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@PHirte1503

gern geschehen

wo ich gerade bin Katılım Ocak 2025
147 Takip Edilen115 Takipçiler
Lukas Rehm
Lukas Rehm@AfDRehm·
Schockierende Bilder aus Leipzig! Direkt auf dem Kirchgelände, mitten zwischen den alten Gräbern, stehen bunte Hüpfburgen für ein islamisches Fest. Mit Essen, Trinken und allem Drum und Dran – und natürlich wird hier überwiegend Arabisch gesprochen. Während unsere Kirchen verfallen und unsere Friedhöfe leer bleiben, wird das Gelände einer christlichen Kirche zum Festplatz einer fremden Kultur umfunktioniert. Das ist keine „bunte Vielfalt“ – das ist die Islamisierung Deutschlands, die immer weiter voranschreitet! Unsere christlich-abendländische Kultur wird verdrängt, und die Altparteien schauen zu oder feiern das noch als „Bereicherung“. Und die Kirche ermöglicht das ganze! Wir von der AfD sagen: Schluss damit! Unsere Kirchen und Friedhöfe gehören den Deutschen und unserer Tradition – nicht zur Islamisierung!
Lukas Rehm tweet media
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Klar Name🤣@PHirte1503·
@MAStrackZi Wenn man sowas wie Sie seit vielen Jahren im Parlament sitzen hat, sollte man sich nicht so viele Ziele für sein Leben setzen. Man weiß ja nie, wenn mit euch die Gäule durchgehen. 🤦‍♂️
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Klar Name🤣
Klar Name🤣@PHirte1503·
@ukcom66 @unger2701 Was spricht denn dafür? Bis auf diesen sinnlosen Satz, hab ich noch nie wirkliche Argumente gehört, warum Putin uns angreifen sollte. Also, was spricht dafür?
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Ulrich
Ulrich@ukcom66·
@unger2701 Was soll das ? Niemand in DE möchte ernsthaft Krieg mit Russland führen. Punkt. Aber möchte Putin Krieg & uns austesten, EU & Nato beseitigen? Dafür spricht vieles. Wir bereiten uns durch Aufrüstung darauf vor. Willst Du Frieden-rüste für den Krieg/Hannibal. Das versteht Putin.
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Steffen Unger
Steffen Unger@unger2701·
💬 Europäische Führer glauben, sie werden gegen Russland wieder so einen Krieg führen können, wie zwischen 1941-45. Kaufen deshalb Panzer, verstärken Straßen und Brücken, damit die Panzer über sie fahren können, und bereiten Krankenhäuser auf die Versorgung von 1000 Verwundeten pro Tag vor. Was diese Irren scheinbar nicht begreifen, ist, daß Russland/Sowjetunion im Jahr 1945 NICHT bis nach Berlin marschiert wäre und dabei Millionen von Soldaten geopfert hätte, wenn es damals schon über Atomwaffen und dazugehörige Trägersysteme verfügt hätte. Die russischen Atomwaffen sind genau dafür da, damit Russland nie wieder einen solch verlustreichen Krieg führen muss. Die Ukraine ist ein Sonderfall. Ein Großteil der Ukraine ist historische russische Erde und Ukrainer sind im Grunde Russen, sie sprechen Russisch und etwa die Hälfte von ihnen fühlen sich auch als Russen. Deshalb wird dort deutlich zurückhaltender vorgegangen und kein vollwertiger Krieg gegen das Kiewer Neonazi-Regime geführt sondern lediglich eine militärische Sonderoperation. Russland kämpft dort quasi mit einer Hand auf dem Rücken. Im Falle einer erneuten Aggression aus dem Westen, die bereits intensivst in Vorbereitung ist, wird Russland jedoch KEINE militärische Sonderoperation führen und auch nicht wieder bis nach Berlin marschieren sondern mit voller Wucht reagieren und Europa einfach innerhalb von 30 Minuten auslöschen. Russland opfert seine Soldaten für die Befreiung russischer Erde und russischer Menschen. Russland wird jedoch NIE WIEDER seine Soldaten für die Befreiung Europas opfern.
Steffen Unger tweet media
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Carsten Jahn TEAM HEIMAT ⚫️🔴🟡
💥JAHRESTAG DES MASSENMORDS IN ODESSA DURCH DIE UKRAINE💥 Heute jährt sich der zwölfte Jahrestag des Beginns des Krieges in der Ukraine. Vor 12 Jahren starteten ukrainische Nationalisten unter den Augen der Sicherheitsbehörden,den Angriff auf das Gewerkschaftshaus in Odessa. Das darf nicht vergessen werden! Nicht Russland hat das angefangen! 🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
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SILBER-FRAU
SILBER-FRAU@silverfrau·
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
# Der Bundespräsident gehört dem Volk – nicht den Parteien Es gibt in dieser Republik wenige Rituale, die so demonstrativ am Bürger vorbeigehen wie die Wahl des Bundespräsidenten. Alle fünf Jahre versammelt sich in Berlin ein eigens zu diesem Zweck zusammengestelltes Gremium – die sogenannte Bundesversammlung – und vollzieht öffentlich, was die Parteizentralen längst hinter verschlossenen Türen ausgehandelt haben. Ein Akt politischer Folklore, dessen Ergebnis feststeht, bevor der erste Stimmzettel ausgefüllt ist. Der Bürger darf zuschauen, sofern ihn das überhaupt noch interessiert. Mitreden darf er nicht. Mitwählen schon gar nicht. Und das Erstaunliche ist: Niemand findet das mehr seltsam. ## Eine Wahl, die keine ist Was die Bundesversammlung in Wahrheit ist, lässt sich nüchtern beschreiben: ein Rechenexempel. Bundestagsabgeordnete plus eine gleich große Zahl von Delegierten der Landesparlamente, das Ganze sauber nach Parteiproporz besetzt. Wer im Bundestag und in den Ländern die Mehrheit hat, hat den Präsidenten. Punkt. Kandidaten werden nicht aufgestellt, weil sie das Land in seiner Breite repräsentieren würden, sondern weil sie in irgendeiner parteiinternen Rechnung gerade noch übrigbleiben. Steinmeier ist dafür das Paradebeispiel: ein Kanzleramtsbeamter, ein Parteisoldat, ein in der eigenen Partei verbrauchter Mann – und ausgerechnet dieser Mann steht seit Jahren im Schloss Bellevue und erklärt dem Volk in salbungsvoller Tonlage, was es zu denken und zu lassen hat. Der eigentliche Witz dabei: Er hat dafür nie eine Stimme aus dem Volk bekommen. Nicht eine. Wer ihn nicht wollte, hatte keine Möglichkeit, das auszudrücken. Wer ihn wollte, übrigens auch nicht. Es war schlicht keine Wahl im eigentlichen Sinn. Es war ein Verfahren. ## Die ewige Weimar-Lüge An dieser Stelle erscheint, wie auf Knopfdruck, das immergleiche Argument. Man könne den Präsidenten unmöglich direkt wählen lassen, das hätten wir doch schon einmal gehabt, und das sei bekanntlich furchtbar ausgegangen. Hindenburg, Hitler, Untergang. Eine intellektuell so faule Argumentation, dass man fast den Eindruck gewinnt, sie diene nicht der Aufklärung, sondern der Einschüchterung. Denn die Wahrheit ist: Weimar ist nicht an der Direktwahl des Reichspräsidenten gescheitert. Weimar ist an einer ganz bestimmten Verfassungskonstruktion gescheitert, in der ein Präsident per Notverordnung durchregieren konnte, das Parlament jederzeit auflösen durfte und in einer akuten Staatskrise die Republik praktisch über Nacht aushebeln konnte. Diese Befugnisse hat der Bundespräsident heute nicht. Sein Amt ist – zu Recht – überwiegend repräsentativ. Wer also den Vergleich zu Weimar zieht, vergleicht ein Schwert mit einem Federhalter und tut so, als wäre beides dasselbe Werkzeug. Es ist eine intellektuelle Beleidigung. Und sie wird seit Jahrzehnten gepflegt, weil sie bequem ist. Bequem für die Parteien, die sich diesen Posten andernfalls nicht mehr untereinander zuschachern könnten. ## Was die Parteien wirklich fürchten Reden wir Klartext: Der eigentliche Grund, warum SPD, Grüne und Teile der Union die Direktwahl ablehnen, ist nicht die Sorge um die Demokratie. Es ist die Sorge um sich selbst. Eine Direktwahl würde nämlich zwei Dinge gleichzeitig erledigen, die das Berliner Politikbetriebssystem fürchtet wie der Teufel das Weihwasser: Sie würde den Präsidenten unabhängig von den Parteien machen – und sie würde dem Volk eine echte Stimme geben. Stellen wir uns für einen Moment vor, ein Bundespräsident wäre direkt gewählt. Er säße nicht mehr von den Gnaden eines Koalitionsausschusses im Schloss Bellevue, sondern hätte ein eigenes Mandat, das die Regierung nicht beliebig kassieren oder ignorieren kann. Er müsste sich nicht bei Klingbeil bedanken, wenn er gewählt wird. Er müsste nicht bei Habeck Rücksicht nehmen, wenn er Stellung bezieht. Er wäre, was das Amt eigentlich sein soll: eine Instanz über den Parteien. Genau das ist es, was die Parteien nicht wollen. Sie wollen einen Präsidenten, der ihre Sprache spricht, ihre Themen bedient, ihre Mahnungen vorträgt. Einen Präsidenten, der die Bevölkerung belehrt, statt sie zu vertreten. Steinmeier liefert dieses Profil seit Jahren. Und genau deshalb wurde er gewählt. Wieder und wieder. ## Ein Amt, das politisch geworden ist – ohne demokratische Grundlage Hier zeigt sich der eigentliche Bruch. Das Amt des Bundespräsidenten ist über die Jahrzehnte immer politischer geworden. Bundespräsidenten halten Reden, in denen sie eine bestimmte gesellschaftliche Richtung vorgeben. Sie ermahnen Wähler, "die richtigen" Parteien zu unterstützen. Sie warnen vor "Spaltung", sobald jemand außerhalb des grünroten Mainstreams etwas sagt, was sie nicht hören wollen. Sie schimpfen außenpolitisch auf Putin, ohne ihre eigene jahrelange Russlandpolitik je ehrlich aufgearbeitet zu haben. Sie nehmen sich heraus, einzelne Wahlergebnisse als illegitim einzuordnen, während andere quasi geheiligt werden. Das Problem ist nicht, dass ein Präsident politisch redet. Das Problem ist, dass er es ohne demokratisches Mandat tut. Er ist nicht vom Volk gewählt, aber er behauptet, im Namen des Volkes zu sprechen. Das geht auf Dauer nicht zusammen. Wer das Amt politisch nutzt, muss sich politisch legitimieren lassen. Sonst ist er nur ein parteibestellter Lautsprecher mit Bundesadler im Rücken. ## Der Blick über die Grenze Es lohnt sich, einmal zu schauen, wie andere europäische Demokratien das halten. In Österreich wird der Bundespräsident direkt gewählt. In Irland. In Portugal. In Tschechien. In der Slowakei. In Finnland war es jahrzehntelang so. Und seltsamerweise ist keines dieser Länder daran zugrunde gegangen. Im Gegenteil: In den meisten dieser Länder wird das Amt deutlich ernster genommen als in Deutschland, weil es eine echte demokratische Grundlage hat. Die österreichische Bundespräsidentenwahl mag manchen Berliner Beobachtern zu emotional, zu schmutzig, zu unkalkulierbar erscheinen – aber sie ist eine Wahl. Eine echte. Mit Kandidaten, die sich dem Volk stellen müssen, statt sich von einem Koalitionsausschuss krönen zu lassen. Warum sollte ausgerechnet Deutschland, das sich gern als Musterdemokratie inszeniert, an dieser Stelle hinter den Standards seiner Nachbarn zurückbleiben? Eine ehrliche Antwort darauf bekommt man aus Berlin nie. Nur Reflexe. ## Was eine Direktwahl wirklich ändern würde Eine Direktwahl wäre kein Allheilmittel. Sie würde nicht jedes Problem dieser Republik lösen. Aber sie würde Dinge in Bewegung bringen, die längst überfällig sind. Erstens: Sie würde den Filz brechen. Kein Innenminister-im-Wartestand wäre mehr automatisch Kandidat, nur weil die Parteimathematik gerade so passt. Wer Präsident werden will, müsste vor das Volk treten. Mit einem Programm, einem Profil, einer eigenen Stimme. Allein das würde die Auswahl verändern – und ziemlich sicher den Typus der Bewerber gleich mit. Zweitens: Sie würde den Bürger zurück ins Spiel holen. Eine Wahl, die alle fünf Jahre stattfindet und an der wirklich jeder teilnehmen darf, ist mehr als ein Ritual – sie ist ein Bekenntnis. Sie sagt: Dieses Amt gehört euch. Nicht der SPD, nicht den Grünen, nicht der Union. Euch. Drittens: Sie würde eine echte Gegenmacht zur Regierung schaffen. In einer Zeit, in der die Bundesregierung Gesetze in einer Geschwindigkeit und in einem Umfang durchdrückt, die noch vor zehn Jahren undenkbar gewesen wären, ist ein Präsident mit eigenem Mandat keine Gefahr für die Demokratie – er ist ihre dringend benötigte Verstärkung. Er könnte Gesetze ernsthaft prüfen, statt sie reflexhaft zu unterschreiben. Er könnte Dinge aussprechen, die in Berlin niemand mehr hören will. Er hätte das Rückgrat, das ihm sein direktes Mandat verleiht – und das er sich aus einem Hinterzimmerdeal niemals holen kann. ## Zeit, das Tabu zu brechen Und ja, das alles ist ein Tabu. In Deutschland darf man über die Bundeswehr reden, über die Schuldenbremse, über Migration – wenn auch jeweils nur in eng gezogenen Bahnen –, aber über die Direktwahl des Bundespräsidenten darf man nicht reden, ohne dass sofort jemand "Weimar!" ruft. Es ist ein politisches Verbotsschild aus den fünfziger Jahren, das niemand mehr hinterfragt. Genau deshalb wird es Zeit, es endlich zu hinterfragen. Ein direkt gewählter Bundespräsident wäre nicht das Ende dieser Republik. Er wäre der Anfang einer ehrlicheren. Einer, in der das höchste Amt im Staat nicht mehr im Hinterzimmer vergeben wird. Einer, in der der Souverän tatsächlich der Souverän ist und nicht nur in der Sonntagsrede des Bundespräsidenten vorkommt – als rhetorische Verzierung zwischen zwei Mahnungen. Solange das nicht der Fall ist, bleibt das Schloss Bellevue, was es heute ist: ein Versorgungsposten für verbrauchte Parteisoldaten, gekürt von einem Gremium, das niemand wirklich legitimiert hat – und das nichts so sehr fürchtet wie den Bürger, der einmal selbst entscheiden dürfte.
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
🇹🇷 Ein Vergewaltiger wurde zu 20 Jahren verurteilt, aber nach 20 Monaten wegen Amnestie freigelassen. Das Opfer fand eine Waffe, schoss ihn auf der Straße tot. Bei der Verhandlung fragte der Richter, warum. Sie antwortete: „Er hat **mich** vergewaltigt, nicht den Staat. Wer hat Ihnen das Recht gegeben, ihn zu begnadigen, ohne mich zu fragen?“ Quelle @AzatAlsalim
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SILBER-FRAU
SILBER-FRAU@silverfrau·
Wie überzeugt man in der Ukraine am besten einen Menschen, dass er für dieses 🇺🇦GELIEBTE REGIME🇺🇦 sein Leben opfert? - EHH KLAAAR: Mit einem Tritt ins Gesicht, dass ihm dieses gleich ohne Feindeinwirkung zertrümmert! 💸💰SPENDET für dieses Land ihr LEUTE!💸💰
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Klar Name🤣@PHirte1503·
@toomix Ja klar, Mielke und Honecker waren das absolute Topteam in Sachen Demokratie. 🤦‍♂️
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Stalf Regner
Stalf Regner@Stalf234·
Warum hat der Staat eigentlich den #Buckelwal frühzeitig aufgegeben, aber die Ukraine bis heute nicht?
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Klar Name🤣
Klar Name🤣@PHirte1503·
@_Teutone_ KEINEN Dexit. Einfach aufhören zu bezahlen. Damit erledigt sich der korrupte Sauhaufen von selbst. Die Scheidungspapiere kosten zu viel Geld. Sieh dir mal an, was England die Scheidung gekostet hat. Das müssen wir nicht auch noch durch die Esse jagen.
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⚔️ 𝕯𝖊𝖗 𝕿𝖊𝖚𝖙𝖔𝖓𝖊 ⚔️
Dexit – oder besser gleich die Abrissbirne ran☝🏽 Dieser korrupte, undemokratische Sauhaufen namens EU gehört endlich in die Tonne getreten! Nicht vom Volk gewählt, nicht vom Volk legitimiert, nur ein riesiger Selbstbedienungsladen für abgehalfterte Politiker, die in ihren eigenen Ländern schon längst als Totalversager aussortiert wurden. Die sitzen da in Brüssel und Straßburg wie die Maden im Speck, kassieren fette Diäten, schaufeln sich Pensionen, die ein Normalsterblicher nie sehen wird, und erlassen uns Regeln bis in den letzten Winkel unseres Lebens – von der Glühbirne über die Heizung bis zum Dieselverbot. Alles ohne dass ein einziger Deutscher diese Clowns je direkt ins Amt gewählt hätte. Ein Haufen von Versagern, die national abgewählt oder weggelobt wurden, jetzt aber über 450 Millionen Menschen bestimmen dürfen. Das ist keine Demokratie, das ist eine verlogene Oligarchie im Anzug! Sie versauen unser Geld, unsere Grenzen, unsere Industrie und unsere Souveränität – und wenn’s schiefgeht, zeigen sie mit dem Finger auf „Populisten“ oder „Rechte“. Dexit ist kein Radikalismus, Dexit ist die verdammte Notbremse, bevor dieser bürokratische Krebs unser Land komplett auffrisst. Weg damit. Komplett. Sofort. Zurück zur Nation, zurück zur Selbstbestimmung. Schluss mit dem korrupten EU-Moloch! 🔵🇩🇪👊🏽🇩🇪🔵
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Klar Name🤣
Klar Name🤣@PHirte1503·
@andixbraun @Libertas2906 Denk ich nicht, die Trümmertruppe kommt max. in Paris raus, weil keiner weiß wo Osten und Westen ist. Ohne Kommunikationssystem sind die aufgeschmissen.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
## 111 Milliarden – und keiner weiß, wo sie geblieben sind ## Es gibt diese Momente, in denen man als halbwegs nüchterner Steuerzahler kurz innehalten muss, weil das, was einem gerade serviert wird, jedes vernünftige Maß sprengt. Heute ist wieder so ein Moment. Das Verteidigungsministerium hat seit der pathetisch ausgerufenen „Zeitenwende“ rund 47.000 Beschaffungsverträge im Volumen von 111 Milliarden Euro abgeschlossen. Hundertelf. Milliarden. Euro. Und auf die schlichte, eigentlich kindlich einfache Frage, was davon eigentlich geliefert wurde und ob die gelieferte Ware funktioniert, antwortet dieselbe Behörde mit einem Achselzucken, das man jedem mittelständischen Buchhalter in diesem Land sofort um die Ohren hauen würde. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Etwa dreißig Verträge pro Tag, vier Jahre lang, durchgehend, jeden Werktag, jedes Wochenende. Eine Summe, mit der man halbe Volkswirtschaften umkrempeln könnte. Und das Ministerium ist nicht in der Lage, eine schlichte Liste vorzulegen. Eine Tabelle. Eine Excel-Datei. Irgendetwas. Stattdessen schickt die Sprecherin den fragenden Journalisten freundlich auf die Internetseite des Hauses. Da steht dann sicher alles, garantiert, ehrlich. Schauen Sie selbst. Auf eine Kleine Anfrage aus dem Bundestag heißt es, eine „automatisierte, zentrale Auswertung“ sei „nicht möglich“. Man müsste mehrere tausend Seiten händisch prüfen, das sei nicht zu leisten, der Aufwand „nicht absehbar“, das könne sogar zu „Verzögerungen bei verteidigungsrelevanten Projekten“ führen. Übersetzt aus dem Beamtendeutsch in die Realität: Wir haben den Überblick verloren. Vollständig. Total. Über elfstellige Eurosummen aus der Tasche der Allgemeinheit. Und wir sagen das auch noch mit der Selbstverständlichkeit eines Menschen, der dem Finanzamt erklärt, der Schuhkarton mit den Belegen sei leider beim Umzug verlorengegangen. Versuchen Sie das mal als kleiner Handwerksbetrieb. Versuchen Sie das mal als Bäcker, dem man jedes Brötchen einzeln in die Kasse buchen lässt, der Belege für jeden Liter Öl, jede Stunde Aushilfsarbeit, jeden Cent Trinkgeld vorlegen muss. Versuchen Sie es mal als Familie, die bei einer Steuernachfrage über vierhundert Euro plötzlich Akten aus drei zurückliegenden Jahren beibringen soll. Sie würden sich nicht eine Sekunde lang anhören müssen, dass eine „händische Prüfung“ ja so aufwendig sei. Sie würden wahlweise eine Strafe, eine Schätzung oder gleich beides bekommen. Und genau dieser Staat, der seine Bürger bis ins letzte Detail filettieren lässt, behauptet allen Ernstes, bei 111 Milliarden Euro sei der Verbleib im Wesentlichen Vertrauenssache. Nein. Das ist es nicht. Das ist Versagen. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit. Und es ist im juristischen Wortsinn ein Skandal, der in jedem Industrieunternehmen am nächsten Morgen Köpfe rollen lassen würde – Vorstand, Einkauf, Controlling, alle weg, samt Haftungsfragen, samt Staatsanwaltschaft. Dass es hier nicht passiert, sagt mehr über den Zustand dieser Republik als jede Wahlumfrage. Bemerkenswert ist auch der innere Widerspruch der ministeriellen Auskünfte. Einerseits versichert man, selbstverständlich wisse man, was „auf den Hof“ komme. Andererseits, so heißt es im selben Atemzug, mache es „bürokratisch im Zweifel gar keinen Sinn“, entsprechende Tabellen zu führen. Was denn nun? Entweder man weiß es, dann legt man die Daten vor – oder man weiß es nicht, dann hat man ein gewaltiges Problem. Beides gleichzeitig zu behaupten, das ist die Sprechblase einer Behörde, die sich längst angewöhnt hat, dass die kritische Nachfrage in diesem Land entweder gar nicht oder nur halbherzig kommt. Hinzu kommt der nächste Punkt, der gern unter den Teppich gekehrt wird: „Auf den Hof gekommen“ heißt nämlich noch lange nicht „einsatzbereit“. Ein Funkgerät, das nicht in das Fahrzeug passt, für das es bestellt wurde, ist kein einsatzbereites Funkgerät, sondern teurer Elektroschrott. Eine Drohne, die nicht fliegt, ein Gewehr ohne passende Munition, ein Schiff ohne Besatzung – all das ist physisch vorhanden und zugleich militärisch wertlos. Wer schon das Vorhandensein nicht sauber erfassen kann, wird die operative Einsatzfähigkeit erst recht nicht ermitteln können. Und genau hier liegt der eigentliche Treppenwitz dieser ganzen „Zeitenwende“-Inszenierung: Man hat dreistellige Milliardenbeträge ausgegeben, ohne überhaupt sicherstellen zu können, dass die Truppe damit irgendwann tatsächlich in der Lage ist, ihren Auftrag zu erfüllen. Und nun zur eigentlich entscheidenden Frage, die in diesem Land aus reflexhafter Höflichkeit gegenüber den Regierenden viel zu selten gestellt wird: Wenn das Ministerium nicht einmal sagen kann, was geliefert wurde – wer sagt uns dann, dass es überhaupt geliefert wurde? Wer sagt uns, dass Beschaffungsmittel nicht in Projekten versickert sind, die nie das Tageslicht erblicken werden? Wer sagt uns, dass nicht ganze Posten in der Ukraine gelandet sind, ohne dass das ehrlich kommuniziert wurde? Wer sagt uns, dass nicht ein erheblicher Teil schlicht in Beraterhonoraren, Doppelaufträgen, fehlgeplanten Pilotprojekten und der wundersamen Geldvermehrung der üblichen Verdächtigen verdunstet ist? Antwort: niemand. Weil niemand es nachprüft. Weil niemand es nachprüfen kann. Weil das System genau so gebaut ist, wie es gebaut ist – nämlich so, dass am Ende keiner verantwortlich war. Es ist dieselbe Bundesregierung, die der eigenen Bevölkerung in atemberaubender Frequenz erklärt, das Geld sei knapp. Renten unsicher. Krankenkassen am Limit. Heizung zu teuer. Strom zu teuer. Brot zu teuer. Jeder Einzelne soll den Gürtel enger schnallen, soll Verzicht üben, soll Verständnis aufbringen, soll am besten still sein. Und parallel dazu verschwinden in einem einzigen Ministerium über 111 Milliarden Euro in einer schwarzen Buchhaltungslücke, deren Schließung „nicht leistbar“ sei. Wer hier nicht wütend wird, hat den Vorgang entweder nicht verstanden oder hat aufgegeben. Beides ist gefährlich. Der Bundesrechnungshof, der Bundestag, die Staatsanwaltschaft – irgendjemand in diesem Land muss endlich aufhören, beim Thema Bundeswehrbeschaffung mit der weichen Bürste zu arbeiten. Es braucht eine vollständige, schonungslose Inventur. Vertrag für Vertrag. Lieferung für Lieferung. Bauteil für Bauteil. Und ja, das ist Arbeit, das ist mühsam, das dauert, das ist unangenehm. Aber genau diese Arbeit wird in jedem privaten Unternehmen jeden Tag selbstverständlich verlangt, ohne dass jemand auf die Idee käme, „nicht absehbarer Aufwand“ als Ausrede gelten zu lassen. Wer 111 Milliarden Euro fremder Leute Geld in die Hand bekommt, hat die verdammte Pflicht, jeden einzelnen Euro davon belegen zu können. Punkt. Stattdessen wird das Ganze laufen wie immer: ein paar Tage Aufregung, ein paar Talkshows mit den üblichen Beschwichtigern, ein paar entrüstete Fraktionserklärungen, dann kommt die nächste Sau ins Dorf, und die Akte wird wieder zugeklappt. Die Verträge laufen weiter, die Milliarden fließen weiter, das Controlling bleibt das, was es ist: nicht vorhanden. Und in zwei Jahren wird das nächste Sondervermögen ausgerufen, das nächste „epochale“ Projekt, der nächste „historische“ Kraftakt, und niemand wird sich daran erinnern, dass schon das letzte Mal nicht einmal die Frage beantwortet werden konnte, wofür das Geld eigentlich verwendet wurde. Eines aber sollte man sich merken. Wer den eigenen Bürgern jeden Cent abverlangt, jede Belegpflicht, jede Vorlage, jede Kontrolle bis ins Letzte, und gleichzeitig im eigenen Haus Beschaffungssummen in Höhe ganzer Bundesländerhaushalte ohne jede nachvollziehbare Spur versickern lässt, der hat nicht nur ein Verwaltungsproblem. Der hat ein moralisches Problem. Und ein politisches. Wer so regiert, hat den Anspruch verloren, ernsthaft Vertrauen einzufordern. Schon gar nicht das Vertrauen derjenigen, die diesen Laden mit ihrer Arbeit finanzieren. Es reicht. Es reicht wirklich. apollo-news.net/verteidigungsm…
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SubKutan
SubKutan@sub_kutan·
@ElliotStabler92 "Genau das sollte man nicht machen" 😂🤣😂 Na gut, wer nicht will, der hat schon. Dann macht es eben ein anderer. Und ehrlich gestanden, er macht es auch besser! 😏
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Marcel
Marcel@ElliotStabler92·
Als Tino Chrupalla im Oktober 24 den Vorschlag machte, Björn Höcke in die Sendung bei „Markus Lanz“ einzuladen, kam Lanz plötzlich ins Stottern und lenkte sofort vom Thema ab. Die Angst beim ÖRR vor Höcke muss ja riesig sein.
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Désirée Ginner
Désirée Ginner@ABeginnner·
@Christian_Kott Als Schroeder selbst auf Höcke traf, hat er total abgeloost. Damit die Peinlichkeit nicht allzu gross wurde, musste Schroeder es dann selber allein für sich im Studio später ‚einordnen‘! 4.300 Likes. Und der will andere belehren? youtube.com/watch?v=SQxUnI…
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Christian Kott
Christian Kott@Christian_Kott·
Sollte Ben ein naiver Trottel sein, dann stellt Genosse Schröder das mit diesem statement noch in den Schatten: Er tritt in seinem Video so widerlich auf, dass man als Mensch mit Anstand gar nicht anders kann, als sich mit Höcke zu solidarisieren. Das muss man erstmal schaffen.
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
🇺🇸 RUFE TRUMP ZUR HILFE! Der kommunistische Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, der viele Dinge gratis angeboten hat, verkündet, dass die Stadt bereits pleite ist: „Wir stecken in einer Haushaltskrise. Wir haben keine Einnahmen. Das Defizit ist enorm“. So endet der Sozialismus. 😂 Quelle @Liberfach0
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