Schattner MdB@Schattner_MdB

Lars Klingbeil und seine SPD-Genossen haben es auf eure letzte Bastion der finanziellen Freiheit abgesehen und fordern ernsthaft eine massive Besteuerung von Kryptowährungen wie Bitcoin. So plant die SPD, die bisherige Steuerfreiheit für private Veräußerungsgeschäfte nach einem Jahr Haltefrist zu schleifen. Wer sich durch kluge Vorsorge und Verzicht ein digitales Nestei aufgebaut hat, soll nun zur Kasse gebeten werden, um die Milliardenlöcher einer gescheiterten Umverteilungspolitik zu stopfen. Das ist der gezielte Versuch, den Bürgern den letzten Fluchtweg aus einem entwerteten Fiat-Geldsystem abzuschneiden. Was Klingbeil und seine ökonomischen Geisterfahrer nicht begreifen (oder vielleicht doch?), ist die philosophische Dimension von Bitcoin. Bitcoin ist nicht einfach nur ein Asset, es ist die Trennung von Geld und Staat. Es ist die einzige Möglichkeit für den Bürger, seine Lebenszeit in einem absolut knappen Gut zu speichern, das nicht durch willkürliche Druckerpressen-Politik verwässert werden kann. Wenn der Staat nun versucht, bei jeder Wertsteigerung die Hand aufzuhalten, dann bestraft er nicht etwa Spekulanten, sondern er bestraft die Zeitpräferenz der Menschen. Er bestraft jene, die heute konsumieren könnten, es aber nicht tun, um sich eine unabhängige Zukunft aufzubauen oder einfach nur dem maroden staatlichen Rentensystem zu entkommen. Das ist ein moralischer Übergriff auf die individuelle Vorsorge und ein Angriff auf das private Eigentum an sich. Sie haben Angst vor hartem Geld. Sie fürchten ein System, das sie nicht manipulieren und durch Inflation entwerten können. Während das staatliche Geld durch den Cantillon-Effekt systematisch die Sparer enteignet, die Profiteure nahe der Notenbank bereichert und damit die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet, bietet Bitcoin einen Ausweg. Doch genau diesen Ausweg will Klingbeil jetzt mit Steuern zupflastern. Man will die Menschen in der Abhängigkeit des maroden Euros halten, damit sie weiterhin brav die Zeche für eine Politik zahlen, die sie nie bestellt haben. Wir sagen ganz klar: Hände weg vom Bitcoin! Wir brauchen keine Steuern auf Freiheit, sondern einen Staat, der lernt, mit dem Geld auszukommen, das er bereits hat. Eigentum ist Freiheit, und die digitale Souveränität der Bürger ist nicht verhandelbar! ₿!

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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Du hast Bitcoin gekauft, weil er knapp ist. Der deutsche Staat will ihn besteuern, als wäre er ein Token, den ein 22-Jähriger letzte Woche programmiert hat. Beides liegt aktuell in derselben Schublade des Steuergesetzes. § 23 EStG, "anderes Wirtschaftsgut". Eine einjährige Haltefrist, danach steuerfrei. Ob du verkaufst, tauschst oder mit der Coin bezahlst, ist steuerlich derselbe Vorgang. Eine Differenzierung gibt es nicht. In genau dieser Schublade liegen auch Gold, Silber, Antiquitäten, Eintrittskarten und Oldtimer. Daneben Bitcoin und Ethereum. Daneben ein Stablecoin, der einen Dollar wert ist und einen US-Emittenten dahinter hat. Und ein NFT mit einem Affenbild. Und ein Token, der vor zwei Wochen aufgesetzt wurde und außer Spekulation keinen Zweck erfüllt. Steuerlich ist das alles dasselbe. Wirtschaftlich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Der Bundesfinanzhof hat im Februar 2023 in einem oft zitierten Urteil entschieden, dass Bitcoin, Ethereum und Monero alle als "andere Wirtschaftsgüter" gelten, in einem Atemzug, in einer Kategorie. Das BMF-Schreiben vom 6. März 2025 hat die Sammelbezeichnung dann offiziell festgeschrieben. Ein Wort für alles, das technisch auf einer Blockchain läuft: Kryptowerte. Genau diese Sammelkategorie ist jetzt das politische Ziel. Wenn die geplante Reform kommt, wird sie sich nicht die Mühe machen, zu unterscheiden zwischen einem Asset mit fester Maximalmenge von 21 Millionen und einem Memecoin, dessen Entwickler die Menge an einem Wochenende verändern kann. Sie wird die ganze Schublade gleichzeitig leeren. Steuergerechtigkeit, heißt es dann. In Wahrheit ist es Verkürzung. Eine differenzierte Behandlung wäre juristisch durchaus möglich. Der Gesetzgeber könnte ein Knappheitskriterium einführen, ein Dezentralitätskriterium oder eine eigene Kategorie für Wirtschaftsgüter ohne Emittentenrisiko. Selbst die EU-Aufsichtsverordnung MiCA unterscheidet bereits zwischen drei Arten von Kryptowerten, und Bitcoin fällt dort in eine eigene Klasse. Das wäre die saubere Trennlinie, die der wirtschaftlichen Realität entsprechen würde. Politisch wird nichts davon passieren. Aus zwei Gründen. Bitcoin macht über die Hälfte des Marktwerts aller Kryptowerte aus. Bitcoin auszunehmen würde die angebliche "Krypto-Lücke" von 11,4 Milliarden Euro halbieren, mit der die Reform politisch begründet wird. Ein Finanzminister, der dringend Geld sucht, schneidet sich nicht freiwillig die Hälfte des Topfes ab. Hinter dieser Entscheidung steht keine ideologische Erwägung, sondern reine Haushaltslogik. Hinzu kommt die Verkaufsformel der Reform. "Steuergerechtigkeit" gegenüber Pflegekräften und Lehrern, denen die Steuerfreiheit nach einem Jahr nicht zur Verfügung steht. Eine Sonderbehandlung für Bitcoin würde wie das Gegenteil aussehen. Politisch unverkaufbar. Wer in Berlin oder Brüssel nach einer Differenzierung fragt, bekommt deshalb keine Antwort, weil es schlicht keine gibt. Praktisch heißt das: Wer Gold seit Jahren hält, weil er den langfristigen Werterhalt schätzt, profitiert weiter von der Steuerfreiheit nach einem Jahr. Wer Bitcoin aus exakt denselben Gründen hält, soll künftig zahlen. Beide Assets liegen seit Jahren in derselben gesetzlichen Kategorie. Eines wird herausgelöst, das andere bleibt drin. Eine sachliche Begründung dafür wird in den Eckwerten zum Haushalt 2027 nicht geliefert. Es wird stattdessen einfach gerechnet. Was im Steuerrecht passiert, ist dabei nur die Spiegelung dessen, was an den Märkten längst sichtbar ist. Banken trennen mittlerweile sauber zwischen Bitcoin und allem anderen. BlackRock hat einen eigenen Bitcoin-ETF und einen separaten Ethereum-ETF. Morgan Stanley hat Bitcoin als ersten Krypto-ETF auf seine Beraterplattform gelassen, alle anderen kamen später oder noch gar nicht. Die institutionelle Welt erkennt den strukturellen Unterschied und handelt danach. Die deutsche Steuergesetzgebung tut es nicht. Nicht aus Unwissen. Eine Differenzierung würde den Reformzweck untergraben. Es geht nicht darum, Spekulation einzudämmen oder den Markt zu strukturieren. Es geht darum, Einnahmen zu erzeugen. Und Einnahmen entstehen dort, wo Buchgewinne sitzen. Diese Buchgewinne sitzen bei Bitcoin. Genau deshalb wird Bitcoin behandelt wie der nächstbeste Token. Der Staat behandelt etwas Verschiedenes wie etwas Identisches. Aber nicht aus Naivität. Aus Kalkül. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
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Herbert
Herbert@HerbertBagger·
Sehe ich das richtig, ich verdiene Geld, zahle darauf Steuern und lege den Rest eigenverantwortlich in Bitcoin an. Ich trage das volle Risiko. Ich halte die Schwankungen aus. Ich investiere Zeit, Geduld und Nerven. Und wenn diese Entscheidung nach Jahren aufgeht und daraus eine ordentliche Rendite entsteht, soll beim Verkauf wieder ein Teil davon abgegeben werden? Verluste trage ich selbst. Risiko trage ich selbst. Aber beim Gewinn steht der Staat plötzlich mit offener Hand da. Ich hoffe wirklich, dass die 1-Jahres Haltefrist nicht fällt.
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to₿e__
to₿e__@_tobe__·
@blocktrainer @finanzwende @spdde @maybritillner Ich hasse Sozialisten. Weil man die Einkommensteuer jetzt bis zum Anschlag ausgereizt hat, erschließt man sich halt jetzt neue Töpfe. Geht man halt an das Geld der Sparer, die für sich selbst vorsorgen. Steuern sind Raub. Umverteilung von wertvollen Menschen zu Nichtsnutzen.
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