
Markus Lysser
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Markus Lysser
@MLLW58
🔍 Analysen zum Schweiz–EU-Paket. Ich zeige was Medien und Politiker verschweigen. Zu jedem Paket eigene Serien. Folge mir für klare Fakten und Debatten.



Der Watson Artikel nennt die 10-Millionen-Initiative eine Scheinlösung. Tatsächlich bestätigt er zuerst das Problem: volle Züge, volle Strassen, Wohnungsdruck, Wachstumsmüdigkeit. Dann folgt der politische Trick: Nicht das Wachstum soll begrenzt werden – sondern die Kritik daran. Besonders auffällig: Die Debatte springt fast immer direkt von «Fachkräftemangel» zu «Zuwanderung». Eine Gruppe verschwindet dabei fast vollständig: die Arbeitslosen und Erwerbslosen in der Schweiz. Im 1. Quartal 2026 waren rund 266’000 Menschen erwerbslos. Im April 2026 waren beim SECO 142’902 Personen arbeitslos registriert. Natürlich passt nicht jede Person auf jede Stelle. Aber bevor jedes neue Grossprojekt zusätzlichen Zuwanderungsbedarf erzeugt, müsste die Schweiz zuerst über Ausbildung, Umschulung, Vermittlung, ältere Arbeitnehmende und bessere Arbeitsbedingungen sprechen. Stattdessen lautet die Abkürzung oft: mehr Bedarf = mehr Zuwanderung. So entsteht ein Kreislauf: Arbeitsplätze werden geschaffen, Zuwanderung wird als Sachzwang verkauft, und am Schluss tragen Gemeinden, Wohnungsmarkt, Schulen, Verkehr und Steuerzahler die Folgekosten. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob die Schweiz gegen Arbeit oder Wohlstand ist. Die Frage lautet: Steuert die Schweiz ihr Wachstum noch selbst – oder verwaltet sie nur noch dessen Folgen? Wer Arbeitslose übersieht und Zuwanderung als Standardlösung behandelt, betreibt keine Fachkräftepolitik. Er verteidigt ein Wachstumsmodell. Wer will, dass die Schweiz ihr Wachstum wieder politisch steuert: Ja zur 10-Millionen-Initiative. #10MillionenInitiative #Zuwanderung #Fachkräftemangel #Schweiz watson.ch/wirtschaft/sch…









Die NZZ am Sonntag macht aus der Pflegekrise einen Angriff auf die 10-Millionen-Initiative. Der eigene Artikel zeigt das Gegenteil: Nicht Begrenzung hat die Pflegefalle geschaffen, sondern jahrelange politische Bequemlichkeit. @georghumbel beschreibt ein Gesundheitswesen, das existenziell auf Zuwanderung angewiesen ist. Rund ein Fünftel des Betreuungs- und Pflegepersonals hat einen ausländischen Abschluss. Bis 2030 fehlen laut zitierter Studie rund 30’000 Pflegekräfte. Gleichzeitig sind Ausbildungskapazitäten teilweise ausgeschöpft, Lehrbetriebe suchen Personal, und viele steigen nach wenigen Jahren wieder aus. Das ist kein Argument gegen Steuerung. Das ist die Bilanz eines Systems, das zu lange darauf setzte, dass andere Länder ausbilden – und die Schweiz das fertige Personal importiert. Wer jetzt sagt, die Schweiz dürfe ihre Zuwanderung nicht begrenzen, weil sonst die Pflege kollabiere, sagt im Kern: Wir haben unsere Hausaufgaben nicht gemacht – also muss das Land weiter wachsen. Genau das ist die politische Frage. Wollen wir ein Gesundheitswesen, das langfristig auf Ausbildung, bessere Arbeitsbedingungen, regionale Versorgung und eigene Verantwortung setzt? Oder wollen wir ein Modell, das strukturelle Fehler mit immer neuer Zuwanderung überdeckt? Die 10-Millionen-Initiative löst nicht jedes Problem der Pflege. Aber sie zwingt die Politik, endlich über die Folgen eines Wachstumsmodells zu sprechen, das seit Jahren mehr Menschen, mehr Belastung und mehr Abhängigkeit erzeugt – ohne die zentralen Strukturen rechtzeitig mitzuziehen. Die Pflegekrise wurde nicht durch Begrenzung geschaffen. Sie wurde durch Bequemlichkeit geschaffen. nzz.ch/front/der-haus…

🇨🇭🇨🇭🇨🇭WICHTIGER ☝️☝️☝️DENKANSTOSS ZUR 10 MILLIONEN INITIATIVE🇨🇭🇨🇭🇨🇭 TEIL 1: 🔥🔥🔥 REVOLUTION 🔥🔥🔥 Der Sozialstaat ist nicht nur krank – er ist ein Wettbewerbskiller. Das Renten-, Kranken- und Sozialversicherungssystem, wie wir es heute kennen, ist ein Relikt aus der Bismarck-Zeit. Vor 140 Jahren sinnvoll, heute ein tödliches Relikt.☝️☝️☝️ KI und Robotik haben und werden es in Zukunft mit exorbitantem Tempo endgültig erledigen☝️☝️☝️ Wer das nicht sieht, der will es nicht sehen.🙈🙈🙈 Das gesamte System muss radikal von den Arbeitskosten entkoppelt werden. Sofort. Komplett. Ohne Wenn und Aber. Es darf nicht länger auf Lohnsummen, Beiträgen und Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Abgaben beruhen.☝️☝️☝️ Diese Logik der Industriegesellschaft des 19. Jahrhunderts – wer arbeitet, zahlt ein, wer nicht mehr arbeitet, bekommt raus – ist tot.💀 💀💀 🚨🚨🚨 Das grosse Märchen vom „Fachkräftemangel“ – und warum es uns alle ruinieren wird ☝️☝️☝️ Seit Jahren wird uns dasselbe Mantra eingetrichtert: „Wir brauchen Masseneinwanderung, sonst geht der Schiff unter!“ Politik, Medien und Wirtschaftsverbände erzählen uns, ohne zigtausende Neuzuzüger würden die Lichter ausgehen.☝️☝️☝️ Die bittere Realität? Wir importieren zu einem riesigen Teil schlecht bis gar nicht qualifizierte Migranten, die schon heute kaum oder gar nicht auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen. Stattdessen landen sie direkt in den Sozialwerken – und das kostet uns in der Schweiz jedes Jahr Milliarden. Nicht als Investition in die Zukunft, sondern als Dauerlast.☝️☝️☝️ Und jetzt kommt der eigentliche Hammer: Die KI- und Robotik-Revolution 🤖🌪️ läuft bereits mit exponentiellem Tempo. Ganze Berufsfelder – auch solche, die bisher als „sichere Fachkräfte-Jobs“ galten – werden in den nächsten 5–10 Jahren massiv automatisiert oder komplett überflüssig. Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, sogar im grossen Masse Teile des Gesundheits- und Pflegebereichs: Die Maschinen machen das bald besser, schneller und günstiger. 24h mal 7 Tage pro Woche☝️☝️☝️ Was passiert dann mit den Menschen, die schon heute kaum integrierbar sind? Sie werden nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden noch stärker zur Belastung.☝️☝️☝️ Die Sozialwerke, die bereits jetzt ächzen, werden kollabieren. Das perfide Narrativ, diese Einwanderung würde „unsere AHV retten“ und die Renten sichern, entpuppt sich neben der Klimahysterie als der grösste volkswirtschaftliche Selbstbetrug der letzten Jahrzehnte. Diese Menschen werden nicht die versprochenen Beiträge leisten. Sie werden – im besten Fall – weitere Generationen von Sozialhilfeempfängern produzieren.☝️☝️☝️ Im schlechtesten Fall explodieren die Kosten, die Integration scheitert endgültig, und die Schweiz verliert genau das, was sie stark gemacht hat: hohe Produktivität, Stabilität und finanzielle Solidität.🤬🤬🤬 Es ist kein Zufall. Es ist eine bewusste Politik, die Realität und Statistik ignoriert – nur um moralisch gut dazustehen oder billige Arbeitskräfte für bestimmte Branchen zu sichern, auf Kosten der gesamten Gesellschaft.☝️☝️☝️ Genau deshalb unterstütze ich die 10-Millionen-Initiative. Die Schweiz darf nicht weiter unkontrolliert aufgebläht werden. Qualität vor Quantität. Stabilität statt demografischem Ponzi-Schema. Keine endlose Schneeball-Spirale, bei der immer neue Migranten die Sozialwerke der bereits Zugewanderten finanzieren sollen – bis das ganze System zusammenbricht.☝️☝️☝️ Mit KI und Robotik kommt ohnehin der Punkt, an dem ein auf Industriearbeit basiertes Steuer-, Sozial- und Umverteilungssystem nicht mehr funktionieren kann – egal wie hoch die Sätze sind.☝️☝️☝️

Der Watson Artikel nennt die 10-Millionen-Initiative eine Scheinlösung. Tatsächlich bestätigt er zuerst das Problem: volle Züge, volle Strassen, Wohnungsdruck, Wachstumsmüdigkeit. Dann folgt der politische Trick: Nicht das Wachstum soll begrenzt werden – sondern die Kritik daran. Besonders auffällig: Die Debatte springt fast immer direkt von «Fachkräftemangel» zu «Zuwanderung». Eine Gruppe verschwindet dabei fast vollständig: die Arbeitslosen und Erwerbslosen in der Schweiz. Im 1. Quartal 2026 waren rund 266’000 Menschen erwerbslos. Im April 2026 waren beim SECO 142’902 Personen arbeitslos registriert. Natürlich passt nicht jede Person auf jede Stelle. Aber bevor jedes neue Grossprojekt zusätzlichen Zuwanderungsbedarf erzeugt, müsste die Schweiz zuerst über Ausbildung, Umschulung, Vermittlung, ältere Arbeitnehmende und bessere Arbeitsbedingungen sprechen. Stattdessen lautet die Abkürzung oft: mehr Bedarf = mehr Zuwanderung. So entsteht ein Kreislauf: Arbeitsplätze werden geschaffen, Zuwanderung wird als Sachzwang verkauft, und am Schluss tragen Gemeinden, Wohnungsmarkt, Schulen, Verkehr und Steuerzahler die Folgekosten. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob die Schweiz gegen Arbeit oder Wohlstand ist. Die Frage lautet: Steuert die Schweiz ihr Wachstum noch selbst – oder verwaltet sie nur noch dessen Folgen? Wer Arbeitslose übersieht und Zuwanderung als Standardlösung behandelt, betreibt keine Fachkräftepolitik. Er verteidigt ein Wachstumsmodell. Wer will, dass die Schweiz ihr Wachstum wieder politisch steuert: Ja zur 10-Millionen-Initiative. #10MillionenInitiative #Zuwanderung #Fachkräftemangel #Schweiz watson.ch/wirtschaft/sch…
















