Politischer Hofnarr

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Ich sage, was andere nur denken – mit Schelle, Spiegel und Spott.

Katılım Nisan 2026
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🎭 IM Erika meldet sich wieder zu Wort Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens. Liebe IM Erika, also jetzt mal ganz im Ernst: Wer bitteschön nimmt deine Warnungen noch für voll? Wer hört sich das an und denkt sich ernsthaft: „Ja Mensch, genau die Frau, die sollten wir jetzt unbedingt als moralischen Kompass nehmen.“ Die Frau der offenen Türen. Türen auf. Alles rein. „Wir schaffen das.“ Ja, geschafft wurde einiges. Gesellschaftlich gespalten. Finanziell belastet. Wirtschaftlich angeschlagen. Und die Debatten im Land? Da braucht der Hofnarr inzwischen mehr Popcorn als im königlichen Theater. Und jetzt steht man da und erzählt wieder etwas von Warnungen und Gefahren. Der Hofnarr sitzt da und denkt sich nur: Moment mal… Nach all dem Schaden, den viele Menschen mit deiner Politik verbinden, sollen wir jetzt ernsthaft wieder die Alarmglocken ernst nehmen? Das ist ungefähr so, als würde der Kapitän nach dem Eisberg sagen: „Also meine Warnungen solltet ihr jetzt aber wirklich beachten.“ Liebe IM Erika, die Menschen haben Augen. Die Menschen haben Erinnerungen. Und die Menschen schauen sich an, was aus Deutschland geworden ist. Und genau deshalb funktionieren diese großen Warnreden bei vielen nicht mehr. Nicht weil die Leute nichts verstehen. Sondern weil sie die letzten Jahre erlebt haben. 🎭
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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Sky News berichtet von nur 50.000 Teilnehmern bei der „Unite The Kingdom“-Veranstaltung. Weil sie nicht wollen, dass man die Wahrheit erfährt. Sie wollen nicht, dass man erfährt, dass Millionen ganz normaler britischer Menschen ihre Erzählung ablehnen. Genau wie unser ÖRR und die ganzen, linken MSM.
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🎭 Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens. Meine lieben Freunde, euer Hofnarr hat heute beschlossen: Kein lockeres Wort zum Sonntag. Kein Spott. Keine Ironie. Heute nur die ungeschminkte Wahrheit. Die letzten Tage haben mich bitterwütend gemacht. Während die Nachrichten mit Messerattacken von Migranten geflutet werden – Männer, die angeblich „Schutz“ suchen, hier aber längst nichts mehr verloren haben –, erzählt man uns, die Rechten seien die wahre Gefahr. Obwohl jede Kriminalitätsstatistik eine blutige andere Sprache spricht. Während Messerstechereien, Vergewaltigungen und Gewalt unseren Alltag vergiften, suche ich bei den Öffentlich-Rechtlichen vergeblich nach „schlimmen rechten Überfällen“. Stattdessen wartet man auf die nächste linke Massenschlacht. Denn währenddessen rufen steuergeld-finanzierte Randalierer-NGOs und linke Sturmabteilungen zum Kampf auf: Sie wollen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt verhindern – eine ganz normale parlamentarische Pflicht. Mit Blockaden und Gewalt. Bezahlt von unserem Geld. Vier Fälle, die durch alle Medien gingen – und garantiert das Zehnfache darunter: Berlin-Neukölln, Bushaltestelle: Ein 33-jähriger Mann wird von einem 36-jährigen Syrer aus Damaskus von hinten das Messer in den Nacken gerammt. Lebensgefahr. Danach raubt derselbe Täter noch eine Frau aus. Berlin-Spandau, Grundschule: Ein 12-jähriger Junge wird von seinem 13-jährigen syrischen Mitschüler mit einem Küchenmesser niedergestochen. Lebensgefahr. Mitten im Schulgebäude. Modena, Italien: Ein 31-jähriger Salim El Koudri mit marokkanischen Wurzeln rast gezielt in Passanten, verletzt acht Menschen, eine Frau verliert ein Bein, steigt aus und sticht weiter. Das ist kein Einzelfall. Das ist das Muster, das uns als „Bereicherung“ verkauft wird. Und während unsere Kinder mit Angst in die Schule gehen, beschäftigt sich die SPD nur noch damit, der AfD Stimmen zu klauen. Weil die ja „rechtsextrem“ und „faschistisch“ sei. Saskia Esken fordert offen, Menschen mundtot zu machen und ihnen die Existenz zu entziehen – nur weil sie mit Falschen reden. Faschistische Methoden als „Demokratie schützen“. Sarah Bosetti vom ZDF – bezahlt von unseren Zwangsgebühren (sonst droht Gefängnis) – nennt AfD-Wähler ganz offen „einfach dumm“. Ein Bundeskanzler hat seine Partei in den Boden regiert. Statt das Land zu retten, geht es nur noch um Machtsicherung. Sie missbrauchen Behörden, pfeifen auf Gewaltenteilung und nennen einen Porzellanadler auf dem Schreibtisch von Dennis Hohloch „rechtsextrem“ – während derselbe Adler auf ihren eigenen Briefen prangt. Die Nervosität ist spürbar. Die Umfragen sprechen Bände: AfD 29 %, CDU 22 %, SPD 11 %. Die Lawine rollt. Und genau deshalb werden die Altparteien und ihre Medienhuren immer hysterischer. Denn wenn die AfD kommt, ist Schluss mit dem Wahnsinn. Schluss mit Propaganda auf Zwangsgebühren. Schluss mit offenen Grenzen und Messer-Alltag. Meine lieben Freunde, ich bete, dass dieses Land noch zu retten ist. Dass unsere Kinder wieder ohne Angst leben können. Aber Beten reicht nicht. Es braucht Wachheit. Klarheit. Und Mut. Wacht auf. Jetzt. 🎭
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🎭 Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens. „HITZEWELLE KOMMT NACH DEUTSCHLAND – BIS ZU 30 GRAD MÖGLICH!“ Ja Herrgott… 30 Grad. Früher nannte man das: „Sommer.“ Heute klingt dieselbe Temperatur in den Medien ungefähr so, als würde morgen der Schicksalsberg aus Herr der Ringe in Brandenburg ausbrechen. Und das Beste: Wenn es danach drei Wochen durchregnet und du im Juli wieder mit Jacke draußen stehst, dann heißt es natürlich trotzdem: „Klimakatastrophe!“ Zwei Tage Sonne… acht Wochen Regen… aber irgendwo sitzt garantiert schon wieder ein Redakteur mit dramatischer Musik und malt die Apokalypse an die Wand, weil Kevin beim Grillen geschwitzt hat. Liebe Leute… wer erinnert sich noch an die DDR-Zeiten? Da hatten wir regelmäßig deutlich über 30 Grad. Und wisst ihr, wie man das damals genannt hat? Hitzefrei. Nicht: „Code Rot.“ Nicht: „Klima-Notstand.“ Nicht: „Die Erde explodiert.“ Nein. Da hieß es einfach: „Kinder, Schule fällt aus.“ Nach der ersten Stunde ging’s nach Hause. Dann saß man genervt irgendwo rum und wartete auf den Schulbus. Und danach? Badesachen geschnappt und ab zum See. Kein Mensch stand damals mit betreutem Panikblick vor dem Thermometer und rief: „Dieter, wir haben 29 Grad! Verkauft den Kühlschrank!“ Heute dagegen: 30 Grad in Deutschland… und irgendein Aktivist klebt sich vermutlich vorsorglich schon mal an einen Springbrunnen. Und jetzt wird’s richtig lustig: Denn sogar in der Klimaforschung wird inzwischen über manche extreme Szenarien diskutiert, die jahrelang wie sichere Weltuntergangsprognosen verkauft wurden. Besonders das Extremmodell „RCP8.5“ gilt inzwischen unter vielen Forschern als unrealistisch oder zumindest sehr unplausibel. Warum? Weil dieses Szenario unter anderem voraussetzt, dass weltweit massiv mehr fossile Brennstoffe verbrannt würden — inklusive eines gigantischen Kohlebooms mit absurd hohen Emissionen. Kritiker sagen: Dafür gibt es in den aktuellen Entwicklungen kaum Hinweise. Teilweise wurde kritisiert, dass man für solche Extrempfade theoretisch Kohleverbrauch und Emissionen auf ein Niveau steigern müsste, das heute kaum realistisch erscheint. Und jetzt kommt der absolute Comedy-Moment: Jahrelang wurde genau dieses Horrorszenario medial teilweise behandelt wie: „Das passiert definitiv morgen früh um 8.“ Und jetzt heißt es plötzlich: „Naja… also… das war eher ein Extremszenario.“ Ach was. Das ist ungefähr so, als würde einer zehn Jahre lang rufen: „Der Meteorit schlägt ein!“ …und später sagen: „Ja gut, theoretisch hätte er aber auch vorbeifliegen können.“ Natürlich gibt es Klimawandel. Natürlich verändert sich das Klima. Aber dieses permanente Weltuntergangstheater wegen 30 Grad wirkt mittlerweile einfach nur noch lächerlich. Früher hieß das: „Sommer, Badesee, Eis essen.“ Heute heißt das: „Hitzepanik, CO₂-Schuldgefühle und betreutes Schwitzen.“ Ein tragischer Sonnenbrand im Moralzirkus. 🎭
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🎭 Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens. Meine lieben Freunde, früher war Vatertag ganz einfach: Männer haben sich getroffen, Bollerwagen geschnappt, Bier eingepackt, gegrillt, gelacht und einen schönen Tag miteinander verbracht. 2026 hingegen: „Männer sollen am Männertag gegen Männer demonstrieren.“ Ja genau. Das ist ungefähr so logisch, als würde man am Weltvegetariertag eine Grillmeisterschaft veranstalten oder am Tag des Wassers zu Fanta aufrufen. Ich stelle mir das gerade bildlich vor: Da marschieren dann Männer mit ernster Miene durch die Straßen und demonstrieren gegen… sich selbst. „Nieder mit uns!“ „Wir fordern Konsequenzen gegen uns!“ „Stoppt uns sofort, bevor wir wieder den Grill anschmeißen!“ Meine lieben Freunde, irgendwann erreicht politische Selbstparodie wirklich ein Level, da kann selbst der Hofnarr nur noch danebenstehen und applaudieren. Vor allem diese Formulierung: „statt mit Alkohol und sexualisierter Belästigung zu feiern.“ Ach so. Weil natürlich jeder normale Vater, der mit seinen Freunden loszieht, automatisch eine Mischung aus Problemfall, Straftäter und gesellschaftlicher Gefahr ist. Der Mann mit Bollerwagen wird inzwischen dargestellt, als würde gleich Mad Max in der Innenstadt beginnen. Und genau DAS nervt die Leute mittlerweile so gewaltig: Dieses permanente Moralisieren. Dieses ständige Schlechtreden. Dieses krankhafte Bedürfnis, aus jeder normalen Tradition irgendein ideologisches Problem zu machen. Ganz ehrlich? Ich wäre inzwischen eher dafür, dass Männer gegen Dummheit auf die Straße gehen. Da wären die Demonstrationen wahrscheinlich rappelvoll. 🎭
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🎭 Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens. Meine lieben Freunde, da gibt es EINEN Tag im Jahr, an dem Männer mit dem Bollerwagen losziehen, miteinander lachen, grillen, spazieren gehen oder einfach als Väter Zeit mit ihren Kindern verbringen – und was macht ein linkes Schmierblatt daraus? Natürlich sofort: Sexismus. Gewalt. Diskriminierung. Weltuntergang. Der Mann als gesellschaftliches Problem. Männer draußen unterwegs? Für manche Redaktionen offenbar bereits die Vorstufe zur Apokalypse. Und jetzt wird es interessant: Der gleiche Spiegel hatte vor Kurzem noch Artikel darüber veröffentlicht, wie unfair und pauschalisierend es sei, Menschen aus den Maghreb-Staaten kollektiv zu kriminalisieren. Da wurde erklärt, man dürfe nicht Millionen Menschen wegen der Taten einiger weniger unter Generalverdacht stellen. Und wisst ihr was? Da haben sie sogar recht. Aber genau dieselben Leute haben offenbar keinerlei Probleme damit, ALLE Männer pauschal als Teil eines gesellschaftlichen Problems darzustellen, weil ein winziger Bruchteil schwere Straftaten begeht. Merkt ihr eigentlich noch, wie absurd diese Doppelmoral geworden ist? Wenn es um bestimmte Gruppen geht, heißt es: „Nicht pauschalisieren!“ „Keine Vorurteile!“ „Nicht alle über einen Kamm scheren!“ Aber bei Männern wird plötzlich hemmungslos kollektiv draufgehauen, als wäre jeder Vater mit Bollerwagen automatisch ein latent gefährlicher Problemfall. Und genau DAS ist der Punkt, den immer mehr Menschen satt haben: Diese permanente moralische Doppelmoral. Dieses ständige Gegeneinander-Aufhetzen. Dieses ewige Einteilen der Bevölkerung in gute und schlechte Gruppen. Man gießt literweise Benzin in gesellschaftliche Konflikte, stachelt Menschen gegenseitig auf und zeigt dann mit dem Finger auf andere Parteien und ruft: „Die da spalten die Gesellschaft!“ Nein. Wer ganze Bevölkerungsgruppen ständig kollektiv unter Verdacht stellt, wer normale Menschen dauernd moralisch anklagt und gegeneinander ausspielt, der trägt selbst massiv zur Spaltung bei. Der normale Mann, der arbeiten geht, seine Familie versorgt, seine Kinder liebt und einmal im Jahr mit Freunden loszieht, hat einfach keine Lust mehr, sich von ideologischen Dauerempörten erklären zu lassen, dass er ein gesellschaftliches Problem sei. Und dann wundert man sich ernsthaft, warum immer mehr Menschen diesen Medien den Rücken kehren? Vielleicht, liebe Spiegel-Redaktion, solltet ihr erst mal vor der eigenen Tür kehren, bevor ihr anderen ständig etwas über Hetze, Spaltung und Moral predigt. Denn genau solche Artikel sind es, die Menschen gegeneinander aufbringen. Aber Hauptsache, am Ende sind natürlich wieder „die anderen“ schuld. Genau mein Humor. 🎭
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Ein offener Appell an Saskia Esken und alle Faschismus-Rufer Bevor man „Faschist“ oder „Goebbels“ ruft, sollte man wissen, was das wirklich bedeutet – und vor allem ins eigene Handeln schauen. Ich lehne jeden Extremismus, jede Gewalt und jede totalitäre Herrschaft ab. Den NS mit seinem Holocaust verurteile ich aufs Schärfste. Ich stehe für echte Meinungsfreiheit und offene Debatte. Der Faschismus war ein totalitärer Staat mit Zensur, Gleichschaltung und Gewalt. Die Nazis radikalisierten ihn mit Rassenwahn und Propaganda-Lügen (Gleiwitz etc.). Heute? Kritische YouTuber werden im ZDF gedoxxt, Dunja Hayali verbreitet Fake-Videos und kassiert Unterlassungen. In Schulen (Schleife/Sachsen) werden Kindern explizit pornografische Hefte mit Fisting & Co. vorgelegt – eine Straftat, die kaum Empörung auslöst. Die Falken verteilen Kondome an Zehnjährige gegen den Willen der Eltern. Während die Antifa Gaststätten bedroht, Häuser beschmiert, Autos anzündet und AfD-Veranstaltungen verhindert – exakt wie die SA einst jüdische Geschäfte boykottierte. Nancy Faeser droht mit „starkem Staat“ gegen Spötter. Hausdurchsuchungen bei Memes, einseitige NGOs, Meldeportale – all das schafft Angst. Das ist kein 1933. Aber die Muster sind erschreckend ähnlich. Saskia, schaut in den Spiegel. Wer ständig Faschismus-Vorwürfe als Waffe benutzt, verwässert die Geschichte und übersieht das eigene Tun. Ich will weder rechte noch linke Diktatur. Ich will freie Debatten ohne Angst. Euer Hofnarr sagt: „Wer ständig ‚Faschist‘ schreit, während er selbst die Meinungsfreiheit erstickt, hat den Spiegel vergessen.“
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🎭 Also ich weiß wirklich nicht, was diese Frau für Medikamente nimmt oder in welcher Parallelrealität manche Politiker inzwischen leben, aber irgendwann sitzt du einfach nur noch sprachlos davor. „Die ganze Welt kopiert Deutschlands Energiewende.“ Ja klar. Deshalb bauen überall neue Kernkraftwerke. Deshalb setzen Länder wieder auf Kohle und Gas. Deshalb baut China Kohlekraftwerke schneller, als Europa überhaupt Windräder aufstellen kann. Also ernsthaft: Wer kopiert hier eigentlich wen? Liebe Frau Dröge, nennen Sie doch bitte einfach mal EIN einziges großes Industrieland, das Deutschlands Energiepolitik komplett übernimmt. Frankreich? Weiter massiv Kernkraft. Polen? Neue Kernkraftwerke und weiterhin Kohle. China? Baut Kohlekraftwerke in gigantischem Ausmaß und lacht sich vermutlich kaputt über europäische Selbstzerstörungspolitik. Selbst viele Nachbarländer Deutschlands sichern sich weiter mit Kernenergie, Gas oder Kohle ab, weil dort offenbar noch verstanden wird, dass eine Industrienation nicht allein von Wunschdenken und moralischen Reden funktioniert. Und genau deshalb fragt man sich wirklich: Woher kommt eigentlich diese Realität, von der manche Politiker reden? Denn außerhalb deutscher Politblasen zeigt inzwischen eine Menge internationaler Stimmen eher auf Deutschland und sagt: „So sollte man es besser NICHT machen.“ Man kann ja für erneuerbare Energien sein. Man kann den Ausbau unterstützen. Aber irgendwann muss Politik auch wieder anfangen, Realität und Ideologie auseinanderzuhalten. Denn wenn Unternehmen abwandern, Energiepreise explodieren und andere Länder gleichzeitig genau das Gegenteil von Deutschland machen, dann wirkt dieses Gerede von der „ganzen Welt kopiert uns“ irgendwann einfach nur noch absurd. Und genau deshalb sitzen viele Bürger mittlerweile nur noch kopfschüttelnd davor und fragen sich, ob manche Politiker überhaupt noch außerhalb ihrer eigenen Blase unterwegs sind. 🎭
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🎭 Linke Amoklauf in der Kinder-Kommission – Oder: Wenn die selbsternannten Schutzengel plötzlich kreischen, weil jemand die Porno-Playbooks aus dem Stundenplan werfen will Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens. Da sitzt die tz München mit ihrem seriösen Gesichtsausdruck da und verkündet wie eine dramatische Seifenoper: „AfD übernimmt Vorsitz der Kinder-Kommission – die Welt geht unter, die Kinder werden jetzt wahrscheinlich alle heteronormativ und dürfen nicht mehr mit Regenbogen-Lutscher-Aufklärung in der dritten Klasse gefistet werden!“ Und prompt rennt die übliche Gesinnungstruppe Amok, als hätte jemand ihren heiligen Schrein aus Gender-Sternchen und queeren Bilderbüchern angezündet. Man stelle sich vor: Die gleichen Leute, die jahrelang zugeschaut haben, wie Zehnjährige in Schulen mit Material konfrontiert wurden, das selbst gestandene Erwachsene mit hochrotem Kopf wegklicken würden, flippen jetzt aus, weil die AfD sagt: „Moment mal, vielleicht sollten wir Kinder nicht mit Hardcore-Aufklärung traktieren, die mehr mit Erwachsenen-Clubs als mit Bienchen und Blümchen zu tun hat.“ Das ist ungefähr so, als würde ein Feuerwehrmann, der jahrelang Benzin ins brennende Haus gespritzt hat, plötzlich empört sein, dass ein anderer endlich den Schlauch auf Wasser umstellt. Die Heuchelei hat mittlerweile das Niveau eines Clowns erreicht, der sich selbst im Spiegel anbrüllt, weil der andere Clown die falsche Nase trägt. „Kinderrechte sind unteilbar!“ – ja, außer wenn es darum geht, sie vor frühsexualisierter Ideologie zu schützen, die nichts mit Aufklärung, dafür aber viel mit Agenda zu tun hat. Da wird dann plötzlich geschwiegen wie eine Nonne im Stripclub. Aber die Realität beißt langsam zurück. Immer mehr Eltern wachen auf, immer mehr sehen, dass das betreute Denken ihre Kinder nicht schützt, sondern als Versuchskaninchen für gesellschaftliche Experimente missbraucht. Und genau das macht die Hofnarren der alten Garde so herrlich bissig – sie spüren, wie ihnen der Applaus und die Macht aus den Händen gleiten wie ein nasser Seifen-Regenbogen. Tja, liebe Aufregungs-Profis: Die Kinder gehören nicht eurer Ideologie. Sie gehören ihren Eltern und einer gesunden Zukunft. Und wenn die AfD da endlich mal den Vorsitz übernimmt, ist das kein Skandal – das ist ein verspäteter Versuch, den Kindergarten aus dem Pornokeller zu holen. 🎭
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🎭 ARD-Tagesschau warnt vor rechten Reporter-Prügeln – Oder: Wenn die Lügenpresse ihre eigenen Antifa-Freunde versehentlich als „Rechte“ verwechselt und dann trotzdem die alte Mär vom bösen Nazi-Schläger weiterspinnt wie ein kaputter Plattenspieler Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens. Da liegt also wieder einmal das edle ARD-Team mit zertrümmertem Equipment auf dem Pflaster, und statt ehrlich zu sagen „Ups, unsere maskierten Lieblingsaktivisten haben mal wieder die Kamera für einen Punchingball gehalten“, wird fleißig die altbewährte „Rechte greifen an!“-Schallplatte aufgelegt. 2020 schon dasselbe Theater: Linksextreme Vermummte dreschen auf ZDF-Leute ein, weil sie die falsche Demo erwischt haben, und prompt wird bundesweit „Rechtsextremismus!“ gebrüllt – obwohl jeder halbwegs bei Verstand sofort wusste, wer da mit Eisenstangen rumfuchtelt. Anzeige gegen die echten Täter? Schnell eingestellt. Narrative? Schnell angepasst. Wahrheit? Ach, die passt ja nicht ins Programm. Das ist ungefähr so, als würde ein wiederholungstädiger Einbrecher jedes Mal, wenn er erwischt wird, laut „Die bösen Hauseigentümer greifen an!“ schreien – und die Hausverwaltung ihm dann auch noch dabei hilft, neue Schlösser zu knacken. Der Öffentlich-Rechtliche als Hofberichterstatter der eigenen Lieblingsmeute: Mit dem Ersten lügt man noch besser. Georg Restle findet es rechtsextrem, wenn man Zwangsgebühren kritisiert, aber offenbar vollkommen normal, wenn man reale Antifa-Gewalt einfach in die rechte Ecke schiebt wie unliebsamen Müll. Man muss den Herrschaften fast dankbar sein. Jedes Mal, wenn sie so eine Nummer abziehen, polieren sie unfreiwillig das Misstrauen der Normalbürger auf Hochglanz. Die Leute merken langsam, dass „unabhängiger Journalismus“ hier eher bedeutet: unabhängig von der Realität, dafür treu ergeben der eigenen Ideologie. Und während sie noch empört mit dem Finger auf „die Rechten“ zeigen, rutscht ihnen die Maske immer weiter runter – und darunter grinst die hässliche Fratze der systematischen Verdrehung hervor. Tja, liebe Tagesschau-Redaktion: Ihr könnt die Bilder noch so oft umetikettieren. Die Eisenstangen auf dem Boden lügen nicht. Und die Deutschen werden langsam müde, sich für dumm verkaufen zu lassen. 🎭
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🎭 Putin, Schröder und die politische Ohrfeige für Berlin – oder: Wenn die eigenen Maßstäbe plötzlich gegen einen selbst verwendet werden Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens. Meine lieben Freunde, man kann Wladimir Putin nennen, wie man möchte: russischer Präsident, Kremlchef, oder russischer Diktator. Darum geht es hier gar nicht. Was gerade wirklich interessant ist, ist die politische Ohrfeige, die er mit einem einzigen Satz der deutschen Regierung und Teilen der Europäischen Union verpasst hat. Denn Putin hat bei möglichen Friedensgesprächen zur Ukraine ausgerechnet Gerhard Schröder als Vermittler ins Spiel gebracht. Und liebe Leute — genau DAS ist die eigentliche Klatsche. Denn ist es nicht genau die SPD, die seit Jahren ständig die AfD als „Putin-Freunde“, „Putin-Versteher“ oder indirekte „Handlanger Moskaus“ bezeichnet? Ist es nicht genau diese Partei, die bei jeder Gelegenheit erklärt, wer angeblich zu russlandfreundlich ist und wer nicht? Und jetzt kommt plötzlich Gerhard Schröder ins Spiel. Langjähriges SPD-Mitglied. Ehemaliger SPD-Bundeskanzler. Mann mit jahrzehntelanger Nähe zu Putin. Und bis heute weiterhin Mitglied der SPD. Und genau da wird es plötzlich ganz still. Denn wenn die Maßstäbe wirklich so konsequent wären, wie man sie ständig bei politischen Gegnern anlegt, dann müsste man sich doch fragen: Warum sitzt Gerhard Schröder eigentlich noch immer in der SPD? Warum gibt es keine permanente moralische Dauerempörung gegen die eigene Partei? Warum wird nicht täglich erklärt, dass die SPD damit angeblich „Putin-nah“ sei? Stattdessen erleben wir wieder genau das, was viele Menschen mittlerweile kritisieren: Für politische Gegner gelten maximal harte moralische Maßstäbe. Für die eigenen Leute plötzlich Ausnahmen, Differenzierungen und Erklärungen. Und genau deshalb wirkt diese Situation auf viele Menschen wie eine absolute politische Backpfeife für Berlin und Brüssel. Nicht weil Putin plötzlich sympathisch wäre. Sondern weil mit diesem Vorschlag die komplette politische Doppelmoral sichtbar wird. Denn dieselbe SPD, die ständig andere Parteien als Russlandfreunde oder Putin-Versteher bezeichnet, trägt selbst einen ehemaligen Kanzler in den eigenen Reihen, der weltweit wahrscheinlich als einer der bekanntesten deutschen Putin-Vertrauten gilt. Und genau DAS macht diese Situation so unangenehm für die Regierung. Denn manchmal reicht ein einziger Satz aus, um eine ganze politische Inszenierung zusammenbrechen zu lassen. 🎭
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Also manchmal fragt man sich wirklich, ob manche Leute eigentlich noch merken, was sie da öffentlich schreiben. Da wird ernsthaft vorgeschlagen, Männern das Wahlrecht wegzunehmen — und dieselben Menschen erzählen uns gleichzeitig jeden Tag etwas von Demokratie, Vielfalt, Gleichberechtigung und Toleranz. Ja was denn nun? Stellt euch mal ernsthaft für zwei Sekunden vor, jemand hätte geschrieben: „Vielleicht sollte man Frauen das Wahlrecht wegnehmen.“ Das würde tagelang durch sämtliche Medien laufen und völlig zurecht einen riesigen Aufschrei verursachen. Aber sobald es gegen Männer geht, wird plötzlich gelacht, relativiert oder so getan, als wäre das einfach nur harmloser Aktivismus. Und genau das meinen viele Menschen mittlerweile mit doppelten Standards. Einerseits wird ständig gepredigt: „Alle Menschen sind gleich.“ „Niemand darf diskriminiert werden.“ „Hass und Ausgrenzung haben keinen Platz.“ Andererseits werden ganze Bevölkerungsgruppen pauschal verächtlich gemacht, nur weil sie die „falsche“ Meinung vertreten oder das „falsche“ Geschlecht haben. Und das wirklich Erschreckende daran ist: Viele merken offenbar gar nicht mehr, wie widersprüchlich das alles geworden ist. Denn Demokratie bedeutet nicht, nur die Menschen zu respektieren, die dieselbe politische Meinung haben wie man selbst. Demokratie bedeutet auch, andere Meinungen und andere Menschen auszuhalten, ohne ihnen gleich grundlegende Rechte absprechen zu wollen.
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Mel Aura
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Vielleicht sollte wir das Wahlrecht für Männer abschaffen.🤷‍♀️
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🎭 Freiheit unter Vorwand – oder: Warum plötzlich VPNs gefährlich sein sollen, aber andere Dinge angeblich kein Problem darstellen Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens. Meine lieben Freunde, offiziell wird die stärkere Kontrolle oder mögliche Einschränkung von VPN-Diensten in Europa mittlerweile immer häufiger mit „Kinderschutz“ begründet. Kinder sollen angeblich daran gehindert werden, Alterskontrollen zu umgehen oder auf problematische Inhalte zuzugreifen. Und genau da beginnt bei vielen Menschen mittlerweile das große Nachdenken. Denn wenn es wirklich ernsthaft nur um Kinderschutz gehen würde, warum erlebt man dann an anderen Stellen plötzlich eine völlig andere Reaktion? Warum wurden Projekte, Vereine oder Unterrichtsinhalte, bei denen Kindern teilweise extrem verstörende oder sexualisierte Inhalte gezeigt wurden, nicht mit derselben Härte behandelt? Warum wurde bei solchen Vorfällen teilweise eher beschwichtigt, relativiert oder gesagt: „Kann mal passieren.“ „War nicht so gemeint.“ „Ist doch nicht so schlimm.“ Und genau deshalb fragen sich inzwischen viele Bürger: Geht es hier wirklich primär um Kinderschutz? Oder geht es zunehmend darum, Kontrolle über Informationswege und Kommunikation zu bekommen? Denn ein VPN ist kein Pornoprogramm. Ein VPN ist ein Werkzeug für Datenschutz, Privatsphäre und sichere Kommunikation. Und gleichzeitig weiß jeder: Auf großen Plattformen wie Facebook, Instagram oder YouTube werden Hardcore-Inhalte ohnehin extrem schnell gesperrt oder eingeschränkt. Diese Plattformen reagieren oft innerhalb kürzester Zeit mit Löschungen, Altersbeschränkungen oder Sperren. Deshalb wirkt die offizielle Begründung auf viele Menschen zunehmend widersprüchlich. Denn wenn man wirklich ausschließlich Kinder schützen wollte, müsste man an ganz anderen Stellen deutlich konsequenter handeln. Und genau deshalb wächst bei vielen Bürgern mittlerweile das Misstrauen. Nicht weil Menschen gegen Kinderschutz wären. Sondern weil immer mehr politische Maßnahmen mit moralisch guten Begründungen verkauft werden, obwohl sie am Ende deutlich größere Auswirkungen auf Freiheit, Datenschutz und Meinungsfreiheit haben könnten. Und genau das macht vielen Menschen Sorgen. Denn Freiheit verschwindet selten offen. Sie verschwindet schrittweise. Mit guten Absichten. Mit schönen Schlagworten. Mit Maßnahmen, die „eigentlich nur schützen sollen“. Bis irgendwann kaum noch jemand merkt, wie viel Freiheit bereits abgegeben wurde. 🎭
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@evasvelte Ich stimme dir da vollkommen zu, wenn man schon bisschen mal eine andere Meinung vertritt schon als rechtsbezeichnet zu werden, obwohl der öffentlich-rechtliche alles andere als rechts ist
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eva
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@PHofnarr Es ist zwar lächerlich, aber auch gefährlich.
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🎭 ÖRR nach rechts abgedriftet – oder: Wenn der linke Echo-Raum so weit nach links gekippt ist, dass neben Dunja Hayali sogar Heike Rübsam wie eine rechte Hardcore-Aktivistin wirkt und ein einziger Hauch Realität schon als gefährlicher Rechtsruck gilt Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens. Meine lieben Freunde, ich hab mich mal ein bisschen beim Volksverpetzer umgeguckt und, ja, was soll ich sagen? Nackenschmerzen, Kopfschmerzen. Hier kann man sich wirklich nur noch fragen, sind das wirklich die Leute, die uns erklären wollen, was Nationalsozialismus ist? Das sind die Leute, die uns erklären wollen, wie man Kinder erziehen will, was gut für unser Land ist, was gut für uns selbst ist. Liebe Leute, diese Leute wollen uns die Welt erklären und vom Intelligenzquotient machen die'n Eindruck, als wenn sie noch nicht mal selbst die Schnürsenkel zukriegen. Also, wo ich wieder bei der These bin: Wassereimer, Wischen. Nicht funktionieren, weil eine Kuh hat auch den Instinkt, wenn sie 'n Wassereimer sieht, dass sie den austrinken muss. Und dann schwebt dieses philosophische Meisterwerk herein wie ein betrunkener Luftballon: „Die ÖRR sind schon lange nach rechts abgedriftet. Journalismus wird klein geschrieben, lieber wird von Bild und NIUS abgeschrieben.“ Das ist der absolute Höhepunkt der betreuten Absurdität. Die ÖRR sind mittlerweile so dramatisch links, dass Dunja Hayali daneben wie die Stimme der Vernunft wirkt und Heike Rübsam fast schon als rechte Extremistin durchgeht – und trotzdem jammert irgendein Smiley-geschützter Weisheitszahn, die Sender wären nach rechts abgedriftet. Nur weil mal ein winziger Krümel Realität durch die Ritzen der Regenbogen-Filteranlage gesickert ist. Das ist ungefähr so, als würde ein Goldfisch im tiefroten Aquarium empört gegen die Scheibe klopfen und rufen: „Das Wasser ist viel zu blau geworden!“ – während draußen das ganze Meer schon seit Jahren klar und kalt ist. Die gleichen Sender, die jeden Tag mit moralischer Keule und Vielfalts-Konfetti um sich werfen, gelten plötzlich als rechte Verschwörung, sobald sie nicht mehr hundertprozentig das betreute Wunschdenken nachbeten. Ein Hauch von Statistik, ein Satz von Bärbel Bas ohne rosa Schleife – und schon schreit die Hofgesellschaft „Rechtsruck!“ wie ein Huhn, das aus Versehen ein echtes Korn statt Kunstfutter gefunden hat. Die Schnürsenkel-Intelligenz-Profis erklären uns die Welt, während sie selbst im Kreis laufen wie ein Pinguin auf dem Laufband. Realitätsverweigerung als olympische Disziplin. Die Kuh trinkt weiter den leeren Eimer, der Wassereimer bleibt ungewischt, und Journalismus? Der wird nur noch von den „Bösen“ abgeschrieben, weil der eigene Vorrat schon lange aus nichts als heißer Luft und linken Luftschlössern besteht. Herrlich, herrlich lächerlich. 🎭
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Politischer Hofnarr
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Schreiben 🎭 Das Wort zum Sonntag – Demokratie endet dort, wo Menschen anfangen zu bestimmen, wer noch reden darf Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens. Liebe Gemeinde der letzten frei denkenden Gehirnzellen, lasst uns heute kurz innehalten zwischen Schlagzeilen, Empörungsschleifen und moralischer Dauerbeschallung. Lasst uns heute über Demokratie reden. Über Meinungsfreiheit. Über das Grundgesetz. Und darüber, wie gefährlich es wird, wenn Politiker anfangen zu glauben, sie dürften bestimmen, welche Gespräche noch geführt werden dürfen und welche nicht. Amen. Meine lieben Freunde, der Fall Saskia Esken sollte jedem Menschen in diesem Land zu denken geben — völlig unabhängig davon, welche Partei man wählt. Wir reden hier nicht darüber, ob man Björn Höcke mag. Wir reden nicht darüber, ob man seine Aussagen gut findet. Darum geht es überhaupt nicht. Es geht um etwas viel Grundsätzlicheres. Björn Höcke ist nicht verboten. Die AfD ist nicht verboten. Und trotzdem erleben wir mittlerweile, dass Politiker öffentlich darüber sprechen, wie man Medien, Formate oder Plattformen wirtschaftlich unter Druck setzen kann, weil dort ein Gespräch mit einem politisch missliebigen Menschen stattgefunden hat. Und genau an diesem Punkt wird es gefährlich. Denn Demokratie bedeutet nicht, dass nur die „richtigen“ Menschen sprechen dürfen. Demokratie bedeutet, dass auch Meinungen ausgehalten werden müssen, die man ablehnt. Artikel 5 des Grundgesetzes schützt nicht nur angenehme Meinungen. Er schützt gerade die unbequemen Meinungen. Denn Meinungsfreiheit beweist sich nicht dort, wo alle klatschen — sondern dort, wo Menschen Dinge sagen dürfen, die anderen nicht gefallen. Und genau deshalb macht dieses Verhalten vielen Menschen Angst. Denn wenn Politiker anfangen zu entscheiden, mit wem man noch reden darf… wenn wirtschaftlicher Druck aufgebaut werden soll… wenn öffentliche Einschüchterung gegen Plattformen betrieben wird… dann bewegt man sich nicht mehr in Richtung offener Demokratie, sondern in Richtung eines politischen Klimas, das immer autoritärer wirkt. Und ja — viele Menschen erinnert genau das an Systeme, in denen politische Kontrolle wichtiger wurde als freie Diskussion. An Systeme, in denen nicht mehr Argumente zählten, sondern Anpassung. An Systeme, in denen Menschen gesellschaftlich oder wirtschaftlich bestraft wurden, wenn sie die falschen Gespräche führten. Und das eigentlich Erschreckende daran ist: Die Kritik kommt längst nicht mehr nur aus einer politischen Ecke. Sogar Medien, die nun wirklich nicht für besondere Nähe zur AfD bekannt sind, kritisieren dieses Verhalten mittlerweile scharf. Das sollte jedem zu denken geben. Denn eine Demokratie stirbt nicht erst dann, wenn Panzer durch die Straßen rollen. Sie stirbt schrittweise. Durch Angst. Durch moralischen Druck. Durch gesellschaftliche Einschüchterung. Durch den Versuch, Menschen mundtot zu machen, statt sich argumentativ mit ihnen auseinanderzusetzen. Und wer heute fordert, bestimmte Menschen dürften nicht mehr gehört werden, sollte sich immer eine Frage stellen: Wer entscheidet morgen, welche Meinung verboten ist? Denn Freiheit bedeutet nicht, dass nur die eigene Meinung geschützt wird. Freiheit bedeutet, dass auch die Meinung geschützt wird, die man selbst ablehnt. Und genau deshalb ist Meinungsfreiheit kein Geschenk von Politikern. Sie ist ein Grundrecht. Möge dieses Land niemals vergessen, dass Demokratie nicht davon lebt, dass alle dieselbe Meinung haben. Sondern davon, dass Menschen trotz unterschiedlicher Meinungen friedlich miteinander reden dürfen. Amen. 🎭
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🎭 Ostsee-Zeitung enttarnt Putins fünfte Kolonne – oder: Wenn die hundertprozentige SPD-Firma OZ einen Landtag-Antrag zur Nicht-Verschenkung eines Kraftwerks als Kreml-Verschwörung brandmarkt und dabei so tief sinkt, dass selbst der Meeresboden neidisch wird Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens. Stellt euch vor: Da sitzt der Landtag in Mecklenburg-Vorpommern, die AfD stellt einen Dringlichkeitsantrag, damit das Kraftwerk Lubmin nicht einfach so an die Ukraine verschenkt wird – und die Ostsee-Zeitung, diese leuchtende Perle des unabhängigen Journalismus, die bekanntlich zu 100 Prozent eine SPD-Firma ist, schlägt sofort Alarm: „Putins fünfte Kolonne!“ Als hätte die AfD persönlich einen Brief an den Kreml geschrieben und mit „Euer Wladimir“ unterschrieben. Das ist ungefähr so lächerlich, als würde ein betrunkener Pinguin auf einer Eisscholle stehen und empört rufen, dass die anderen Pinguine plötzlich alle russische Spione sind, nur weil sie nicht ihr letztes Fischfilet an die Antarktis verschenken wollen. Die SPD-nahen Medien-Missionare erklären uns ernsthaft, dass es hochverräterisch ist, wenn man verhindern will, dass deutsche Energie-Infrastruktur einfach mal so verschenkt wird. Von irgendwoher muss dieser geistige Tiefseetauchgang ja kommen – und bei einer hundertprozentigen SPD-Firma wissen wir alle genau, woher der Wind weht. Wie tief das Niveau der SPD mittlerweile gesunken ist, das wissen wir ja alle. Früher haben sie wenigstens noch versucht, so zu tun, als hätten sie Prinzipien. Heute verschenken sie deutsche Kraftwerke wie Gutscheine beim Sommerfest und brandmarken jeden, der „Moment mal, vielleicht sollten wir das behalten“ sagt, als Putins Handlanger. Das ist intellektuell so anspruchsvoll wie ein Goldfisch, der versucht, Quantenphysik zu erklären, während er gleichzeitig sein eigenes Aquarium leer trinkt. Die betreuten Denker der OZ sitzen im Kreis des Landtags wie eine Sekte beim Gruppenumarmen und sehen überall Kreml-Agenten – außer natürlich bei sich selbst, wo die Realität gerade mal wieder freundlich geklopft hat und gefragt wurde, ob man nicht langsam mal aufhören könnte, deutsche Assets zu verschenken. Herrlich. Die SPD-Firma hat gesprochen. Und das Niveau? Das liegt inzwischen so tief, dass es schon mit U-Booten verkehrt. 🎭
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