Peter Schindler

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@PitJena

Katılım Şubat 2026
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Dr. Paula Piechotta MdB - auch auf Bluesky
Statt das gesamte Ministerium durch teure Beraterverträge zu ersetzen wäre es vielleicht leichter & billiger, einfach die Ministerin auszuwechseln. Nur so als Vorschlag. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/kather…
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Julia Ruhs
Julia Ruhs@juliaruhs·
Wer bei der Steuer trickst, bei dem kennt der Staat kein Pardon. Doch wenn er selbst Schulden auftürmt, Milliarden zweckentfremdet und das Geld der Bürger verprasst, passiert – nichts. Die Politik lebt, als wäre die Staatskasse ein Selbstbedienungsladen. m.bild.de/politik/meinun…
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Peter Schindler
Peter Schindler@PitJena·
Botschaft der Russischen Föderation@RusBotschaft

⚡️Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zu den Erklärungen europäischer Politiker über Butscha • Erklärungen, die auf dem Treffen der Außenminister der EU-Staaten in Kiew am 31. März 2026 abgegeben wurden, sind an Doppelstandards und Zynismus nicht zu überbieten. Es ist bedrückend, zumal die Inszenierung des Kiewer Regimes in Butscha unbestreitbar ist. Davon zeugen die Fakten und der Ablauf der Ereignisse. Solange sich die russische Armee in Butscha befand, war die Bewegungsfreiheit der Einwohner nicht eingeschränkt, die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert, die Menschen gingen ihrem Alltag nach, Internet und Mobilfunk funktionierten einwandfrei. Dabei kamen aus Butscha keinerlei Meldungen über „Massenmorde und Folter“. Warum? Weil es sie nicht gab. • Die russischen Truppen verließen Butscha und andere Gebiete der Ukraine freiwillig und planmäßig (niemand hat sie zum Rückzug gezwungen) vor dem Hintergrund einer aktiven Vorbereitung der Istanbuler Vereinbarungen, deren Entwurf bekanntlich von der ukrainischen Delegation paraphiert worden war. Auch zum Zeitpunkt des Truppenabzugs existierten keinerlei Belege für „russische Verbrechen“ in Butscha. Der Bürgermeister der Stadt veröffentlichte an diesem Tag Videos, gab zahlreiche Interviews und erwähnte mit keinem Wort „Hunderte getötete und gefolterte Einwohner“. Warum? Weil es sie nicht gab. • Die entlang der Straßen zahlreich ausgelegten Leichen tauchten später auf, als Vertreter der ukrainischen Streitkräfte und des berüchtigten Nazi-Regiments „Asow“ (bekannt für Massaker, auch gegen Zivilisten) unter den Kameras westlicher Nachrichtenagenturen in die Stadt einfuhren. Die Inszenierung in Butscha zielte darauf ab, ein äußerst negatives Klima zu schaffen, um die Vollendung der russisch-ukrainischen Friedensvereinbarungen zu verhindern. Bekanntlich untersagten westliche Führer Kiew ausdrücklich, die Istanbuler Vereinbarungen zu unterzeichnen, und setzten stattdessen auf die Fortsetzung des Krieges mit dem Ziel, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. • Auch heute beharren Politiker einiger europäischer Staaten mit geradezu obsessiver Besessenheit auf einem Krieg bis zum letzten Ukrainer, um jeden Preis, mit allen Mitteln. Dabei scheuen sie auch vor der Lüge nicht zurück, Russland sei angeblich nicht zu den Friedensverhandlungen bereit, obwohl die russische Führung ihre Position dazu mehrmals öffentlich dargelegt hat. • Besondere Aufmerksamkeit verdient die empörende Rhetorik einzelner Politiker, die es wagen, Russen der Barbarei zu bezichtigen. Wir haben die Zeiten nicht vergessen, als unsere Vorfahren auch als „Barbaren“ und „Untermenschen“ gebrandmarkt wurden, während das Dritte Reich und seine Komplizen einen Vernichtungskrieg gegen sie vorbereitete. Alle wissen, wie es war, wie es endete und was es gekostet hat. Vor diesem Hintergrund wären das Säbelrasseln sowie Aufrufe zu einem neuen „Kreuzzug“ gegen Russland absolut inakzeptabel. Aus der Geschichte sollte man die richtigen Lehren ziehen. Russland bedroht im Westen niemanden und beabsichtigt auch nicht, irgendjemanden anzugreifen. Auf jede unfreundliche Handlung und auf jede Provokation wird es jedoch eine passende Antwort finden. • Und was die sogenannte „Barbarei“ betrifft, die unser Land angeblich mit sich bringe, so kann sich jeder Interessierte - auch online - mit öffentlich zugänglichen Informationen über die tagtäglichen Veränderungen vertraut machen, die auf der russischen Krim und im russischen Donbass erfolgen, einschließlich des von westlichen Propagandisten häufig erwähnten Mariupol. Überzeugen Sie sich selbst. @RusBotschaft #Butscha

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Martin Walther #СлаваУкраїні
Ich bin ja einiges an Lügen von Gabriele Krone-Schmalz gewohnt. Aber dass sie aktiv an der Leugnung der russischen Kriegsverbrechen von Butscha mitgewirkt hat, ist selbst für sie nochmal ein erbärmlicher Tiefpunkt.
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WaldemarMa1er
WaldemarMa1er@waldemarma1er·
‼️GRÜNE ERZÄHLT DEN WITZ DES JAHRES‼️ ➖➖➖➖➖➖➖➖➖ Die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge🤔🫣🧐 😂 🤣 😂 Ich dachte die Gebärbockte war schon .... 🫣 aber die Grünen haben immer noch was drauf zu setzen 🤔😜 🤣😂🤣😂🤣😂🤣
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Ulrich Vosgerau
Ulrich Vosgerau@UlrichVosgerau·
Kurzer Einwurf: im Anschluß an die gestrige Caren-Miosga-Sendung beteuern gerade alle, auch kritische Geister: sie würden selbstverständlich nicht über "Witze über Vergewaltigungen" lachen! Also: ich persönlich kann mich nicht erinnern, jemals im Leben einen "Witz über Vergewaltigungen" gehört zu haben. Gibt es denn solche Witze? Die Vorstellung, daß in Männer-Umkleiden am laufenden Band "Witze über Vergewaltigungen" erzählt würden, ist sicherlich unsinnig. Mir kommt der merkwürdige Einwurf von gestern (niemand fragte: "erzählen Sie uns doch mal so einen Vergewaltigungs-Witz! Nur, damit wir wissen, wovon Sie gerade reden!") so vor wie die nach der "Kölner Silvesternacht" – ausgerechnet von sogenannten Feministinnen – völlig spontan in die Welt gesetzte Legende, auf dem Oktoberfest würden Jahr für Jahr hunderte von Frauen vergewaltigt, und niemand störe sich daran. Es gehört inzwischen zu den Ritualen des ÖRR, daß schräge Aktivistinnen spontan groteske Behauptungen in die Welt setzen – und niemand fragt auch nur nach, sondern alle machen fromme Gesichter.
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Habe ich das richtig verstanden, ein kranker Rentner mit Putschfantasien sitzt seit über 3 Jahren(!) ohne Urteil im Knast, stirbt womöglich dort, und keinen interessiert, aber Erotikjournal-Modell Fernandes fabuliert von "digitaler Vergewaltigung", und schon springt ihr die Justizministerin in Deutschlands größter Talkshow zur Seite?
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Der Kollwitz
Der Kollwitz@UlfKollwitz·
Carsten Maschmeyer 30.03.26 In der Politik gelten oft andere Maßstäbe! Wenn du in deinem Betrieb einen Fehler machst, haftest du persönlich. Wenn du als Handwerker eine Wand falsch setzt, zahlst du aus eigener Tasche. Ganz allgemein: Wer einen Fehler macht, trägt die Konsequenzen. Aber in der Politik? Da verschleudern manche Milliarden, treffen falsche Entscheidungen, schaden Bürgerinnen und Bürgern - ohne Konsequenzen. Keine persönliche Haftung, keine echte Verantwortung. Selbst wenn Minister zurücktreten, bleiben Übergangsgelder und Pension erhalten. Wir leben in einem Land, in dem du für jeden kleinen Fehler im Alltag gerade stehen musst, aber politische Fehlentscheidungen als „Kollateralschäden“ gelten. Wie kann es sein, dass jeder Bürger Verantwortung tragen muss, nur nicht die, die über alle anderen entscheiden?
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Dr. Gottfried Curio
Dr. Gottfried Curio@GottfriedCurio·
An ihren Taten sollt ihr sie erkennen: Nachdem die CDU auf ihrem Parteitag beschlossen hat, daß eine Einbürgerung wieder erst nach 8 Jahren (statt aktuell 5) möglich sein soll, hat die AfD im Bundestag exakt diesen Antrag gestellt. Die Union hat geschlossen dagegen gestimmt.
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Beatrix von Storch
Beatrix von Storch@Beatrix_vStorch·
Der Ölpreis explodiert und die Lebensmittelpreise gehen durch die Decke. Und Schwarz-Rot? Die diskutieren über die Erhöhung der Mehrwertsteuer und die Abschaffung des Ehegattensplittings, heißt: höchste Steuererhöhung für Familien in der Geschichte der Bundesrepublik. Und das trotz zusätzlicher Schulden von 850 Mrd. Euro, damit sie weiter Geld für Klima, Migration, Gender und Ukraine ausgeben können. Darum jede Stimme für die AfD: Das ist die Selbstverteidigung des bedrohten Bürgers. .
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Quinn
Quinn@Quinn_Top3·
Punktlandung 🎯
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Stefan_Magnet
Stefan_Magnet@MagnetStefan·
Wer Fake-Pornos seines Partners versendet ist ein Schwein. Unbestritten. Wer aber wegen solcher Fälle „Klarnamenpflicht“ für ALLE im Netz fordert, ist ein Propaganda-Opfer.
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Dr. Bernd Baumann
Dr. Bernd Baumann@DrBerndBaumann·
Bei Maischberger gestern erlebte ich hautnah das ganze Elend der SPD-Genossen: Hohle Arroganz, Geifer und Diffamierung statt Dialog und Argumenten. Das Volk - allen voran Arbeiterschaft und Mittelstand - hat dieses Schmierentheater längst satt. Ich werde ihnen auch weiterhin in allen Foren die ungeschminkte Wahrheit vorhalten!
Prof. Carl Leiserfluss ✪@CLeiserfluss

Mit 𝗛𝗔𝗦𝗦, 𝗪𝗨𝗧 und ohne Argumente, dafür mit Lügen bewaffnet, flippt Stegner bei Maischberger völlig aus, weil Herr Baumann (AfD) die Wahrheit ausspricht. Er unterstellt Herrn Baumann, er hätte Nazi-Parolen gebrüllt und sagt, es braucht noch mehr Migration, wegen Fachkräfte-Mangel. 😨 𝗨𝗡𝗙𝗔𝗦𝗦𝗕𝗔𝗥.

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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
Aktuell: Weitere 8 Milliarden Euro sollen in den "Klimaschutz" fliessen, während die gleiche Regierung darüber nachdenkt, ihre Haushaltslöcher mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer zu stopfen. CDU und SPD haben jeden Anstand verloren!
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Ute Schlieper
Ute Schlieper@ute_schlieper·
„Hört auf, die Hausfrauen-Ehe zu belohnen!“ schreibt die ZEIT. Ach, endlich mal jemand, der die Wahrheit sagt: Wer „nicht arbeitet“ oder nur einen Minijob hat, der lebt quasi auf Kosten der Allgemeinheit. Nur eine kleine Frage an die Autorin: Habt ihr schon mal eine mehrfache Mutter einen normalen Tag begleitet? Von 6 Uhr morgens bis Mitternacht läuft der Laden: Kinder wecken, anziehen, frühstücken, Pausenbrote zaubern, zur Kita/Schule bringen, einkaufen, kochen, putzen, Hausaufgaben, Streit schlichten, trösten, vorlesen, wieder kochen, Wäsche, Arzttermine, Fußballspiele, Musikschule, Emotionen managen, nachts bei Albträumen oder Fieber aufstehen. Laut Statistischem Bundesamt (Zeitverwendungserhebung 2022) leisten Frauen durchschnittlich knapp 30 Stunden unbezahlte Arbeit pro Woche – Mütter mit mehreren Kindern deutlich mehr. Viele kommen auf 40–50 Stunden und mehr UNBEZAHLTE Arbeit. Dazu oft noch Teilzeit oder nebenbei gearbeitet. Das ist ein 24/7-Job ohne Feierabend, ohne Gehalt, ohne Krankmeldung. Ich bin dreifache Mutter. Ich habe neben drei Kindern und vollem Haushalt immer zusätzlich gearbeitet. Und trotzdem soll ich mich jetzt schämen, weil ich „belohnt“ wurde? Es reicht. Das Mutterdasein so pauschal als faules Nichtstun abzuwerten, ist nicht nur respektlos – es ist absurd und beleidigend. Wer wirklich etwas ändern will, sollte aufhören, diese unsichtbare Leistung zu entwerten und stattdessen anfangen, sie ernsthaft anzuerkennen. Stellt doch mal die Frage, WARUM Mütter arbeiten müssen, trotz Haushalt und Kindern. Ach ja, das gilt natürlich NICHT für die Familien, die wir hier herzlich willkommen heißen, die niemals in das System einbezahlt haben, nicht arbeiten - und trotzdem alles bezahlt bekommen.
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Steinhoefel
Steinhoefel@Steinhoefel·
Ein Zwang, mit dem eigenen Namen für jede Äußerung einzustehen, würde die Meinungsfreiheit auf diejenigen beschränken, die gesellschaftlich unantastbar sind. Die anderen werden eingeschüchtert und mundtot gemacht. Genau das ist das Ziel von Klarnamen. welt.de/debatte/articl…?
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