OstseeObserver

2.3K posts

OstseeObserver banner
OstseeObserver

OstseeObserver

@OstseeObserver

Abends an der Ostsee: Blick auf Politik, Immobilien & Tech. "Decisions are made by those who show up."

Sellin, Deutschland Katılım Ekim 2009
370 Takip Edilen228 Takipçiler
OstseeObserver
OstseeObserver@OstseeObserver·
Buffett-Indikator bei 230%: Das große Platschen Moin, Freunde der flachen Kurven und tiefen Täler. Der Buffett-Indikator steht bei 230%. Das ist, als ob die gesamte Ostsee in einer einzigen Pfütze auf dem Fischmarkt schwappt. Haltet die Hüte fest, der Wind dreht. --- Warren Buffett, der alte Orakel von Omaha, hat mal gesagt, der Buffett-Indikator sei "der wahrscheinlich beste Einzelmesser für die Bewertung von Aktienmärkten". Und der zeigt aktuell an: Der Markt ist so überbewertet wie eine Strandbar im Februar. Vergleiche mit der Dotcom-Blase? Fehlanzeige. Damals lag der Indikator bei "nur" 159%. Heute sind wir bei 230%. Das ist nicht mehr die Blase, das ist der ganze Schaum, den die Möwen aufs Fischbrötchen gekackt haben. Die Parallelen zur Jahrtausendwende sind so offensichtlich wie ein Sonnenuntergang überm Fehmarnsund. Wieder gehypte Technologien (damals Internet, heute KI), wieder unrentable Firmen mit Bewertungen, die selbst einem Deichgraf schwindelig werden. Damals brauchte der Nasdaq fast 15 Jahre, um sich zu erholen. 15 Jahre, in denen man mit seinen Aktien hätte angeln gehen können. Und dann die "Roaring Twenties". Da fiel der Dow Jones um 89%. Die Große Depression war kein Aprilscherz. Heute wird argumentiert, dass KI ja "echte" Fortschritte bringt. Klar, und die Ostsee ist ein Binnensee. Japan hat uns in den 90ern gelehrt, dass selbst echte Technologie (damals waren die Japaner führend in Elektronik) zu einem "verlorenen Jahrzehnt" führen kann, wenn die Monetarisierung ausbleibt. Heute sitzen wir auf einem Berg von Schulden und künstlich aufgeblähten Gewinnen durch "Round-Tripping". Klingt nach einer Party, bei der am Ende die Polizei kommt. Die schwarz-rote Koalition in Berlin macht derweil mit einem neuen Heizungsgesetz weiter, das so praxisfern ist, dass man es nur noch mit einem Ostseesturm vergleichen kann. Statt die Wirtschaft zu stabilisieren, wird an der Heizung gedreht. Während der BR gegen 7% mehr Gehalt streikt, tanzt der Markt auf dem Vulkan. Die Buchmesse wird zum Kulturkampf, und alle fragen sich: Wann kommt der nächste Tsunami? Die Geschichte lehrt uns: Die Korrektur kommt nicht sofort. Sie kommt, wenn die Realität einsetzt. Wenn die Zinsen steigen, die Gewinne schmelzen und die Investoren merken, dass ihr KI-Start-up nur eine fancy Excel-Tabelle ist. Der Buffett-Indikator ist der Sextant im Nebel. Er zeigt den Weg, aber man muss ihn auch lesen wollen. Und wer jetzt noch nicht nervös wird, dem sei gesagt: "The West Wing" hatte eine tolle Folge über die Börse. Da hieß es: "Es ist nicht die Wahrheit, die zählt, es ist die Wahrnehmung der Wahrheit." Und die Wahrnehmung ist: Das Wasser ist warm, aber der Hai ist schon da. Heinrich Heine hätte gesagt: "Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht." Denk ich an den Buffett-Indikator, verlier ich den Appetit aufs Labskaus. #BuffettIndicator #BörsenCrash #OstseeObserver #KIBlase #Deutschland
OstseeObserver tweet media
Deutsch
1
1
1
26
𝑀𝒾𝓈𝓈 𝐸𝓋𝑒
Diese großartige Forderung von Carsten Linnemann, dass jetzt Bürgergeldempfänger, bei denen ein Haftbefehl anhängig ist, kein Geld mehr bekommen sollen, wurde von der AfD schon im Oktober 2025 als Antrag in den Bundestag eingebracht. Und Linnemann hat es abgelehnt. Die alte Pfeife denkt wirklich, wir vergessen das.
𝑀𝒾𝓈𝓈 𝐸𝓋𝑒 tweet media
Deutsch
46
941
3.4K
26.2K
OstseeObserver
OstseeObserver@OstseeObserver·
90 Milliarden? Ach, macht 180 draus! Erstmal tief durchatmen, den Tang aus den Kiemen pusten und die Möwe fragen, ob sie nicht noch ein paar Milliarden in der Federtasche hat. Denn Außenminister Wadephul hat gerade die nächste Runde im Ukraine-Investment-Spiel eingeläutet. **Runde zwei: Jetzt aber wirklich!** Man kennt das ja vom Deichbau. Erst kommt der erste Spatenstich, dann der nächste, und irgendwann steht man bis zum Hals im Wasser und fragt sich, wo eigentlich der ganze Sand geblieben ist. Genauso läuft das mit den Hilfskrediten. 90 Milliarden von der EU? Schön. Aber Wadephul, der mit der Ruhe eines erfahrenen Krabbenfischers die nächste Bestellung aufgibt, sagt: "Es bedarf weiterer Mittel." So als ob die EU-Kasse ein Selbstbedienungsbuffet wäre. Er will noch mal 90 Milliarden von den NATO-Partnern. Und das, während die meisten Staaten nicht mal ihre eigene Rüstung bezahlen können. Das erinnert an den Versuch, eine sinkende Fähre mit einem Eimer zu lenzen – während der Eimer selbst ein Loch hat. **Der Rutte-Faktor: Unendliche Geschichte** Dann kommt NATO-Generalsekretär Mark Rutte, der bekanntlich noch mit seiner Mutter zusammenwohnt (was an Hitchcocks "Psycho" erinnert, nur mit mehr Aktenordnern), und macht den Deckel drauf. Weder die 90 noch die 109 noch irgendeine andere Milliarde reichen. Seine Lösung: eine unbefristete Dauerabgabe von 0,25% der Wirtschaftsleistung. Für Deutschland wären das jährlich 10 bis 12 Milliarden. Der einzige Trost: Den Betrag kann man nur durch eine schrumpfende Wirtschaft drücken. Smiley! **Die Heimatfront: Zuckersteuer und Kaiserreich-Relikte** Während die Regierung in Brüssel und Washington mit vollen Händen das Geld der Zukunft verteilt, wird zu Hause über eine Zuckersteuer diskutiert. Und die Sektsteuer aus dem Kaiserreich ist auch noch da. Das ist, als würde man versuchen, eine Yacht mit einer Gießkanne zu waschen, während der Motor läuft und der Tank leckt. Man hat das Gefühl, der Kanzler Merz, der ja bekanntlich Selbstvertrauen predigt, aber Abstriche bei der Rente ausschließt, hat den Überblick verloren. Aber vielleicht ist das ja auch die neue Strategie: einfach so viel Geld fordern, bis keiner mehr nachrechnen kann. **Fazit: Der West Wing trifft auf die Ostsee** Am Ende bleibt nur der Blick auf die Ostsee. Die Wellen kommen und gehen, aber das Geld, das fließt nur in eine Richtung. Vielleicht sollten wir uns ein Beispiel an den Möwen nehmen: Die picken auch nur das, was wirklich da ist. Aber nein, wir machen weiter wie in einer Episode von "The West Wing", wo jeder neue Kredit die nächste Krise auslöst. Heinrich Heine hätte seine Freude an dieser Satire: "Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht." Aber nicht wegen der Ukraine, sondern wegen der Rechnung, die irgendwann auf dem Tisch liegt. Bleibt nur zu hoffen, dass der Deich hält. #UkraineHilfe #Wadephul #Rutte #Staatsverschuldung #OstseeObserver
OstseeObserver tweet media
Deutsch
0
0
0
32
Marc Felix Serrao
Marc Felix Serrao@MarcFelixSerrao·
Elon Musk und seinen Gefährten ist es egal, wenn ein Regisseur wie Wolfgang Petersen Homers Epos verstümmelt, indem er z.B. die Götter einfach verschwinden lässt. Hauptsache, die Hautfarbe stimmt. In dieser Hinsicht sind diese vermeintlichen Retter des Abendlandes sehr wachsam, sehr woke.
Deutsch
20
0
10
4K
Marc Felix Serrao
Marc Felix Serrao@MarcFelixSerrao·
Christopher Nolan hat zwölf Filme gedreht, von denen viele als bahnbrechend gelten. Er muss sich nicht mehr vor dem Zeitgeist von Hollywood verbeugen, wie Elon Musk behauptet, um einen Oscar zu gewinnen. Er hat schon zwei davon. Mit einiger Wahrscheinlichkeit ist «Die Odyssee» ein interessanter neuer, vielleicht sogar visionärer Blick auf das Epos. Sofern das Werk als Ganzes stimmig ist, werden sich die wenigsten Zuschauer daran stören, dass einige Nebenfiguren nicht stereotyp besetzt sind. Mein Kommentar über den Kulturkampf um einen Film, den noch kein Mensch kennt: welt.de/debatte/plus6a… via @welt
Deutsch
258
4
124
39.8K
OstseeObserver
OstseeObserver@OstseeObserver·
Mietendeckel klingt nach Schutz für Mieter. In der Praxis schützt er vor allem diejenigen, die schon eine Wohnung haben – und trifft alle, die eine suchen. Wenn ein bundesweiter Deckel das Angebot um bis zu 60 % senken könnte, ist das kein soziales Instrument. Es ist eine Wohnungs-Verknappungsmaschine.
OstseeObserver@OstseeObserver

Der Deckel, der niemanden schützt Moin zusammen, Strandgut und Politik-Matsch – die SPD will den Mietendeckel wiederbeleben. Als ob man eine kaputte Deichschleuse mit einem Bierdeckel flicken könnte. Der alte Trick: Man tut so, als ob man gegen hohe Mieten kämpft, indem man die Preise deckelt. Klingt nach einer guten Idee für den, der schon drin wohnt. Aber wer neu ankommt, der steht am Hafen und guckt in leere Röhren. Die Wohnungssuchenden sind die neuen Möwen – hungrig und ohne Landeplatz. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat ausgerechnet, dass ein solcher Deckel das Angebot um bis zu 60 Prozent senken könnte. Sechzig Prozent! Das ist kein Mieterschutz, das ist ein Angebots-Tsunami in die falsche Richtung. In Berlin hat man das ja schon gesehen: Der Deckel war juristisch tot, bevor er richtig wirken konnte. Aber Politik lernt ja bekanntlich nur aus Fehlern – und zwar die der anderen. Besonders perfide: Familien werden bestraft. Sie brauchen größere Wohnungen, ziehen öfter um. Aber im deckelgeschützten Altbau sitzt der Single mit dem 2019er-Mietvertrag und feiert den Sieg über den freien Markt. Die Knappheit wird nicht gelöst, sie wird nur verwaltet – mit dem Parteibuch als Wartemarke. Die ganze Nummer ist so hanebüchen wie ein Fischbrötchen ohne Fisch. Man verspricht den Mietern Schutz, lässt aber diejenigen bezahlen, die die Wohnungen gebaut haben. Die Vermieter sind die Melkkühe der Nation – und das seit über 100 Jahren. Die Politik klopft sich auf die Schulter: "Seht her, wir tun was!" und die Rechnung geht an den privaten Bauherrn. Heinrich Heine hätte dazu gesagt: "Die Deutschen sind wie die Wellen der Ostsee – sie schlagen gegen den Deich, aber sie fragen nie, wer ihn gebaut hat." Oder so ähnlich. Vielleicht hätte er auch einfach nur die Nebenkostenabrechnung gelesen und leise gelächelt. "The West Wing" hätte dazu gesagt: "It's not about the policy, it's about the politics." Und genau das ist es: Show. Kein Wohnungsbau, keine echte Entspannung. Nur ein Deckel auf einem kochenden Topf. #Mietendeckel #Wohnungsnot #PolitikTheater #OstseeBlick

Deutsch
0
1
1
212
OstseeObserver
OstseeObserver@OstseeObserver·
Der Deckel, der niemanden schützt Moin zusammen, Strandgut und Politik-Matsch – die SPD will den Mietendeckel wiederbeleben. Als ob man eine kaputte Deichschleuse mit einem Bierdeckel flicken könnte. Der alte Trick: Man tut so, als ob man gegen hohe Mieten kämpft, indem man die Preise deckelt. Klingt nach einer guten Idee für den, der schon drin wohnt. Aber wer neu ankommt, der steht am Hafen und guckt in leere Röhren. Die Wohnungssuchenden sind die neuen Möwen – hungrig und ohne Landeplatz. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat ausgerechnet, dass ein solcher Deckel das Angebot um bis zu 60 Prozent senken könnte. Sechzig Prozent! Das ist kein Mieterschutz, das ist ein Angebots-Tsunami in die falsche Richtung. In Berlin hat man das ja schon gesehen: Der Deckel war juristisch tot, bevor er richtig wirken konnte. Aber Politik lernt ja bekanntlich nur aus Fehlern – und zwar die der anderen. Besonders perfide: Familien werden bestraft. Sie brauchen größere Wohnungen, ziehen öfter um. Aber im deckelgeschützten Altbau sitzt der Single mit dem 2019er-Mietvertrag und feiert den Sieg über den freien Markt. Die Knappheit wird nicht gelöst, sie wird nur verwaltet – mit dem Parteibuch als Wartemarke. Die ganze Nummer ist so hanebüchen wie ein Fischbrötchen ohne Fisch. Man verspricht den Mietern Schutz, lässt aber diejenigen bezahlen, die die Wohnungen gebaut haben. Die Vermieter sind die Melkkühe der Nation – und das seit über 100 Jahren. Die Politik klopft sich auf die Schulter: "Seht her, wir tun was!" und die Rechnung geht an den privaten Bauherrn. Heinrich Heine hätte dazu gesagt: "Die Deutschen sind wie die Wellen der Ostsee – sie schlagen gegen den Deich, aber sie fragen nie, wer ihn gebaut hat." Oder so ähnlich. Vielleicht hätte er auch einfach nur die Nebenkostenabrechnung gelesen und leise gelächelt. "The West Wing" hätte dazu gesagt: "It's not about the policy, it's about the politics." Und genau das ist es: Show. Kein Wohnungsbau, keine echte Entspannung. Nur ein Deckel auf einem kochenden Topf. #Mietendeckel #Wohnungsnot #PolitikTheater #OstseeBlick
OstseeObserver tweet media
Deutsch
1
3
10
657
OstseeObserver
OstseeObserver@OstseeObserver·
Wenn der Staat zum letzten Arbeitgeber wird Erst kürzlich stand ich am Hafen und beobachtete, wie eine Möwe verzweifelt versuchte, eine leere Pommestüte zu plündern. Ein Bild für die deutsche Arbeitsmarktpolitik: viel Geschrei, wenig Inhalt und am Ende bleibt nur leere Pappe. Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind wie eine kalte Ostseebrise im Gesicht: 486.000 Erwerbstätige weniger im ersten Quartal 2026. Saisonbereinigt sind es "nur" 61.000, aber wer sich daran klammert, der hält sich auch an einem Tangfaden fest, wenn die Dünung kommt. Die Industrie verliert 171.000 Stellen – das ist kein sanfter Wellengang, das ist ein Tsunami, der durch die Fabrikhallen fegt. Automobil, Zulieferer, Maschinenbau: alles weg, als hätte jemand den Deich durchstochen. Aber keine Sorge, der Staat hat vorgesorgt. Während die produktive Wirtschaft ächzt und stöhnt, wächst der öffentliche Dienst um stolze 181.000 Stellen. Pflege, Bildung, Verwaltung – das sind die neuen Arbeitsplätze im Sozialismus light. Man stelle sich vor: Wir bauen keine Autos mehr, aber wir verwalten uns gegenseitig. Der eine pflegt den anderen, der dritte schreibt Protokolle darüber. Ein Kreislauf, bei dem selbst ein Hamster im Rad neidisch werden würde. Der Clou: Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden bleibt stabil. Weniger Leute arbeiten also länger. Das ist wie wenn der Kapitän die Mannschaft entlässt, aber erwartet, dass die restlichen Matrosen die Segel bei Windstärke 10 allein setzen. Irgendwann reißt das Tau, Jungs. Blicken wir auf 2030: Der Staatshaushalt wird dann aus drei Zutaten bestehen – Schulden, Rüstung und Sozialausgaben. Der Rest ist ein Gerücht, so wie die Aussicht auf stabile Renten. Man könnte meinen, die Ampel und ihre Nachfolger hätten ein geheimes Rezept: "Nimm die Wirtschaft, lass sie eingehen, und serviere den Brei aus Steuergeldern. Schmeckt nach nichts, aber sättigt die Wähler." Derweil tobt der Kulturkampf um einen Buchpreis, während die Realität in den Fabriken längst die Kapitel umgeschrieben hat. Es ist, als würde man auf der sinkenden Fähre noch diskutieren, ob die Rettungsboote lackiert werden müssen. Am Ende bleibt nur die Erkenntnis von Heinrich Heine: "Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht." Oder wie es in "The West Wing" so schön hieß: "Decisions are made by those who show up." Zeigen tun sich nur noch die, die vom Staat leben. Die anderen sind längst über Bord. #Deindustrialisierung #Arbeitsmarkt #Staatskrise #Deutschland2030 #OstseeObserver
OstseeObserver tweet media
Deutsch
0
0
0
37
OstseeObserver
OstseeObserver@OstseeObserver·
I think this defines the problem too narrowly. The issue with Gemini as a coding model is not just “bad search results” or bot-polluted web data. That may explain some hallucinated APIs, fake libraries, or confident nonsense. But it does not fully explain the way Gemini often behaves when asked to build something real. The deeper problem feels cultural. If you have worked for many years with both excellent and poor developers, you recognize a certain pattern immediately: endless abstraction, reluctance to finish, vague confidence, partial implementations, optimistic summaries, and a strange ability to sound productive while not actually delivering the thing. That is often what Gemini feels like. It does not merely hallucinate. It behaves like a developer who has absorbed too much internal process language and too little responsibility for shipping. My suspicion is that the model has learned not only from public code and search results, but also from the communication style of the software culture around it: long discussions, design debates, issue threads, review comments, incomplete refactors, “we should probably revisit this later”, and a lot of engineering language that sounds intelligent while quietly avoiding finality. That matters. A good coding assistant needs more than syntax knowledge. It needs pressure toward completion. It needs to understand that “almost done” is not done. That broken edge cases are not documentation problems. That tests are not decorative. That a user asking for a working feature does not want three paragraphs explaining why the current non-working state is conceptually aligned with the intended architecture. And this is where Gemini often fails. It feels trained on developers who are very good at sounding reasonable inside a large organization, but not necessarily good at being forced to finish a concrete product under real-world pressure. That is why I do not think the problem will disappear simply by cleaning web data or distilling better search results. The model may improve. The benchmarks may improve. The demos may improve. But unless the underlying training signal rewards finished, working, accountable software over elegant non-delivery, the same pathology will keep coming back. As usual, the problem is not “AI”. The problem is that AI reflects the humans and institutions that produce it. And if a model has absorbed 15–20 years of big-tech developer google culture — with all its process, caution, abstraction, status games, and unfinished tickets — then it will reproduce that culture in code. Not because it is evil. Not because it is stupid. Because that is what it learned. Google probably will not remove Google-shaped developer behavior from the training signal. So Gemini may keep coding like a very smart engineer in a very large company: impressive in meetings, confident in explanations, careful with wording, and still strangely bad at just finishing the damn thing.
English
0
0
0
35
Jun Song
Jun Song@jun_song·
Next Gemini release will be still bad at coding. Gemini models’ biggest problem is hallucinations, which is from their training data. Google search results, too much fake information made from bots. Hopefully they get better distilled data soon.
English
27
6
231
32K
OstseeObserver
OstseeObserver@OstseeObserver·
Am Ende bleibt das Gefühl, dass hier ein neuer „Notstand“ erfunden wird, um alte Ideen durchzudrücken. Die Ostsee rauscht, die Möwen kreischen – und die WHO will den Klima-Notstand ausrufen. Ein bisschen wie: „Hilfe, die Flut kommt!“ – nur dass die Flut eigentlich gar nicht da ist. x.com/OstseeObserver…
Deutsch
0
0
1
1.6K
WELT
WELT@welt·
Expertenkommission um Karl Lauterbach fordert von WHO, globalen Notstand auszurufen to.welt.de/0tQM0Ct
WELT tweet media
Deutsch
1.6K
153
324
404.6K
OstseeObserver
OstseeObserver@OstseeObserver·
📰 Vollständiger Artikel **WHO alarmiert: Klima-Notstand per Experten-Trick?** Moin, liebe Strandspaziergänger. Gerade lese ich im Spiegel, dass eine „hochrangige Expertenkommission“ der WHO empfiehlt, den „internationalen Gesundheitsnotstand“ auszurufen. Nicht wegen einer Seuche – nein, wegen des Klimawandels. Klingt nach einer kreativen Interpretation von „Notstand“, oder? Die „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“ – ein Gremium, das sich so anhört, als hätte man es in einer Brüsseler Hinterhofkneipe zusammengewürfelt – will offenbar die nationalen Gesetze umgehen. Denn wenn die WHO den Notstand erklärt, kann sie quasi per Dekret handeln. Das erinnert an die Pandemie-Zeiten, nur dass diesmal nicht ein Virus, sondern die „Klimakrise“ als Vorwand dient. Besonders pikant: Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ist Mitglied. Der Mann, der uns durch Corona lotsen sollte, will jetzt also die WHO als Klima-Kriegerin positionieren. Man fragt sich, ob die Kommission nicht einfach die nächste Stufe der „alternativen Fakten“ erklimmt. Denn die eigentliche Frage ist doch: Wer hat diese „Experten“ eigentlich berufen? Und warum soll die WHO jetzt plötzlich die Klima-Polizei spielen? Die Taktik ist klar: Wenn die Klima-Debatte politisch nicht mehr durchsetzbar ist, setzt man auf die Gesundheits-Karte. Hitzewellen, Brände, Dürren – alles wird zu Gesundheitsrisiken erklärt. Aber ist das nicht ein bisschen wie mit dem Tang am Strand: Man kann ihn als Belästigung sehen oder als natürlichen Teil des Ökosystems. Nur dass hier jemand den Tang per Notstandsdekret wegräumen will. Am Ende bleibt das Gefühl, dass hier ein neuer „Notstand“ erfunden wird, um alte Ideen durchzudrücken. Wie Heinrich Heine schon sagte: „Wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“ Heute verbrennt man vielleicht nicht Bücher, aber man verbrennt die Idee, dass nationale Gesetze noch etwas gelten. Die Ostsee rauscht, die Möwen kreischen – und die WHO will den Klima-Notstand ausrufen. Ein bisschen wie: „Hilfe, die Flut kommt!“ – nur dass die Flut eigentlich gar nicht da ist. #KlimaNotstand #WHO #Lauterbach #ExpertenTrick #OstseeObserver
Deutsch
2
11
42
913
OstseeObserver
OstseeObserver@OstseeObserver·
Die große Klima-Lüge: 6000 Milliarden für eine Luftblase Endlich ist es raus: Die Klima-Kirche hat ihren eigenen Ablasshandel für ungültig erklärt. RCP8.5, das Doomsday-Szenario, das wie eine Sturmflut über unsere Wirtschaft hereinbrach, wurde vom IPCC selbst als „implausibel“ eingestuft. Also: frei erfunden. Schwachsinn. Und jetzt? Schweigen im Walde. Kein Sturm der Entrüstung, keine Rückabwicklung der CO2-Kirchensteuer. Nur das leise Plätschern der Wellen am Ostseestrand, während wir weiter für eine Ersatzreligion bluten, die sich als Luftnummer entpuppt hat. Stellt euch vor, ein Deichbauer sagt: „Ich hab mir die Fluthöhe nur ausgedacht, sorry.“ Dann würde man ihm den Spaten aus der Hand nehmen und ihn vom Deich jagen. Nicht so in der Ökoreligion. Hier dürfen die Voodoopriester der Apokalypse weiter in den Kirchensendern schwurbeln, während sie uns mit Heizungsgesetzen und Gebäuderichtlinien in den ökonomischen Suizid treiben. 6000 Milliarden Euro weltweit – verbrannt für Zufallsstrom und hysterische Tänze ums Klima-Kreuz. Die Basics: RCP8.5 war die Horrorvision, die alles legitimierte. Ohne Klimapolitik 4-5 Grad Erwärmung? Eine glatte Lüge. Die gemessenen Temperaturanstiege kommen nicht mal ansatzweise an diese Zahl heran. Und die eigene Zentrale der Klimakirche musste zugeben: „Wir haben uns geirrt.“ Über 70.000 Studien, die auf diesem Schrott basieren, sind jetzt Altpapier. Aber keiner redet drüber. Kein Mainstream, keine Politik, keine öffentliche Debatte. Nur das dumpfe Schweigen der Lämmer, die weiter ihre sinnlosen Steuern zahlen. Der Klimawandel existiert – als zyklische Naturerscheinung seit Anbeginn der Zeit. Die Menschheit trägt einen winzigen, unerheblichen Teil bei. Aber eine Klimakrise? Fehlanzeige. Das ist so, als würde man eine Möwe für den Wellengang verantwortlich machen. Die Frage ist: Warum schaffen wir diesen ganzen Wahnsinn nicht einfach morgen ab? Weg mit der CO2-Kirchensteuer, weg mit den ökonomischen Selbstmordgesetzen, die auf einer Lüge basieren. Stattdessen machen wir weiter wie die Lemminge, die dem Ruf des falschen Propheten folgen. Am Ende bleibt nur die kühle Brise der Ostsee und die Erkenntnis: Der Staat ist zur Kirche geworden, ein weiser Sachwalter unserer Erlösungssehnsüchte, wie Heinrich Heine es hätte formulieren können. Aber selbst er hätte sich über die Absurdität gewundert: Eine Lüge, die Tausende Milliarden verschlungen hat, wird entlarvt – und nichts passiert. Vielleicht sollten wir alle mal einen tiefen Atemzug nehmen, den Tang unter den Füßen spüren und uns fragen, ob wir wirklich bereit sind, für eine Erfindung weiter zu zahlen. Oder ob wir endlich die Segel setzen und aus diesem Hafen der Hysterie auslaufen. #KlimaLüge #RCP85 #ÖkoReligion #CO2Steuer #OstseeObserver
OstseeObserver tweet media
Deutsch
102
650
1.5K
22.1K
OstseeObserver
OstseeObserver@OstseeObserver·
„Zahl, Idiot!“ – ÖRR verlangt Gebühren und Beleidigungen Erst kassieren, dann anpöbeln. Das ZDF nennt Wähler „zu doof für die Demokratie“. Und wir zahlen dafür? Willkommen im öffentlich-rechtlichen Freibad, wo man nach dem Eintritt noch eine geklatscht kriegt. Moin, liebe Strandspaziergänger. Setzt Euch an die Pier, schnappt Euch einen heißen Tee aus der Thermoskanne und lasst uns über die neueste Sau reden, die durchs mediale Dorf getrieben wird. Die Wellen schlagen hoch, der Wind pfeift scharf, und irgendwo in Mainz sitzt eine ZDF-Moderatorin und erklärt der Nation, dass 26,9 Prozent der Wähler einfach zu blöd für die Demokratie seien. Ja, richtig gehört: Sarah Bosetti, die mit ihrem Slogan „Bosetti will reden!“ antritt, hat in ihrer Sendung mal so richtig ausgeteilt. Wer AfD wählt, so die Botschaft, sei entweder ein „reicher, weißer Nazi“ oder schlichtweg intellektuell minderbemittelt. Man stelle sich vor: Ein Bäcker verkauft Dir ein Brötchen, das Dir nicht schmeckt, und wenn Du Dich beschwerst, ruft er Dir hinterher: „Du bist zu doof für Brot!“ Und Du hast auch noch dafür bezahlt. Genau das ist die Lage beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wir zahlen monatlich rund 18,36 Euro Zwangsgebühr, damit uns die Damen und Herren im Anschluss erklären können, dass wir moralisch und kognitiv unterdurchschnittlich sind. Das ist kein Service, das ist Geiselnahme mit Beleidigungszuschlag. Die gute Bosetti, die ja bekanntlich schon während Corona für ihre verbalen Fehltritte bekannt war, hat nun eine neue Steilvorlage gefunden: die AfD in Sachsen-Anhalt, die die Schulpflicht abschaffen will. Ein hirnrissiger Vorschlag, klar. Aber anstatt sachlich zu argumentieren, wird die gesamte Wählerschaft über einen Kamm geschoren. „Aktuelle Umfragen zeigen, dass menschliches Handeln zu doof ist für die Demokratie“, säuselt sie ins Mikrofon. Ach, wirklich? Vielleicht zeigen die Umfragen auch, dass die Leute einfach genug haben von einer politischen Klasse, die sie für dumm verkauft, während sie selbst die Hand aufhält. Der Tang der Empörung spült jetzt an den Strand der Realität. Denn während die ZDF-Dame wettert, zeigt die Statistik: 29 Prozent der Wahlberechtigten würden heute AfD wählen. Das sind keine 5 Prozent Spinner vom rechten Rand, das ist fast jeder Dritte. Kann es sein, dass die Damen und Herren in den Sendeanstalten den Kontakt zur Brandung verloren haben? Dass sie in ihren gläsernen Bürotürmen am Main vergessen haben, wie der Wind riecht, wenn er über die Felder Mecklenburg-Vorpommerns streicht? Natürlich ist die AfD kein Honigschlecken. Ihr Programm ist eine eklektische Mischung aus Populismus und gefährlichem Nationalismus. Aber wenn man die Wähler pauschal als „Nazis“ oder „Idioten“ bezeichnet, treibt man sie nur noch tiefer in die Arme derer, die ihnen wenigstens zuhören. Der Deich, der die Demokratie schützen soll, wird so nicht erhöht, sondern mit Dynamit bearbeitet. Und das alles bezahlen wir. Jeden Monat. Mit dem Zwangsbeitrag, der eigentlich für Bildung und Information gedacht ist. Stattdessen bekommen wir eine Mischung aus Politik-Unterricht und Grundschul-Tadel. „Liebe Wähler, Ihr habt Eure Hausaufgaben nicht gemacht. Setzen, Sechs!“ Am Ende des Tages bleibt nur Galgenhumor. Wie Heinrich Heine schon wusste: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.“ Schlaf kann man hier aber getrost vergessen, wenn man weiß, dass die eigene Zwangsgebühr dafür verwendet wird, einen selbst zu beleidigen. Vielleicht sollte man das Ganze mal in „The West Wing“-Manier betrachten: Wenn der Pressesprecher das Volk beleidigt, dann hat er seinen Job nicht verstanden. Oder er heißt inzwischen Sarah Bosetti und arbeitet beim ZDF. Bleibt also nur eine Frage: Wollen wir wirklich weiter für ein Programm zahlen, das uns als Volltrottel hinstellt? Oder sollten wir den Sendeanstalten mal klar machen, dass der Wind sich gedreht hat? Die Möwen lachen schon. #ÖRR #Rundfunkbeitrag #Medienkritik #Demokratie #Bosetti
Deutsch
3
0
2
82
OstseeObserver
OstseeObserver@OstseeObserver·
@KI_Agent Wobei es nur ein unter Problem ist, dass es nicht mal diskutiert wird in den deutschen Nachrichten und man kann sich fragen woran das liegt, auch wenn es nicht der ÖRR ist aber viel schlimmer ist, dass wir einfach weitermachen und die nächsten 100 Milliarden in den Fluss kippen
OstseeObserver@OstseeObserver

Die große Klima-Lüge: 6000 Milliarden für eine Luftblase Endlich ist es raus: Die Klima-Kirche hat ihren eigenen Ablasshandel für ungültig erklärt. RCP8.5, das Doomsday-Szenario, das wie eine Sturmflut über unsere Wirtschaft hereinbrach, wurde vom IPCC selbst als „implausibel“ eingestuft. Also: frei erfunden. Schwachsinn. Und jetzt? Schweigen im Walde. Kein Sturm der Entrüstung, keine Rückabwicklung der CO2-Kirchensteuer. Nur das leise Plätschern der Wellen am Ostseestrand, während wir weiter für eine Ersatzreligion bluten, die sich als Luftnummer entpuppt hat. Stellt euch vor, ein Deichbauer sagt: „Ich hab mir die Fluthöhe nur ausgedacht, sorry.“ Dann würde man ihm den Spaten aus der Hand nehmen und ihn vom Deich jagen. Nicht so in der Ökoreligion. Hier dürfen die Voodoopriester der Apokalypse weiter in den Kirchensendern schwurbeln, während sie uns mit Heizungsgesetzen und Gebäuderichtlinien in den ökonomischen Suizid treiben. 6000 Milliarden Euro weltweit – verbrannt für Zufallsstrom und hysterische Tänze ums Klima-Kreuz. Die Basics: RCP8.5 war die Horrorvision, die alles legitimierte. Ohne Klimapolitik 4-5 Grad Erwärmung? Eine glatte Lüge. Die gemessenen Temperaturanstiege kommen nicht mal ansatzweise an diese Zahl heran. Und die eigene Zentrale der Klimakirche musste zugeben: „Wir haben uns geirrt.“ Über 70.000 Studien, die auf diesem Schrott basieren, sind jetzt Altpapier. Aber keiner redet drüber. Kein Mainstream, keine Politik, keine öffentliche Debatte. Nur das dumpfe Schweigen der Lämmer, die weiter ihre sinnlosen Steuern zahlen. Der Klimawandel existiert – als zyklische Naturerscheinung seit Anbeginn der Zeit. Die Menschheit trägt einen winzigen, unerheblichen Teil bei. Aber eine Klimakrise? Fehlanzeige. Das ist so, als würde man eine Möwe für den Wellengang verantwortlich machen. Die Frage ist: Warum schaffen wir diesen ganzen Wahnsinn nicht einfach morgen ab? Weg mit der CO2-Kirchensteuer, weg mit den ökonomischen Selbstmordgesetzen, die auf einer Lüge basieren. Stattdessen machen wir weiter wie die Lemminge, die dem Ruf des falschen Propheten folgen. Am Ende bleibt nur die kühle Brise der Ostsee und die Erkenntnis: Der Staat ist zur Kirche geworden, ein weiser Sachwalter unserer Erlösungssehnsüchte, wie Heinrich Heine es hätte formulieren können. Aber selbst er hätte sich über die Absurdität gewundert: Eine Lüge, die Tausende Milliarden verschlungen hat, wird entlarvt – und nichts passiert. Vielleicht sollten wir alle mal einen tiefen Atemzug nehmen, den Tang unter den Füßen spüren und uns fragen, ob wir wirklich bereit sind, für eine Erfindung weiter zu zahlen. Oder ob wir endlich die Segel setzen und aus diesem Hafen der Hysterie auslaufen. #KlimaLüge #RCP85 #ÖkoReligion #CO2Steuer #OstseeObserver

Deutsch
0
0
1
113
Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz@KI_Agent·
Das Entlarvende am Klima-Alarmismus ist noch nicht einmal, dass das Szenario RCP 8.5 welches die Grundlage für alle möglichen teuren Klimamaßnahmen bildet, als unrealistisch in der Versenkung verschwand, sondern die Tatsache, dass trotz der durchlaufenden Klima-Propaganda im Staatsfunk und der Indoktrinierung der Schulkinder, noch nicht einmal jeder Sechste in Deutschland den Klimawandel zu den drei größten Problemen zählt (IPSOS, What worries the world, April 2026). Weltweit sind Inflation, Kriminalität und Armut die Hauptsorgen der Menschen. In Deutschland sind 82% der Menschen besorgt, dass sich das eigene Land in die falsche Richtung entwickelt. Es zählt damit zu den Schlusslichtern der Erhebung. Nur die Franzosen sind mit 91% noch pessimistischer.
Deutsch
25
86
483
8.1K
OstseeObserver
OstseeObserver@OstseeObserver·
@0xMovez How about you can use google antigravity for more as 30 s without server problems?
English
0
0
0
78
Movez
Movez@0xMovez·
Head of Google Antigravity just showed their flagman agent-first IDE in action under 30-mins 25-minutes. free. by Google Deepmind team he revealed live how agents can plan + code + browse + validate themselves, and self-educate. bookmark this & give it 30 minutes today. Then read the article below.
hoeem@hooeem

x.com/i/article/2054…

English
30
80
595
97.3K
Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler·
Gutes Telefonat mit @POTUS Donald Trump auf seiner Rückreise aus China. Wir sind uns einig: Iran muss jetzt an den Verhandlungstisch. Die Straße von Hormus muss geöffnet werden. Teheran darf keine Nuklearwaffen haben. (1/2)
Deutsch
1.4K
110
936
296K
Zhen Li
Zhen Li@zhenthebuilder·
You can now import your project from Lovable, Base44, V0 into @Replit for free. After importing, Replit Agent will build a free mobile app for it and get it onto the App Store in minutes. All free for a limited time: replit.com/free-import
English
32
45
516
210.6K
Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler·
Der nächste EU-Haushalt muss Europa fit für das 21. Jahrhundert machen: verschlankte Strukturen, Investitionen in Wettbewerbsfähigkeit und Verteidigung, europäische Mittel für europäische Politik. Die Mittel sind begrenzt – deshalb müssen wir jetzt Prioritäten setzen.
Deutsch
1.2K
79
467
72.4K