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Die Internetzeitung aus Mainz, über Mainz &...

Mainz Katılım Ocak 2014
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Zeev Rosenberg
Zeev Rosenberg@zeevrosenberg·
🇬🇧 London zeigt, was passiert, wenn Antisemitismus verharmlost wird Wer bei „Globalize the Intifada“ noch immer so tut, als gehe es um Protest, blendet die Realität aus. Genau so sieht es aus, wenn moderner Antisemitismus von der Parole zur Tat wird: In London wurden vier Krankenwagen einer jüdischen Rettungsorganisation vor einer Synagoge in Brand gesetzt. Drei maskierte Täter, mitten in der Nacht, gezielt gegen jüdisches Leben. Antisemitismus bleibt nie bei Worten. Wer ihn verharmlost, wer ihn als Aktivismus tarnt oder als politische Emotion entschuldigt, macht den Weg frei für genau solche Taten. London zeigt damit nicht nur ein Sicherheitsproblem. London zeigt, wie gefährlich Wegschauen geworden ist. #Antisemitismus #London #Judenhass #JewHate #NieWiederIstJetzt #JüdischesLeben #Israel #GlobalizeTheIntifada
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Gisela Kirschstein
Gisela Kirschstein@gikmainz·
„ es ist auch eine Frage der Gerechtigkeit: Mieter mit ihren kleinen Einkommen zahlen seit Jahren die Solaranlagen auf Einfamilienhäusern von Leuten, die eher mehr Einkommen haben. Wir machen das jetzt seit 1990.“ So viel zur pösen Bundesregierung und ihrem „Solaraus“.
TheRealTom™ - Trusted Flagger@tomdabassman

Epischer Dialog zwischen einem echten Energieexperten und einem ÖRR-Moderator, der selbst nach sieben (!) Nachfragen immer noch nicht glauben mag, daß er von den grünen Energiewendlern 25 Jahre lang betrogen wurde. Im Original sogar schmerzhafte sechseinhalb Minuten lang, das wollte ich euch nicht zumuten.

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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Es sind unglaublich schöne Bilder, die heute vom Pariser Platz in Berlin in die Welt gesandt werden. Die Dankbarkeit ist regelrecht mit Händen zu greifen: Deutschlandflaggen, amerikanische Flaggen, Israelflaggen, iranische Löwenflaggen. Die Menschen stimmen Sprechchöre an und bedanken sich bei den USA für ihren Militäreinsatz im Iran. Das sind Menschen, die unsere Werte teilen - es ist spürbar. Und die Vorstellung, dass ausgerechnet diese friedliebenden Demonstranten hier in Deutschland von Islamisten angegriffen werden, wie neulich in Hamburg, ist kaum in Worte zu fassen. Wo ist die Berliner Politik? Wo sind die Sympathiebekundungen für diese Demonstranten? Wo sind die klaren Ansagen der Innensenatorin, dass gewalttätige Gegendemonstranten, die Berlin in den nächsten Tagen zu fürchten hat, nicht toleriert werden? Schon jetzt muss sich an die Seite dieser Menschen gestellt und klargemacht werden: Wir stehen auf der Seite der Freiheit, und wir tolerieren keine islamistischen Aufmärsche in Berlin. Wer das wünscht, muss dieses Land verlassen
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Mainz&@Mainzund·
@FernetBuehler Sorry, aber mit Blick auf die Dte Politik ist das hochgradig unterkomplex. Womit sollten wir uns denn an einem Militärschlag beteiligen??! wo sind denn die ganzen Flugzeuge, Flugzeugträger etc? Haben wir die etwa? Spoiler: Nein. Und: Soll der Kanzler D zum Angriffsziel machen???
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NB
NB@FernetBuehler·
„Nie wieder" hat in Deutschland ein Verfallsdatum. Es gilt von Montag bis Freitag, in Synagogen und Bundestagsreden. Am Wochenende, wenn Bomben auf den Staat fallen, der Israel seit 47 Jahren vernichten will, gilt es nicht mehr. Da gilt „Besorgnis". Die USA und Israel bombardieren den Iran. Raketen auf Teheran. Khamenei vermutlich tot. Iran feuert zurück. Explosionen über Dubai. Mindestens 200 Tote. Während des Ramadan. Ich bin kein Geopolitik-Experte. Kein Nahostkenner. Wenn man keine Ahnung hat, sollte man eigentlich die Fresse halten. Aber heute geht das nicht. Vor allem nicht als Deutscher. Da ist ein Regime, das seit 47 Jahren sein eigenes Volk unterdrückt. Das vor wenigen Wochen Tausende Demonstranten erschießen ließ. Das seit seiner Gründung die Vernichtung Israels als Staatsziel formuliert und die Handlanger finanziert hat, die am 7. Oktober 2023 das schlimmste Massaker an Juden seit dem Holocaust verübt haben. Und dann kommt eine Macht, die sagt: Schluss damit. Man muss diesen Präventivschlag nicht gutheißen. Das Timing nur einen Tag nach dem angeblichen Verhandlungsdurchbruch ist mehr als fragwürdig. Und „Take over your government" einem Volk zuzurufen, das gerade noch zusammengeschossen wurde, ist entweder zynisch oder naiv. Aber sollte es nicht wichtiger sein, ein Volk vor seinen Despoten zu schützen, als sich monatelang den Mund fusselig zu reden, während im Hintergrund ein Staat mit der Vernichtung des anderen droht? Es gibt Weltanschauungen, die ihr Recht auf Frieden verwirkt haben. Nicht von außen. Sondern durch eigene Taten. Durch Jahrzehnte der Unterdrückung, des Terrors, der Vernichtungsrhetorik. Wer 47 Jahre lang „Tod Israel" als Staatsdoktrin führt, hat irgendwann das moralische Recht verspielt, sich auf Diplomatie zu berufen. Und damit bin ich bei dem, was mich eigentlich beschäftigt. Nicht Washington. Sondern Berlin. Ich bin damit aufgewachsen, in der Tagesschau die jährlich wiederkehrenden Kranzniederlegungen zu beobachten. Die unzähligen Reden. Die unendlich vielen Violinsolos im Bundestag. Die immer gleichen Gesichter, die immer gleichen Worte. Jedes Jahr. Seit Jahrzehnten. Im September stand Friedrich Merz in der wiedereröffneten Synagoge an der Münchner Reichenbachstraße. Seine Stimme brach. Er rang mit den Tränen. Er sagte, er sei aufgewachsen mit dem „Nie wieder", als Auftrag, als Pflicht, als Versprechen. Fünf Monate später bombardieren die USA und Israel den Staat, der die Vernichtung Israels seit 47 Jahren als Doktrin führt. Den Staat, der an der Schwelle zur Atombombe steht. Und wo ist der Kanzler, der in München geweint hat? Er verurteilt Irans Gegenschläge „auf das Schärfste". Er fordert Teheran auf, „die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung zu beenden". Und zu den Angriffen auf den Staat, der Israel seit 47 Jahren vernichten will? Kein Wort. Keine Verurteilung, kein Lob, kein gar nichts. Nur: „Wir waren nicht an den Militärschlägen beteiligt." Ja, warum sind wir das eigentlich nie? Das ist nicht einmal „beide Seiten". Das ist keine Seite. Insgeheim sind wir doch froh, dass sich mal wieder andere die Hände für uns schmutzig machen. Die Tränen aus München sind getrocknet. Sie waren gut genug für einen Gänsehautmoment vor 460 geladenen Gästen. Aber sie reichen nicht für den Moment, in dem aus „Nie wieder" eine echte Entscheidung werden müsste. „Nie wieder" ist in Deutschland zu einer Floskel geworden. Zu einem Ritual für Gedenktage und Synagogen-Eröffnungen. Belastbar genug für eine Rede. Nicht belastbar genug für Weltpolitik. Deutschland und Europa zeigen mir, dass wir zu einer Gemeinschaft der Quacksalber verkommen sind. Wir verschreiben Worte, wo Taten nötig wären. Und wundern uns, dass der Patient "Mensch" stirbt. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum ich insgeheim erleichtert bin, dass Washington handelt. Nicht weil ich den Angriff für richtig halte. Sondern weil es offenbar niemand sonst tut. Weil Europa den Platz geräumt hat, den jetzt andere füllen. Und weil ein „Nie wieder", das nur in Sonntagsreden existiert, am Ende weniger wert ist als eine schwierige Entscheidung, die jemand anderes trifft. Ich will keinen Krieg. Aber ich will auch nicht mehr in einem Land leben, das in Synagogen weint und in der UNO schweigt. Irgendwann wird sich dieser Kanzler fragen müssen, ob „Nie wieder" ein Versprechen war oder nur ein guter Moment für die Kameras. Im Kinofilm "Blade" gibt es eine Szene. Ein kleines Mädchen fragt: „Blade, warum bist du nicht nett?" Blade antwortet: „Weil die Welt nicht nett ist." Vielleicht ist Trump der moderne Blade. Zugegeben mit etwas mehr Masse auf den Hüften, weniger Schwertern und ein wenig mehr Haaren. Aber auch Trump ist nicht nett. Vielleicht, weil die Welt es auch nicht ist. Deutschland ist nett. Und genau das ist das Problem
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Ahmad Mansour
Ahmad Mansour@AhmadMansour__·
Während hier in Deutschland die Kritik an der militärischen Operation gegen die Mullahs lauter wird, jubeln Menschen im Iran, als sie vom Tod Chameneis erfuhren.
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Gisela Kirschstein
Gisela Kirschstein@gikmainz·
Übrigens: in Sachen #Flächenbrand #Nahost
Ahmad Mansour@AhmadMansour__

Der Flächenbrand ist seit Jahren da – er beginnt nicht erst heute. In nahezu jedem Kommentar fällt derzeit derselbe Satz: Die Gefahr eines Flächenbrands ist real. Gewiss. Sie ist real. Aber sie ist nicht vom Himmel gefallen. Ist nicht genau jene Infrastruktur aus Milizen, Proxys und Terrornetzwerken, die das Mullah-Regime seit Jahrzehnten im Nahen Osten aufgebaut hat, der eigentliche Brandbeschleuniger? Wer über das Feuer klagt, sollte auch über den sprechen, der das Benzin verteilt hat. Wo waren diese warnenden Stimmen, als Teheran die Hamas und den Palästinensischer Islamischer Dschihad finanzierte und trainierte? Wo waren sie, als die Hisbollah zu einer der schlagkräftigsten Milizen weltweit aufrüstete? Wo waren sie, als das Regime in Teheran dem Assad-Regime militärisch half, einen Krieg zu führen, der Hunderttausende das Leben kostete? Wo war die Empörung, als die Huthi-Bewegung zu einem Proxy aufgebaut wurde, der nicht nur Israel attackiert, sondern globale Lieferketten ins Wanken bringt? Wo war sie bei Angriffen auf saudische Öl­anlagen und Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten? Wo war sie, als im Iran selbst Abertausende Demonstranten niedergeknüppelt wurden? Und wo ist sie, wenn iranische Akteure in Europa – auch in Deutschland – Cyberangriffe durchführen und Anschläge auf jüdische Einrichtungen planen? Wer die Gefahr erst jetzt erkennt, verwechselt den Ausbruch mit der Ursache. Der Flächenbrand begann nicht mit der Reaktion – er begann mit einer Ideologie, die Expansion, Destabilisierung und Gewalt systematisch exportiert hat. Der Flächenbrand ist seit Jahren da – er beginnt nicht erst heute. #Iran

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Düzen Tekkal
Düzen Tekkal@DuezenTekkal·
Jetzt ist es offiziell, bestätigt. Ali Chamenei ist tot. In in diesen Minuten denke ich an all die Menschen aus dem #Iran, die sich diesen Tag herbeigesehnt haben. Sie wissen, wie viel Blut dieser Mann an den Händen kleben hat, der für den Tod so vieler unschuldige Menschen verantwortlich war. Er ist der Kopf der Schlange und hat so viel Leid über die Menschen im Iran und außerhalb des Irans gebracht. Hört auf die Menschen aus dem Iran. Dieses Regime hat zu Ende und wird fallen. 2026: Das Jahr, in dem die Diktatur fällt. Sie können Tausende töten, aber die Idee stirbt nicht #FreeIran
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Al Jazeera English
Al Jazeera English@AJEnglish·
BREAKING: Iran's Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei has been killed and his body has been found, reports Reuters, citing Israeli media reports. 🔴 LIVE updates: aje.news/s9152d
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Ahmad Mansour
Ahmad Mansour@AhmadMansour__·
Daraus ergeben sich zwei unbequeme, aber unvermeidliche Erkenntnisse: Erstens: Die Radikalisierung der pro-Hamas-Anhänger in Deutschland schreitet sichtbar voran – und wer das leugnet, verdrängt die Realität. Zweitens: Je stärker Hamas in Gaza, im Westjordanland und in der muslimischen Welt unter Druck gerät, desto aktiver werden ihre Anhänger im Westen auftreten. Wir täten gut daran, uns genau darauf vorzubereiten – statt die Gefahr kleinzureden.
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