Martina Wiesenbauer-Vrublovsky

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@MWiesenbauer

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München, Deutschland Katılım Ağustos 2009
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Anna Schneider
Anna Schneider@a_nnaschneider·
Allen, die sich vor lauter Musk-, Trump-, oder generell USA-Verachtung mit der Aussage, Musk hätte den Hitlergruß gezeigt, ziemlich lächerlich machen, sei diese bisserl längere Videosequenz ans Herz gelegt. Guten Morgen 🌞 x.com/TobiasHuch/sta…
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Martina Wiesenbauer-Vrublovsky
Martina Wiesenbauer-Vrublovsky@MWiesenbauer·
@TobiasHuch @elonmusk Sie sind ehrlich naiv, wenn Sie das glauben wollen. Das ist eine gezielte Provokation um zu schauen wie weit kann ich gehen. Übrigens ich bin auch Journalistin und beschäftige mich intensiv mit Medienkompetenz auf insiemeki.
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Mel Aura
Mel Aura@mel__aura·
Melanias Outfit ist ein Statement? Ein Hilfeschrei?
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Martina Wiesenbauer-Vrublovsky
Martina Wiesenbauer-Vrublovsky@MWiesenbauer·
@IsabellaKlausn1 Der Hut war auch nicht schlecht. Mit Ausnahme der Queen kann ich mich an niemanden erinnern, der so klare Statements mit seiner Kleidung gesetzt hat. FAZ titelt passend: "Der Hut hält auf Abstand."
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oe24.at
oe24.at@oe24at·
Die FPÖ will Frauen Mindestsicherung zahlen, damit sie Kinder daheim erziehen und nicht in den Kindergarten schicken. Die ÖVP verhandelt mit. oe24.at/oesterreich/po…
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Martina Wiesenbauer-Vrublovsky
Martina Wiesenbauer-Vrublovsky@MWiesenbauer·
@G_Giglinger @oe24at ...viele Frauen würden das begrüßen und mehr Kinder bekommen... Schon mal die Geburtenrate in Italien angesehen? Das ist definitiv eine sehr kinderfreundliche Gesellschaft. Aber nicht jeder hat Großeltern in der Nähe und die Betreuungsplätze sind rar.
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Georg Giglinger
Georg Giglinger@G_Giglinger·
Klingt gut, viele Frauen würden das begrüßen und mehr Kinder bekommen, die wir für eine nachhaltige Entwicklung sowieso brauchen. Und: Es steht ja jeder Frau frei zu wählen. Kindergärten wird es dennoch geben. Aber wenn man drei Kinder hat sind die Kosten für die Kinderbetreuung so hoch, dass sich arbeiten zu gehen kaum noch lohnt.
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Martina Wiesenbauer-Vrublovsky
Martina Wiesenbauer-Vrublovsky@MWiesenbauer·
@FranzSchellhorn Sonntagsöffnungszeiten kann man machen, wenn man auch dazu steht, dass einem Familie egal ist. In Italien mit einer Frau gesprochen, die am Sonntag im Verkauf arbeiten "darf". Es ist schlicht und ergreifend familienfeindlich.
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Franz Schellhorn
Franz Schellhorn@FranzSchellhorn·
Sonntagseinkauf im Land des Ladenschlusses immer wieder ein Highlight. Gibt ja bekanntermaßen keinen Bedarf.
Franz Schellhorn tweet media
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Clemens Neuhold
Clemens Neuhold@neuholder·
Wichtiger Punkt, den Glattauer anspricht und Realität in vielen städtischen Kigas: Wenn Kind nur 2 - 3 Stunden pro Tag dort, bringt auch ein 2. oder 3. verpflichtendes Jahr für Spracherwerb - geschweige denn Integration - nix.
Clemens Neuhold tweet media
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Martina Wiesenbauer-Vrublovsky
Martina Wiesenbauer-Vrublovsky@MWiesenbauer·
@chr_hofer Dieses Blogmagazin versteht offensichtlich auch nichts von Cookie-Setzung. Die Einwilligungserklärung auf der Website ist ungenügend. Das ist aber keine Unternehmensseite der Austrian Airlines. Ihr müsst schon ein bisschen Quellenrecherche machen.
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well, done, gg 🇩🇪
well, done, gg 🇩🇪@MFetzner_2024·
@JulianAdrat Naja, er meint es nicht absolut, sondern sinngemäß. Für die Chinesen ist Deutschland quasi bedeutungsmässig wie die Region Shanghai. Es ist das Unvermögen der jungen Generation solche Dinge nicht mehr richtig zu verstehen. Generationensprachkonflikt.
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Deutschland mit seinen 80 Millionen ist „gerade mal eine große Stadt in China, von hunderten!“, sagt Wolfgang Ischinger bei #Miosga. Ist er völlig verkalkt?
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Martina Wiesenbauer-Vrublovsky
Martina Wiesenbauer-Vrublovsky@MWiesenbauer·
@_andakawer Solche Emails lasse ich nur mehr die KI beantworten. Einfach runterschreiben und dann die KI bitten, dass sie das mal höflich formuliert. Oder ich lösche das Email in der Tat sofort und antworte gar nicht. Grundsätzlich finde ich aber KI super in dem Zusammenhang.
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andɐˌˈkavɐ
andɐˌˈkavɐ@_andakawer·
Habt ihr schonmal mitten beim schreiben aufgehört und euch gedacht „Wieso antworte ich überhaupt auf sowas".
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Esmi
Esmi@esminastefani·
@epa_nit Klimaticket kommt nur jenen zu Gute, die ohnehin mit Öffis fahren. Keiner steigt deshalb vom Auto auf die Bahn um.
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pana 🦕🦖🌷
pana 🦕🦖🌷@epa_nit·
Kann hier wer erklären, was am Klimaticket so schrecklich furchtbar ärgerlich ist, dass man so dermaßen dagegen is, außer Abneigung gegen Gewessler und Grüne?
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JuliLa
JuliLa@Julia8La·
@FranzSchellhorn @RobertZikmund @ORF Mama, mir gefällt nicht, was ich da höre, mach das weg, sonst kann ich nicht schlafen 😩! Dieses reflexartige Herbeißen auf einen Journalisten, weil er berichtet, was er erfährt u sich gleichzeitig über Nepp aufregen, wie geht das eigentlich zam? (Die Frage geht an alle!)
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Angela S FRAU!
Angela S FRAU!@angelasteiner11·
@vienna1011 @josefkalina @volkspartei Weil alle anderen versagt haben Deshalb ist Kickl so stark! Das seit Jahren! Die Fake Anzeigen sind auch gescheitert,incl. die provozierten Untersuchungsausschüsse! Jahrelang habt ihr die konservative Mitte angegriffen und nicht die FPÖ! Jetzt heult ihr hier ! Ihr Versager!
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Martina Wiesenbauer-Vrublovsky
Martina Wiesenbauer-Vrublovsky@MWiesenbauer·
@anwaltsgelaber Ja, weil ich mit insiemeki eine Plattform aufbaue, die insbesondere Menschen 45+ bei den Veränderungen durch #KI mitnimmt. Ich müsste dann aber nicht mehr Fördergelder und Business Angrls recherchieren.
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Anwaltsgelaber
Anwaltsgelaber@anwaltsgelaber·
Würdet ihr mit 9 Mio Lotto-Gewinn noch arbeiten?
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Patrick Gensing
Patrick Gensing@PatrickGensing·
Ex-#tagesschau-Kollege @aleksteske schreibt nach Ausscheiden bei ARD-aktuell vermeintliches Skandalbuch mit ganz brisanten Insides - und wird damit wohl bei den üblichen Julians dieser Republik Anklang finden. Habe ein paar Seiten des Buchs gelesen....(1/x)
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Martina Wiesenbauer-Vrublovsky
Martina Wiesenbauer-Vrublovsky@MWiesenbauer·
@a_sator Sehr guter Post. Ich denke auch schon länger darüber nach. Vor allem das Thema Verweildauer durch künstliche Aufreger zu verlängern, stösst mir bitter auf. Darüber hinaus nerven mich die Likes der leicht bekleideten Frauen. Alleine die zu melden, kostet Lebenszeit& ist ärgerlich.
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Andreas Sator
Andreas Sator@a_sator·
Liebe Leute, Ich habe Twitter geliebt und verdanke der Plattform berufliche Möglichkeiten, Kontakte & Freundschaften. Es war mit 17.000+ Followern neben meinen Podcasts auch bis vor kurzem meine wichtigste Plattform. Aus all diesen Gründen fällt es mir schwer, zu gehen. Seit 2 Wochen poste ich schon nur mehr drüben im Himmel und vertraut mir, die Luft dort ist besser. Es gibt auch (noch) keinen Algorithmus, der besonders emotionale Posts präferiert (=keinen Kulturkampf). Ich will generell kaum mehr Zeit auf Plattformen verbringen, die davon leben, dass ich möglichst lange drauf bleibe (= meine Aufmerksamkeit verkaufe). Ich will auch keine Zeit mehr auf Plattformen verbringen, nach deren Nutzung ich schlechter gelaunt bin als zuvor. Dafür ist das Leben viel zu kurz. Drüben folge ich einigen hundert Leuten und die Timeline ist irgendwann zu Ende. Herrlich. Dass man auf X keine Links mehr setzen kann, ohne massiv abgestraft zu werden, macht alles kaputt. Auch dass ich den Namen der anderen Plattform nicht mal nennen kann, ohne dass dieser Post hier weniger Menschen angezeigt werden würde, ist eine Frechheit. Ich trete für ein freies Internet, zivilisierten Diskurs, Menschenrechte und die liberale Demokratie ein. Was mit X passiert steht meinen Werten diametral entgegen und darum verabschiede ich mich hier. Ich liebe den Austausch mit Andersdenken und hoffe, dass es drüben ideologisch noch diverser wird. Mittlerweile glaube ich aber nicht mehr, dass es eine einzige Plattform geben sollte, auf der alle Menschen im Internet zusammentreffen und diskutieren. Ich denke, dass das ganz schwer hinzubekommen ist. Mein Learning aus 15 Jahren digitaler Journalismus ist, dass Diskurs offline schlicht viel besser funktioniert. Ausnahmen bestätigen die Regel: Reddit z.B. funkt, streng moderiert, wirklich gut. Wikipedia ebenso. Ich werde mich in den nächsten Jahren verstärkt für besseren Diskurs im Internet einsetzen. Wer Ideen hat oder zusammenarbeiten möchte, meldet euch bei mir. Ich werde weiter leidenschaftlich mit Andersdenken streiten – aber lieber in Bars und Cafés als online. Auf der Uni ging ich in einer Woche zu libertären Veranstaltungen und zu einem Marx-Lesekreis. Ich liebe das! Ich bin vom Land und habe dort noch viele Freunde und Familie. Ich liebe die Stadt. Und ich glaube fest an die Kraft des Guten, daran, dass Menschen, die andere Werte und Interessen haben, friedlich miteinander kooperieren können, und dass die liberale Demokratie in 10-20 Jahren gestärkt ist. Ich glaube aber nicht, dass X oder andere Social Media Plattformen dabei behilflich sein werden. Im Gegenteil. Darum bin ich hier weg. Macht es gut, Andreas PS: Der Account wird nicht gelöscht, ich behalte ihn mir als Journalist für Recherchezwecke, auch wenn ich ihn dazu seit Wochen nicht mehr verwendet habe. Ich lese hier aber nicht mit und poste auch nicht mehr.
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Martina Wiesenbauer-Vrublovsky
Martina Wiesenbauer-Vrublovsky@MWiesenbauer·
Weil ich gerade im Zuge einer Recherche darauf gestossen bin: Der Anteil der Erwerbstätigen zwischen 55-64 Jahren beträgt in Österreich 57,3%. In Deutschland sind es 74,6%. Wie soll das mit den Pensionen funktionieren? (Quelle: Eurostat)
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