Mr.Oizzzo
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Mr.Oizzzo
@MrOizzoo
NAZI ist das Synonym für, Nicht An Zuwanderung Interressiert ! Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist.
Alemania Katılım Mayıs 2023
212 Takip Edilen313 Takipçiler

Hinter der ÖKO-TEST AG steht mehrheitlich die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (ddvg), die als Medienholding der #SPD zu 100 % der Partei gehört.
Sollte man wissen.
Mein Eindruck, man versucht hier eine „Ostmarke“ gezielt vom Markt zu bekommen.
Es gab 2018 eine ähnliche Schmierenkampagne. Damals wegen angeblicher „mangelhafter Reinigungsleistung“.

Deutsch

@NoDMsPerfavore 20 kicks same like 12, make the same holes, but is easyer to handle.
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Es gibt eine neue Idee aus dem Reiche der Erneuerbaren Energien
Schwarmkraftwerke.
Man hängt 100 schwimmende Turbinen in den Rhein bei St. Goar. Diese erzeugen im Jahr sage und schreibe 1,5 GWh, d.h eine Turbine kann 4 - 5 Haushalte (!) versorgen.
Kurze Hochrechnung: Selbst wenn diese Technologie künftig nur 2,5 TWh p.a. als Nische künftig liefern soll, also ein halbes Prozent unseres Strombedarfs, müssen 165.000 dieser Turbinen in unseren Flüssen installiert werden.
Alle anderen Informationen bleiben in u.a. Artikel sowie auf der Homepage des Anbieters "Energyminer" mehr als vage:
1. Über die Stromerzeugungskosten habe ich keine Angaben gefunden. Tja.
2. Zur Netzintegration heißt es, dass jede Turbine "ihren Strom direkt ins lokale Niederspannungsnetz einspeist." Das wird insbesondere im größeren Maßstab eine interessante Materialschlacht aus Flusskabeln und Landstationen am Flussufer.
3. Zur Umweltverträglichkeit findet man außer Marketingbotschaften nur wenig. Die Fische sollen um die Turbinen herumschwimmen, die Biodiversität werde nicht beeinträchtigt. Eine UVP wäre hier spannend zu lesen, ich habe aber keine Hinweise gefunden, dass eine solche für die Installation bei St. Goar durchgeführt wurde.
Abschließend habe ich mich noch einer Sache vergewissert:
Nein, wir haben heute nicht den 1. April.
ingenieur.de/technik/fachbe…
Deutsch

40.000 Euro Unterschied – und keiner redet über den Parkplatz
Ich sitze am Küchentisch und lese die Meldung:
Der Bundestag verlängert die Mautbefreiung für E-Lkw bis 2031.
Für viele klingt das nach einem Randthema.
Für uns ist das ein tektonischer Riss.
Ein Diesel im Fernverkehr zahlt inzwischen 30.000 bis 40.000 Euro Maut im Jahr.
Das ist kein Trinkgeld. Das ist eine zweite Leasingrate.
Und jetzt fährt der E-Lkw bis 2031 mautfrei.
Ich höre schon die Schlagzeilen:
„Der Diesel hat ausgedient.“
„Der Markt regelt das.“
„Die Wirtschaftlichkeitsrechnung kippt.“
Ja, sie kippt. Aber anders, als viele glauben.
Ein Diesel kostet vielleicht 100.000 Euro.
Ein E-Lkw liegt bei 250.000. Manchmal mehr.
150.000 Euro Unterschied.
Rechne ich die Mautersparnis dagegen, komme ich auf fünf bis acht Jahre, bis sich das Ganze rechnet. Auf dem Papier.
Nur eines wird in den Talkshows nie gesagt:
Die Maut zahlt nicht der Unternehmer.
Die zahlt der Endkunde.
Sie ist längst in der Frachtrate eingepreist.
Im Joghurtbecher, im Stahlträger, im Kühlschrank.
Wenn ich also mit einem E-Lkw keine Maut zahle, dann spare ich sie nicht moralisch ein – ich bekomme sie wirtschaftlich gutgeschrieben.
Die Frage ist nur:
Darf ich sie behalten?
Es gibt Auftraggeber, die sagen:
„Wenn du keine Maut zahlst, rechnen wir sie raus.“
Dann sieht die schöne Rechnung plötzlich ganz anders aus.
Dann sitze ich auf einem 250.000-Euro-Fahrzeug – ohne Refinanzierungsvorteil.
Und jetzt kommen wir zu dem Punkt, über den kaum einer spricht:
Wo sollen die eigentlich alle laden?
Wir haben heute schon zu wenig Parkplätze.
Jeden Abend stehen Tausende Lkw in Einfahrten, auf Beschleunigungsstreifen, auf Industriegebieten.
Ein E-Lkw braucht nicht nur einen Parkplatz.
Er braucht einen Ladeplatz.
Mit Megawattanschluss.
Mit Zeit.
Ladezeit ist Standzeit.
Standzeit ist Produktivitätsverlust.
Wenn ich im Fernverkehr kurz Pause mache, reicht das zum Tanken.
Beim Laden reden wir – je nach Technik und Auslastung – von ganz anderen Zeitfenstern.
Und die Infrastruktur?
Viele Betriebshöfe haben nicht einmal die Netzkapazität für zwei Schnelllader.
Die Trafostation kostet schnell sechsstellige Beträge.
Vom Genehmigungsverfahren ganz zu schweigen.
Das heißt:
Wer Kapital hat, baut.
Wer keins hat, wartet.
Und genau da beginnt die Marktverschiebung.
Große Konzerne mit eigener Infrastruktur werden schneller umstellen.
Der Mittelstand überlegt.
Der Einzelunternehmer zögert oder verzichtet.
Gleichzeitig wird keiner mehr ernsthaft in neue Diesel investieren, wenn er weiß, dass die Politik das Spiel einseitig verlängert hat.
So stirbt kein Motor.
So stirbt Planungssicherheit.
Ich bin nicht gegen Fortschritt.
Ich bin nicht gegen neue Technik.
Aber ich bin dagegen, wenn man so tut, als wäre das nur eine ökologische Entscheidung.
Das ist ein massiver Eingriff in die Marktmechanik.
Ein wirtschaftspolitischer Hebel.
Und am Ende zahlt immer jemand.
Entweder der Verbraucher.
Oder der Unternehmer.
Oder der, der keinen Kredit mehr bekommt.
Die Mautbefreiung bis 2031 ist keine Kleinigkeit.
Sie ist ein Signal: Wer investieren kann, gewinnt. Wer nicht, verschwindet.
Und während Berlin über Klimaziele spricht, frage ich mich ganz praktisch:
Wo sollen wir morgen Abend stehen?
Und wo sollen wir laden?
Denn eine Verkehrswende, die keinen Parkplatz mitdenkt, ist keine Strategie.
Sie ist eine Überschrift.
Quelle: LKW Fahrer und Trucker auf FB

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@SabineBneu Das letzte "Biohuhn" hat eine nach Tot stinkende graue Brühe produziert....25€ für die Tonne...
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@VDBVerband Wer kennt ihn nicht, den Amoklaufenden Tapezierer, wie er meuchelnt auf dem Nachhauseweg in der Tram, wahllos arglose Mitfahrende die Kehlen aufschlitzt....
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Seit der Waffenrechtsänderung im Oktober 2024 können die Bundesländer den ÖPNV per Verordnung zur Waffen- und Messerverbotszone erklären. Berlin, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Schleswig-Holstein und Hessen haben davon bereits Gebrauch gemacht.
Obwohl das Waffengesetz eine ganze Reihe von Ausnahmeregelungen vorsieht, z.B. für Berufsgruppen, die auf Messer als Werkzeuge angewiesen sind, kommt es in der Praxis zu völlig unterschiedlichen Rechtsauslegungen.
Wie groß die Diskrepanz zwischen Gesetz und Vollzug ist, zeigt eine Pressemitteilung der Polizei Fellbach zu den Ende vergangenen Jahres im Raum Stuttgart durchgeführten Kontrollen: Dass die meisten Fahrgäste und Besucher nichts von derartigen Verboten im ÖPNV und auf Weihnachtsmärkten wüssten, zeige sich insbesondere daran, „dass der Großteil der Messerverstöße durch Handwerker auf dem Heimweg begangen wurde.“
Obwohl auch die FAQs der baden-württembergischen Landesregierung sowie des BMI ausführen, dass Gewerbetreibende und ihre Beschäftigten – zu denen Handwerker wohl gezählt werden dürfen – Messer im Zusammenhang mit ihrer Berufsausübung führen dürfen, soll der Heimweg laut dem zuständigen Polizeipräsidium Aalen nicht im Zusammenhang mit der Berufsausübung stehen.
Mehr erfahren:
vdb-waffen.de/de/service/nac…

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Echt arg! Wenn Zyniker heute sagen: "den Deutschen geht's immer noch viel zu gut" ..bin ich inzwischen auch schon so weit, denn ANDERS kann man es sich nicht erklären? Oder die glotzen alle nur MSM und informieren sich nirgends sonst. Leider verstehen 80% der normalen Menschen einfach gar nichts von "Wirtschaft".
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Es ist echt unfassbar.
In Baden-Württemberg bahnt sich mal wieder die nächste Schwarz-Grüne Katastrophe an.
Offenbar will die absolute Mehrheit der Baden-Württemberger mit Karacho und um jeden Preis in den wirtschaftlichen Abgrund rasen🤦♂️.
Mit der Fortsetzung dieser unheiligen Allianz aus @CDU und @Die_Gruenen dürfte das auch bombensicher gelingen.
Diesen Leuten ist wirklich nicht mehr zu helfen – die haben den kompletten Realitätsverlust schon längst abonniert.

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@Spreeathen1 Zitat:"‚grüne Verbotsphantasien der Jagd‘ gegenüber.“ Naja, das wir Heutzutage mit Halbautomaten ala AR15 "rumspielen" dürfen haben wir wem zu verdanken? Den Grünen. Klingt komisch, ist aber so...
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Vor fünf Jahren verweigert die Jagdbehörde im Landkreis Ludwigslust-Parchim dem AfD-Politiker Thore Stein die Verlängerung seines Jagdscheins. Stein ist nicht vorbestraft, Reserveoffizier der Bundeswehr und übt seine Passion bereits seit 2009 aus. Zur Begründung greift die Behörden auf ein absurdes Gutachten des Landesverfassungsschutzes zurück, das in Mecklenburg-Vorpommern im SPD-Innenministerium angesiedelt ist. Und weil das Gutachten nicht ausreicht, reicht die Jagdbehörde später sogar eigene Recherchen nach, die noch grotesker sind als die Fundstücke aus dem Gutachten des Innenministeriums. Hier nur ein paar Beispiele, mit denen Stein eine „Flügel“-Nähe und damit Verfassungsfeindlichkeit nachzuweisen versucht wird:
• Am 10. Dezember 2019 postet der AfD-Politiker auf Facebook: „Während im Landkreis die Geburtsstationen dicht machen, beschließt man im Kreistag mal eben die Errichtung der sogenannten ‚Kulturmühle‘ für 34 Millionen Euro (Kostensteigerung wahrscheinlich!). Stellt sich die Frage, wer im dort anzusiedelnden ‚Jugendtheater‘ einst spielen soll, wenn es keinen Nachwuchs mehr gibt im Landkreis. Es ist eine abgehobene und dekadente Politkaste, die dieses Land ruiniert.“ Gemäß Verfassungsschutz verbreitet Stein damit „eine in Flügel-Kreisen typische verschwörungsideologische Bezeichnung der Regierung als ‚Kaste‘, die das Land zerstören würde.“
• An einer Stelle des Gutachtens heißt es: „Die Person zeigte sich auf seiner Facebook-Seite auch offen als Jäger und plädierte für ein ‚liberales Waffenrecht‘. Damit folgte er einer ‚Flügel‘-Forderung, die hohen gesetzlichen Einschränkungen für den Besitz einer Waffe zu senken mit dem Ziel einer Erhöhung des individuellen legalen Waffenbesitzes. Diesem Ziel stellte er vermeintlich ‚grüne Verbotsphantasien der Jagd‘ gegenüber.“
• Am 7. Dezember 2020 verfasst der AfD-Politiker einen Beitrag auf Facebook, der mit den Worten „Ein Volk in Selbstauflösung!“ eingeleitet ist. Er schreibt: „Bereits heute beträgt die Geburtenrate in Deutschland lediglich 1,6 Kinder je Frau. Wir brauchen eine vernünftige Familienpolitik, sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze und vor allem müssen wir jungen Familien wieder das Gefühl geben, dass sie in dieser Gesellschaft willkommen sind! Kinder sind kein ‚Horror‘, keine ‚Einschränkung der Freiheit‘ und keine ‚Klimakatastrophe‘. Sie sind die Zukunft!“ Die Jagdbehörde nutzt diese Aussage, um den Bestseller-Autor Thilo Sarrazin zu diskreditieren: „Mit dem Facebook-Posting vom 7. Dezember 2020 ‚Ein Volk in Selbstauflösung!‘ werden Reminiszenzen an die politischen Schriften von Thilo Sarrazin erweckt, die in vielen Teilen von überkommene völkische und biologistische Narrative bedienen“, erklärt die Jagdbehörde in brüchigem Deutsch mit falscher Rechtschreibung.
• An anderer Stelle postet Stein ein Bild von einer Tasse mit der Aufschrift „heimattreu“. Was die Jagdbehörde wie folgt interpretiert: „Der Begriff ‚heimattreu‘ wird in völkisch-nationalistischen Kreisen als Bekenntnis zu einer entsprechenden Haltung verwendet und hat unter anderem dem 2009 als verfassungsfeindliche Bestrebung verbotenen rechtsextremistischen, neonazistischen Verein ‚Heimattreue Deutsche Jugend‘ seinen Namen gegeben.“
Die Liste der absurden Beispiel ist noch deutlich länger. Am Montag wird das Ganze vor dem Verwaltungsgericht Schwerin verhandelt. Hier die komplette Story: nius.de/politik/news/f…

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„Ich werde diese Welt ohne Traurigkeit verlassen. Das Leben reizt mich nicht mehr. Ich habe alles gesehen, alles erlebt. Ich hasse die heutige Zeit, sie erschöpft mich! Überall sehe ich nur abscheuliche Kreaturen. Alles ist falsch, alles ist ersetzt. Jeder lacht über den anderen, ohne jemals sich selbst anzuschauen!
Es gibt nicht einmal mehr Respekt für das gegebene Wort. Nur Geld zählt. Jeden Tag werden wir mit Berichten über Verbrechen überschwemmt.
Ich weiß, dass ich diese Welt ohne Bedauern verlassen werde, ohne Traurigkeit darüber, was aus ihr geworden ist."
Alain Delon (1935-2024)

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@rico_brick Das Problem ist nur, wenn sich alle raushalten. Dann steht den Chaoten nichts mehr im Weg. Das wäre dann mit aufgeben gleichzusetzen. Nicht erstrebenswert.
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Deutschlands Infrastruktur zerbröselt weiter. Jetzt trifft es eine der wichtigsten Rheinquerungen für den Schwerverkehr.
#Infrastrukturkrise #Logistik #NRW #AutobahnGmbH
Marode Realität: Ab Februar dürfen Lastwagen über 7,5 Tonnen nicht mehr über die Bonner Nordbrücke fahren, obwohl täglich rund 100.000 Fahrzeuge diese zentrale Rheinquerung nutzen. Die Brücke aus den 1960er Jahren war für diese Belastung nie ausgelegt, weist massive Schäden auf und soll nach aktuellem Stand erst in den 2030er Jahren neu gebaut werden.
Teurer Stillstand: Rund 8.000 Lkw pro Tag müssen künftig Umwege über den überlasteten Kölner Ring oder durch die Stadt Bonn nehmen. Für Logistikunternehmen bedeutet das höhere Kosten, längere Lieferzeiten und noch mehr Staus, während Politik und Bund seit Jahren über Tempo diskutieren, statt tragfähige Lösungen umzusetzen.
Deutschland verwaltet den eigenen Infrastrukturverfall, statt ihn entschlossen zu stoppen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: WELT / dpa
welt.de/regionales/nrw…
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@niusde_ Wenn bei uns in Österreich in einem Tal, eine Lawine abgeht und die Stromzufuhr beschädigt, dann steht etwa 12-24Std später ein Dieselgenerator vor ort und versorgt die betroffenen Dörfer mit Strom, habt ihr da so spezielle Umstände dass es nicht geht?
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In der Notunterkunft begegnet unser Reporter dem Rentner Sozzi Eugenio (86) aus Mailand. Dass sogar ein Anschlag hinter dem Stromausfall stecken könnte, macht den Mann fassungslos. „Ich bin 86 Jahre alt und habe schon viel, viel erlebt. Aber so wie in diesem Jahr – das habe ich noch nicht erlebt. Und das ist traurig in diesem Land.“
Deutsch

















