Mathias Pamperin

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The real Dr. Mathias Pamperin

Katılım Eylül 2019
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Dr. Michael Schaaf
Dr. Michael Schaaf@SchaafAmBerg·
Präsident Selenskyj wird als einer der größten Staatenlenker in die Geschichte eingehen. Ich bewundere ihn! Er hat es vollbracht, ein Geschäft mit den Scheichs abzuschließen, von dem das Schicksal seines Volkes abhängt: Kapital + (Patriot-Raketen) gegen STING-Abwehrdrohnen. Toll!
Shanaka Anslem Perera ⚡@shanaka86

BREAKING: Qatar just signed a 10-year defence co-production agreement with Ukraine. Not an advisory partnership. Not a training exchange. Co-production facilities. Joint defence industry projects. Technological partnerships between companies. Signed by the Chiefs of General Staff of both nations on March 28 per Zelensky’s verified account and Qatar News Agency. Qatar shares the world’s largest natural gas field with Iran. The North Field / South Pars reservoir holds 1,800 trillion cubic feet of gas per the IEA. Two-thirds lies in Qatari waters. Ten days ago, Iran hit Ras Laffan Industrial City, the facility that processes all the gas from Qatar’s side of their shared field per CNN and QatarEnergy. Seventeen percent of Qatar’s LNG capacity is offline for three to five years. Fourteen percent of helium exports are cut. Force majeure declared. Iran bombed the other half of its own shared gas field. And now Qatar is building weapons factories with the country that mastered killing the drone Iran used to do it. The drone is the Shahed-136. Iran designed it. Russia industrialised it. Russia fired it at Ukrainian cities for four years. Ukraine developed the $2,100 Sting interceptor that kills it at a 70 percent rate. Zelensky told The National he can deliver 1,000 interceptors per day. The 10-year deal ensures Qatar will not just buy these weapons. It will manufacture them on Qatari soil with Ukrainian technology. This is the first time in the history of this war that a Gulf state has committed to building the production line, not just purchasing the product. Saudi Arabia signed a defence cooperation agreement on March 27. The UAE agreed to security cooperation on March 28. But Qatar went further. Co-production means factories. Factories mean sovereignty over supply. Qatar will no longer depend on anyone for the weapon that protects the gas field that powers 30 percent of the world’s helium. Zelensky met Amir Sheikh Tamim bin Hamad Al Thani and Prime Minister Sheikh Mohammed bin Abdulrahman Al-Thani. He updated them on Russia’s ongoing attacks and its cooperation with the Iranian regime. He told them air defence remains Ukraine’s absolute priority. Then he asked for what he has asked every Gulf leader this week: Patriot missiles that the Gulf possesses and that Ukraine desperately needs to stop Russian missiles that use the same guidance components from the same Chinese rare earth processing chain. The exchange is now visible across three countries in 48 hours. Ukraine gives cheap interceptors and expertise. Gulf states give expensive missiles and investment. Ukraine gets what it needs for Russia. The Gulf gets what it needs for Iran. And the drone that connects both wars, the Shahed that Iran designed and Russia upgraded, becomes the mechanism through which two separate conflicts merge into a single weapons economy. Trump called Zelensky “the greatest salesman on Earth.” In 48 hours, Zelensky signed three defence agreements across three Gulf capitals, secured a 10-year industrial partnership, deployed over 200 specialists, and positioned Ukraine as the sole provider of the one capability America’s $3.9 million Patriot cannot replicate: cheap, high-volume, battle-proven drone interception at $2,100 per unit. The country America said it did not need just locked in a decade of Gulf defence contracts while America raids Swiss accounts to cover its own interceptor shortfall. Full analysis - open.substack.com/pub/shanakaans…

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Mira of Kyiv 🇺🇦
USA: we’re easing sanctions on Russia Ukraine: then we’re imposing sanctions on Russian oil export ports Saudi Arabia: hey Ukraine that was dope let’s cooperate Orban: zelenskyyyyyyy
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Hart💚🇺🇦🇪🇺
Hart💚🇺🇦🇪🇺@Frentzhart2·
Nur in Deutschland funktioniert das mit #Wärmepumpe und #Solar nicht, weil hier lobbygetriebene Politik gemacht wird, #reiche versteht sich hier als Erfüllungsgehilfe der fossilen Energiewirtschaft #niemehrCDUCSU
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Mathias Pamperin
Mathias Pamperin@MathiasPamperin·
@FrogmasterL Die werden umfallen und mit den Faschisten ins Bett gehen. Alles andere würde mich inzwischen überraschen.
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D. Wagner
D. Wagner@FrogmasterL·
Die #cdu drischt weiter auf die Grünen ein und hat einen Unvereinbarkeitsbeschluss mit der Linken. Dann mal auf gutes Gelingen in #sachsenAnhalt
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Ferrika💚
Ferrika💚@Ferika0409·
Ein ehemaliger AfDler sagt sowas! Na sowas!
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen Golf ihre Häfen. Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Eine einzige Ladung davon geht nach Asien. Einen Kontinent, der 90 Prozent des katarischen Gases abnimmt. Sechs Ladungen gehen nach Europa. Wenn diese Schiffe entladen sind, ist Schluss. Kein nächster Konvoi. Kein Nachschub. Die Uhr tickt. Katar produziert ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssiggases. Seit der Blockade der Straße von Hormuz steht der Export still. Seit den iranischen Raketenangriffen auf Ras Laffan, die größte Gasanlage der Welt, ist ein Teil der Infrastruktur physisch zerstört. Was jetzt noch auf dem Wasser schwimmt, sind Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Letzte Reste eines Systems, das nicht mehr existiert. Was danach kommt, zeigt Pakistan. Im Januar hatte Pakistan einen Gas-Überschuss. Die Terminals waren unterausgelastet. Die Regierung bat Katar, 24 geplante Ladungen umzuleiten. Eni aus Italien sollte weitere 11 Ladungen verschieben. Pakistan brauchte das Gas nicht. Acht Wochen später brach der Krieg aus. Pakistan versuchte sofort, die Eni-Ladungen zurückzubekommen. Eni lehnte ab. Pakistan kontaktierte Händler in Europa, den USA, Oman, Aserbaidschan und Afrika. Alle boten Preise an, die Pakistan nicht bezahlen konnte. Der Spotmarkt für asiatisches Flüssiggas hat sich seit Kriegsbeginn verdoppelt, auf rund 23 Dollar pro Million BTU. Im März kamen 2 von 8 geplanten LNG-Ladungen an. Die anderen sechs wurden nie geliefert. Für April erwartet die Regierung, dass 3 von 6 Ladungen ausfallen. Beide LNG-Terminals des Landes laufen auf einem Sechstel ihrer normalen Kapazität. Die letzten Reste der beiden Schiffe, die vor dem Krieg ankamen, werden gestreckt bis Ende März. Der Chef eines der beiden Terminals, Iqbal Ahmed, sagt: "Danach sind wir trocken. Wir wissen nicht, wann die nächste Ladung kommt." Pakistan zahlt trotzdem weiter. 538.000 Dollar pro Tag an die privaten Terminalbetreiber. Rund 16 Millionen Dollar im Monat. Für Anlagen, die kein Gas verarbeiten. Die Verträge laufen auf Take-or-Pay-Basis. Kein Gas, aber volle Rechnung. Gas aus Aserbaidschan wäre eine Alternative. Der Preis: dreimal so hoch wie der bisherige Import. Für ein Land mit einer Armutsrate von 29 Prozent und einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.800 Dollar ist das keine Option. Pakistan wird stattdessen auf Schweröl umsteigen. Dreckiger. Teurer. Die einzige Wahl, die bleibt. Der CEO des Terminals fasst es zusammen: "Ich sehe ein sehr schwieriges Jahr vor uns, gefolgt von zwei bis drei weiteren schwierigen Jahren." Pakistan ist der extremste Fall. Aber nicht der einzige. Bangladesch importiert 95 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land hat Universitäten geschlossen, Treibstoff rationiert, Klimaanlagen in Regierungsgebäuden abgeschaltet. Vier von fünf staatlichen Düngemittelfabriken stehen still. Das Gas, das noch da ist, wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, im Dunkeln. Und die reichen Länder? Kaufen sich Zeit. Aber nicht viel. Taiwan bezieht ein Drittel seines Gases aus Katar. Die Regierung hat 22 Ersatzladungen gesichert, genug bis Ende April. Klingt beruhigend. Bis man eine Zahl kennt: Taiwan hat Gasreserven für elf Tage. Im Juli liegt der Stromverbrauch 40 Prozent über dem Februarniveau. Der Atlantic Council warnt vor "schweren Energieengpässen", wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Und Taiwan produziert über 90 Prozent der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter. Wenn dort der Strom knapp wird, betrifft das jedes Smartphone und jeden Server auf dem Planeten. Japan hält sich bei Spot-Käufen zurück. Nur wenige Versorger erwägen überhaupt, auf dem freien Markt zu kaufen. Stattdessen plant Japan die Rückkehr zu Kohle und Atom. Im Januar hat das Land das größte Kernkraftwerk der Welt in Niigata teilweise wieder hochgefahren. Die Energiewende läuft rückwärts. Aber selbst wenn die Straße von Hormuz morgen wieder öffnet, bleibt ein Schaden, der nicht reparierbar ist. Diese Woche hat Katars Energieminister Saad al-Kaabi bestätigt: Zwei der 14 Produktionslinien von Ras Laffan sind zerstört. 12,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 17 Prozent der gesamten katarischen Exportkapazität. Reparatur: drei bis fünf Jahre. Die Anlagen haben 26 Milliarden Dollar gekostet. Der jährliche Umsatzverlust liegt bei 20 Milliarden Dollar. Katar wird Force Majeure erklären auf Langzeitverträge mit Italien, Belgien, Südkorea und China. Für bis zu fünf Jahre. Das sind keine kurzfristigen Ausfälle. Das ist ein struktureller Verlust für den Rest dieses Jahrzehnts. Al-Kaabi sagte gegenüber Reuters: Er hätte sich "nie in seinen kühnsten Träumen" vorstellen können, dass Katar so angegriffen würde. Von einem muslimischen Bruderland. Im Ramadan. Die Schiffe, die jetzt noch unterwegs sind, werden in zehn Tagen ihre Häfen erreichen. Die Tanks werden entladen. Das Gas wird verbraucht. Und dann beginnt die eigentliche Krise. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Christopher Lauer™
Christopher Lauer™@Schmidtlepp·
Der Krieg in Iran macht absolut Sinn, wenn man Trumps Ziele so versteht: 1. Westen dazu zwingen, wieder uneingeschränkt russisches Öl und Gas zu kaufen. 2. Weitere Flüchtlingskrise in Europa auslösen, die MAGA-freundliche Parteien stärken. 3. Regime Change in Europa.
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SRF News
SRF News@srfnews·
Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei einer Untersuchung gefangener Tigermücken erstmals das Dengue-Virus nachgewiesen. Dies stellt den ersten publizierten Nachweis dieses Virus in Stechmücken nördlich der Alpen dar, wie das Kantonslabor mitteilt. srf.ch/news/schweiz/u…
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@ChrisStoecker
@ChrisStoecker@ChrisStoecker·
Ich finde es sehr fair, dass die großartigen Battery Charts (battery-charts.de/de/home-de/) von der RWTH Aachen die neu zugelassenen Wasserstoffautos (grün) neben Batterielektrischen (blau) und plug-in Hybriden (gelb) in ihre Auswertung einbeziehen :)
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Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський
First, we are capable of producing at least 2,000 effective and combat-proven interceptors every day. We can produce more – it depends on investment. We need about 1,000 interceptors a day, and we can supply at least another 1,000 a day to our allies. Second, we know how to build radar and acoustic coverage to respond to how “shaheds” and other drones approach. Third, we have software that allows radars to keep working even under electronic warfare jamming. In real time, we analyze enemy frequencies and respond to them. And because of this system, we understand how effective our defense is against almost every attack drone, and we can move our positions and air defense to get better results. This iPad gives full control of the situation because we have a system for using our defense tools. If a “shahed” needs to be stopped in the Emirates – we can do it. If it needs to be stopped in Europe or the United Kingdom – we can do it. It is a matter of technology, investment, and cooperation. And the fact that we got through this winter – which Russia tried to make deadly for all our families – shows that our solutions work. From my address to the Parliament of the United Kingdom (4/7)
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Euromaidan Press
Euromaidan Press@EuromaidanPress·
The "Narva People's Republic" now has a flag, a coat of arms, and a Telegram network. Ukraine saw this playbook in 2014 – now it's appearing in a NATO member state. The same "People's Republic" branding that preceded Russia's Donbas occupation is targeting Estonia's border region. euromaidanpress.com/2026/03/17/nar…
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Peter
Peter@pagb666·
This one goes hard
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DemokratieSchützen
DemokratieSchützen@ZukunftFair·
Herr Ploß, “keine Steuergelder für linke NGOs”? Fangen wir bei Ihnen an: Sie haben 2024 behauptet, Campact bekomme Steuergelder vom Staat. Campact hat Sie verklagt – und gewonnen. Weil die Behauptung nachweislich falsch war. Campact hat in 20 Jahren nie einen Cent staatliche Förderung erhalten. Sie wissen das, weil ein Gericht es Ihnen erklärt hat. Gleichzeitig bekommt der CDU-nahe Thinktank Republik 21 – gegründet von Ex-Ministerin Kristina Schröder – ab 2026 jährlich 500.000 Euro Förderung vom Staat. Ein 76-seitiges Rechtsgutachten stellt fest: R21 arbeitet eindeutig parteipolitisch und dürfte die Gemeinnützigkeit eigentlich verlieren. R21-Vorstand Rödder propagiert eine Öffnung zur AfD. Ihre Fraktion hat 551 Fragen zu angeblich linken NGOs gestellt. Fragen zu konservativen Organisationen wie dem Bauernverband oder R21? Null. “Nicht auf dem Boden der Verfassung” – Sie meinen Organisationen wie DRK, Diakonie, Caritas, Omas gegen Rechts? Die stehen fester auf dem Boden der Verfassung als ein Abgeordneter, der gerichtlich festgestellte Falschbehauptungen über zivilgesellschaftliche Organisationen verbreitet. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit 500.000-Euro-Steinen werfen. #NieMehrCDUCSU
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Matthias Oomen 🏳️‍🌈💚🇪🇺
Bitte diesen Screenshot nicht teilen, denn ansonsten beteiligst du dich vielleicht an einer Schmutzkampagne. Die CDU-Energiepolitik wird übrigens nicht nur schmutzig, sondern auch unfassbar teuer für dich.
Matthias Oomen 🏳️‍🌈💚🇪🇺 tweet media
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Coolnasenbaer 👊😁👍
Coolnasenbaer 👊😁👍@Coolnasenbaer·
Die #USA verschießen planlos ihre Marschflugkörper im #Iran, als gäbe es Mengenrabatt. Während Washington sich in der Wüste verzettelt, schaut Peking geduldig auf die Uhr. Es wartet nicht auf den perfekten Moment, sondern auf den Augenblick, in dem der Gegner sich am meisten überschätzt. Wenn dann der Griff nach Taiwan erfolgt, wird allen plötzlich bewusst, wie sehr unsere schöne, globalisierte Wohlstandsblase von ein paar Seestraßen, Halbleiterfabriken und symbolischen Bündnisversprechen abhängt, und wie schnell all das kippen wird, wenn der „Weltpolizist“ müde ist und seine Munition im Iran gelassen hat. Die dann ausbrechende Krise wird die Mutter aller Krisen sein, denn alles, was wir bisher als „Krise“ bezeichnet haben, wird dagegen lächerlich wirken. #IranWar
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cinesthetic.
cinesthetic.@TheCinesthetic·
Feels like no character was left out of this crossover.
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Brandy Bryant 🏳️‍⚧️
Brandy Bryant 🏳️‍⚧️@InkMasterbator·
I know Star Wars is technically set in the past but I can't help but feel that George Lucas predicted the future by showing us a stupid trade war and a big fat slimy orange worm that forces itself onto women.
Brandy Bryant 🏳️‍⚧️ tweet mediaBrandy Bryant 🏳️‍⚧️ tweet media
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