Dirk Massat

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@NegativeSEO5

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Katılım Aralık 2020
44 Takip Edilen8 Takipçiler
Dr. Michael Schaaf
Dr. Michael Schaaf@SchaafAmBerg·
Russland hat Bomben auf zivile Ziele in Saporischschja abgeworfen und zahlreiche Menschen getötet. Auch Kramatorsk und Poltava wurden bombardiert. Dieser Putin im Kreml ist ein Massenmörder, ein Kriegsverbrecher und ein Freund von Donald Trump. Er darf nicht ungestraft bleiben.
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Dirk Massat retweetledi
The Best
The Best@Thebestfigen·
Every living thing is very happy when it is loved.
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TrustInGodsTiming©
TrustInGodsTiming©@TrustInGod2025·
@silverfrau Da es keine Atomwaffen gibt, bleibe ich entspannt und nehme jede FF in Kauf, die diesen Film endlich beendet.
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SILBER-FRAU
SILBER-FRAU@silverfrau·
🇷🇺🇺🇦Es geht ein SCHAURIGES GERÜCHT um: Die Ukraine würde auf die Siegesparade in Moskau einen Drohnen PR-Angriff verüben. Moskau hat für diesen Fall schon mehrere Taktische Nuklearwaffen auf Kiew abschussbereit!👻Hoffen wir, dass doch niemand dieses Risiko eingehen wird!🙏
SILBER-FRAU tweet media
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Was haben wir gestern gelacht: Köche dürfen keine U-Bahn mehr fahren. Telefone nur noch ohne Internet. Zwei Sicherheitskontrollen für jeden Besucher. Video-Überwachung in den Wohnungen der Mitarbeiter. Keine Kasernenbesuche mehr in diesem Jahr. Vorab aufgezeichnete Bilder. Mehr Zeit im Bunker. Keine Panzer am 9. Mai. Das Leben von Putins Bediensteten ist ein einziger Horrorfilm, weil der Kreml-Zar durchdreht. Er traut niemandem mehr, wo er nun offenbar sogar von seinem allerallerallerbesten Freund verraten wurde? Es geht um Sergei Schoigu. Ja, richtig. Putins einstiger Busenfreund, mit dem er im Urlaub Bärenklöten auf dem Gaskocher zubereitet hat. Der soll gegen seinen allerallerallerbesten Wladimir Wladimirowitsch einen Putsch geplant haben. Heißt es. Ist noch völlig unbestätigt, aber die Story liest sich gut. Steht in einem dreiseitigen Dossier eines ungenannten EU-Geheimdienstes, das CNN, „Financial Times“ und das russische Investigativmedium iStories am Sonntag bekommen haben. Drei Seiten. Schoigu kriegt davon einen einzigen kurzen Absatz. Belege? Keine. Konkrete Pläne? Keine. Treffen, Mitverschwörer, abgehörte Telefonate? Keine. Nur: Schoigu habe „weiterhin erheblichen Einfluss im militärischen Oberkommando“ und werde „mit der Putschgefahr in Verbindung gebracht“. Von wem eigentlich? Bevor wir uns das Dossier näher anschauen, kurz zur Lage. Die Residenz Waldai, das luxuriöse Sommeranwesen zwischen Moskau und St. Petersburg, soll inzwischen von 27 Luftabwehrsystemen geschützt werden. 27. Für eine Residenz, die Putin angeblich gar nicht mehr betritt. Stattdessen sitzt er in modernisierten Bunkern, einer davon in Krasnodar, am Schwarzen Meer. Die Büros in diesen Bunkern sind, so heißt es, absolut identisch möbliert – man kann auf den Bildern nicht erkennen, wo er gerade ist. Putin als sein eigenes Hologramm. Treffen außerhalb seiner Räume sind um drei Viertel zurückgegangen. Am 9. Mai, beim heiligsten Datum des russischen Kalenders, werden nicht nur keine Panzer rollen – es werden auch keine Duma-Abgeordneten dabei sein. Misstrauen gegen alles und jeden, einschließlich der eigenen Parlamentsmarionetten. Das ist der Mann, der angeblich Angst vor Schoigu hat. Schauen wir uns Schoigu mal nüchtern an. Im Mai 2024 hat Putin ihn aus dem Verteidigungsministerium herausgelobt – in den Sicherheitsrat, einen einflussreichen, aber im Tagesgeschäft zahnlosen Posten. Sein Nachfolger wurde der Ökonom Beloussow, kein Militär. Das Signal war damals schon klar: Schoigu wird entmachtet, ohne dass man ihn entsorgt. Seitdem arbeitet die russische Justiz wie ein Mähdrescher von außen nach innen: Iwanow, Popow, Bulgakow, Kusnezow – Schoigus Stellvertreter sitzen einer nach dem anderen. Am 5. März traf es Ruslan Tsalikow, seinen engsten Mitarbeiter seit dreißig Jahren, mit dem er zusammen in Tuwa angefangen hatte. Der Vorwurf gegen Tsalikow ist juristisch interessant: Veruntreuung, Geldwäsche, Bestechung – und „Gründung einer kriminellen Vereinigung“. Mit wem er die gegründet haben soll, sagt der Vorwurf nicht. Das ist die Tür, die offengelassen wird. Wenn der Kreml Schoigu wirklich als Putschisten sähe, hätte er den juristischen Aufhänger längst. Heißt womöglich: Schoigu putscht nicht. Schoigu wird gerade entsorgt. Bleibt die Frage: Wem nützt diese Geschichte? Variante eins, die wörtliche: Putin ist tatsächlich paranoid genug, in Schoigu eine Gefahr zu sehen, gerade weil er ihn entmachtet hat. Logik des Diktators: Wer nichts mehr zu verlieren hat, könnte alles riskieren. Variante zwei, die strategische: Das Dossier liefert dem Kreml die Erzählung, die er braucht, um Schoigu nicht wegen Korruption, sondern wegen Hochverrats verschwinden zu lassen. Westliche Geheimdienste wären hierfür unfreiwillige Stichwortgeber. Variante drei, die zynische: Es geht gar nicht um Schoigu. Es geht um das Misstrauen zwischen allen im Sicherheitsrat. Wenn jeder denkt, jeder andere sei der nächste Verdächtige, lähmt sich der Apparat selbst. Schoigu ist nur der Aufhänger, weil sein Name am bekanntesten ist. Morgen wäre es Patruschew, übermorgen Bortnikow. CNN selbst, sonst nicht eben für Zurückhaltung bekannt, schreibt diesmal einen erstaunlichen Halbsatz: Die Veröffentlichung könne darauf abzielen, den Kreml zu destabilisieren. Und: Europäische Dienste hätten „erhebliche Motive“, Bilder von Krise und Paranoia in Moskau zu verstärken, gerade jetzt, wo die US-Unterstützung für Kyjiw schwindet. Das ist, in der Sprache des Senders, eine ziemlich deutliche Distanzierung. CNN sagt sinngemäß: Wir drucken das, aber glaubt es nicht zu sehr. Der eigentliche Anlass für Putins Bunker-Paranoia ist ohnehin nicht Schoigu. Es sind drei Schocks aus den letzten Monaten. Chamenei: tot, ausgeschaltet vom Mossad. Maduro: entführt aus Caracas. Ukrainische Drohnen frästen sich immer mehr in Putins Radius, bis nach West-Moskau, bis an den Kreml. Drei Tabubrüche in kurzer Folge. Staatschefs sind nicht mehr sakrosankt. Sie sind erreichbar. Überall. Das ist der Bunker-Anlass. Nicht der dicke Freund mit den Bärenklöten und dem lustigen Sonnenkäppi. Was wir wissen: Putin sitzt in Krasnodar. Putin hat seit Jahresbeginn keine Kaserne mehr besucht. Der Kreml zeigt vorab aufgezeichnete Bilder. Tsalikow sitzt seit zwei Monaten in Untersuchungshaft. Am 9. Mai werden keine Panzer rollen, keine Raketen, keine Duma-Abgeordneten. Was wir nicht wissen: Ob Schoigu wirklich putschen will. Ob der Kreml es glaubt. Ob das EU-Land, das den Bericht geleakt hat, es selbst glaubt. Vermutlich ist die wichtigste Information in diesem Dossier nicht, was geschrieben wurde, sondern dass es geschrieben wurde. Geheimdienste leaken nichts aus Versehen. Sie leaken, um eine Wirkung zu erzielen. Die Wirkung beginnt jetzt. In einem Bunker am Schwarzen Meer, an einem Schreibtisch, der genauso aussieht wie der in Moskau, wie der in Waldai, wie der wo auch immer. Putin hat den Bericht sicher auch gelesen und sich wohl gefragt, wer eigentlich durch wen an diesen Bericht herangekommen ist. Bärenklöten-Nostalgie hin oder her.
UNITED24 Media@United24media

🔴 European intelligence reports potential Russian coup involving Sergei Shoigu. According to CNN, the Kremlin has restricted Vladimir Putin’s movements to fortified bunkers and intensified security for top military commanders following reports that the former defense minister maintains enough influence to lead an elite-driven assassination or power grab.

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Tobias Huch
Tobias Huch@TobiasHuch·
Der Shitstorm gegen @MAStrackZi aus der Bubble der "#Putin-Versteher" ist irre. Sie hat das jahrelange Fehlverhalten eines Rolf #Mützenich (#SPD) klar benannt und das muss man manchmal so hart ausdrücken, wenn es um die Sicherheit unseres Landes geht. #Ukraine #Russland #Krieg
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Isa Zalitatsch
Isa Zalitatsch@IsaZalitatsch·
Wenn man nach vier Jahren russischem Vernichtungskrieg gegen die Ukraine und mehr als einem Jahrzehnt Krieg gegen Europa immer noch nicht verstanden hat, dass Russland kein Partner, sondern der Feind ist, dann will man es nicht verstehen. welt.de/politik/auslan…
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ohrfeigenbaum
ohrfeigenbaum@lupac666·
Ganz normaler Biergarten, Göttinger Innenstadt. 106€. Ohne Trinkgeld. Das wird nicht mehr lange gut gehen.
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Konstantin v. Notz
Konstantin v. Notz@KonstantinNotz·
Die Zunahme von Aktivitäten und Aggressionen durch russische #LowLevelAgenten ist hochgradig besorgniserregend. Das weitgehende Ignorieren und Beschweigen dieses Problems von Seiten der Bundesregierung ist ein relevantes Sicherheitsrisiko für Deutschland. faz.net/aktuell/politi…
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Boomer aus Leidenschaft.
Wollte Blumen für Balkonkästen kaufen. Ein so ein grünes Rotzding kostet jetzt 4,80 Euro. Einkauf abgebrochen und fürs Geld gut essen gegangen. Mein Balkon bleibt jetzt trostlos und öde. Für die ganzen Fachkräfte aus der Wüste, mach ich das jetzt nicht mehr schön.
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YouMadBro
YouMadBro@YouM4dBro·
@GeraldNeuwirth Das wird Russlands Hegemon China nicht erlauben. Russland darf nur so weit eskalieren wie China bereit ist zu erlauben. Wir müssen der Ukraine nur ermöglichen den Abnutzungskrieg so lange weitertreiben bis Russland innerlich (zer)bricht. Make Russia small again.
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Gerald Neuwirth ❌ 🇦🇹
Gerald Neuwirth ❌ 🇦🇹@GeraldNeuwirth·
Der nächste Krieg gegen Russland wird innerhalb von wenigen Stunden vorbei sein. Niemand in Europa wird dann noch "kriegstüchtig" sein.
Steffen Unger@unger2701

💬 Europäische Führer glauben, sie werden gegen Russland wieder so einen Krieg führen können, wie zwischen 1941-45. Kaufen deshalb Panzer, verstärken Straßen und Brücken, damit die Panzer über sie fahren können, und bereiten Krankenhäuser auf die Versorgung von 1000 Verwundeten pro Tag vor. Was diese Irren scheinbar nicht begreifen, ist, daß Russland/Sowjetunion im Jahr 1945 NICHT bis nach Berlin marschiert wäre und dabei Millionen von Soldaten geopfert hätte, wenn es damals schon über Atomwaffen und dazugehörige Trägersysteme verfügt hätte. Die russischen Atomwaffen sind genau dafür da, damit Russland nie wieder einen solch verlustreichen Krieg führen muss. Die Ukraine ist ein Sonderfall. Ein Großteil der Ukraine ist historische russische Erde und Ukrainer sind im Grunde Russen, sie sprechen Russisch und etwa die Hälfte von ihnen fühlen sich auch als Russen. Deshalb wird dort deutlich zurückhaltender vorgegangen und kein vollwertiger Krieg gegen das Kiewer Neonazi-Regime geführt sondern lediglich eine militärische Sonderoperation. Russland kämpft dort quasi mit einer Hand auf dem Rücken. Im Falle einer erneuten Aggression aus dem Westen, die bereits intensivst in Vorbereitung ist, wird Russland jedoch KEINE militärische Sonderoperation führen und auch nicht wieder bis nach Berlin marschieren sondern mit voller Wucht reagieren und Europa einfach innerhalb von 30 Minuten auslöschen. Russland opfert seine Soldaten für die Befreiung russischer Erde und russischer Menschen. Russland wird jedoch NIE WIEDER seine Soldaten für die Befreiung Europas opfern.

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Cawsan Shebli
Cawsan Shebli@cheblipress·
Ich möchte nochmals betonen, dass ich X verlassen werde und meine Entscheidung feststeht. Eine Rückkehr kann ich mir vorstellen, wenn hier Einigkeit über ein AfD-Verbot besteht und alle AfD-Politiker sowie aktuelle / ehemalige AfD-Wähler gelöscht worden sind.
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Nasir Ahmad
Nasir Ahmad@_nasir_ahmad_·
Nationalität Deutscher Täter wird fast nie im Titel erwähnt. Denn es gilt wie immer: Ist der Täter kein Ausländer, gibt es keinen Aufschrei. #Leipzig
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Jeanette Therese Voermann
Himmler 1943: „Wir hatten das Recht, die umzubringen, die uns umbringen wollten." Höcke 2026: „Mich bricht keiner mehr. Die anderen werden brechen." Selbe Struktur. Anderes Jahrhundert. Stellt sich raus, dass Faschisten-Genicke sehr gut bei den Nürnberger Prozessen brechen.
Jeanette Therese Voermann tweet media
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0⚡7
0⚡7@0_7_user·
Remigration rettet uns vor Anschlägen? Realität: Leipzig zwei Tote, viele Verletzte. Täter: Deutscher. AfD Politiker schweigen.
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Nurder Koch
Nurder Koch@NurderK·
Nicht so dumm wie viereinhalb Stunden einen Faschisten zu interviewen.
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Thomas Jäger
Thomas Jäger@jaegerthomas2·
Wenn Slowakei und Tschechien ihre Positionen zur Ukraine zukünftig integrationsverträglicher gestalten, dokumentiert dies im Nachhinein, welchen enormen Einfluss Putin via Orbán ausüben konnte.
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TheRealTom™ - Trusted Flagger
Zentimetertiefe Furchen, braunes Gras schon im Frühjahr, und Reiche will Gaskraftwerke bauen. Ich bin so mütend.
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Stephan Anpalagan
Stephan Anpalagan@stephanpalagan·
Dieser Kollege, der sich für den Wal einsetzt und dabei ein angebissenes Fischbrötchen in der Hand hält, ist Deutschland 2026.
Stephan Anpalagan tweet media
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