Principle of Freedom 🇺🇦 #NAFO
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@Meissner

Fakten gegen Antisemitismus - Lange Edition #FridaysForFuture 1900 Jahre vor dem Islam nannten Römer erstmalig das Wort "Palästina", es bezeichnete eine Region, wo bereits Juden lebten. Abgeleitet wurde das Wort von den Philistern (Herodot), die zweite Gemeinschaft, welche nach den Kanaaniter kamen, die wiederum teilweise direkt im Judentum aufgingen Es war schon seit der uns bekannten Geschichtsschreibung im frühestem Stadium jüdisches Land. Davor kamen nur die Kanaaniter und Philister. Aber schon bei den 12 Stämmen Israel, war es jüdisches Land. (Archäologen und Historiker gehen mittlerweile davon aus, dass das Volk Israel sich in Kanaan aus vielen kleinen Völkern entwickelt hat) Wir wissen also, die Juden haben in Palästina kein Land geraubt, sie waren lange vor den Muslimen da. Es gab zwar mal Fremdherrschaften über die Juden, auch von Muslimen, aber nur kurzzeitig. Auch gab es im 20. Jahrhundert durch die Vertreibungen der Juden kurzfristig mehr muslimische Einwanderer in der Region Palästina, es kamen rund 450.000 Muslime, heute leben in Israel übrigens mehr als 8 Millionen Menschen. Das ist also kein Argument. Die Muslime bekamen fast 70% des Mandatsgebiets, ganz Transjordanien, die UN hat 1947 vorgeschlagen, die letzten 30% (Israel) in 2 Teile zu teilen, dabei sollten rund 50% an die Muslime gehen, und 50% an Israel, wobei Israel ein Großteil der Wüste bekommen sollte. Dies wurde abgelehnt. Man hat Israel angegriffen, zum 5 mal, man wollte alle Juden töten und Israel für sich. Zuvor hatte man schon die Juden aus den arabischen Ländern vertrieben, mehrere Millionen, heute leben nur noch 15.000 bis 20.000 dort. In Gaza leben übrigens 0 Juden, die wurden lange vor der IDF, Siedlern und Israel bis 1929 alle ermordet oder vertrieben. In Israel leben mehr als 2 Millionen Muslime, und mehr als 1,5 Millionen Palästinenser beisammen. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff „Palästinenser“ als Synonym für „Jude“ benutzt. In den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts gab es in Jerusalem ein sogenanntes palästinensisches Orchester. Es bestand ausnahmslos aus Juden. In der Zeit des Antisemitismus nach dem 2. Weltkrieg tut Arafat 1964 den Römern gleich, er erfindet die neue Deutung der heute bekannten Palästinenser, indem er aus Ägyptern, Libanesen, Jordaniern, und Syriern, welche in der jüdischen Religion "Palästina" lebten, zu den Palästinensern macht. Genau deswegen haben die Palästinenser auch keine eigene Sprache und ihre Kultur besteht aus den obigen Völkern. Was haben wir gelernt? Palästina gehörte nie den Palästinensern. Das Gebiet heißt Palästina, weil es der römische Kaiser Hadrian im 2. Jahrhundert n. Christus nach den Feinden der Juden so benannte, nicht wegen den heute bekannten Palästinensern, die eigentlich immer als Juden bekannt waren. Trotz Arafat seinem Versuch, Juden aus dem Völkerrecht zu drängen, hat Israel weiter verhandelt. Der nächste 2 Staatenlösungs-Versuch sollte abgestimmt werden, die muslimischen Araber stimmten zu, verloren die Abstimmung, auf einmal wollten sie doch keine Abstimmung mehr, wieder Krieg, diesmal der 6. Krieg, der 2. Krieg allein wegen der 2 Staatenlösung, man nannte ihn den 6 Tagekrieg, wieder gewann Israel, und wieder geht Israel auf die muslimischen Araber zu, man räumt sogar den Gaza von jüdischen Siedler, durch israelisches Militär. Im Sechs-Tage-Krieg (1967) hat übrigens das Westjordanland nicht von Palästina erobert, sondern von Jordanien, das beide seit 1948 besetzt hielt. Es gab kein heutiges "Palästina" bis dahin, so nannte man nur die Region, wir erinnern uns, Palästina wie wir es heute kennen, wurde erst später durch Israel ermöglicht Israel ermöglicht daraufhin 2005 den Staat Palästina zu gründen, indem es Gaza und Westjordanland wieder den Muslimen gibt, wozu man auch alle jüdischen Siedler durch das israelische Militär im Gaza vertrieben hat. Das reichte wieder nicht! Israel versucht 3 weitere mal einen Frieden zu schließen. Irgendwann wurde es den vertriebenen jüdischen Siedler aus dem Gaza zu bunt, und sie fingen an in Westjordanland zu siedeln, ja. Das ist nicht schön, da gibt es auch Verbrechen, und da gibt es auch Hass, auch Rechtsextreme, das ist nichts wo man keine Kritik üben kann, aber angesichts der Geschichte, und angesichts der Tatsache, dass es nur dieses kleine Israel gibt, und der Tatsache, dass die Muslime bereits fast 70% Mandatsgebiet bekamen, ist es irgendwo auch eine Reaktion, wenn auch keine schöne, wenn diese immer weiter Krieg wollen, in ihrer Gründercharta der Hamas die Vernichtung Israels steht, und Israel immer wieder auf diese zuging, und immer wieder wurde mir Krieg geantwortet. Diese Fehler lagen nicht nur bei Israel.., ganz im Gegenteil, und wenn das einige nicht verstehen, brauchen sie sich auch nicht wundern, wenn in Israel leider Stimmen wachsen, die nicht mehr die Hand reichen wollen, weil es einfach bisher immer zu nichts führte. Verhandlungen nach dem Motto: Die eine Seite bietet die 2 Staatenlösung an. Die andere Seite bietet die Vertreibung alle Juden an. Und was gerne einfach unterschlagen wird ist, dass mit Jordanien schon fast 70% an die Muslime gingen, es gibt aber nur ein Israel, wer also das Existenzrecht Israels anzweifelt, braucht sich nicht wundern, dass die Juden sich wehren. Nicht Israel ist das Problem, auch wenn es Fehler macht, sondern die Hamas, und der Hass aus Iran.









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