Michael Ruoff 💛🇪🇺🇺🇦

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@MichaelRuoffFDP

Klassisch-Liberaler & Freier Demokrat | 💼 Investor | 🏢 Aufsichtsrat/Beirat

München Katılım Şubat 2022
445 Takip Edilen808 Takipçiler
Michael Ruoff 💛🇪🇺🇺🇦
Ich kann bei jährlich rekordhohen Bundeshaushalten schon kein Austeriätspolitik erkennen. In Argentinien beweist Javier Milei jedoch, dass Haushaltsdisziplin private Investitionen triggert. Die wiederum heizen das Wirtschaftswachstum an und sorgen für mehr Wohlstand, der das beste Mittel gegen Extremisten von links und rechts ist.
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Jan Fleischhauer
Jan Fleischhauer@janfleischhauer·
In Deutschland erleben wir gerade, wie eine „neoliberale Politik“ unbedingter Haushaltsdisziplin die extreme Rechte stärkt? Vielleicht hatte Merz doch recht, vom Besuch amerikanischer Universitäten abzuraten.
Isabella M Weber@IsabellaMWeber

Germany is conducting a nationwide experiment on whether austerity and neoliberal reforms really fuel the rise of the extreme right. So far it’s confirming the state of the literature. A new poll now has the AfD at 28 percent, a comfortable 6 percent ahead of the Conservatives.

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Michael Ruoff 💛🇪🇺🇺🇦@MichaelRuoffFDP·
@ronzheimer Die USA mit Trump gleich zu setzen, ist genau die Vereinfachung, die ich von einem Bundeskanzler nicht sehen will. Die Welt hält ja auch nicht alle Deutschen für rückgratlose Polit-Opas mit mangelnder Impulskontrolle…
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Neoliberale Aktion
Neoliberale Aktion@NeoliberaleA·
Natürlich brauchen wir Remigration. Remigration bedeutet nichts anderes, als die Rückkehr von Migranten in ihr Herkunftsland. Wir brauchen sowohl freiwillige Remigration als auch staatlich durchgesetzte Remigration im Sinne längst überfälliger Abschiebungen.
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Michael Ruoff 💛🇪🇺🇺🇦@MichaelRuoffFDP·
Es würde sich anbieten, präzise zu formulieren statt zu versuchen, zweifelhafte Kampfbegriffe umzudeuten. Wenn jemand das Wort Remigration verwendet, ohne es zu definieren, will er doch diese Unsicherheit nutzen. Das zu leugnen, ist naiv. Natürlich müssen wir als Staat definieren, wer hier leben darf und wer das Land verlassen muss. Aber bei deutschen und europäischen Staatsbürgern ist die Sache klar, ohne Ansehung von Ethnie, Haut- oder Haarfarbe.
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Helmer Krane
Helmer Krane@HelmerKrane·
Dass die politische Richtung der FDP im Hinterzimmer entschieden wurde, ist ein Fehler und eine Hypothek für jeden künftigen Bundesvorsitzenden. Wo bleibt der Gestaltungsanspruch einer Wettbewerbspartei?
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Wir lieben die Freiheit und wir lieben den Wettbewerb. In den letzten Wochen war zu spüren, welche enorme Kraft wir als FDP aus dieser Leidenschaft ziehen können. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns Rückenwind gegeben und ein deutliches Signal an all jene gesendet, die uns bereits abgeschrieben hatten. Gleichzeitig spüren wir, dass es in der aktuellen Lage unseres Landes und unserer Partei notwendig ist, unsere Kräfte im politischen Wettbewerb nach außen zu bündeln, statt in interner Konkurrenz. Wir Freie Demokraten wollen allen Wählerinnen und Wählern, die unsere Liebe zur Freiheit teilen, ein überzeugendes Angebot machen. Wir wollen der Gegenpol zu einer zerfallenden Koalition sein, die sich in Streit und Fantasielosigkeit verliert und nicht einmal mehr die Kraft hat, den Niedergang zu verwalten. Deshalb kandidiere ich als Bundesvorsitzender der FDP und unterstütze Henning Höne bei der Kandidatur zur Wahl als erster stellvertretender Bundesvorsitzender und werde ihn auf dem Bundesparteitag für dieses Amt vorschlagen. Henning und ich führen die Partei in den kommenden zwölf Monaten im Team. Deutschland braucht jetzt ein politisches Angebot, das wirtschaftliches Wachstum in den Mittelpunkt stellt statt ständiger Steuererhöhungen. Es braucht eine politische Partei, die den Mut hat, zu benennen, dass der Staat zu viel Geld ausgibt und dadurch Innovation und Fortschritt lähmt. Und es braucht eine schlagkräftige politische Kraft, die für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung streitet, statt sich in immer neue staatliche Regulierung zu flüchten, die nur Bürokratie schafft, aber keinen Mehrwert bringt. Darauf wollen wir uns konzentrieren: mit vereinter Kraft und neuem Selbstbewusstsein für die FDP. WK
Wolfgang Kubicki tweet media
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Michael Ruoff 💛🇪🇺🇺🇦@MichaelRuoffFDP·
@Alex__Steffen Ich habe in der Grundschule mal gelernt, dass man in Aufsätzen nicht immer die gleichen Wörter verwenden soll, sondern abwechseln. Vielleicht haben Medien, die beide Begriffe verwenden, einfach nur mehr Stil? Also wenigstens das stilistische Niveau eines Grundschülers?
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Alexander Steffen
Alexander Steffen@Alex__Steffen·
Das Katapult Magazin versucht aufzuklären: Wer „Mullah-Regime“ sagt, verwendet einen „politischen Kampfbegriff“, der nicht präzise sei und der „Feindbildung“ diene. Der ÖRR würde das auch nicht machen - der böse Axel Springer Verlag aber schon. Das ist wirklich so unterirdisch…
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Michael Ruoff 💛🇪🇺🇺🇦@MichaelRuoffFDP·
Das ist natürlich kein Argument gegen die Senkung der Steuer, nur gegen die überzogene Erwartung. Der bei den Tankstellen verbleibende Teil der Differenz ermöglicht es diesen, im Einkauf höhere Preise zu bieten und damit mehr Öl nach Deutschland zu holen. Die Marktposition von Deutschland auf dem internationalen Ölmarkt wird dadurch stärker.
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Stefan Kooths
Stefan Kooths@StefanKooths·
#Tankrabatt und #Economics101: Bei der Einführung von Verbrauchsteuern tragen beide Marktseiten einen Teil (abhängig von den jeweiligen Preiselastizitäten). Eine #Steuersenkung wirkt dementsprechend anteilig. Wer die „volle Weitergabe des Tankrabatts“ fordert, disqualifiziert sich für den ökonomischen Diskurs.
Stefan Kooths tweet media
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Julius Böhm
Julius Böhm@julius__boehm·
Plan, Plan, Planwirtschaft.
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Jan Fleischhauer
Jan Fleischhauer@janfleischhauer·
Gestern traf er Ehefrauen, die ihn anflehten, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Heute Spitzenverdiener, die ihn baten, mehr Steuern zahlen zu dürfen. Wüsste man es nicht besser, würde man sagen, der Mann hört Stimmen und gehört unter Beobachtung. Was kommt als Nächstes?
Jan Fleischhauer tweet media
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Dirk
Dirk@dirkholz·
@Gert_Woellmann Weniger Geschwindigkeit gleich weniger Kraftstoff? Na des glaub I jetzt net…
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Soziale Gerechtigkeit 📯
Soziale Gerechtigkeit 📯@SozialeGerecht1·
@Gert_Woellmann Nein so einfach ist es nicht. Wie bei Corona werden sich einige Menschen eben nicht dran halten und einfach so weiter machen. Wenn wir nicht gemeinsam sparen, bringt es am Ende nichts und da hilft es nunmal nicht, es muss ein gewisser Zwang ehr.
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@Gert_Woellmann @wiese_r Ja, wenn mann das Gaspedal weniger durchdrückt, fährt die Karre wirklich langsamer und verbraucht weniger. Selbst Deutsche brauchen dafür keinen Befehl von oben, sondern können das FREIWILLIG machen! Erstaunlich…
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Michael Ruoff 💛🇪🇺🇺🇦@MichaelRuoffFDP·
Es geht um folgendes: Wenn man das Rentensystem weitgehend auf Kapitaldeckung umstellt und für den Übergang Schulden aufnimmt, wären diese Schulden besser als das jetzige Sondervermögen. Denn dann würde die implizite Verschuldung sinken und wir hätten ein tragfähiges Rentensystem. Und die Rentner wären nicht mehr vom Staat abhängig!
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Jonas
Jonas@jonas18121996·
Kettensägen-Kubicki will jetzt also ein weiteres Sondervermögen von 500 Milliarden in die Rente pumpen. Ist das dieser marktwirtschaftliche Kern der FDP, der seiner Meinung nach in den letzten Jahren abhanden gekommen ist? Frage für nen Freund.
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Wenn man das Rentensystem weitgehend auf Kapitaldeckung umstellt und für den Übergang Schulden aufnimmt, wären diese Schulden besser als das jetzige Sondervermögen. Denn dann würde die implizite Verschuldung sinken und wir hätten ein tragfähiges Rentensystem. Und die Rentner wären nicht mehr vom Staat abhängig!
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roman-francesco rogat
roman-francesco rogat@romansen1337·
Jesus Christus. 500.000.000.000 Euro neue Schulden für Rentner???????
Karina Moessbauer@K_Moessbauer

Wolfgang Kubicki will FDP-Chef werden. Im Hauptstadt Briefing Spezial sagt er: ➡️ Zur Schuldenbremse „Die kann man selbstverständlich etwas flexibler gestalten als gegenwärtig. Das heißt: nicht nur auf ein Jahr beziehen, sondern auf einen Zyklus.“ Man könnte zudem ein „Sondervermögen Rente“ in der Größenordnung 500 Milliarden Euro bilden. ➡️ Zur Kommunikation der FDP „Wir haben verlernt, eine klare Sprache zu sprechen. Viele Menschen haben Freie Demokraten nicht mehr verstanden. Und wenn ich mir unsere Programme angucke, die lesen die sich teilweise wie Beiträge zu soziologischen oder politologischen Seminaren.“ ➡️ Zur AfD „Die Zusammenarbeit beginnt, wenn wir Diskussionen darüber führen, ob wir gemeinsame Anträge machen wollen, ob wir eine Koalition bilden wollen. Das halte ich momentan für ausgeschlossen, weil die Positionen der AfD von denen der Freien Demokraten so meilenweit entfernt sind, dass sich die Frage gar nicht stellt. Aber ich werde doch meine eigenen politischen Überlegungen und die Frage, ob ich sie durchsetze, nicht davon abhängig machen, ob die AfD zustimmt oder nicht.“ ➡️ Zu Ostwahlen „Ich gebe nichts und niemand verloren (...) Wer bereits erklärt, wir müssen gar nicht erst antreten, der kann auch keine Medaille erringen oder keinen Lauf gewinnen. Ich gebe keine Wahl verloren und ich glaube, wenn die FDP ein starkes Signal setzt, ist es sehr schnell möglich, in relativ kurzer Zeit diese wichtige Schwelle von fünf Prozent zu überschreiten.“ thepioneer.de/originals/haup… @ThePioneerDe @KubickiWo @fdp

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Tom
Tom@DerHerrGross·
@_MartinHagen In welchem Universum hat die FDP denn ein Potential von 20 %?
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Martin Hagen
Martin Hagen@_MartinHagen·
Als Generalsekretär darf man kein Leisetreter und kein Angsthase sein. Lieber begeistere ich die 20%, die sich mehr Freiheit und Eigenverantwortung wünschen, als dass ich versuche, es den anderen 80% recht zu machen, die uns sowieso nie wählen würden: idowa.de/politik/ex-bay…
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Michael Ruoff 💛🇪🇺🇺🇦@MichaelRuoffFDP·
@peteraltmaier ist natürlich auch die personifizierte Bestätigung dafür, dass die Union nichts mit liberaler Wirtschaftspolitik am Hut hat. Wer Listen mit schützenswerten Unternehmen erstellt und veröffentlicht, wäre auch in der DDR nicht aufgefallen. Mit einer solchen CDU ist kein liberaler Staat zu machen.
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Mit „kriegt nix durchsetzt“ wäre ich jetzt an Stelle der Union derzeit eher äußerst kleinlaut. „Durchgesetzt“ bekommt die Union allenfalls das Gegenteil der Wahlversprechen (z. B. Schuldenbremse aussetzen)…
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Dr. Nils Heisterhagen
Dr. Nils Heisterhagen@N_Heisterhagen·
Angesichts der wirklich haarsträubenden Performance der Bundesregierung hätte eine Kubicki-#FDP durchaus zweistelliges Potenzial
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