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Mount🔶️🗻⚡️Satmore Katılım Kasım 2020
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Anja Arndt
Anja Arndt@Anja_Arndt_EU·
Das EU-Parlament hat eine Verhandlungsposition für den nächsten Langzeithaushalt beschlossen, die den Weg für eine EU-weite Steuer auf Krypto-Kapitalgewinne ebnen soll. Ziel ist es, jährlich rund 60 Milliarden Euro an neuen Eigenmitteln zu generieren, um den auf über zwei Billionen Euro aufgeblähten EU-Haushalt zu finanzieren. Laut Medienberichten unterstützen insbesondere die Regierungen in Berlin und Paris diesen Vorstoß, der eine einheitliche Abgabe auf Gewinne aus Kryptowerten vorsieht. Damit droht das Ende der bisherigen Steuerfreiheit nach einjähriger Haltedauer in Deutschland sowie in Krypto-freundlichen Ländern wie Portugal oder Tschechien. Dieser Vorstoß ist ein beispielloser Raubzug auf die finanzielle Selbstbestimmung der Bürger. Wir sehen hier den verzweifelten Versuch eines sterbenden Fiat-Systems, sich an dem einzig wirklich harten und knappen Geld – dem Bitcoin – zu bereichern. Bitcoin ist die Trennung von Geld und Staat. Doch genau diese Unabhängigkeit ist der Brüsseler Bürokratie ein Dorn im Auge. Während die EZB durch grenzenloses Gelddrucken den Wert unserer Ersparnisse weginflationiert, greift die EU-Kommission nun nach der Arche Noah, in die sich viele Bürger gerettet haben. Jeder zusätzliche Kontrolleur, der zur Überwachung von Wallets und Transaktionen in Brüssel eingestellt wird, kostet den Steuerzahler Hunderttausende Euro und macht das System nur noch ineffizienter. Anstatt Innovationen zu fördern, wird die Blockchain-Technologie durch ein Dickicht aus Regulierung und Abgaben aus Europa vertrieben. Man will die Menschen im maroden Euro-System einsperren und ihnen den Exit durch Bitcoin so teuer wie möglich machen. Als Abgeordnete der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament sage ich: „Finger weg von den Wallets! Bitcoin ist Eigentum, und das Recht auf Eigentum ist unantastbar. Wir lehnen diese Krypto-Steuer strikt ab, da sie nur dazu dient, den unersättlichen Hunger eines bürokratischen Apparats zu stillen, der den Kontakt zur Realität verloren hat. Wir fordern das Ende der Brüsseler Ausgabenwut und eine Rückkehr zu einer soliden Finanzpolitik.“
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Jamie Knowles
Jamie Knowles@the_desert_ape·
It may be a bank holiday Monday but there’s still lots to do. Time to get stuck in 💪
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Michael Saylor
Michael Saylor@saylor·
How often would you prefer to be paid dividends?
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Andrew Webley
Andrew Webley@asjwebley·
₿ank holiday in the UK on Monday. UK equity markets, and regulatory announcement service, ₿ack on Tuesday. The Smarter Web Company team still ₿uilding. LSE: #SWC | OTCQB: $TSWCF | FRA: $3M8
Andrew Webley tweet media
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Blocktrainer
Blocktrainer@blocktrainer·
@nicolen8wak Das wäre doch mal etwas, wo sich der @btcverband tatsächlich nützlich machen könnte. Wir würden eine entsprechende Petition auf jeden Fall auch medial und mit unserem Netzwerk unterstützen.🫡
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Bernd Schattner MdB
Bernd Schattner MdB@Schattner_MdB·
Lars Klingbeil und seine SPD-Genossen haben es auf eure letzte Bastion der finanziellen Freiheit abgesehen und fordern ernsthaft eine massive Besteuerung von Kryptowährungen wie Bitcoin. So plant die SPD, die bisherige Steuerfreiheit für private Veräußerungsgeschäfte nach einem Jahr Haltefrist zu schleifen. Wer sich durch kluge Vorsorge und Verzicht ein digitales Nestei aufgebaut hat, soll nun zur Kasse gebeten werden, um die Milliardenlöcher einer gescheiterten Umverteilungspolitik zu stopfen. Das ist der gezielte Versuch, den Bürgern den letzten Fluchtweg aus einem entwerteten Fiat-Geldsystem abzuschneiden. Was Klingbeil und seine ökonomischen Geisterfahrer nicht begreifen (oder vielleicht doch?), ist die philosophische Dimension von Bitcoin. Bitcoin ist nicht einfach nur ein Asset, es ist die Trennung von Geld und Staat. Es ist die einzige Möglichkeit für den Bürger, seine Lebenszeit in einem absolut knappen Gut zu speichern, das nicht durch willkürliche Druckerpressen-Politik verwässert werden kann. Wenn der Staat nun versucht, bei jeder Wertsteigerung die Hand aufzuhalten, dann bestraft er nicht etwa Spekulanten, sondern er bestraft die Zeitpräferenz der Menschen. Er bestraft jene, die heute konsumieren könnten, es aber nicht tun, um sich eine unabhängige Zukunft aufzubauen oder einfach nur dem maroden staatlichen Rentensystem zu entkommen. Das ist ein moralischer Übergriff auf die individuelle Vorsorge und ein Angriff auf das private Eigentum an sich. Sie haben Angst vor hartem Geld. Sie fürchten ein System, das sie nicht manipulieren und durch Inflation entwerten können. Während das staatliche Geld durch den Cantillon-Effekt systematisch die Sparer enteignet, die Profiteure nahe der Notenbank bereichert und damit die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet, bietet Bitcoin einen Ausweg. Doch genau diesen Ausweg will Klingbeil jetzt mit Steuern zupflastern. Man will die Menschen in der Abhängigkeit des maroden Euros halten, damit sie weiterhin brav die Zeche für eine Politik zahlen, die sie nie bestellt haben. Wir sagen ganz klar: Hände weg vom Bitcoin! Wir brauchen keine Steuern auf Freiheit, sondern einen Staat, der lernt, mit dem Geld auszukommen, das er bereits hat. Eigentum ist Freiheit, und die digitale Souveränität der Bürger ist nicht verhandelbar! ₿!
Bernd Schattner MdB tweet media
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Markus Buchheit
Markus Buchheit@BuchheitMarkus·
Es ist immer der gleiche Kreislauf - Die EU verschwendet das Geld der Bürger für Ideologieprojekte auf der ganzen Welt, um dann jedes Mal erschrocken festzustellen, dass im Haushalt wieder ein tiefes Loch klafft. Und dieses Mal sollen es die Krypto-Anleger stopfen. Konkret geht es um die Abschaffung der Bitcoin-Haltefrist. In Zukunft soll also auch bei einer Haltedauer von über 12 Monaten eine Gewinnsteuer anfallen. Wenn man die Bürger schon bei Lohn, Einkauf und Energie steuertechnisch abgeschöpft hat, geht es nun eben Anleger an den Kragen. Dabei hätten wir mehr als genug Geld zur Verfügung. Die Lösung für knappe Haushalte muss ein Sparkurs sein und nicht noch mehr und höher Abgaben für die Bürger.
Markus Buchheit tweet media
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Renz
Renz@RenzMaxR·
Eigentlich war ich immer einer der wenigen übrigen Optimisten hier im Land. Hätte mir sogar trotz all den unternehmerischen Nachteilen vorstellen können hier weiterhin selbstständig zu bleiben und zu leben (Bayern) Aber so langsam ist es wirklich nicht mehr zu ertragen. ABSCHAFFUNG DER HALTEFRIST? HÖHERE ABGABEN AUF KRYPTO? Also jetzt will man uns auch noch das wegnehmen? Wann endet diese Ausbeutung eigentlich mal? Kommen bald noch Steuern auf die Luft, die wir atmen? Also so langsam gehen auch mir leider die Argumente aus, die für Deutschland als unternehmerischen Standort sprechen (vor allem im Krypto-Bereich) Es werden einem einfach überall Steine in den Weg gelegt. Wie siehst du das ganze? Hat Deutschland noch eine Zukunft oder nicht? Schreib deine Meinung gern in die Kommentare👇🏼
DER SPIEGEL@derspiegel

Finanzminister Klingbeil plant 111 Milliarden Euro neue Schulden. Für mehr Geld in der Bundeskasse sollen auch höhere Abgaben sorgen, etwa auf Alkohol und Kryptowährungen. Doch es gibt noch einen Streitpunkt. Mindestens. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/wirtschaft/ser…

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Toffee
Toffee@Toffeebdm·
Good to see Strive’s Pref hovering around par today. Clink, clink. Meanwhile in 🇬🇧 at noon tomorrow, the Bank of England’s Monetary Policy Committee are likely to vote to keep interest rates at 3.75% Who, oh who, will give yield-starved UK investors a smarter way to put their savings to work? 🤔
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Unser Gesundheitssystem muss bezahlbar und verlässlich sein. Ohne die historische Reform steigen die Beiträge weiter. Wir stoppen diese Entwicklung. Einnahmen und Ausgaben müssen wieder ins Gleichgewicht kommen.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Also verstehe ich das richtig? Wir müssen in gefühlt in allen Bereichen Leistungen sparen. Parallel werden neue und höhere Steuern eingebracht. UND wir machen gleichzeitig Rekordschulden? Das Ding fährt komplett gegen die Wand.
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