Psaras50005
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Zu einer Demokratie gehört das Privateigentum. Wir dürfen nicht zulassen, dass dieses wichtige Freiheitsrecht so verächtlich gemacht und Unsicherheit geschürt wird. Das ist Gift für das Investitionsklima in unserem Land. tagesspiegel.de/potsdam/brande…
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@MatthiasHartel @1900HO In der Argolis gibt es eine mykenische (bronzezeitliche) Brücke, die regelmäßig u.a. von Sattelschleppern benutzt wird.
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@e_X_patriot @LindaTeuteberg Hängt immer davon ab, wie man diese Sozialbindung des Eigentums interpretiert. Enteignungsphantasien gehören nicht dazu. Es ist übrigens auffällig, dass nur solche Leute diese Phantasien hegen, die nicht auf eigenen Füßen stehen, sprich von Staatsknete leben.
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@LindaTeuteberg Liberale nennen es ein "Freiheitsrecht verächtlich" machen, wenn man sie an die Sozialbindung des Eigentums und die Möglichkeit der mit Entschädigung verbundenen Enteignung erinnert.
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@MatthiasHartel @_gemeinhorn_ Nein. Schuld sind die Eltern, nicht das Kind.
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@_gemeinhorn_ Ich würde vorschlagen, dass der Unmensch in seine Arbeitsstelle fährt, dann bekommt er das lebenslustige Kind nicht mit.
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@HiddenHistoryYT He signed some death sentences after May 8, 1945. Sailors who had just wished to go home after the declaration of surrender was signed were shot. May Dönitz rot in hell.
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@MatthiasHartel @EikePan und die 70er hatten weißgott kalte Winter
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@GrafKorina @nicolange_ Ich war auch dabei, und ich habe die Nato-Russland Grundakte 1996-97 mit verhandelt. Es ist mir ein Rätsel, warum ernsthafte Leute der russischen Desinformationspropaganda so leicht auf den Leim gehen.
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Aber die NATO!
Oft wird behauptet, die NATO und der Westen tragen durch die Erweiterung der NATO eine Mitschuld an diesem Krieg. Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Die Schuld an diesem Krieg trägt Wladimir Putin. Es gab nie eine Zusage des Westens, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Die NATO ist ein reines Verteidigungsbündnis und Russland hat anerkannt, kein Veto-Recht gegen die NATO-Mitgliedschaft anderer Länder zu haben.
Eine der am häufigsten wiederholten Behauptungen im Zusammenhang mit Russlands Krieg gegen die Ukraine ist, der Westen habe Russland versprochen, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Russland versucht, sich mit dieser Erzählung in die Rolle eines Opfers der NATO-Politik zu bringen. In Wahrheit gab es derartige Zusicherungen nie.
Der Inhalt des Zwei-plus-Vier-Vertrags von 1990 über die abschließende Regelung in Bezug auf die deutsche Wiedervereinigung zeigt, dass es bei den Verhandlungen ausschließlich um die Zukunft des wiedervereinigten Deutschlands ging. Die NATO-Mitgliedschaft Ostdeutschlands wurde im Vertrag geregelt. Andere osteuropäische Länder wurden in dem Vertrag mit keinem Wort erwähnt. Das von der Sowjetunion geführte Militärbündnis Warschauer Pakt, in dem viele osteuropäische Staaten Mitglieder waren, bestand noch bis 1991.
Michail Gorbatschow, 1985–1991 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und von März 1990 bis Dezember 1991 letzter Staatspräsident der Sowjetunion, erklärte selbst im Jahr 2014 in einem Interview: „Das Thema NATO-Erweiterung wurde überhaupt nicht diskutiert, und es wurde in jenen Jahren auch nicht angesprochen. Ich sage das mit voller Verantwortung. Kein einziges osteuropäisches Land hat das Thema angesprochen, nicht einmal nach dem Ende des Warschauer Pakts 1991. Auch die westlichen Staats- und Regierungschefs brachten es nicht zur Sprache.“
Erweiterungen der NATO gehen nicht von der NATO aus, sondern von den Staaten, die Mitglieder werden wollen. Eine NATO-Mitgliedschaft ist eine souveräne und demokratische Entscheidung der Länder, die der Allianz beitreten wollen, und der Bündnispartner.
Im Mai 1997 unterzeichneten die Mitglieder der NATO und Russland die NATO-Russland-Grundakte. Beide Seiten verpflichten sich darin, die Souveränität aller Staaten zu achten. Russland erkennt in der NATO-Russland-Grundakte an, dass es kein Vetorecht gegen die NATO-Mitgliedschaft anderer Länder hat.
Der russische Präsident Wladimir Putin versucht, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine damit zu rechtfertigen, einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine zuvorkommen zu müssen. Tatsächlich war die euro-atlantische Integration der Ukraine bereits ab 2002 ein offizielles Ziel der ukrainischen Politik. Auf dem NATO-Gipfel in Bukarest 2008 beschloss die NATO jedoch, der Ukraine keinen Aktionsplan für die NATO-Mitgliedschaft (MAP) anzubieten, da „noch Fragen bezüglich des MAP-Antrags [der Ukraine] offen sind“.
Die NATO versuchte also nicht, die Ukraine zu einer Mitgliedschaft zu drängen, sondern die Ukraine ging auf die NATO zu. Noch bei einem Besuch in der Ukraine im Februar 2011 betonte der damalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (Amtszeit 2009–2014), dass die NATO die Ukraine nicht drängt und den Status des Landes als Nicht-Bündnispartner respektiert.
Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis. Sie stellt für Russland keine Bedrohung dar. Russland ist geografisch das größte Land der Welt. Mit dem Beitritt Finnlands zur NATO im April 2023 hat sich die Landgrenze der NATO zu Russland mehr als verdoppelt. Doch selbst nach dem Beitritt Finnlands beträgt der Anteil der russischen Landgrenze mit NATO-Staaten nur elf Prozent. Es kann nicht die Rede davon sein, dass Russland von der NATO umzingelt oder in die Enge getrieben worden sei.

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@MatthiasHartel Wahrscheinlich haben das andere schon geschrieben: Supermärkte namens Konsum gab's auch mal im Westen.
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Meine Mutti ist jetzt 88 Jahre alt und die geht nicht zum ALDI, sondern sie geht in den KONSUM!
Kennt ihr das auch, das bei einer Unterhaltung zum Beispiel, immer wieder DDR Begriffe ganz selbstverständlich benutzt werden?
Nicki zum Beispiel und wenn dann der Westdeutsche daneben steht, versteht er nur noch Bahnhof.
„Im KONSUM gibt es ein neues Nicki“ 😆
Erlebt ihr das im Osten auch noch so?
Foto: Meine Mutti 1961 mit mir im Kinderwagen, mit zarten 23 Jahren.

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@ernsterjuenger Das muss diese braune Masse sein, von der neuerdings alle reden.
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@Michael_Jahn_GB Wenn Grüne einen CDU-MP verteidigen, ist irgendwas faul.
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Die Meinung dieses Mannes zur Politik ist so relevant und so tiefgründig, den muss man unbedingt in einen großen Podcast einladen.
Waldemar Hartmann@hartammann
Luftpumpe (li.) mit Luftgewehr
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@Eddie_1412 Was bei alldem ignoriert wird: für einen podcast oder gar für eine Talksendung braucht man eine angenehme Stimme, ein paar Tischsitten und ein bisschen unverdorbene Neugier.
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Autor Rocco Burggraf: "Amann unframed“
Kaum hatte Benjamin Berndt mit der schlichten Idee, den „faschistischen“ Klumpfuß Deutschlands mal ein paar Stunden teuflischen „Hass" verbreiten zu lassen, satte fünf Millionen interessierte Zuschauer erreicht, saß mit Melanie Amann die selbsterklärte Königin der bunten Medienrepublik (Titel: „Chefredakteurin der FUNKE Zentralredaktion“) vorm SPIEGEL und fragte sich mit bebenden Nüstern, wer denn hier nun das schönste und beliebteste Gesicht im Medienreich sei.
Schon tags darauf hatte sie sich beim besagten Herrn Berndt ins Studio eingeladen und erkundigte sich mit mühsam gespielter Gelassenheit, was der denn so „mit Höcke verdient“ habe. Das folgende Gespräch war dann inhaltlich in etwa so ergiebig wie eine Dr. Oetker Backmischung für Rührkuchen. Immerhin hatte die getriggerte Dampfplauderin offenbar schon beim Verlassen der neutralen Diskurszone den Beschluss gefasst, nun selbst im Podcast-Goldregen der neuen Zeit zu stehen.
Da ihr nichts Eigenes einfiel, kopierte ihre Redaktion kurzerhand das mysteriöse Geschäftsmodell. Aus „ @benungeskriptet (Anglizismen sind ohnehin ein bedeutungsheischender Fetisch der @MelAmann) wurde nun „Amann unframed“. Damit auch wirklich die Quoten stimmen, lädt man sich zum Opener gleich nochmal beim Role Model auf die fertige Bühne. Natürlich sind jetzt die Rollen vertauscht und Frau Amann darf endlich wie gewohnt das Gespräch allein lenken. Als nächste "Gäste" avisiert sind dann natürlich auch keine ausgewiesenen Oppositionellen, die ihr womöglich das Zepter aus der Hand reißen könnten, sondern weichgespülte Gelegenheitskritiker, die in der Wagenburg noch als einigermaßen harmlos und kompatibel gelten: Berndt, Martenstein, Mansour.
Der Verlauf der Pilotfolge mit dem gelernten „E-Commerce-Rookie für Babytragen“ ist dann auch so belustigend wie bezeichnend. Frau Amann fragt natürlich nur gelegentlich etwas und dann der Form halber. Stattdessen doziert sie von der ersten Sekunde an und hört vor allem sich selbst zu. Nochmal wird aufgewärmt, was ihr auf der linken Seele brennt. Es geht um Clicks, ums „knallharte“ Geschäftemachen, um Reichweiten, um Kohle. Alles platzt aus ihr heraus, wie Faulgase aus dem Timmy-Kadaver: Wieso denn gottverdammt, Leute wie Ben Berndt und Julian Reichelt so ungeheuer erfolgreich sein können? Dem schweren Herzens gescripteten Lippenbekenntnis, sie wäre „die letzte, die anderen sagt, was sie zu denken hätten“ und "der Zuschauer wäre weniger doof als man meint", folgen atemlose Darlegungen, die klarstellen, was andere zu denken haben, und dass sie ohne das Navigationsgerät Amann verloren sind, wie Hänsel und Gretel im Wald.
Natürlich hat Frau Amann nicht verstanden, dass der durchschlagende Erfolg nicht im arroganten Referieren besteht, sondern im Zuhören. Keine Chance! Keine dreißig Sekunden muss man warten, bis Frau Amann immer wieder beginnt, ihre apodiktischen Einordnungen ins Mikro zu tackern. Sie unterbricht, belehrt, korrigiert, stellt Suggestivfragen, beantwortet diese, ehe da irgendetwas „Ungescriptetes“ auftaucht, zumeist gleich selbst und feiert ihre eigenen „überaus intelligenten“ Einwürfe mit verräterischem Gelächter. Am Ende hat sie als "Gastgeberin" 80% der Redezeit beschlagnahmt. Der Versuch, aus einer arroganten Betonideologin eine interessierte, fragende, offene Journalistin zu framen, darf als gescheitert betrachtet werden, bevor er begonnen hat.

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@MedienfuzziShow In Österreich läuft das schon seit Jahrzehnten so. Die SPÖ hat erfolgreich kommuniziert, daß die FPÖ nur in einer Koalition mit ihr gereinigt werden würde, und hat munter mit ihr koaliert. Erst als die ÖVP unter Schüssel und Kurz auch mal mit der FPÖ koalierte, ging der Krach los
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@AliCologne @___TheGOOdWitch Und warum ist der Hinduismus doppelt repräsentiert?
Marx fehlt übrigens auch.
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