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@PFZ63

Katılım Haziran 2014
161 Takip Edilen41 Takipçiler
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PZ@PFZ63·
Shanaka Anslem Perera ⚡@shanaka86

China is playing three roles simultaneously in the Iran war and none of them are compatible with the others. Role one: mediator. China’s Special Envoy for the Middle East, Zhai Jun, has been touring the Gulf since the second week of the conflict. He has met counterparts in Riyadh, Abu Dhabi, Doha, and Tehran. Foreign Minister Wang Yi has called every relevant foreign minister in the region. Beijing has called for an immediate ceasefire and condemned US strikes as violations of international law and the UN Charter. China voted for UN Security Council Resolution 2817 condemning Iranian attacks on Gulf states but abstained on the US-sponsored resolution authorising force, preserving its position as the only major power with open channels to both sides. Role two: strategic opportunist. China maintains approximately 1.2 billion barrels in strategic petroleum reserves, the largest in Asia and possibly the world. Bloomberg reported that drawdowns of up to one million barrels per day are expected over four to six weeks. China is not releasing these barrels to stabilise global markets. It is releasing them to sustain domestic consumption while global prices remain elevated, preserving its industrial output at the expense of depleting buffers it spent a decade building. The releases are self-directed. They serve Chinese factories, not global stability. Role three: financial infrastructure provider. The A7A5 ruble-backed stablecoin that facilitates sanctions evasion between Russia and Iran processed over $100 billion in transactions since its January 2025 launch. While not a Chinese creation, the corridor operates through exchanges and wallets that serve Chinese buyers of Iranian crude. Iran keeps oil flowing to China even as Hormuz closes to everyone else, routing through the Caspian and overland pipelines that bypass the strait entirely. Iran International reported that Iranian crude exports to China have continued throughout the war via alternative channels. The three roles create structural contradictions. A mediator cannot credibly negotiate a ceasefire while its strategic reserve drawdowns assume the war continues. A peacemaker cannot broker trust between Gulf states and Iran while its buyers receive the Iranian crude that the Gulf states’ own tankers cannot move. A responsible stakeholder cannot call for international law compliance while abstaining from votes that would enforce it. The PBOC extended its gold buying streak to 16 consecutive months in February, adding 30,000 troy ounces to reserves that now total 74.22 million fine troy ounces. The gold purchases predate the war but accelerated in its shadow. Central banks that buy gold during energy crises are not preparing for peace. They are preparing for a monetary environment where the dollar-denominated energy trade faces structural disruption. China’s Middle East envoy delivers statements about peace. China’s strategic reserve managers drain stockpiles for war. China’s financial infrastructure enables the sanctions evasion that funds one side. And China’s central bank buys gold as if the entire dollar system might need a replacement. The mediator, the opportunist, and the gold buyer sit in the same government. They attend the same Politburo Standing Committee meetings. They serve the same strategic objective: ensure China emerges from the Iran war with its energy supply intact, its industrial base running, its diplomatic reputation enhanced, and its monetary reserves positioned for whatever comes after. open.substack.com/pub/shanakaans…

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@MOSSADil Germany should close Ramstein.
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Mossad Commentary
Mossad Commentary@MOSSADil·
🇺🇸 President Trump on NATO:
Mossad Commentary tweet media
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Nico Lange
Nico Lange@nicolange_·
Sobald die Passage durch die Straße von Hormus wieder sicher ist, helfen wir bei der sicheren Passage!
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U.M. OSINT@ungemeve

⏸️ Planspiel: Deutsche Schiffe vor den Iran Seit den frühen Morgenstunden lese ich Kommentare, Deutschland solle Minenjäger oder Truppen zur Sicherung der Straße von Hormus schicken. Zwei Argumente überwiegen. 1. Deutschland soll wieder Flagge zeigen. 2. Es käme Deutschland teuer zu stehen, es nicht zu tun. Weil die USA sich aus der NATO zurückziehen könnten und weil Deutschland wirtschaftlich betroffen sei. Also habe ich in einem Post folgende Frage gestellt: ▶️ Was, wenn eine Fregatte vom Iran versenkt wird? Was macht Deutschland dann? Bisher kamen auf der FB Fanpage und X über 400 Kommentare. Und die offenbaren nicht nur einen beschissenen Humor. Sondern auch eine völlige Fehleinschätzung dessen, was so vor sich geht. ▶️ Es gibt auf der Welt nur vier Länder, denen ich zutraue, auf der jeweils anderen Seite des Planeten einen Krieg zu führen. 🇺🇸 USA 🇨🇳 China (mit Abstrichen) 🇬🇧 Großbritannien (mit großen Abstrichen) 🇫🇷 Frankreich (mit großen Abstrichen) 🇷🇺 Russland noch nie (höchstens Sowjetunion, aber nä) Und dabei geht es nur um Krieg „führen“, nicht um gewinnen. Das können nur die USA. ▶️ Das liegt an den Verlegekapazitäten und der Logistik. Man muss vor allem Boots on the Ground bekommen. Dafür benötigt man Transporter oder Landungsschiffe. Letztere haben die genannten Länder in gleicher Abstufung. Und man muss Flugzeuge in die Luft bekommen. Und dafür benötigt man entweder Flugzeugträger, die das aber auch kaum alleine schaffen können. (Außer die USA schicken alle raus, die sie haben.) Oder man benötigt Tanker. 75% (~610) aller Tanker weltweit gehören den USA. (Russland, Frankreich ca. 2%; China, Israel ca. 1%; Deutschland keine, aber Multinational für NATO) ▶️ Würde Deutschland jetzt ein oder zwei Minenjäger schicken, um Minen zu räumen (von denen wir nicht einmal wissen, ob sie da sind), könnten die sich nicht verteidigen. Also müsste Deutschland eine Fregatte mitschicken. Und einen Versorger. Und am besten einen Aufklärer. ▶️ Diese müssten in die Straße von Hormus. Dahin, wo auch die Amerikaner nicht sind. Denn die dümpeln etwa 700km vor der Straße herum. Die Straße von Hormus ist eng. Die Fahrrinnen sind noch enger. Wie eine Autobahn, in jede Richtung jeweils drei Kilometer breit. Wäre ich die Revolutionsgarden, wäre sofort mein primäres Ziel, diese Schiffe anzugreifen. Schlimmer kann es eh nicht werden. Und das würde ein deutliches Zeichen senden und ein Militärbündnis auf die Probe stellen. Also, was tun, wenn eine deutsche Fregatte versenkt wird? Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Schiffe zurückziehen. Oder dem Iran den Krieg erklären. ▶️ Zieht Deutschland seine Schiffe zurück, hat der Iran Deutschland für alle sichtbar mit Anlauf in die Eier getreten. Wie kommt das wohl in Russland an? ▶️ Erklärt Deutschland den Krieg… Siehe oben. That’s it. Das ist alles. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. _____________ ▶️ Es gibt scheinbar eine völlig falsche Vorstellung in der Öffentlichkeit, was die Bundeswehr kann, und was nicht. Es ist etwas völlig anderes, ein begrenztes Kontingent mit Verbündeten und UN-Mandat in einen Stabilisierungseinsatz wie Afghanistan zu schicken. Mit Monatelanger Vorlaufzeit und festen, berechenbaren Größen. Oder in einen Krieg hineinzufahren. ▶️ Selbst, wenn wir jetzt sofort mit den Vorbereitungen beginnen und die Nummer rasend schnell durch den Bundestag ginge – was die nächste große Frage ist – würde es locker vier Wochen dauern, bis deutsche Schiffe vor Ort sein könnten. Und wer weiß schon, was in vier Wochen ist, wenn nicht einmal Trump es zu wissen scheint? ▶️ Die NATO hat damit absolut nichts zu tun. Es ist erschreckend, wie häufig die zur Sprache gebracht wurde. ▶️ Wenn es um die Sicherheit arabischen Öls geht, müsste man da nicht erst einmal arabische Staaten in die Pflicht nehmen, die das Zeug verkaufen wollen? Kann es sein, dass sich Saudi-Arabien gerade eine goldene Nase an seiner Ost-West-Pipeline verdient und den Krieg gar nicht so doof findet? Kann es sein, dass wir abhängig sind und einige das immer noch so lassen wollen? ▶️ Eine Möglichkeit wäre - wenigstens ein Kommentator war so frank und frei - ein europäisches Bündnis zu schicken. Das bräuchte ebenso Vorlaufzeit. Die Frage wäre, was Russland vor allem mit dem Suwalki Korridor und Lettland macht. Wenn keiner mehr zu Hause ist, kann man sich durch den Garten reinschleichen. (Zurück-)Erobern kostet viel mehr als Verteidigen. ▶️ Diejenigen, die sich Gedanken um einen Rückzug der USA aus der NATO machen, sollten noch einmal scharf nachdenken. Ein Bündnisfall bei einem Angriff kann von jedem Mitglied blockiert werden. Bevor man also über die USA spricht, sollte man doch erst einmal über Ungarn und die Slowakei sprechen. Dann über die Türkei. Und dann über die USA. ▶️ Wofür Europa die NATO braucht, sind nicht die Waffen. Europa alleine ist Russland haushoch überlegen. Seit vier Jahren das zweitstärkste Militär in der Ukraine. Sondern die Strukturen. Die NATO hat Pläne, Kontingente und Kommandos. Das europäische Verteidigungsbündnis (nicht zu verwechseln mit der EU) hat dies nicht. Jeder muss mitmachen, aber es müsste erst ausgehandelt werden, womit und mit wieviel. Und ich bin der wirklich festen Überzeugung, genau da läuft längst die Planung. Die USA haben sich für die NATO längst unglaubwürdig gemacht. Die Einrichtung der Panzerbrigade 45 in Lettland ist nur ein sichtbares Zeichen dessen. ▶️ Europa ist kein Abnehmer für das Öl, das aus dem Persischen Golf vor allem nach China geht. Und nicht blockiert ist. Die Preise gehen hier hoch, weil die Konzerne zocken. Trump will sie als erz-rechter Wirtschaftsmann zocken lassen. Europa will die Konzerne beschränken und andere Maßnahmen ergreifen, um die Wirtschaft zu stabilisieren. Diese Zusammenhänge sind meiner Meinung nach viel zu kompliziert und haben zu viele Variablen, als dass irgendwer auf Social Media da irgendetwas sinnvolles raushauen könnte. Da müssen absolute Experten ran, wie beispielsweise Militär-Ökonome. 🔴 Entscheidend sind die Versicherer der Schiffe. So lange denen die Durchfahrt durch die Straße zu riskant ist, wird kein Schiff fahren, außer der Iran lässt es zu oder es gibt so oder so Frieden. Militärisch ist es unmöglich, eine Meerenge wie die Straße von Hormus absolut sicher zu machen. ▶️ Wann immer irgendwelche Stolzdeutschen nach einem Bundeswehreinsatz rufen, frage ich immer erstmal, ob sie selber gehen würden. Denn das Fell eines anderen ist leicht verkauft. Diese Abwägung sind wir den Kameradinnen und Kameraden immer schuldig, bevor wir sie irgendwohin schicken. Umso mehr für einen Krieg, den jemand anders begonnen hat, ohne ihn vorher auch nur abzusprechen. Um dann, wenn er merkt, dass das nicht so einfach läuft, wie er sich das – vermutlich durch Ignorieren seiner eigenen Militärs – vorher so vorgestellt hat, anderen die Pistole auf die Brust zu setzen und zu drohen. ❗️ Das ist ein Planspiel, ein Gedankenexperiment, Brain Storming. Es ist absolut müßig, jetzt über den einen oder anderen Punkt zu debattieren, wenn man nicht alle anderen Punkte mitdenkt. Wenn ich nur zum Nachdenken anrege, ist schon viel gewonnen. Mahlzeit

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Nico Lange
Nico Lange@nicolange_·
Man kann den harten Ton der Bundesregierung gegenüber Trump in der Sache berechtigt finden, wird sich aber fragen müssen, ob das klug im deutschen Interesse ist, wenn jetzt Ukraine-Hilfen, Europäische Sicherheit, US-LNG-Exportbeschränkungen oder Sonderzölle auf den Tisch kommen.
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Shanaka Anslem Perera ⚡@shanaka86

JUST IN: The military America says it destroyed runs 800 companies, owns banks with 600 branches, and operates zinc mines across three provinces. The war is not being fought against an army. It is being fought against a conglomerate. Khatam al-Anbiya Construction Headquarters is the IRGC’s economic flagship: 812 registered companies, 1,700 government contracts, 250,000 workers, operating across oil, gas, construction, telecommunications, and mining. US Treasury sanctions lists identify its subsidiaries by name: Fater Engineering, Makin Institute, Ghorb Karbala, Oriental Oil Kish, Sepasad Engineering, Hara Company, and SADRA shipbuilding among them. Fortune reported in March that the IRGC’s foundations control over half of Iran’s GDP by some estimates. Hegseth says the defence industrial base has been “functionally defeated.” The defence industrial base is a fraction of what the IRGC owns. The rest builds dams, lays pipelines, mines zinc, and deposits the proceeds in banks it also owns. Beneath Khatam sits a second layer: the Basij Cooperative Foundation, established in 1996, operating 20 corporations and financial institutions. Ansar Bank alone has 600 branches and 6 million customers. The foundation controls zinc and lead mining complexes in Bafq, Anguran, and Zanjan, petrochemical investments, agricultural operations, and construction subsidiaries. US Treasury designated the foundation in 2018. Its purpose is not commerce. It is loyalty. Housing grants, small-business loans, and rural development projects flow to Basij members and their families, creating a patronage network that converts economic dependency into political obedience and military readiness. The two empires overlap. Khatam builds the infrastructure. Basij distributes the benefits. The IRGC commands both. And the Habib Ring that installed Mojtaba channels profits offshore through intermediaries like Ali Ansari, whose network connects £200 million in London property and €400 million in European hotels to the same financial architecture that funds a $20,000 Shahed drone. When Araghchi told CBS “we are ready to defend ourselves as long as it takes,” he was not describing ideology. He was describing a balance sheet. The IRGC does not need state budgets to fight. It has its own banks. It does not need government contracts to sustain operations. It has 812 companies generating revenue under sanctions through smuggling networks, black-market transactions, and cryptocurrency channels that the 15,000 strikes have not touched because you cannot bomb a shell company registered in Dubai or a zinc mine in Zanjan. The Khatam al-Anbiya spokesman confirmed the escalation logic on 11 March: the “enemy left our hands open to targeting economic centres and banks” linked to America and Israel across the Gulf. The threat is not abstract. It is specific. Any energy infrastructure in which an American company holds shares. Any banking facility linked to the coalition. The conglomerate that runs 812 companies is threatening the companies of the countries bombing it, and the threat is credible because the same conglomerate already hit AWS data centres with drones it funded from revenues those 812 companies generated. Fifteen thousand strikes have destroyed Iran’s air force, navy, missile production, and air defences. They have not destroyed the zinc mine in Bafq. They have not destroyed Ansar Bank’s 600 branches. They have not destroyed the petrochemical investments in Bushehr. They have not destroyed the shell companies in Dubai or the mansions in London. The military is rubble. The economy that funded the military is intact. And the economy does not need the military to launch a Shahed. It needs $35,000 and a garage. The war America is winning is against Iran’s armed forces. The war America has not started is against Iran’s economy. And “as long as it takes” is the IRGC’s way of saying the second war is the one that matters. open.substack.com/pub/shanakaans…

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Zineb Riboua
Zineb Riboua@zriboua·
We're talking about billions of dollars in military assets being deployed, thousands of operations taking place every single day across the world in complete coordination with Israel and Gulf countries via CENTCOM, he "structurally" can't TACO even if he wants to. There is also no reason to given how degraded the regime is.
Bob Elliott@BobEUnlimited

Lots of folks arguing that TACO on Iran could come without realizing that markets already reflect a very high expectation that it will.

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PZ
PZ@PFZ63·
@gerhard_mangott Mal sehen wie lange der Krieg dauert. Mit der Besetzung der Insel Kharg könnte es zu einem schnellen Zusammenbruch des Regimes kommen, ohne Geld kein Militär.
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Gerhard Mangott
Gerhard Mangott@gerhard_mangott·
Der Preis für ein Faß der russischen Rohölsorte Urals - mittelschweres Öl mit höherem Schwefelgehalt - ist von 48,5 USD zu Jahresbeginn mittlerweile auf 89 USD angestiegen.
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PZ@PFZ63·
@SchulzeRein Kein Trump Fan. Es ging um das Raketen Programm, dass im Vertrag nicht vorkam, denn erst mit einer Rakete die die Atombombe transportieren kann, ist die Atombombe einsatzfähig. Vertrauen gegenüber den Iran würde ich als naiv betrachten.
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Reinhard Schulze
Reinhard Schulze@SchulzeRein·
Trumps autoritäre Antipolitik, die der Putins immer ähnlicher wird, hat nicht nur die innergesellschaftliche Debatte in Iran um die Zukunft der Islamischen Republik untergraben, sie förderte auch den totalitären Machtanspruch der Revolutionsgarden über den Staat und die Politik.
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Reinhard Schulze
Reinhard Schulze@SchulzeRein·
Trumps Iran“politik“ ist so katastrophal wie seine Russland“politik“. Durch seine Aufkündigung des Atomabkommens 2018 hatte er die Spielräume des im Jahr zuvor wiedergewählten Präsidenten Hasan Ruhani massiv begrenzt und die Möglichkeit einer „iranische Perestroika“ aushebelt.👇🏽
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PZ@PFZ63·
@gerhard_mangott Europa wird in den nächsten Jahren nuklear aufrüsten. Wer an den nuklearen Schutzschirm der USA glaubt, glaubt auch an den Osterhasen.
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Gerhard Mangott
Gerhard Mangott@gerhard_mangott·
Nur noch wenige Tage bis der letzte Vertrag über die Begrenzung strategischer nuklearer Offensivsysteme (New START/START-3) zwischen den USA und Russland ausläuft. Wird die Menschheit Nuklearwaffen abschaffen, oder werden Nuklearwaffen die Menschheit abschaffen?
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PZ
PZ@PFZ63·
@gerhard_mangott Kann die Ukraine nicht akzeptieren. Der Krieg wird wohl mindestens bis zum Herbst weitergehen und dann geht Russland vielleicht das Geld, die Soldaten und das Kriegsmaterial aus.
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Gerhard Mangott
Gerhard Mangott@gerhard_mangott·
Laut einem Bericht der Financial Times knüpfen die USA Sicherheitsgarantien an die Ukraine an die Aufgabe der noch vom ukrainischen Militär kontrollierten Teile der Region Donezk.
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PZ
PZ@PFZ63·
@lgewessler Verantwortungslos, in so einem wirtschaftlichen Umfeld das Handelsabkommen zu boykottieren. Geht's der Wirtschaft schlecht, geht's den Rechten gut. Sie leben in einer Blase, die ihre Gegner unterstützt.
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Leonore Gewessler
Leonore Gewessler@lgewessler·
Der übers Knie gebrochene Beschluss zu #Mercosur, vorbei an den Interessen der heimischen Bäuerinnen und Bauern, war ein Fehler. Deshalb ist es gut, dass das EU-Parlament nun die Notbremse zieht und der EuGH das Abkommen noch einmal genau prüfen kann. (KL)
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PZ
PZ@PFZ63·
@gerhard_mangott Da schon Maduro seine neue Wohnung in Moskau nicht beziehen kann, hoffen wir, dass es sich für Khamenei ausgeht, auch wenn es für viele Iraner schöner wäre ihn im eigenen Land am Galgen zu sehen.
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Gerhard Mangott
Gerhard Mangott@gerhard_mangott·
Russland hat den bewaffneten Angriff auf Venezuela verurteilt. Putin hat mit Maduro einen Verbündeten verloren, darf sich darüber aber nicht zu sehr empören, weil das ansonsten die Schwäche Russlands, den Sturz zu verhindern, noch deutlicher machen würde.
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PZ
PZ@PFZ63·
@gerhard_mangott Ist doch komplett egal was Putin sagt, der hat für sich einen Plan und den verfolgt er bis er ihn erreicht oder nicht mehr kann. Endscheiden werden die Midterm Wahlen, wenn Trump verliert hat Putin sein Chance gehabt.
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Gerhard Mangott
Gerhard Mangott@gerhard_mangott·
Die von Ušakov angekündigte Neupositionierung Russlands in dem Gesprächsprozess zur Beendigung des Krieges in der Ukraine könnte am ehesten bedeuten, dass Russland nun offen auch die Räumung der noch von der ukrainischen Armee kontrollierten Gebiete der Regionen in Cherson und Zaporižžja fordern wird
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PZ
PZ@PFZ63·
@gerhard_mangott Naja, eine Bananenrepublik mit einem Don Corleone an der Spitze sind wir noch lange nicht.
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Gerhard Mangott
Gerhard Mangott@gerhard_mangott·
Die US National Security Strategy 2025 (gestern) sieht Europa im “civilizational decline”.
Română
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Rudi Bachmann
Rudi Bachmann@BachmannRudi·
Strategische Unabhängigkeit 🇪🇺: 1) Putin-Regime wird 2026 wirtschaftlich kollabieren, wenn Sanktionen erhalten und verschärft werden. 2) Trump-Regime und MAGA werden 2026 elektoral kollabieren. Also: Durchhalten, Waffen liefern, Vermögen verwenden, Schattenflotte lahmlegen.
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