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@NetMb13498
retired, Democrat, grandmother who wants a better world for all. RLS, Resister. Ally 🌈 I DISSENT. 🇺🇸@[email protected]
Texas, USA Katılım Mart 2013
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@GSmokesweed1 @beaux1111 Good morning, Grandma!
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@Angry_Staffer Good grief - the orange menace has said that ID is required to enter a grocery store. Like he ever went to a grocery store.
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Am 22. September verspricht Kasachstans Präsident dem US-Präsidenten eine Wolfram-Mine.
36 Tage später kaufen Trumps Söhne Anteile an der Firma, die sie bekommen wird.
9 Tage später wird der Deal mit 1,6 Milliarden Dollar Steuergeld offiziell.
Drei Mal innerhalb eines Jahres dasselbe Muster: Söhne kaufen ein, Vater liefert den Auftrag.
Im August 2025 steigen Donald Trump Jr. und Eric Trump bei einer kleinen New Yorker Baufirma namens Skyline Builders ein. Sie kaufen über ein Vehikel mit dem Namen American Ventures, einer Tochter von Dominari Securities. Dominari hat die Trump-Söhne Ende 2024 in seinen Beirat geholt. Sie halten dort auch einen Anteil am Mutterkonzern.
Skyline ist zu diesem Zeitpunkt eine unauffällige Holding für asiatisches Baugeschäft. Niemand schreibt darüber.
Am 22. September trifft Kasachstans Präsident Tokayev Donald Trump und sagt ihm zu: Eine US-Investmentgruppe namens Cove Kaz wird das größte unentwickelte Wolfram-Vorkommen der Welt bekommen. Cove Kaz hatte gegen chinesische und russische Bieter konkurriert. Tokayev entscheidet sich für die Amerikaner.
Diese Zusage ist informell. Kein Vertrag, kein offizieller Beschluss. Nur ein Versprechen zwischen zwei Präsidenten.
Am 21. Oktober berichtet die Presse erstmals über diese Vereinbarung.
Sieben Tage danach, am 28. Oktober, schießen die Trump-Söhne weiteres Geld in Skyline nach. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung von knapp 24 Millionen Dollar.
Drei Tage später, am 31. Oktober, kauft Skyline für 20 Millionen Dollar einen 20-Prozent-Anteil an einer Firma mit, Zitat aus dem Filing, "bedeutenden Beständen an kritischen Mineralien in Asien". Diese Firma ist Kaz Resources, die Tochter von Cove Capital, die das Wolfram-Projekt entwickeln wird.
Am 6. November verkünden Cove Kaz und Kasachstan den Deal offiziell. 70 Prozent der Mine gehören Cove. 30 Prozent dem kasachischen Staat. Geplante Investitionssumme: 1,1 Milliarden Dollar.
Die US-Regierung steigt mit ein. Die staatliche US-Exportbank gibt eine Zusage über bis zu 900 Millionen Dollar Projektfinanzierung. Die staatliche US-Entwicklungsbank ergänzt das mit bis zu 700 Millionen Dollar. Macht zusammen bis zu 1,6 Milliarden Dollar Steuergeld.
Am 30. April 2026 fusionieren Skyline und Cove Kaz. Das fusionierte Unternehmen geht an die Nasdaq. Geplanter Ticker: KAZR.
Auf keiner einzigen Pressemitteilung tauchen die Namen der Trump-Söhne auf.
Warum Wolfram?
Wolfram ist das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt der Welt. Es steckt in panzerbrechender Munition. In kinetischen Abfangkörpern für Raketenabwehr. In Hyperschallwaffen. In jedem Halbleiter. In F-35-Triebwerken. Christopher Ecclestone, Bergbau-Stratege bei Hallgarten in London, sagt: Das Pentagon will Wolfram um jeden Preis.
China kontrolliert über 80 Prozent der weltweiten Wolfram-Produktion. Im Februar 2025 verhängt Peking Exportbeschränkungen. Die Preise für Ammoniumparawolframat, der internationale Benchmark für Wolfram, springen seitdem um über 40 Prozent.
Die USA haben 2015 die letzte eigene Wolfram-Mine geschlossen. Wer eine neue, verlässliche Quelle anzapfen kann, sitzt auf einer goldenen Ader.
Genau diese Ader bekommen die Söhne des US-Präsidenten. Mitfinanziert mit Steuergeld.
Der Geschäftsführer von Cove Capital, Pini Althaus, sagt der Financial Times wörtlich: Cove habe "direkte Unterstützung von Präsident Trump, Außenminister Marco Rubio und Handelsminister Howard Lutnick" erhalten, um die Mine zu sichern.
Lutnick selbst hat einen persönlichen Brief an den kasachischen Präsidenten geschickt, um den Deal zu unterstützen. Das geht aus einer Investorenpräsentation hervor, die Skyline bei der US-Börsenaufsicht eingereicht hat.
Pini Althaus hat übrigens vor Cove eine andere Mineralienfirma gegründet: USA Rare Earths. Auch sie hat Mitte 2025 über 1,5 Milliarden Dollar an konditionaler US-Staatsförderung erhalten.
Das ist der Hintergrund. Jetzt zum Muster.
Im August 2025 steigt eine Risikokapitalfirma namens 1789 Capital bei einem Startup namens Vulcan Elements ein. Donald Trump Jr. ist dort Partner. Vulcan stellt Magnete aus Seltenen Erden her.
Drei Monate später, im Dezember 2025, bekommt Vulcan einen Pentagon-Kredit über 620 Millionen Dollar. Plus 50 Millionen Dollar als Eigenkapitalbeteiligung der US-Regierung. Es ist der größte Kredit, den das zuständige Pentagon-Büro für strategisches Kapital je vergeben hat. Trumps Executive Order 14241 hatte zuvor die Pflicht zur unabhängigen technischen Prüfung solcher Vergaben aufgehoben.
Im März 2026 steigen die Trump-Söhne bei einem Drohnenhersteller namens Powerus ein. Lieutenant General Keith Kellogg, ehemaliger Sicherheitsberater des Vizepräsidenten, sitzt im Beirat. Wenige Wochen später startet die US-Regierung ein Drohnenprogramm mit einem Budget von 1,1 Milliarden Dollar. Powerus will Aufträge daraus ziehen. Der geplante Börsenticker der Firma: PUSA.
Jetzt Cove Kaz. KAZR. 1,6 Milliarden Dollar Steuergeld.
Drei Fälle. Zwölf Monate. Dasselbe Muster.
Das Wall Street Journal hat die Trump-Familien-Geschäfte seit der Wiederwahl auf insgesamt mindestens vier Milliarden Dollar Erlöse und Papiervermögen geschätzt. Krypto, Drohnen, Seltene Erden, Wolfram, Bitcoin Mining, Prediction Markets. Eric Trump hat in einem Interview gesagt, sie hätten in der ersten Amtszeit "keinen Dank für ihre Zurückhaltung bekommen". Diesmal halten sie sich nicht zurück.
Im März 2026 versuchen Demokraten im Kongress, Donald Trump Jr. per gerichtlicher Vorladung zu zwingen, unter Eid zum Vulcan-Deal auszusagen. Republikaner blockieren die Abstimmung im Ausschuss.
Die rechtliche Bewertung dessen wird Jahre dauern. Zwei Dinge stehen aber jetzt schon fest.
Erstens: Wer in den USA steuerpflichtig ist, finanziert über Mehrheitsstrukturen einen Bergbau-Deal in Kasachstan, an dem die Söhne des Präsidenten beteiligt sind. Ohne dass diese Beteiligung in den offiziellen Pressemitteilungen erwähnt wird.
Zweitens: Wenn dasselbe Muster in einem Jahr drei Mal auftritt, ist es kein Zufall. Es ist eine Methode.
Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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@GSmokesweed1 @beaux1111 Good morning, Grandma!
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🚨 ÚLTIMA HORA
Trump ataca al Papa Leo XIV — y recibe una respuesta contundente que no olvidará
Donald Trump pensó que podía ganar puntos políticos fáciles al llamar al Papa Leo XIV “un insulto a Jesús”, argumentando que el pontífice, conocido por expresar sus opiniones, estaba “demasiado influenciado por lo woke” y creía que Dios no discrimina por género. Pero, desafortunadamente para “Dementia Don”, eligió a la persona equivocada. Frente a una audiencia llena, el Papa Leo XIV no solo respondió — ofreció una poderosa reflexión moral.
“El Presidente de los Estados Unidos acaba de decir que yo insulté a Jesús”, comenzó el Papa Leo XIV. “¿Quieren saber qué insulta a Jesús? Quitarle la atención médica a los enfermos mientras se reducen los impuestos a los multimillonarios.”
Y eso fue solo el comienzo.
“¿Saben qué insulta a Jesús?”, continuó. “Deportar al extranjero y separar a los bebés de sus madres.”
Luego fue aún más allá — señalando la guerra, la corrupción y la hipocresía.
“¿Saben qué insulta a Jesús? Bombardear a niños inocentes en Irán y enviar a nuestros valientes hombres y mujeres a morir en otra guerra interminable… Encubrir los archivos de Epstein y luego negarse a procesar a una sola persona involucrada.”
Esto no era política como de costumbre. Era una acusación moral directa. El Papa Leo XIV — quien ha hablado frecuentemente sobre temas sociales y éticos — cambió completamente el enfoque. En lugar de retroceder, fundamentó su mensaje en las mismas enseñanzas que Trump intentó usar en su contra.
“No soy un cristiano perfecto”, dijo. “Solo ha habido un cristiano perfecto, y fue crucificado en una cruz hace 2.000 años.”
Y luego llegó la frase que más impactó:
“Jesús nos enseñó a amar a nuestro prójimo como a nosotros mismos… ¿Podemos imaginar guerra en el cielo? ¿Podemos imaginar intolerancia en el cielo? ¿Podemos imaginar pobreza en el cielo? Entonces, ¿por qué toleramos estas cosas en la tierra?”
Así es como se responde. No con insultos. No con miedo. Sino con claridad — y convicción. Trump intentó desacreditarlo. En cambio, el Papa Leo XIV ofreció un mensaje que ahora resuena mucho más allá de esa sala.

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@DougWahl1 @Mary88Rz Same shitshow, different faces
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Even if it takes me 20 years I'll follow back anybody who reposts this thread
Liam Nissan™@theliamnissan
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@captmattj Love volunteering there - all our profits go to children’s charities in this area. Almost $800K last year.
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@NetMb13498 That sounds like boarder line community service to me!👍
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