René Romanov

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René Romanov

René Romanov

@Rene_Romanov

In 🇩🇪 aus 🇺🇦 / 🇷🇺

Planet Erde Katılım Aralık 2023
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
BREAKING: Lufthansa streicht 20.000 Flüge, um Kerosin zu sparen. Werden die Befürchtungen aus dem Beitrag unten wahr? 👇🏼
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Du hast vielleicht schon einen Flug für den Sommer gebucht. Mallorca. Antalya. Mailand. Der Chef der Internationalen Energieagentur sagt heute wörtlich: Europa hat noch etwa sechs Wochen Kerosin. Danach werden Flüge nicht mehr verschoben. Sie werden gestrichen. Fatih Birol hat diesen Satz heute, der Nachrichtenagentur AP ins Mikrofon gesagt. Im Hauptquartier der IEA in Paris. Nicht auf X. Nicht in einem Hintergrundgespräch. In einem aufgezeichneten Interview mit der zweitgrößten Nachrichtenagentur der Welt. Seine Formulierung: "Bald werden wir die Nachricht hören, dass Flüge von Stadt A nach Stadt B wegen Kerosinmangel gestrichen werden." Sein Gesamturteil zur Lage: "Die größte Energiekrise, die wir je hatten." Der Mann, dessen Behörde 1974 gegründet wurde, um genau solche Krisen zu vermessen, sagt das. Nicht ein Analyst auf Social Media. Nicht ein Trader auf Bloomberg. Der Chef der IEA. Er ist nicht allein mit dieser Einschätzung. Claudio Galimberti, Chefökonom bei Rystad Energy, hat zwei Tage vorher bei CNBC gesagt: "Die Situation kann in den nächsten drei, vier Wochen systemisch werden. Heftige Flugstreichungen in Europa bereits ab Mai und Juni." Die Fluggesellschaften haben den Schock längst in ihren Zahlen. Wizz Air hat im März gemeldet, dass allein der Kerosinschock 50 Millionen Euro Gewinneinbruch für 2026 bedeutet. Virgin Atlantic-Chef Corneel Koster hat gestern an die Financial Times gesagt, seine Fluggesellschaft werde dieses Jahr auch mit Treibstoff-Aufschlägen keinen Gewinn schreiben. Sein Satz: "Was auch immer am Golf passiert, ein Teil dieser Störung der globalen Energiepreise wird bleiben." Die US-Fluggesellschaften geben den Schock bereits an die Kunden weiter. Die Ticketpreise sind laut Consumer Price Index im März im zweistelligen Prozentbereich gestiegen, während die allgemeine Inflation einstellig blieb. Noch bevor die Streichungen kommen, kommt der Aufschlag. Warum Kerosin der Markt ist, der zuerst bricht, und nicht das Rohöl selbst: Kerosin ist eine eigene Kategorie im Raffinerie-Output, kein Restprodukt. Die Welt produziert keine beliebige Menge davon. Kerosin macht nur rund 9 Prozent der globalen Raffinerieleistung aus. Raffinerien optimieren ihren Produkt-Mix aktiv auf margenstärkere Ströme wie Diesel. Kerosin ist immer das Stiefkind im Raffineriewerk. Nordwest-Europa bezog vor dem Krieg 59 Prozent seines Kerosins aus der Hormus-Region. Diese Ströme sind seit dem 28. Februar faktisch abgeschnitten. Der Rest läuft über Indien und die USA, und beide Quellen sind dünn. Indien hat eigene Versorgungsprobleme, weil Golf-Rohöl nicht mehr ankommt. Die USA werden von asiatischen Käufern überboten, die sogar Tanker mitten auf dem Atlantik umdrehen lassen. Der IATA Jet Fuel Monitor zeigt die Eskalation in Zahlen. Ende Februar lag der Weltmarktpreis bei rund 95 Dollar pro Barrel. Bis zum 20. März bei 197 Dollar. Drei Wochen in Folge mit wöchentlichen Aufschlägen von 58,4 Prozent, 11,2 Prozent und 12,6 Prozent. In US-Dollar pro Gallone hat sich der Raffinerie-Preis verdoppelt, von 2,50 auf 4,88 in fünf Wochen. Zum Kontext: Rohöl Brent notiert heute bei rund 95 Dollar. Kerosin liegt deutlich darüber. Das nennt sich Crack-Spread, der Aufschlag, den Raffinerien verlangen, um Rohöl in fertige Produkte zu verarbeiten. Dieser Aufschlag bewegt sich auf Rekordniveau. Er sagt: Die Nachfrage nach fertigem Kerosin übersteigt die Raffinerie-Kapazität, die aktuell in der richtigen Geografie steht. Warum das nicht abflaut, sondern eskaliert: Flughäfen haben keine strategische Reserve wie die USA beim Rohöl. Die Lagerung bei Airlines, Flughäfen und Versorgern reicht weltweit typischerweise zwischen 30 und 60 Tagen. In Europa, wo 59 Prozent des Inputs plötzlich fehlen, ist dieser Puffer gerade abgeflossen. Der Krieg begann am 28. Februar. Wir sind heute bei Tag 47. Birols 6-Wochen-Frist bringt uns auf Tag 89. Das ist genau der Zeitraum, in dem Lager physisch leerlaufen, wenn der Nachschub nicht kommt. Birol bleibt bei der Einordnung nicht beim Kerosin stehen. Sein eigentlich gefährlichster Satz geht noch darüber hinaus. Iran hat ein System eingeführt, bei dem Schiffe gegen Zahlung einer Gebühr die Straße passieren dürfen. Birol warnt: Wenn sich dieses "Mautstellen-System" etabliere, drohe ein Präzedenzfall. Es könne auf andere Meerengen übertragen werden. Konkret nennt er die Straße von Malakka in Asien, durch die rund ein Viertel des Welthandels läuft. Sein Zitat: "Wenn wir es einmal ändern, wird es schwer, es zurückzubekommen." Das ist ein neues globales Handelsregime, öffentlich angedeutet vom Chef der Internationalen Energieagentur. Vor einer der größten Nachrichtenagenturen der Welt. Die letzte Warnung eines IEA-Chefs auf dieser Stufe gab es nie, weil die IEA selbst erst 1974 als Reaktion auf das Ölembargo gegründet wurde. Das Embargo war der Anlass ihrer Existenz. Birol wählt jetzt bewusst dieselbe Stufe und setzt noch einen drauf. "Die größte Energiekrise, die wir je hatten." Größer als 1973. Größer als die Ölpreis-Spitze 2008. Größer als der Gas-Schock 2022. Wenn er sich irrt, ruiniert er seine 30-jährige Karriere. Er hat keinen Grund zu übertreiben. Der Preisticker erzählt dir heute, Öl ist von 128 auf 95 gefallen. Deal in Sicht. Krise verarbeitet. Der Chef der Internationalen Energieagentur erzählt dir heute, dass Flüge in sechs Wochen gestrichen werden. Eine dieser beiden Stimmen redet über Schlagzeilen. Die andere über physikalische Realität. Ein schnelles Beenden des Krieges wäre aus meiner Sicht der einzige Ausweg aus diesem Szenario. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Sechs Wochen lang lautete die Frage: Wie bekommt man die Straße von Hormuz wieder auf. Seit Samstag Nacht lautet sie anders. Vance hat Pakistan ohne Deal verlassen. 21 Stunden Verhandlung, kein Ergebnis. Er nannte es das „letzte und beste Angebot” der USA. Iran hat es nicht angenommen. Trumps Plan B dreht jetzt die gesamte Logik des Krieges um. Er öffnet den Hormuz nicht. Er schneidet Irans eigene Ölexporte ab. Die Idee stammt von General Jack Keane, einem der einflussreichsten Militärstrategen Washingtons. Er hat sie vor einer Woche in der New York Post skizziert. Wenn Iran nicht einlenkt, soll die US-Marine Kharg Island abriegeln. Kharg ist eine kleine Koralleninsel im nördlichen Persischen Golf. 7,7 Quadratmeilen groß, ein Drittel der Fläche Manhattans. Über sie laufen laut Kpler und dem Iran Open Data Center 96 Prozent der iranischen Rohölexporte. Lagerkapazität: 31 Millionen Barrel. Täglicher Export zuletzt: rund 1,5 Millionen Barrel. Empfänger: fast ausschließlich China. Die Foundation for Defense of Democracies rechnet vor: rund die Hälfte der iranischen Staatseinnahmen hängt am Öl. Wer Kharg schließt, nimmt dem Regime über Nacht die Hälfte seines Budgets. Die offensichtliche Gegenfrage lautet: Warum Kharg blockieren, statt einfach die Straße von Hormuz freizuräumen? Weil das zwei komplett verschiedene Operationen sind. Der Hormuz ist an der engsten Stelle 33 Kilometer breit. Iran kontrolliert die gesamte Nordküste über 750 Kilometer. Anti-Schiff-Raketen, Hunderte Schnellboote der Revolutionsgarden, U-Boote der Ghadir-Klasse, Seeminen, Drohnen, ballistische Raketen. Das Pentagon selbst nennt die Meerenge eine iranische „Kill Box”. Genau deshalb lehnt die US-Navy seit Kriegsbeginn jede einzelne Anfrage der Schifffahrtsindustrie ab, Tanker zu eskortieren. Die eigenen Schiffe wären die Ziele. Kharg liegt 25 Kilometer vor der Küste, weit oberhalb dieser Zone. Eine Blockade dort heißt nicht „Tanker durchs Nadelöhr schützen”. Sie heißt: iranische Tanker am Auslaufen hindern. Kontrolle aus der Distanz. Zerstörer, Kreuzer, F-35, Seeaufklärung. Gezielt werden jetzt iranische Tanker, nicht amerikanische Schiffe. Und genau diese Operation hat Trump schon einmal durchgezogen. Am 16. Dezember 2025 verhängte er eine „totale und vollständige Blockade” gegen alle sanktionierten Tanker vor Venezuela. Anfang Januar beschlagnahmte die US-Marine die Tanker Bella 1 und M Sophia mitten auf See. Am 3. Januar 2026 um 2 Uhr morgens Ortszeit schlugen Spezialkräfte zu. Nicolás Maduro und seine Frau wurden in Caracas festgenommen, nach New York geflogen, in Manhattan wegen Drogenhandels angeklagt. Von Blockadebeginn bis Regimewechsel: drei Wochen. Stabschefin Susie Wiles fasste die Strategie gegenüber Vanity Fair so zusammen: „Er wird so lange Boote sprengen, bis Maduro aufgibt.” Die Operation leitete damals der Flugzeugträger USS Gerald Ford. Genau dieser Träger liegt seit wenigen Tagen wieder im Persischen Golf. Er wurde nach einem tödlichen Brand repariert, die Crew hat sich erholt, jetzt stößt er dort zur USS Abraham Lincoln und mehreren anderen Großkampfschiffen. Trump selbst hat den Plan öffentlich angedeutet. Gegenüber der Financial Times am 29. März: „Vielleicht nehmen wir Kharg, vielleicht nicht. Wir haben viele Optionen.” Rebecca Grant vom Lexington Institute bestätigt gegenüber Just the News: Die US-Navy könne sehr leicht die vollständige Kontrolle darüber übernehmen, was die Meerenge passiert. In den letzten 24 Stunden seien etwa 10 Schiffe bewegt worden, darunter ein umgeflaggter russischer Tanker. Jan van Eck, CEO von VanEck Funds, schon am 2. März bei CNBC: Trump folge dem Venezuela-Playbook. Damals habe er die Ölexporte abgeschnitten und die Hartwährung abgewürgt. Genau diesen Hebel wolle er wieder. Und hier wird es gefährlich. Venezuela war isoliert. Das venezolanische Öl ging an wenige sanktionierte Abnehmer, China hatte längst diversifiziert, der Weltmarkt hat den Ausfall kaum gespürt. Iran ist das Gegenteil. Die 1,5 Millionen Barrel pro Tag aus Kharg gehen fast vollständig nach Asien. Allen voran nach China. Laut Kpler schwimmen bereits rund 200 Millionen Barrel iranisches Öl auf Tankern vor der chinesischen Küste, genug um Chinas Raffinerien fünf Monate zu versorgen, selbst wenn Kharg morgen dicht wäre. Das heißt: Wer Kharg schließt, zwingt Peking zum ersten Mal öffentlich Stellung zu beziehen. Und er treibt den Ölpreis global nach oben, zusätzlich zur Hormuz-Blockade. Brent schloss Freitag bei 94 Dollar, gefallen von 119 Anfang März. Goldman Sachs rechnet vor: ein weiterer Monat geschlossener Hormuz bedeutet Brent über 100 Dollar durch das gesamte Jahr 2026. Bei einer Eskalation auf Kharg warnen Analysten vor 150 Dollar und mehr. Der iranische Parlamentspräsident hat die Antwort Teherans bereits vorformuliert: Jeder US-Soldat, der einen Fuß auf Kharg setzt, werde mit Feuerregen empfangen. Sechs Wochen lang haben die Märkte auf die falsche Richtung geschaut. Sie haben gewartet, bis die Meerenge wieder aufgeht. Trumps letzte Karte öffnet die Straße nicht. Sie schließt sie komplett. Von beiden Seiten. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
#Dubai Influencer und andere Deutsche die dort leben waren teil des Geschehens in Nahost und die Reaktionen aus Deutschland sind leider äußerst Peinlich 💔😪
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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
@BitbullTrading @FraportAG Statement? Ich denke die Zeiten von Nachtflugverbot sind mit zunehmendem Wettbewerb eh nicht mehr Zeitgemäß, aber ne Ausnahme für Notsituationen war auch nicht drin ?
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Bitbull
Bitbull@BitbullTrading·
⚠️Das kann man sich ja wirklich nicht ausdenken...⚠️ Ein Flieger der Emirates würde später am Abend abheben und dann in Frankfurt spät Abends landen. Zwecks aktueller Situation / Luftraum usw ihr wisst Bescheid... Jetzt kommt der Deutschland Hammer. Frankfurt hat ein "Nachtflugverbot" von 23:00 - 05:00 Uhr früh. Frankfurt Airport/Deutschland sagt... "nö braucht garnicht starten, denn Ihr dürft hier um die Zeit nicht landen" 🤡 Ein Emirates Flug mit deutschen Familien und Kindern. RIP GERMANY P.s.: Gerne teilen und liken! Das kann doch echt nicht wahr sein! Da kann man mal nicht eine Ausnahme machen? wtf!
Bitbull tweet media
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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
@RobynHD Deswegen darf Ki nur begrenzt im Berufsleben eingesetzt werden und muss stark reguliert werden das sie nicht anfängt Jobs zu machen die Menschen machen sollten
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
BREAKING: US Aktien korrigieren alleine heute um fast 800 Milliarden US-Dollar. Der Auslöser sind keine schwachen Quartalszahlen. Es sind KI Disruption Ängste und die Erkenntnis, wie schnell bestehende Cashflows angreifbar werden. Anthropic greift mit Claude gezielt etablierte Branchen an. Mit jedem neuen KI Tool geraten Geschäftsmodelle unter Druck, die jahrelang als sicher galten. Cybersecurity Aktien verlieren in nur 2 Tagen über 52,6 Milliarden US-Dollar: CrowdStrike -20% Cloudflare -18,5% Zscaler -17,3% Palo Alto -8,9% Okta -16,7% Warum? Weil KI beginnt, selbst hochkomplexe Sicherheits, Compliance und Code Aufgaben zu automatisieren. Bereiche, die als relativ geschützt vor Disruption galten. Besonders spannend: IBM mit -10%. Claude kann COBOL Code analysieren, dokumentieren und effizienter modernisieren. COBOL läuft bis heute auf zentralen Bank, Versicherungs und Behörden Systemen. Genau diese Komplexität war jahrzehntelang ein Burggraben. IBM profitierte von: • hoher Abhängigkeit der Kunden • teuren Spezialisten • langfristigen Wartungs und Serviceverträgen • enormen Wechselkosten Wenn KI nun Code schneller versteht, Fehler findet und Migration vereinfacht, sinkt der Lock-in Effekt. Das bedeutet für Investoren: Potentiell weniger Preissetzungsmacht. Druck auf stabile Legacy Margen. Neubewertung zukünftiger Cashflows. Das ist keine klassische 2008er Krise. Es ist eine strukturelle Neubewertung von Arbeit, Software und Wissensmonopolen. Es ist schön, dass Arbeit effizienter und einfacher wird. Aber wenn KI riesige Arbeitsfelder so sehr entlastet, dass hochbezahlte Mitarbeiter nicht mehr benötigt werden, stellt sich die Frage, was mit diesen Menschen passiert. Wie zahlen sie ihre Kredite? Von welchem Geld leben sie? Wer konsumiert noch? Und für den Staat die wichtigste Frage: Wer gleicht den Verlust der Einkommenssteuer aus? White Collar Jobs machen rund die Hälfte der US Beschäftigung aus. Die Top 20% der Einkommensbezieher treiben über 60% des Konsums. Wenn KI hochbezahlte kognitive Arbeit schneller ersetzt als neue Rollen entstehen, geraten Konsum, Kreditmärkte und Immobilien unter Druck. US Private Credit liegt bei über 2 Billionen US-Dollar. Der US Hypothekenmarkt sogar bei rund 13 Billionen US-Dollar. Alles basiert auf stabilen Einkommen. Wenn Margen steigen, aber Einkommen fallen, entsteht ein Spannungsfeld: Unternehmensgewinne rauf. Kaufkraft runter. Kreditrisiken rauf. Märkte beginnen gerade genau das einzupreisen.
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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
@RobynHD Das wird niemals durch gehen 😄😄😄 du kannst nix besteuern was du nicht hast, stellt dir mal vor das geht wieder ins minus und dann ? Fantasie steuer oder was ? Die Niederländer würden die Städte nieder brennen würden die das echt einführen
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Die Niederlande führen eine 36%-Steuer auf nicht realisierte Kursgewinne ein! Beispiel: Du besitzt Aktien im Wert von 50.000€ (01.01.2028). Ein Jahr später stehen sie bei 100.000€. Papiergewinne: 50.000€. Darauf fallen 36% Steuer an → 16.704€ fällig, obwohl du nichts verkauft hast. Im Mai fällt der Kurs, dein Depot ist nur noch 60.000€ wert. Die Steuer bleibt trotzdem 16.704€. Du musst also Aktien verkaufen, um sie zu zahlen. Am Ende bleiben dir 43.296€ – also 6.704€ weniger als dein ursprünglicher Einsatz. Du machst aus +10.000€ realem Gewinn einen -6.704€ Verlust. Und verlierst 28% deiner Aktien dauerhaft. Das ist kein Wohlstandsaufbau. Das ist finanzielle Enteignung.
Bitcoin News@BitcoinNewsCom

NEW: Dutch Parliament Member Michel Hoogeveen explains how the 36% unrealized capital gains tax, just passed by the House of Representatives, will work. Here is a more detailed example: Step 1. Starting position You own 500 shares. Value on Jan 1, 2028: €50,000 Value on Jan 1, 2029: €100,000 So the paper gain is: €100,000 − €50,000 = €50,000 unrealized profit You did not sell. But for tax purposes, that €50,000 is treated as income. Step 2. Apply exemption You are married, so you get a €3,600 exemption. €50,000 − €3,600 = €46,400 taxable amount Tax rate: 36% €46,400 × 36% = €16,704 tax bill That bill is due in May, even though you never sold anything. Step 3. Market falls before you pay Now suppose by May the shares drop in value. New total value: €60,000 So your portfolio is no longer worth €100,000. It’s worth €60,000. But the tax bill is still €16,704, because it was calculated based on the January 1 valuation. Step 4. You must sell shares to pay tax To raise €16,704, you sell part of your shares. After paying the tax, you’re left with: €60,000 − €16,704 = €43,296 Originally you had 500 shares. Now you have 360 shares left. You were forced to sell 140 shares. 140 ÷ 500 = 28% of your shares gone. Step 5. What happened economically? Before the correction: Paper gain was €50,000. After the correction: Portfolio is worth €60,000. Original cost basis was €50,000. Real gain is only €10,000. But you paid €16,704 in tax. So instead of being up €10,000, you are now: €43,296 − €50,000 = €6,704 below your original starting value. You turned a €10,000 real gain into a €6,704 net loss. And you lost 28% of your shares permanently.

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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
@FurkanCCTV Ich glaube nicht das sowas durch geht, das wäre ja Diebstahl von Geld das man selbst nicht mal besitzt 😄
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Das kann doch alles nicht wahr sein 🤢
Bitcoin News@BitcoinNewsCom

NEW: Dutch Parliament Member Michel Hoogeveen explains how the 36% unrealized capital gains tax, just passed by the House of Representatives, will work. Here is a more detailed example: Step 1. Starting position You own 500 shares. Value on Jan 1, 2028: €50,000 Value on Jan 1, 2029: €100,000 So the paper gain is: €100,000 − €50,000 = €50,000 unrealized profit You did not sell. But for tax purposes, that €50,000 is treated as income. Step 2. Apply exemption You are married, so you get a €3,600 exemption. €50,000 − €3,600 = €46,400 taxable amount Tax rate: 36% €46,400 × 36% = €16,704 tax bill That bill is due in May, even though you never sold anything. Step 3. Market falls before you pay Now suppose by May the shares drop in value. New total value: €60,000 So your portfolio is no longer worth €100,000. It’s worth €60,000. But the tax bill is still €16,704, because it was calculated based on the January 1 valuation. Step 4. You must sell shares to pay tax To raise €16,704, you sell part of your shares. After paying the tax, you’re left with: €60,000 − €16,704 = €43,296 Originally you had 500 shares. Now you have 360 shares left. You were forced to sell 140 shares. 140 ÷ 500 = 28% of your shares gone. Step 5. What happened economically? Before the correction: Paper gain was €50,000. After the correction: Portfolio is worth €60,000. Original cost basis was €50,000. Real gain is only €10,000. But you paid €16,704 in tax. So instead of being up €10,000, you are now: €43,296 − €50,000 = €6,704 below your original starting value. You turned a €10,000 real gain into a €6,704 net loss. And you lost 28% of your shares permanently.

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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
@BitbullTrading Bin ehrlich, das macht aktuell nicht so richtig Spaß, man wartet auf das blow Of top und bekommt ne godcandle nach unten 😫💔😄
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Bitbull
Bitbull@BitbullTrading·
10.000$ Tageskerze bei #Bitcoin.😲
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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
@Meniot1986 @FurkanCCTV Wie ??? Wenn man nix auszahlt hat man das Geld ja nicht, stell dir mal vor der ETH geht minus dann und dann hast du Steuer bezahlt obwohl du kein Held hast 😄 Das hört sich für mich eher nach Satire an , weil sowas dummes kann nicht wahr sein
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Manuel W
Manuel W@Meniot1986·
@Rene_Romanov @FurkanCCTV Gibt's doch aber schon in Deutschland auf ETFs. Vorab Steuer im Januar fürs ganze Jahr im voraus auf ETFs
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
In den Niederlanden steht ernsthaft im Raum, unrealisierte Gewinne jährlich zu besteuern. Und wenn das durchgeht, ist das der nächste Schritt in Richtung: Europa macht sich selbst kaputt und verkauft es als Fortschritt. Das ist keine Bitcoin-Story. Das ist eine Vermögens-Story. Für alle, die in Aktien, Fonds oder Krypto investieren. Denn die Diskussion ist nicht „pro oder kontra Bitcoin“. Die Diskussion ist: Was passiert, wenn ein Staat Renditen besteuert, bevor überhaupt Liquidität entsteht? Die Konsequenzen sind ziemlich vorhersehbar. Erstens: Liquiditätsdruck. Wer Steuern auf unrealisierte Gewinne zahlen muss, braucht Cash. Und wenn das Geld nicht da ist, entstehen Zwangsentscheidungen: verkaufen, beleihen, umschichten, Risiko reduzieren. Nicht, weil man es will, sondern weil man muss. Zweitens: Standortlogik. Die wirklich mobilen Vermögen reagieren als Erste. Nicht wandert nach Dubai aus. Aber es reicht, wenn ein Teil geht, der in absoluten Zahlen viel Kapital, viele Investments und viel Steueraufkommen bewegt. Dann kippt Stimmung schneller als man denkt. Drittens: Second-order-Effekte, über die kaum jemand spricht. Wenn Kapital abfließt, werden Finanzierung und Wachstum teurer. Wenn Wachstum teurer wird, werden Assets anfälliger. Und wenn Assets anfälliger werden, tauchen Käufer auf, die in solchen Phasen besonders stark sind: große Kapitalpools, die geduldig sind, steueroptimiert strukturieren und in Distressed-Situationen sehr effizient zugreifen. Das ist kein „Aluhut“-Gedanke. Das ist ein Mechanismus. Politik macht Regeln. Regeln erzeugen Druck. Druck erzeugt Verkaufssituationen. Verkaufssituationen erzeugen neue Eigentümer. Und ja: Ich gehe davon aus, dass es in Deutschland nur eine Frage der Zeit ist, bis „unrealisierte Gewinne“ ernsthaft auf dem Tisch liegen. Nicht weil es wirtschaftlich elegant wäre. Sondern weil Haushaltsdruck, Demografie und das Bedürfnis nach „verlässlichen Einnahmen“ genau in diese Richtung schieben. Sobald ein EU-Land das Modell etabliert, sinkt die Hemmschwelle für alle anderen. Wenn man so etwas überhaupt diskutiert, dann nur mit harten Leitplanken. Sonst wird aus „Gerechtigkeit“ ein System, das Kapitalbildung bestraft und am Ende die falschen Anreize setzt. Drei Fragen, die man jedem Politiker dazu stellen sollte: Wie verhinderst du Zwangsverkäufe in schlechten Marktphasen? Wie stellst du echte Verlustverrechnung sicher, fair in beide Richtungen? Und wie verhinderst du, dass nur die profitieren, die sich die besten Strukturen leisten können? Folge dem Geld. Und dann frage dich, wer am Ende wirklich gewinnt. Wie siehst du das: Wäre eine Besteuerung auf unrealisierte Gewinne für Deutschland denkbar oder politisch noch undenkbar?
Bitcoin News@BitcoinNewsCom

NETHERLANDS TO TAX UNREALIZED BITCOIN GAINS Netherlands is moving toward taxing unrealized capital gains on bitcoin, stocks, bonds, and other assets after parliament voted to overhaul annual income tax filings. Under the new system, investors will owe tax each year based on changes in asset value, even if nothing has been sold. The reform, known as Wet werkelijk rendement Box 3, is scheduled for 2028 and will tax actual returns by measuring the difference between an asset’s value at the start and end of the year, plus any income received. That means both realized and unrealized gains will be taxed. Critics warn the shift could create serious liquidity problems, forcing investors to pay taxes on paper gains without having cashed out.

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Brigitte Gabriel
Brigitte Gabriel@ACTBrigitte·
If I were President, here’s the deal I would give to Europe: You give us Greenland immediately or the United States will pull out of NATO and you can defend yourselves.
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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
@BitbullTrading Deutschland Sanktioniert Russland wegen der USA und schadet sich selbst damit und die USA sanktioniert quasi Deutschland wegen ihrer eigenen Interessen, das ist alles zu wild 😄😄😄
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Bitbull
Bitbull@BitbullTrading·
BREAKING NEWS! Trump kündigt Zölle gegen Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, England und Niederlande an! 10% ab dem 01. Februar! #Trump #Bitcoin #Krypto
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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
@CeliaBedelia Which Germany are you talking about ? 😄 Everyone is using salt, what else you wanna put there ? Stones ? Sand ? 😄😄😄
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Celia
Celia@CeliaBedelia·
Since moving to Germany, I’ve learned that salt is a big no when it comes to treating sidewalks and stairs. Our neighbors told us we could be fined up to €10,000 for using it. 🫠 In New York, my sister fell down our steps after slipping on ice and broke her arm and ribs. After that, I diligently salted those steps! Despite snow removal, our steps here in Berlin are COVERED in thick ice. The little rocks we’ve used don’t help much. What do others use that actually works because my stairs feel like an accident waiting to happen. I’ve seen some reports that say I can use salt on personal property like steps, but I’m nervous after my neighbor’s warning.
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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
@BitbullTrading glaube tatsächlich wir sind jetzt im Börenmarkt,wollte es die ganze zeit nicht wahrhaben, aber langsam scheint es wohl so zu sein, alts haben 0 Performance gezeigt dieses Mal und btc Blowoff top gabs auch nicht,aber liegt glaube an Trump, der hat viel kaputt gemacht für Krypto
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Bitbull
Bitbull@BitbullTrading·
Glaubt Ihr noch an die Altcoin Season / Rally?👇
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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
@Grownz @AuswaertigesAmt @AussenMinDE Ja nachdem did USA damals geputschg haben, bitte nicht erst jetzt rein hängen, die Geschichte geht länger. Ps. Ich stamme aus der Ukraine und mit eurem Europa haben wir insgesamt nix zu tun 😅
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Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt@AuswaertigesAmt·
Putin richtet seinen Blick auf EU & NATO. Unsere Nachrichtendienste sagen uns eindringlich: Mindestens schafft sich Russland die Option auf einen Krieg gegen die NATO bis spätestens 2029. Wir müssen gemeinsam mit unseren Partnern und Alliierten Russland abschrecken. @AussenMinDE
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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
@WolfDajo @welt Mach ard und zdf aus, ihr deutschen habt mit Russland mehr Verbindung als sonst irgendeinem Land auf der Welt, also vor was hast du Angst? 😄
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Wolf Dajo
Wolf Dajo@WolfDajo·
@welt Das ist kein Gefühl. Das ist eine gottverdammte Tatsache. Putin führt Krieg gegen den Westen.
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René Romanov
René Romanov@Rene_Romanov·
@welt In welchem Land? In Deutschland noch nicht einen Menschen getroffen der Angst vor Russland hat oder ähnliches 😅 Im Gegenteil, die Menschen haben Jahrzehnte in der Schule gelernt das Deutschland im 2. WK über 20 Mio russen getötet hat und hat somit ein schlechtes Gewissen
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