Martin H.
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Martin H.
@MartinGehackt
Rhineland-Palatinate, Germany Katılım Ağustos 2024
13 Takip Edilen98 Takipçiler

@GFreiNews Es gibt auch noch die Rollen-Taste, deren Sinn ich nie verstanden habe.
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Diese Tasten verschwenden planetenweit hunderttausende Mannstunden jeden einzelnen Tag.
Die Feststelltaste braucht kein Mensch mehr, weil wir keine 1950er-Sekretärinnen sind, die ganze Texte gesperrt und groß schreiben. Heute kommt man nur versehentlich gelegentlich drauf und ärgert sich.
Die Funktionstaste braucht ebenfalls niemand, denn die Funktionstasten benutzt man entweder in ihrer ursprünglichen Funktionalität oder als Videofernsteuerung, aber nicht beides abwechselnd.
Und die Num-Taste ist die größte Pest und Plage, die den Planeten je befallen hat.
Tausende Stunden IT-Support täglich beschäftigen sich mit dieser komplett sinnlosen Taste, die auf dem Nummblock ein Steuerfeld machen können mit buchstäblich genau der gleichen Funktion der Tasten, die sich fünf cm links davon befinden.
Die Leute würden 50 Euro extra zahlen für Tastaturen, die nicht mit diesen nervigsten aller Tasten bestückt wurden!
Das musste mal gesagt werden! ⌨️😀

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@GanzeGeschichte Plasberg kann ja live berichten, wie sich der Entlassene im veränderten Deutschland fühlt.
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@Piotr00289655 @GanzeGeschichte Inwiefern war das Nein zu den unverschämten französischen Forderungen eine Provokation?
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@GanzeGeschichte Die Provokation war beiderseits - die Forderung Frankreichs und die Antwort darauf.
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Frankreich fordert den Thronverzicht für einen Hohenzollern auf dem spanischen Thron von Preußen. Preußen gibt nach. Frankreich verlangt einen Thronverzicht "für alle Zeiten". Preußen weist das zurück. Frankreich erklärt am 19. Juli 1870 Preußen den Krieg. Frankreich lässt als erster seine Truppen die Grenze überschreiten. Deutsche Geschichtsbücher: "Bismarck hat den Krieg durch Provokation mit der Emser Depesche herbeigeführt."

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Jens Spahn – Nachruf auf einen, der ein Guter hätte werden können
Ich habe mich mit Kritik an Jens Spahn vor der aktuellen Krise weitgehend zurückgehalten. Er war, trotz aller Fehler, meist auf der richtigen Seite. Angela Merkel hat ihn gehaßt. Das allein war schon ein Plus. Er konnte seine Karriere nur machen, weil Wolfgang Schäuble seine Hand über ihn hielt. Eine gute Referenz.
Natürlich war falsch, was er als Gesundheitsminister in der Corona-Krise getan hat. Aber wer zu Beginn seiner Amtszeit – lange vor Corona – genau hingeschaut hat, sah jemanden, der wirkllich Probleme lösen wollte. Der sich die richtigen Leute holte, ihnen zuhörte, handelte.
"Der tut uns genau an der richtigen Stelle weh", sagte mir damals im Vertrauen mal ein KV-Vorstand. Auch zu Beginn von Corona versuchte Spahn das.
Und dann konnte man ziemlich gut sehen, wie ihn die Schwarze Witwe erst auflaufen ließ und dann an die Wand drückte.
Vor die Entscheidung gestellt, das Spiel mitzuspielen oder seine Karriere zu verlieren, entschied er sich für Mitspielen. Und das Verhängnis nahm seinen Lauf.
Zugleich hatte er schon immer eine Tendenz zur Überheblichkeit. Ich stand mal neben ihm, wir plauderten eine Weile. Zwischen uns war eine Stufe, ich stand oben, also nur noch ein Kopf Unterschied.
Natürlich machte ich einen Scherz: "Angenehm, in dem Abstand zu plaudern", sagte ich und zeigte auf die Stufe. Worauf er sich ebenfalls nach oben stellte und fragte: "Und jetzt?" 😂
Schöne Pointe, gefiel mir. Aber die Reaktion sagt auch etwas aus. Als Fraktionschef hat ihm das sehr geschadet, denn es fehlte das Ohr an der Basis.
Sonst wären einige Dinge sehr viel besser gelaufen, zuvorderst natürlich die Causa Brosius-Gersdorf, als er überhaupt nicht mitbekam, wie die Stimmung bei seinen Leuten wirklich war.
Und man hat immer auch gesehen, daß ihm das Amt im Zweifel wichtiger war als die Sache. In den Koalitionsverhandlungen keinerlei Handschrift von ihm, er überließ die Führung komplett Friedrich Merz, der sie bekanntermaßen versemmelte.
Spahn focht das nicht an, denn er wurde ja Fraktionsvorsitzender. Von einem bekennenden Konservativen würde ich anderes erwarten, von einem Machtpolitiker nicht.
Und hier kommen wir zum zentralen Problem der heutigen Politik, für das Spahn nun zum Symbol geworden ist, und das ihm schließlich das Genick brach.
Das ist nicht etwa die Devise: "Der Inhalt ist nichts, Macht und Amt sind alles." So wahr und so schlimm die auch ist.
Das zentrale Problem ist, daß wir es bei der aktuellen Politik mit nichts anderem zu tun haben als mit #Neofeudalismus.
Die aktuelle Funktionärsriege betrachtet sich als die geborene Führungsschicht. Sie hat die Macht nicht selbst erarbeitet, sondern in der ewigen großen Koalition vererbt bekommen. Sie schuldet niemandem etwas.
Demut vor dem Wähler kennt sie nicht. Denn ihr Demokratiebegriff definiert sich nicht mehr von unten nach oben, wie es das Grundgesetz vorgibt, sondern von oben nach unten:
Wir sagen, was richtig und was demokratisch ist. Und wer das anders sieht, stellt sich außerhalb der Demokratie. Sie dient nicht dem Souverän, sondern hält sich selbst für den Souverän.
Daraus aber ergibt sich: Gesetze und Regeln gelten nur die niederen Stände. Wir selbst sind niemandem verantwortlich – wir können tun und lassen, was wir wollen.
Jens Spahn ist nicht daran gescheitert, daß er eine Regel übertreten und ein Gesetz umgangen hat.
Er ist daran gescheitert, daß die Führungsschicht des Landes seit vielen Jahren grundsätzlich Regeln übertritt und Gesetze umgeht.
Sei es zur Krisenbewältigung, sei es zur persönlichen Lebensführung oder sei es zum Machterhalt gegenüber der Opposition.
Und der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.
Jens Spahn ist nicht in erster Linie als Person gescheitert. Das zwar auch.
Aber in erster Linie ist er als Symbol einer politischen Klasse gescheitert, die glaubt, sie könne sich alles erlauben. Und die Zeit, in der das gestimmt hat, geht hoffentlich zu Ende.
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@Wagner_History Auch gegen Polen haben sie um Schlesien gekämpft und wurden von der Regierung fallengelassen.
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🔥 DAS BLUTIGE ENDE DER ALTEN ARMEE: Der Untergang der Freikorps und das Trauma von 1919! 🏛️💔
Es ist das am heftigsten verschwiegene Tabu der deutschen Zwischenkriegszeit. Das monumentale Drama einer verratenen Generation.
Blickt auf dieses Bild. Es zeigt keine Szene von der Westfront. Das ist die nackte, unerbittliche Realität im Herzen der Reichshauptstadt Berlin im Januar 1919.
Nach dem Zusammenbruch im November 1918 stand das Vaterland am Abgrund. Während der Spartakusbund den bewaffneten kommunistischen Umsturz probte, war die reguläre Armee im Zustand der Auflösung. In dieser dunkelsten Stunde schlug die Geburtsstunde der Freikorps.
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Die Retter der Ordnung im roten Chaos:
Freiwillige Offiziere, Frontsoldaten des Ersten Weltkriegs und junge Studenten schlossen sich in Elite-Verbänden zusammen. Auf den Straßen rollten improvisierte Festungen wie dieser schwer bewaffnete Panzerwagen – bemalt mit dem markanten Totenkopf, dem Symbol des unbedingten Kampfes bis zum Ende.
Sie waren getrieben von preußischem Pflichtbewusstsein und dem festen Entschluss, Deutschland vor dem Schicksal einer sowjetischen Räterepublik zu bewahren. Unter dem SPD-Wehrminister Gustav Noske wurden sie zum eisernen Besen, der die Ordnung mit blutiger Härte wiederherstellte.
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Der Dolchstoß von Versailles:
Doch im Juni 1919 folgte der absolute Schock. Mit der Unterzeichnung des Versailler Schandvertrags zwangen die Siegermächte Deutschland zur vollständigen Entwaffnung. Die stolzen Freikorps und die alte Armee sollten per Dekret radikal aufgelöst werden.
Für zehntausende Soldaten, die gerade erst ihr Leben für die Rettung des Staates riskiert hatten, war dies der ultimative Verrat der politischen Führung. Die Waffen wurden gestreckt, die Panzerstahl-Koloße eingezogen.
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Das düstere Erbe einer traumatisierten Generation:
Die erzwungene Auflösung riss eine tiefe, unheilbare Wunde in das Herz der nationalen Kräfte. Sie ebnete den Weg für den fatalen Kapp-Putsch 1920 und trieb radikalisierte Veteranen in die Arme extremistischer Organisationen. Aus den enttäuschten Verteidigern der Ordnung wurden erbitterte Feinde der Republik. Ein historisches Lehrstück darüber, was passiert, wenn eine Regierung ihre eigenen Soldaten opfert.
Wir weigern uns, das stolze und tragische Erbe dieser Männer dem Vergessen zu überlassen! 🦅
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💬 Die Geschichte fordert uns heraus:
War die Auflösung der Freikorps 1919 ein unvermeidlicher politischer Zwang der Siegermächte oder der größte Verrat an den Soldaten unserer Heimat?
Diskutiert sachlich, aber ungeschönt in den Kommentaren und teilt eure Familiengeschichten!
👇 DIE GEGENSEITE IN TEIL 2 DETALLIERT IM KOMMENTAR 👇
👇#Zeitgeschichte #WeimarerRepublik

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Nach mehreren, zum Teil heftigen Sommergewittern brach in einer Neckartalgemeinde ein Carport zusammen und begrub vier Autos unter sich.
Im Gegensatz zu den üblichen Holzkonstruktionen war in diesem Fall noch (vorbildlich!) eine tonnenschwere Dachbegrünung ergänzt worden, die zusammen mit dem Regenwasser die dünnen Stützen überforderte.

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@Steinhoefel Virtuelle Erstürmung ist wie virtuelle Vergewaltigung schlimmer als die reale Tat.
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Im Reuß-Prozess hält es das Gericht für unerheblich, ob die angeblich geplante Erstürmung des Bundestages jemals eine realistische Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. Strafbar soll nicht mehr die Tat, nicht einmal der taugliche Versuch, sondern schon die Idee sein, sofern sie dem Staat missfällt. Der Chefankläger hat 2022 in seinem Buch die Auffassung vertreten, die "Delegitimierung des Staates durch Verschwörungsmythen" sei ein Fall für das Staatsschutzstrafrecht. Delegitimierung des Staates ist aber keine Straftat. Sie ist der Kern jeder Opposition, jeder Fundamentalkritik, jeder freien Debatte. Ein Staat, der das Denken seiner Bürger daraufhin überprüft, ob es ihn hinreichend respektiert, hat das Verhältnis von Bürger und Staat umgekehrt. Die §§ 129, 129a StGB wurden vor 50 Jahren gegen die RAF geschaffen, die mordete. Heute erfassen sie Menschen, die Unsinn glaubten, sich trafen, redeten und nichts taten. Wenn Hirngespinste als "abstraktes Gefährdungsdelikt" genügen, beginnt das Strafbarkeitsrisiko nicht bei der Tat, sondern beim falschen Gedanken. Der Rechtsstaat wird damit zu einem Staat, der Gesinnung verwaltet. Man kann die Angeklagten für Spinner halten. Man muss es vermutlich sogar. Aber ein Strafrecht, das Spinnerei zu Terrorismus erklärt, gefährdet die Freiheit aller. welt.de/politik/deutsc…
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@GanzeGeschichte Kleiner Trost, dass Argentinien England wenigstens im Fußball besiegt hat.
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Ich hasse zwar keine Argentinier, aber interessant ist dieser Film über die Aufräumarbeiten nach dem Falklandkrieg von 1982 dennoch. Kriegsschauplätze sind anschließend oft Müllhalden. Interessanterweise war das kein NATO-Verteidigungsfall, obwohl ein NATO-Mitglied angegriffen wurde. Die NATO aber ist nur nördlich des nördlichen Wendekreises zuständig. Nicht zuständig ist die NATO auch für Französisch-Guyana oder Hawaii.
Stewybabe@stewybabe30
You can’t hate the Argentinians enough
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Igor Levit und Danger Dan sind gute, sind große Künstler.
Ich finde ihre Arbeiten fantastisch.
Das ZDF hat sie nun aus der Sendung "Die Anstalt" ausgeladen.
Igor Levit und Danger Dan werten das als Angriff auf die Meinungsfreiheit.
Ich sehe es anders.
Dennoch: Ich habe großen Respekt vor beiden Künstlern.
Und der Song ist ein Kunstwerk.
So wie Cop Killer von Body Count. Oder "Kein Gerede" von Wizo.
Ich finde sie interessant und zeithistorisch und künstlerisch wertvoll.
Nur vielleicht nicht im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk.
Denn man kann ihn als Glorifizierung von oder als Aufruf zu Gewalt sehen.
Die Hammerbande ist eine linksextremistische kriminelle Organisation, die schwerste Gewaltstraftaten begangen hat.
Und das sollte als Argument reichen.
#meinung #fredericschwilden #KeineAngst
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@PeterBorbe Sowas: "Menschenwürde heißt nämlich tatsächlich nicht, dass jeder Mensch der Welt ein Recht auf ein Leben im deutschen Sozialsystem hat." würde der alte Herbert nie im Leben sagen!
Aber ja: Sänger sollten singen, Fussballer spielen und Jurnalisten berichten.
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Jetzt macht Peter Maffay auch schon einen auf Grönemeyer und hält seinem Publikum zwischen den Liedern politische Vorträge. Auch inhaltlich orientiert er sich dabei offenbar an Herbie, schwurbelte in #Regensburg irgendwas von "Radikalen, rassistischen, menschenverachtenden Positionen" und der Menschenwürde aus Artikel 1 GG - der offenbar missverstandendste Begriff unserer Zeit. Menschenwürde heißt nämlich tatsächlich nicht, dass jeder Mensch der Welt ein Recht auf ein Leben im deutschen Sozialsystem hat.
Können diese Sangesbarden nicht einfach ihre Liedchen trällern und uns mit ihrer Propaganda in Ruhe lassen?
bild.de/unterhaltung/m…

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@JT_Voermann Dass ein Kinderschänder ins Chemnitzer Frauengefängnis verlegt wurde, macht doch bestimmt stolz.
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@RakMakkabi Warum immer Österreicher sich profilieren müssen in Berlin - ich verstehe das nicht !
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Die Straftäterin Anja Windl aus Österreich von der Generation Klimakleber wurde erneut verurteilt.
Auf Instagram zeigt sie, wie viele Briefe sie erhalten hat und welche Strafe sie zahlen muss.
Aktuell hält sie sich in Berlin auf und klebt sich dort auf Straßen fest 😏
#B1707
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@MGGA2021h Er kam aus der Ostmark, die durch ihn ein Teil von Deutschland wurde.
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@KarlStuelpner @larissafusser Was kannst du denn außer trollen?
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@larissafusser Willst du nicht lieber wieder singen, Larissa? 🤢
Ach so, das kannst du ja auch nicht. 👎🤦🏻🚮
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Heutzutage kann man Steuergelder dafür kassieren, dass man „ganz mutig“ einen Dokumentarfilm dreht, der keinen anderen Inhalt hat, als sich über den vermeintlich ach so schlimmen Sexismus von Harald Schmidt und Thomas Gottschalk auszulassen. Natürlich co-produziert vom ZDF… und keiner merkt, wie unfassbar humorlos das alles ist. Ich wünschte wir hätten heutzutage noch sowas wie die Harald Schmidt Show - doch der feministische Zeitgeist will Carolin Kebekus. Nun ja..
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Offiziell gilt Neonazi Marla Svenja Liebich als Frau. Trotzdem soll sie ihre Haftstrafe in einem Männergefängnis absitzen, so das sächsische Justizministerium. trib.al/Y3FZhJZ
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Gottschalk liebt die Frauen – na und?
👉Man kann es nur schäbig nennen: Das Zweite Deutsche Fernsehen hält ein Tribunal über seinen größten Helden Thomas Gottschalk, der schwer an Krebs erkrankt ist. Moderatorin Dunja Hayali preist eine Doku an, in der fünf mehr oder weniger prominente Frauen aus der Unterhaltungsbranche über angebliche Sexualisierung im TV vor 30 Jahren durch Thomas Gottschalk berichten.
❗️Der Sender zeigt eine Aneinanderreihung von Szenen, in denen Gottschalk bei „Wetten, dass …?“ weibliche Gäste am Arm berührt oder ihnen das Knie tätschelt. Dazu heißt es: „‚Wetten, dass …?‘ hatte eine klare Rollenverteilung: Die Frau ist hübsch, der Mann sagt an, fummelt rum und überschreitet Grenzen.“
Die großen Stars lieben und achten Thomas Gottschalk‼️
❗️In Wirklichkeit hatte sich damals nicht ein einziger weiblicher Gast über Gottschalk beschwert. Persönlichkeiten wie Madonna, Cher, Claudia Schiffer oder Iris Berben freuten sich, neben Gottschalk aufzutreten, und sagten das auch. Was auch immer da auf dem Sofa passierte – es war Teil eines Geschehens, das man Showbusiness nennt. Die Stars kannten und wussten das – und spielten mit. Was Millionen Zuschauer live miterleben, kann nicht sexistisch sein, sondern gehört zur Show, sagen sie sich.
Man muss nicht alles lustig finden, was Thomas Gottschalk in seinen großen Shows an Witzen erzählte. Aber seine TV-Partnerinnen waren ganz sicher keine Angrapsch-Objekte, wie jetzt behauptet wird. Dazu waren sie viel zu selbstbewusst.
Das ZDF will seinen früheren Star vernichten❗️
👉Was in dieser sogenannten Doku geschieht, ist der Versuch, einen Menschen zu vernichten. Nicht mehr und nicht weniger. Eine Persönlichkeit, die die geniale Begabung hatte, anderen Menschen mit Humor, Schlagfertigkeit und Ideenreichtum Freude zu bereiten. Er war erfolgreich wie kein anderer. Millionen Menschen schauten ihm zu. Gottschalk und der Samstagabend – eine unzertrennliche Ehe auf Zeit.
❗️👉Thomas Gottschalk ist einer, der die Frauen liebt – und ihnen das auch zeigt. Einer, der einer Frau die Tür aufhält, bevor er selber reingeht. Einer, der aufsteht, wenn eine Frau hereinkommt. Ich habe es selber gesehen. Wie schäbig.
❗️Jetzt, da er erkrankt ist, versucht man, ihn vom Sockel zu stoßen – wie schäbig. Das hat Thomas Gottschalk nicht verdient.

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