Porsche will laut Medienberichten 5000 weitere Jobs bis 2035 streichen
Der Stellenabbau soll laut "Bild"zwischen 5000 und 6000 Jobs betreffen derstandard.at/story/30000003…
Was die Hitze mit der Stadt macht
Hohe Temperaturen sind in Spitälern besonders belastend. Vulnerable Bevölkerungsgruppen müssen geschützt werden derstandard.at/story/30000003…
Wer sudert, wird beruflich untergehen
Die Klagen über die Lage am Arbeitsmarkt sind laut – und teils auch berechtigt. Aber ehrlich: Das bringt uns nicht weiter. Ein Plädoyer für mehr Zuversicht derstandard.at/story/30000003…
Seine Erleuchtung, seine Krise: Wie Ralf Rangnick wurde, wer er ist
Ralf Rangnick hat Österreichs Fußball ins gelobte Land geführt. Aber wer ist dieser Mensch? Eine Karriere in fünf Momenten derstandard.at/story/30000003…
Investcon: INVESTCON-Interview mit Geschäftsführer Mag. Klaus Frischmann - Das Geheimnis des Erfolgs ist das Kollektiv investcon.blogspot.com/2026/05/invest…
Investcon: INVESTCON-Interview mit Geschäftsführer Mag. Klaus Frischmann - Das Geheimnis des Erfolgs ist das Kollektiv investcon.blogspot.com/2026/05/invest…
Universitäten rüsten sich für Einschnitte beim Budget
Am Montag wurden die Universitätsleitungen von der Bundesregierung über die geplanten Kürzungen informiert. Die Rektoren kündigen Protest an derstandard.at/story/30000003…
In Österreich gibt es zu wenig Preis für den Fleiß
Arbeit soll den Menschen Sinn und Freude geben. Sie ist aber auch notwendig, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Und hier bleibt aufgrund der Abgabenlast netto einfach zu wenig übrig. diepresse.com/21291335
Schlechte Zahlen bei Volkswagen: Der Gewinn ist massiv gesunken. Nun sollen weitere 50.000 Stellen gestrichen werden. #Echobox=1773133478" target="_blank" rel="nofollow noopener">heute.at/s/vw-gewinn-br…
Wie die USA zur führenden Tech-Weltmacht wurden
Eine neue Art, Forschung zu bündeln, führte vor einem Jahrhundert zu einem beispiellosen Aufstieg der USA. Das Prinzip bewährt sich im KI-Zeitalter erneut derstandard.de/story/30000003…
Schätzungen nach werde es in den nächsten Jahren jährlich bis zu "50 Milliarden Euro Schäden in Europa
durch Extremwetterereignisse" geben, so @TerryReintke Co-Fraktionsvorsitzende @GreensEFA. Es sei schlauer früh anzusetzen, sonst werde es "am Ende noch viel, viel teurer".