Markus Lysser

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@MLLW58

🔍 Analysen zum Schweiz–EU-Paket. Ich zeige was Medien und Politiker verschweigen. Zu jedem Paket eigene Serien. Folge mir für klare Fakten und Debatten.

Bern, Schweiz Katılım Kasım 2021
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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
Das Paket Schweiz–EU wird oft in Schlagworten diskutiert. Entscheidend sind aber die konkreten Dossiers: Recht, Kosten, Vollzug und Spielraum der Schweiz. Auf souveraene-schweiz.ch sind dazu die zentralen Analysen online: Lebensmittelsicherheit (neu) Schweizer Beitrag Personenfreizügigkeit Strom Landverkehr Direkt zu drei zentralen Dossiers: Personenfreizügigkeit: souveraene-schweiz.ch/ch-eu/personen… Schweizer Beitrag: souveraene-schweiz.ch/ch-eu/schweize… Strom: souveraene-schweiz.ch/ch-eu/strom.ht… Die restlichen Abkommen des Pakets werden ebenfalls schrittweise analysiert und ergänzt. Mein Ziel: sichtbar machen, was in diesen Verträgen politisch und praktisch steckt – aus Schweizer Sicht, quellenbasiert und ohne Beschönigung. Welches Dossier ist für euch derzeit am wichtigsten? #PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust
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Jürg Grossen
Jürg Grossen@Juerg_Grossen·
Starre Obergrenzen lösen Probleme nicht, sie schaffen neue. Die SVP-Chaos-Initiative gefährdet unsere Bilateralen, den Zugang zu Fachkräften und unseren Wohlstand. Mein klares Nein! @nein_chaos 👉 nau.ch/politik/region…
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🍌 Republica Banana 🍌 🇩🇪🇨🇭🇦🇹
Auf den Punkt!!!
Markus Lysser@MLLW58

Der Watson Artikel nennt die 10-Millionen-Initiative eine Scheinlösung. Tatsächlich bestätigt er zuerst das Problem: volle Züge, volle Strassen, Wohnungsdruck, Wachstumsmüdigkeit. Dann folgt der politische Trick: Nicht das Wachstum soll begrenzt werden – sondern die Kritik daran. Besonders auffällig: Die Debatte springt fast immer direkt von «Fachkräftemangel» zu «Zuwanderung». Eine Gruppe verschwindet dabei fast vollständig: die Arbeitslosen und Erwerbslosen in der Schweiz. Im 1. Quartal 2026 waren rund 266’000 Menschen erwerbslos. Im April 2026 waren beim SECO 142’902 Personen arbeitslos registriert. Natürlich passt nicht jede Person auf jede Stelle. Aber bevor jedes neue Grossprojekt zusätzlichen Zuwanderungsbedarf erzeugt, müsste die Schweiz zuerst über Ausbildung, Umschulung, Vermittlung, ältere Arbeitnehmende und bessere Arbeitsbedingungen sprechen. Stattdessen lautet die Abkürzung oft: mehr Bedarf = mehr Zuwanderung. So entsteht ein Kreislauf: Arbeitsplätze werden geschaffen, Zuwanderung wird als Sachzwang verkauft, und am Schluss tragen Gemeinden, Wohnungsmarkt, Schulen, Verkehr und Steuerzahler die Folgekosten. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob die Schweiz gegen Arbeit oder Wohlstand ist. Die Frage lautet: Steuert die Schweiz ihr Wachstum noch selbst – oder verwaltet sie nur noch dessen Folgen? Wer Arbeitslose übersieht und Zuwanderung als Standardlösung behandelt, betreibt keine Fachkräftepolitik. Er verteidigt ein Wachstumsmodell. Wer will, dass die Schweiz ihr Wachstum wieder politisch steuert: Ja zur 10-Millionen-Initiative. #10MillionenInitiative #Zuwanderung #Fachkräftemangel #Schweiz watson.ch/wirtschaft/sch…

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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
𝑆𝑒𝑟𝑖𝑒 10 𝑀𝑖𝑙𝑙𝑖𝑜𝑛𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑤𝑒𝑖𝑧 𝗞𝗹𝗮𝗿𝘁𝗲𝘅𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗛ä𝗿𝘁𝗲, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗢𝗿𝗶𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴. • Wer Folgen sichtbar macht • gibt Raum für Entscheidung Fazit: Ehrlichkeit stärkt die Debatte. Fehlt dir diese Ehrlichkeit oft? Folge. #Bilaterale3 #Rahmenabkommen #Souveränitätsverlust #Zuwanderung
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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
@perronx30 Ich werde im Laufe der Woche auf Lösungsmöglichkeiten eingehen. Eine davon ist der Cluster "Pflege, Gesundheit und Alterung". Bleiben Sie dran.
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PerronX3
PerronX3@perronx30·
@MLLW58 Sie haben immer noch nicht beantwortet, wie Sie die Probleme in der Pflege lösen würden. Vor allem in naher Zukunft aufgrund der Demographie. Denn wie Sie richtig sagen: Nicht jeder Arbeitslose kann einfach in die Pflege wechseln.
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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
Der Watson Artikel nennt die 10-Millionen-Initiative eine Scheinlösung. Tatsächlich bestätigt er zuerst das Problem: volle Züge, volle Strassen, Wohnungsdruck, Wachstumsmüdigkeit. Dann folgt der politische Trick: Nicht das Wachstum soll begrenzt werden – sondern die Kritik daran. Besonders auffällig: Die Debatte springt fast immer direkt von «Fachkräftemangel» zu «Zuwanderung». Eine Gruppe verschwindet dabei fast vollständig: die Arbeitslosen und Erwerbslosen in der Schweiz. Im 1. Quartal 2026 waren rund 266’000 Menschen erwerbslos. Im April 2026 waren beim SECO 142’902 Personen arbeitslos registriert. Natürlich passt nicht jede Person auf jede Stelle. Aber bevor jedes neue Grossprojekt zusätzlichen Zuwanderungsbedarf erzeugt, müsste die Schweiz zuerst über Ausbildung, Umschulung, Vermittlung, ältere Arbeitnehmende und bessere Arbeitsbedingungen sprechen. Stattdessen lautet die Abkürzung oft: mehr Bedarf = mehr Zuwanderung. So entsteht ein Kreislauf: Arbeitsplätze werden geschaffen, Zuwanderung wird als Sachzwang verkauft, und am Schluss tragen Gemeinden, Wohnungsmarkt, Schulen, Verkehr und Steuerzahler die Folgekosten. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob die Schweiz gegen Arbeit oder Wohlstand ist. Die Frage lautet: Steuert die Schweiz ihr Wachstum noch selbst – oder verwaltet sie nur noch dessen Folgen? Wer Arbeitslose übersieht und Zuwanderung als Standardlösung behandelt, betreibt keine Fachkräftepolitik. Er verteidigt ein Wachstumsmodell. Wer will, dass die Schweiz ihr Wachstum wieder politisch steuert: Ja zur 10-Millionen-Initiative. #10MillionenInitiative #Zuwanderung #Fachkräftemangel #Schweiz watson.ch/wirtschaft/sch…
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Konradin Franzini
Konradin Franzini@konradin_f·
Am 14. Juni geht es um viel: um Solidarität statt Spaltung und um einen starken Service public statt ideologischer Abbaupolitik. ❌ Die Chaos-Initiative verschärft die gesellschaftliche Spaltung, statt die Ursachen von Wohnungsnot und Wachstum anzugehen. (1/2)
Konradin Franzini tweet mediaKonradin Franzini tweet media
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Thomas Huber 🗽
Thomas Huber 🗽@tomyhub·
Das 🇨🇭 Parlament hat nicht Mal die Initiative (MEI) umgesetzt, die 2014 angenommen wurde. Jetzt sagt das Parlament, wir sollen die 10mio Initiative bitte ablehnen, es würde dann trotzdem etwas "umsetzen". Wollen die uns für dumm verkaufen?
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Remo Reget
Remo Reget@Dies___Das·
Mir fällt auf: Viele, die ein Begrenzungs‑Ja bevorzugen, entladen darin vor allem allgemeinen Frust und Staatsverdrossenheit. Ob eine so weitreichende Entscheidung für die Schweiz der richtige Ort dafür ist, bezweifle ich stark!
Remo Reget tweet media
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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
Die Niederlande sind kein Argument gegen die 10-Millionen-Initiative. Sie sind eine Warnung. Im @NZZ Artikel wird sinngemäss gefragt: Wenn die Niederlande mit rund 18 Millionen Einwohnern funktionieren, warum sollte die Schweiz bei 10 Millionen eine Grenze ziehen? Die Antwort beginnt bei der Fläche. Die Schweiz und die Niederlande sind zwar fast gleich gross. Aber sie sind nicht gleich nutzbar. Die Schweiz hat rund 41’291 km² Landesfläche. Davon sind nur etwa 8 % Siedlungsfläche, rund 25 % unproduktive Flächen und rund 32 % Wald und Gehölze. Ein grosser Teil des Landes besteht aus Alpen, Fels, Geröll, Gletschern, Wald und engen Talräumen. Die Niederlande dagegen sind weitgehend flach. Rund 54 % der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt, rund 13 % sind bereits überbaut oder Verkehrsfläche. Das ist ein völlig anderer Raum. Wer also sagt, die Schweiz könne sich an den Niederlanden orientieren, verwechselt Landesfläche mit nutzbarem Lebensraum. Und selbst die Niederlande zeigen nicht, dass hohe Dichte problemlos ist. Sie zeigen das Gegenteil: Wohnungsnot, verstopfte Verkehrswege, Raumkonflikte, blockierte Bauprojekte, Landwirtschaftskrise, politische Dauerproteste. Das ist kein Zukunftsmodell für die Schweiz. Das ist ein Warnschild. Die Frage ist nicht, ob man theoretisch noch mehr Menschen irgendwo unterbringen kann. Die Frage ist, in welchem Land wir leben wollen: mit welcher Landschaft, welchen Schulen, welchem Verkehr, welchen Wohnkosten, welcher Sicherheit und welcher Lebensqualität. Warum also 10 Millionen und nicht 17 oder 18? Weil die Schweiz kein flaches Transit- und Hafenland ist, sondern ein Alpenland mit begrenztem Siedlungsraum, direkter Demokratie, föderalen Infrastrukturen und bereits heute stark belastetem Mittelland. 10 Millionen sind keine mathematisch heilige Zahl. Aber sie sind eine politische Haltelinie. Und eine solche Haltelinie braucht es, wenn ein Land seine Entwicklung noch selbst steuern will. nzz.ch/feuilleton/die…
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Reto Lipp
Reto Lipp@retolipp·
Der Schweiz fehlen bis 2030 rund 30000 Pflegekräfte.
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Burn_e_🎗️
Burn_e_🎗️@burn_e_·
@MLLW58 @georghumbel Damals sagten sie, mehr Ärzte mehr Kosten. Sie sagten wir müssen das eindämmen und sie führten den Numerus Clausus ein. Wann stehen Politiker einmal zu ihren Fehlern?
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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
Der Pflegenotstand ist kein Argument für unbegrenztes Wachstum. Er ist die Quittung dafür, dass die Politik Ausbildung, Arbeitsbedingungen und Versorgungssicherheit zu lange aufgeschoben hat. @georghumbel zeigt im nächsten Anti-10-Millionen-Artikel der NZZ am Sonntag viele richtige Punkte: Die Bevölkerung altert, Babyboomer gehen in Pension, der Pflegebedarf steigt, Ausbildungskapazitäten sind knapp, und die Schweiz ist stark auf ausländisch ausgebildetes Personal angewiesen. Aber daraus folgt nicht: Die Schweiz muss einfach weiterwachsen. Daraus folgt: Die Politik hat zentrale Aufgaben verschlafen. Was hätte längst passieren müssen? Erstens: Ausbildungskapazitäten konsequent ausbauen. Wenn motivierte Kandidatinnen und Kandidaten wegen beschränkter Schulplätze kaum untergebracht werden können, ist das kein Fachkräftemangel allein – es ist Kapazitätsversagen. Zweitens: Berufsausstiege reduzieren. Pflegekräfte fehlen nicht nur, weil zu wenige beginnen. Sie fehlen auch, weil zu viele nach wenigen Jahren gehen. Wer Personal halten will, muss Dienste, Belastung, Löhne, Wiedereinstieg und Entwicklungsmöglichkeiten ernst nehmen. Drittens: Pflege regional sichern. Gerade Randregionen dürfen nicht davon abhängen, ob man im Ausland genügend Personal findet. Dort braucht es gezielte Ausbildungsverbünde, attraktive Praktikumsplätze und verbindliche Versorgungsplanung. Viertens: Zuwanderung nicht als Ersatz für Strukturpolitik missbrauchen. Ausländische Fachkräfte leisten viel. Aber ein reiches Land kann seine Grundversorgung nicht dauerhaft darauf aufbauen, dass andere Länder ausbilden und die Schweiz abschöpft. Fünftens: ehrlich rechnen. Mehr Bevölkerung bedeutet auch mehr Pflegebedarf, mehr Gesundheitskosten, mehr Infrastruktur und mehr Personalbedarf. Wachstum löst den Mangel nicht automatisch – es kann ihn sogar vergrössern. Die Politik hat zu lange so getan, als sei Zuwanderung die Lösung. In Wahrheit war sie oft der Deckel auf einem Problem, das darunter weitergewachsen ist. Die Schweiz braucht Pflegepolitik statt Bevölkerungswachstum als Ersatzstrategie. Folge @mllw58, wenn du die Debatte zur 10-Millionen-Initiative mit Zahlen, Mechanismen und Schweizer Perspektive verfolgen willst.
Markus Lysser@MLLW58

Die NZZ am Sonntag macht aus der Pflegekrise einen Angriff auf die 10-Millionen-Initiative. Der eigene Artikel zeigt das Gegenteil: Nicht Begrenzung hat die Pflegefalle geschaffen, sondern jahrelange politische Bequemlichkeit. @georghumbel beschreibt ein Gesundheitswesen, das existenziell auf Zuwanderung angewiesen ist. Rund ein Fünftel des Betreuungs- und Pflegepersonals hat einen ausländischen Abschluss. Bis 2030 fehlen laut zitierter Studie rund 30’000 Pflegekräfte. Gleichzeitig sind Ausbildungskapazitäten teilweise ausgeschöpft, Lehrbetriebe suchen Personal, und viele steigen nach wenigen Jahren wieder aus. Das ist kein Argument gegen Steuerung. Das ist die Bilanz eines Systems, das zu lange darauf setzte, dass andere Länder ausbilden – und die Schweiz das fertige Personal importiert. Wer jetzt sagt, die Schweiz dürfe ihre Zuwanderung nicht begrenzen, weil sonst die Pflege kollabiere, sagt im Kern: Wir haben unsere Hausaufgaben nicht gemacht – also muss das Land weiter wachsen. Genau das ist die politische Frage. Wollen wir ein Gesundheitswesen, das langfristig auf Ausbildung, bessere Arbeitsbedingungen, regionale Versorgung und eigene Verantwortung setzt? Oder wollen wir ein Modell, das strukturelle Fehler mit immer neuer Zuwanderung überdeckt? Die 10-Millionen-Initiative löst nicht jedes Problem der Pflege. Aber sie zwingt die Politik, endlich über die Folgen eines Wachstumsmodells zu sprechen, das seit Jahren mehr Menschen, mehr Belastung und mehr Abhängigkeit erzeugt – ohne die zentralen Strukturen rechtzeitig mitzuziehen. Die Pflegekrise wurde nicht durch Begrenzung geschaffen. Sie wurde durch Bequemlichkeit geschaffen. nzz.ch/front/der-haus…

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Welcome to Free Speech on X 🌍🕊🤞
💥 💥💥 EILMELDUNG 💥💥💥 In Frankreich liegt der Ausländeranteil (Personen ohne französische Staatsbürgerschaft) bei rund 8,8 %, in der Schweiz hingegen bei rund 27,4 %. Die Schweiz hat damit einen etwa dreimal so hohen Ausländeranteil wie Frankreich.☝️☝️☝️ Der französische Justizminister Gérald Darmanin verkündet nun: „We have reached the limit“ und plant, die legale Einwanderung nach Frankreich für drei Jahre komplett zu stoppen.☝️☝️☝️ Es wird Zeit, dass auch die Schweiz konsequent handelt. Deshalb: JA zur Nachhaltigkeitsinitiative und JA zur 10-Millionen-Schweiz! 🇨🇭🇨🇭🇨🇭 Die Bevölkerungsentwicklung muss nachhaltig und verantwortungsvoll gesteuert werden, bevor das Land überlastet ist.☝️☝️☝️
Welcome to Free Speech on X 🌍🕊🤞@FreeSpeech_on_X

🇨🇭🇨🇭🇨🇭WICHTIGER ☝️☝️☝️DENKANSTOSS ZUR 10 MILLIONEN INITIATIVE🇨🇭🇨🇭🇨🇭 TEIL 1: 🔥🔥🔥 REVOLUTION 🔥🔥🔥 Der Sozialstaat ist nicht nur krank – er ist ein Wettbewerbskiller. Das Renten-, Kranken- und Sozialversicherungssystem, wie wir es heute kennen, ist ein Relikt aus der Bismarck-Zeit. Vor 140 Jahren sinnvoll, heute ein tödliches Relikt.☝️☝️☝️ KI und Robotik haben und werden es in Zukunft mit exorbitantem Tempo endgültig erledigen☝️☝️☝️ Wer das nicht sieht, der will es nicht sehen.🙈🙈🙈 Das gesamte System muss radikal von den Arbeitskosten entkoppelt werden. Sofort. Komplett. Ohne Wenn und Aber. Es darf nicht länger auf Lohnsummen, Beiträgen und Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Abgaben beruhen.☝️☝️☝️ Diese Logik der Industriegesellschaft des 19. Jahrhunderts – wer arbeitet, zahlt ein, wer nicht mehr arbeitet, bekommt raus – ist tot.💀 💀💀 🚨🚨🚨 Das grosse Märchen vom „Fachkräftemangel“ – und warum es uns alle ruinieren wird ☝️☝️☝️ Seit Jahren wird uns dasselbe Mantra eingetrichtert: „Wir brauchen Masseneinwanderung, sonst geht der Schiff unter!“ Politik, Medien und Wirtschaftsverbände erzählen uns, ohne zigtausende Neuzuzüger würden die Lichter ausgehen.☝️☝️☝️ Die bittere Realität? Wir importieren zu einem riesigen Teil schlecht bis gar nicht qualifizierte Migranten, die schon heute kaum oder gar nicht auf dem regulären Arbeitsmarkt ankommen. Stattdessen landen sie direkt in den Sozialwerken – und das kostet uns in der Schweiz jedes Jahr Milliarden. Nicht als Investition in die Zukunft, sondern als Dauerlast.☝️☝️☝️ Und jetzt kommt der eigentliche Hammer: Die KI- und Robotik-Revolution 🤖🌪️ läuft bereits mit exponentiellem Tempo. Ganze Berufsfelder – auch solche, die bisher als „sichere Fachkräfte-Jobs“ galten – werden in den nächsten 5–10 Jahren massiv automatisiert oder komplett überflüssig. Kassiererinnen, Buchhalter, einfache Programmierer, Logistiker, sogar im grossen Masse Teile des Gesundheits- und Pflegebereichs: Die Maschinen machen das bald besser, schneller und günstiger. 24h mal 7 Tage pro Woche☝️☝️☝️ Was passiert dann mit den Menschen, die schon heute kaum integrierbar sind? Sie werden nicht plötzlich zu hochqualifizierten Beitragszahlern. Sie werden noch stärker zur Belastung.☝️☝️☝️ Die Sozialwerke, die bereits jetzt ächzen, werden kollabieren. Das perfide Narrativ, diese Einwanderung würde „unsere AHV retten“ und die Renten sichern, entpuppt sich neben der Klimahysterie als der grösste volkswirtschaftliche Selbstbetrug der letzten Jahrzehnte. Diese Menschen werden nicht die versprochenen Beiträge leisten. Sie werden – im besten Fall – weitere Generationen von Sozialhilfeempfängern produzieren.☝️☝️☝️ Im schlechtesten Fall explodieren die Kosten, die Integration scheitert endgültig, und die Schweiz verliert genau das, was sie stark gemacht hat: hohe Produktivität, Stabilität und finanzielle Solidität.🤬🤬🤬 Es ist kein Zufall. Es ist eine bewusste Politik, die Realität und Statistik ignoriert – nur um moralisch gut dazustehen oder billige Arbeitskräfte für bestimmte Branchen zu sichern, auf Kosten der gesamten Gesellschaft.☝️☝️☝️ Genau deshalb unterstütze ich die 10-Millionen-Initiative. Die Schweiz darf nicht weiter unkontrolliert aufgebläht werden. Qualität vor Quantität. Stabilität statt demografischem Ponzi-Schema. Keine endlose Schneeball-Spirale, bei der immer neue Migranten die Sozialwerke der bereits Zugewanderten finanzieren sollen – bis das ganze System zusammenbricht.☝️☝️☝️ Mit KI und Robotik kommt ohnehin der Punkt, an dem ein auf Industriearbeit basiertes Steuer-, Sozial- und Umverteilungssystem nicht mehr funktionieren kann – egal wie hoch die Sätze sind.☝️☝️☝️

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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
Markus Lysser@MLLW58

Der Watson Artikel nennt die 10-Millionen-Initiative eine Scheinlösung. Tatsächlich bestätigt er zuerst das Problem: volle Züge, volle Strassen, Wohnungsdruck, Wachstumsmüdigkeit. Dann folgt der politische Trick: Nicht das Wachstum soll begrenzt werden – sondern die Kritik daran. Besonders auffällig: Die Debatte springt fast immer direkt von «Fachkräftemangel» zu «Zuwanderung». Eine Gruppe verschwindet dabei fast vollständig: die Arbeitslosen und Erwerbslosen in der Schweiz. Im 1. Quartal 2026 waren rund 266’000 Menschen erwerbslos. Im April 2026 waren beim SECO 142’902 Personen arbeitslos registriert. Natürlich passt nicht jede Person auf jede Stelle. Aber bevor jedes neue Grossprojekt zusätzlichen Zuwanderungsbedarf erzeugt, müsste die Schweiz zuerst über Ausbildung, Umschulung, Vermittlung, ältere Arbeitnehmende und bessere Arbeitsbedingungen sprechen. Stattdessen lautet die Abkürzung oft: mehr Bedarf = mehr Zuwanderung. So entsteht ein Kreislauf: Arbeitsplätze werden geschaffen, Zuwanderung wird als Sachzwang verkauft, und am Schluss tragen Gemeinden, Wohnungsmarkt, Schulen, Verkehr und Steuerzahler die Folgekosten. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob die Schweiz gegen Arbeit oder Wohlstand ist. Die Frage lautet: Steuert die Schweiz ihr Wachstum noch selbst – oder verwaltet sie nur noch dessen Folgen? Wer Arbeitslose übersieht und Zuwanderung als Standardlösung behandelt, betreibt keine Fachkräftepolitik. Er verteidigt ein Wachstumsmodell. Wer will, dass die Schweiz ihr Wachstum wieder politisch steuert: Ja zur 10-Millionen-Initiative. #10MillionenInitiative #Zuwanderung #Fachkräftemangel #Schweiz watson.ch/wirtschaft/sch…

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Jürg Grossen
Jürg Grossen@Juerg_Grossen·
Die Chaos-Initiative setzt das Funktionieren der🇨🇭 aufs Spiel: Pflege 🏥 Gastro 🍽️ Bau 🚧 Landwirtschaft 🚜 Fleischverarbeitung🇨🇭🥩> bis 90% wird von ausländischen Arbeitskräften ausgebeint🤔 Unser Land braucht Lösungen statt #Widersprüche und #Chaos. 📰watson.ch/wirtschaft/sch…
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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
𝑆𝑒𝑟𝑖𝑒 10 𝑀𝑖𝑙𝑙𝑖𝑜𝑛𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑤𝑒𝑖𝑧 𝗪𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺𝗲 𝗯𝗲𝗻𝗲𝗻𝗻𝘁, 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗣𝗮𝗻𝗶𝗸. • Er macht politische Einordnung • und schafft Orientierung Fazit: Sachlichkeit braucht Klartext. Fehlt dir dieser Klartext oft? Folge. #Bilaterale3 #Rahmenabkommen #Souveränitätsverlust #Zuwanderung
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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
𝑆𝑒𝑟𝑖𝑒 10 𝑀𝑖𝑙𝑙𝑖𝑜𝑛𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑤𝑒𝑖𝑧 𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗥𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻. • Gerade in einem kleinen, attraktiven Land • ist das selbstverständlich Fazit: Offenheit ohne Ordnung kippt leicht in Druck. Wie viel Ordnung braucht Offenheit? Folge. #Bilaterale3 #Rahmenabkommen #Souveränitätsverlust #Zuwanderung
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