Psaras50005

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@Psaras50005

Katılım Aralık 2024
362 Takip Edilen98 Takipçiler
Linda Teuteberg
Linda Teuteberg@LindaTeuteberg·
Zu einer Demokratie gehört das Privateigentum. Wir dürfen nicht zulassen, dass dieses wichtige Freiheitsrecht so verächtlich gemacht und Unsicherheit geschürt wird. Das ist Gift für das Investitionsklima in unserem Land. tagesspiegel.de/potsdam/brande…
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Psaras50005
Psaras50005@Psaras50005·
@MatthiasHartel @1900HO In der Argolis gibt es eine mykenische (bronzezeitliche) Brücke, die regelmäßig u.a. von Sattelschleppern benutzt wird.
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Hans 🖤❤️💛
Hans 🖤❤️💛@MatthiasHartel·
@1900HO Die Römischen Brücken weltweit sind oft heute noch in einem Top Zustand. 👍
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Dr. H 📯
Dr. H 📯@1900HO·
Etwas Science: Die Lebensdauer von Brücken korreliert wohl negativ mit der Anzahl der Bauvorschriften zum Zeitpunkt des Brückenbaus. Das ist jetzt zwar nur anekdotische Evidenz, aber beweist mir mal das Gegenteil.
Dr. H 📯 tweet media
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Psaras50005
Psaras50005@Psaras50005·
@e_X_patriot @LindaTeuteberg Hängt immer davon ab, wie man diese Sozialbindung des Eigentums interpretiert. Enteignungsphantasien gehören nicht dazu. Es ist übrigens auffällig, dass nur solche Leute diese Phantasien hegen, die nicht auf eigenen Füßen stehen, sprich von Staatsknete leben.
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eXpatriot
eXpatriot@e_X_patriot·
@LindaTeuteberg Liberale nennen es ein "Freiheitsrecht verächtlich" machen, wenn man sie an die Sozialbindung des Eigentums und die Möglichkeit der mit Entschädigung verbundenen Enteignung erinnert.
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Hans 🖤❤️💛
Hans 🖤❤️💛@MatthiasHartel·
@_gemeinhorn_ Ich würde vorschlagen, dass der Unmensch in seine Arbeitsstelle fährt, dann bekommt er das lebenslustige Kind nicht mit.
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Psaras50005
Psaras50005@Psaras50005·
@HiddenHistoryYT He signed some death sentences after May 8, 1945. Sailors who had just wished to go home after the declaration of surrender was signed were shot. May Dönitz rot in hell.
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Hidden History
Hidden History@HiddenHistoryYT·
Grand Admiral Karl Dönitz, for 20 days he served as the second (and final) leader of Third Reich Germany. Age 89, taken months before his death. 1980
Hidden History tweet media
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Mr. Unbequem 𝕏
Mr. Unbequem 𝕏@Dr_Unbequem·
Was macht ihr bei diesem schönen Wetter?
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Hans 🖤❤️💛
Hans 🖤❤️💛@MatthiasHartel·
@EikePan Wir hatten in den 70er Jahren in der Schule Hitzefrei. Dreimal darfste raten, warum 😆😅😂
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Eike Pan
Eike Pan@EikePan·
Das heutige Klima hat nichts mehr mit der 80er und 90er jahre zu tun. Wir leben in einer völlig neuen klimatischen Realität und so wird jedes kommende Jahrzehnt noch extremer sein.
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Wolfgang Ischinger
Wolfgang Ischinger@ischinger·
@GrafKorina @nicolange_ Ich war auch dabei, und ich habe die Nato-Russland Grundakte 1996-97 mit verhandelt. Es ist mir ein Rätsel, warum ernsthafte Leute der russischen Desinformationspropaganda so leicht auf den Leim gehen.
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Nico Lange
Nico Lange@nicolange_·
Aber die NATO! Oft wird behauptet, die NATO und der Westen tragen durch die Erweiterung der NATO eine Mitschuld an diesem Krieg. Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist: Die Schuld an diesem Krieg trägt Wladimir Putin. Es gab nie eine Zusage des Westens, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Die NATO ist ein reines Verteidigungsbündnis und Russland hat anerkannt, kein Veto-Recht gegen die NATO-Mitgliedschaft anderer Länder zu haben. Eine der am häufigsten wiederholten Behauptungen im Zusammenhang mit Russlands Krieg gegen die Ukraine ist, der Westen habe Russland versprochen, die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Russland versucht, sich mit dieser Erzählung in die Rolle eines Opfers der NATO-Politik zu bringen. In Wahrheit gab es derartige Zusicherungen nie. Der Inhalt des Zwei-plus-Vier-Vertrags von 1990 über die abschließende Regelung in Bezug auf die deutsche Wiedervereinigung zeigt, dass es bei den Verhandlungen ausschließlich um die Zukunft des wiedervereinigten Deutschlands ging. Die NATO-Mitgliedschaft Ostdeutschlands wurde im Vertrag geregelt. Andere osteuropäische Länder wurden in dem Vertrag mit keinem Wort erwähnt. Das von der Sowjetunion geführte Militärbündnis Warschauer Pakt, in dem viele osteuropäische Staaten Mitglieder waren, bestand noch bis 1991. Michail Gorbatschow, 1985–1991 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und von März 1990 bis Dezember 1991 letzter Staatspräsident der Sowjetunion, erklärte selbst im Jahr 2014 in einem Interview: „Das Thema NATO-Erweiterung wurde überhaupt nicht diskutiert, und es wurde in jenen Jahren auch nicht angesprochen. Ich sage das mit voller Verantwortung. Kein einziges osteuropäisches Land hat das Thema angesprochen, nicht einmal nach dem Ende des Warschauer Pakts 1991. Auch die westlichen Staats- und Regierungschefs brachten es nicht zur Sprache.“ Erweiterungen der NATO gehen nicht von der NATO aus, sondern von den Staaten, die Mitglieder werden wollen. Eine NATO-Mitgliedschaft ist eine souveräne und demokratische Entscheidung der Länder, die der Allianz beitreten wollen, und der Bündnispartner. Im Mai 1997 unterzeichneten die Mitglieder der NATO und Russland die NATO-Russland-Grundakte. Beide Seiten verpflichten sich darin, die Souveränität aller Staaten zu achten. Russland erkennt in der NATO-Russland-Grundakte an, dass es kein Vetorecht gegen die NATO-Mitgliedschaft anderer Länder hat. Der russische Präsident Wladimir Putin versucht, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine damit zu rechtfertigen, einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine zuvorkommen zu müssen. Tatsächlich war die euro-atlantische Integration der Ukraine bereits ab 2002 ein offizielles Ziel der ukrainischen Politik. Auf dem NATO-Gipfel in Bukarest 2008 beschloss die NATO jedoch, der Ukraine keinen Aktionsplan für die NATO-Mitgliedschaft (MAP) anzubieten, da „noch Fragen bezüglich des MAP-Antrags [der Ukraine] offen sind“. Die NATO versuchte also nicht, die Ukraine zu einer Mitgliedschaft zu drängen, sondern die Ukraine ging auf die NATO zu. Noch bei einem Besuch in der Ukraine im Februar 2011 betonte der damalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (Amtszeit 2009–2014), dass die NATO die Ukraine nicht drängt und den Status des Landes als Nicht-Bündnispartner respektiert. Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis. Sie stellt für Russland keine Bedrohung dar. Russland ist geografisch das größte Land der Welt. Mit dem Beitritt Finnlands zur NATO im April 2023 hat sich die Landgrenze der NATO zu Russland mehr als verdoppelt. Doch selbst nach dem Beitritt Finnlands beträgt der Anteil der russischen Landgrenze mit NATO-Staaten nur elf Prozent. Es kann nicht die Rede davon sein, dass Russland von der NATO umzingelt oder in die Enge getrieben worden sei.
Nico Lange tweet media
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Psaras50005
Psaras50005@Psaras50005·
@MatthiasHartel Wahrscheinlich haben das andere schon geschrieben: Supermärkte namens Konsum gab's auch mal im Westen.
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Hans 🖤❤️💛
Hans 🖤❤️💛@MatthiasHartel·
Meine Mutti ist jetzt 88 Jahre alt und die geht nicht zum ALDI, sondern sie geht in den KONSUM! Kennt ihr das auch, das bei einer Unterhaltung zum Beispiel, immer wieder DDR Begriffe ganz selbstverständlich benutzt werden? Nicki zum Beispiel und wenn dann der Westdeutsche daneben steht, versteht er nur noch Bahnhof. „Im KONSUM gibt es ein neues Nicki“ 😆 Erlebt ihr das im Osten auch noch so? Foto: Meine Mutti 1961 mit mir im Kinderwagen, mit zarten 23 Jahren.
Hans 🖤❤️💛 tweet media
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Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
Sexualstraftäter in Großbritannien, bevor NETFLIX eine Serie dazu macht.
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Psaras50005
Psaras50005@Psaras50005·
@Eddie_1412 Was bei alldem ignoriert wird: für einen podcast oder gar für eine Talksendung braucht man eine angenehme Stimme, ein paar Tischsitten und ein bisschen unverdorbene Neugier.
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Eddie Graf
Eddie Graf@Eddie_1412·
Autor Rocco Burggraf: "Amann unframed“ Kaum hatte Benjamin Berndt mit der schlichten Idee, den „faschistischen“ Klumpfuß Deutschlands mal ein paar Stunden teuflischen „Hass" verbreiten zu lassen, satte fünf Millionen interessierte Zuschauer erreicht, saß mit Melanie Amann die selbsterklärte Königin der bunten Medienrepublik (Titel: „Chefredakteurin der FUNKE Zentralredaktion“) vorm SPIEGEL und fragte sich mit bebenden Nüstern, wer denn hier nun das schönste und beliebteste Gesicht im Medienreich sei. Schon tags darauf hatte sie sich beim besagten Herrn Berndt ins Studio eingeladen und erkundigte sich mit mühsam gespielter Gelassenheit, was der denn so „mit Höcke verdient“ habe. Das folgende Gespräch war dann inhaltlich in etwa so ergiebig wie eine Dr. Oetker Backmischung für Rührkuchen. Immerhin hatte die getriggerte Dampfplauderin offenbar schon beim Verlassen der neutralen Diskurszone den Beschluss gefasst, nun selbst im Podcast-Goldregen der neuen Zeit zu stehen. Da ihr nichts Eigenes einfiel, kopierte ihre Redaktion kurzerhand das mysteriöse Geschäftsmodell. Aus „ @benungeskriptet (Anglizismen sind ohnehin ein bedeutungsheischender Fetisch der @MelAmann) wurde nun „Amann unframed“. Damit auch wirklich die Quoten stimmen, lädt man sich zum Opener gleich nochmal beim Role Model auf die fertige Bühne. Natürlich sind jetzt die Rollen vertauscht und Frau Amann darf endlich wie gewohnt das Gespräch allein lenken. Als nächste "Gäste" avisiert sind dann natürlich auch keine ausgewiesenen Oppositionellen, die ihr womöglich das Zepter aus der Hand reißen könnten, sondern weichgespülte Gelegenheitskritiker, die in der Wagenburg noch als einigermaßen harmlos und kompatibel gelten: Berndt, Martenstein, Mansour. Der Verlauf der Pilotfolge mit dem gelernten „E-Commerce-Rookie für Babytragen“ ist dann auch so belustigend wie bezeichnend. Frau Amann fragt natürlich nur gelegentlich etwas und dann der Form halber. Stattdessen doziert sie von der ersten Sekunde an und hört vor allem sich selbst zu. Nochmal wird aufgewärmt, was ihr auf der linken Seele brennt. Es geht um Clicks, ums „knallharte“ Geschäftemachen, um Reichweiten, um Kohle. Alles platzt aus ihr heraus, wie Faulgase aus dem Timmy-Kadaver: Wieso denn gottverdammt, Leute wie Ben Berndt und Julian Reichelt so ungeheuer erfolgreich sein können? Dem schweren Herzens gescripteten Lippenbekenntnis, sie wäre „die letzte, die anderen sagt, was sie zu denken hätten“ und "der Zuschauer wäre weniger doof als man meint", folgen atemlose Darlegungen, die klarstellen, was andere zu denken haben, und dass sie ohne das Navigationsgerät Amann verloren sind, wie Hänsel und Gretel im Wald. Natürlich hat Frau Amann nicht verstanden, dass der durchschlagende Erfolg nicht im arroganten Referieren besteht, sondern im Zuhören. Keine Chance! Keine dreißig Sekunden muss man warten, bis Frau Amann immer wieder beginnt, ihre apodiktischen Einordnungen ins Mikro zu tackern. Sie unterbricht, belehrt, korrigiert, stellt Suggestivfragen, beantwortet diese, ehe da irgendetwas „Ungescriptetes“ auftaucht, zumeist gleich selbst und feiert ihre eigenen „überaus intelligenten“ Einwürfe mit verräterischem Gelächter. Am Ende hat sie als "Gastgeberin" 80% der Redezeit beschlagnahmt. Der Versuch, aus einer arroganten Betonideologin eine interessierte, fragende, offene Journalistin zu framen, darf als gescheitert betrachtet werden, bevor er begonnen hat.
Eddie Graf tweet media
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Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
Die Linksgrünversifften sind der Meinung, es sei nicht gerecht, wenn Kinder viel erben. Bei den Hunderten Milliarden an Schulden, die wir von der Dreckspolitik erben, ist man aber ganz still.
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cats with jobs 🛠
cats with jobs 🛠@CatWorkers·
Unhand her at once (she’s the conductor)!
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么 ꜱ ᴀ ᴍ ꪜ,
么 ꜱ ᴀ ᴍ ꪜ,@___TheGOOdWitch·
SAY NO TO RELIGION SAY NO TO RELIGION SAY NO TO RELIGION SAY NO TO RELIGION SAY NO TO RELIGION SAY NO TO RELIGION SAY NO TO RELIGION SAY NO TO RELIGION SAY NO TO RELIGION
么 ꜱ ᴀ ᴍ ꪜ, tweet media
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Psaras50005
Psaras50005@Psaras50005·
@MedienfuzziShow In Österreich läuft das schon seit Jahrzehnten so. Die SPÖ hat erfolgreich kommuniziert, daß die FPÖ nur in einer Koalition mit ihr gereinigt werden würde, und hat munter mit ihr koaliert. Erst als die ÖVP unter Schüssel und Kurz auch mal mit der FPÖ koalierte, ging der Krach los
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
Oh Gott, wie gerne ich gerade das Gesicht von Ens Esken sehen würde. 😂
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Isaac
Isaac@isaacrrr7·
Javier Milei: “No tengo nada en contra de los artistas. Yo mismo tuve una banda de rock. Mi problema es que si necesitas una subvención del gobierno para hacer arte, ya no eres un artista, eres un empleado público.” Milei es un número uno.
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