René Springer

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René Springer

René Springer

@Rene_Springer

AfD | Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 59 | Arbeits- und sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion | Landesvorsitzender der AfD Brandenburg

Eberswalde, Deutschland Katılım Şubat 2017
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AfD Brandenburg
AfD Brandenburg@BrandenburgAfD·
Spree-Neiße, eure Stimme zählt! Am Sonntag entscheidet ihr: Weiter so mit der CDU – oder ein echter Neuanfang mit der AfD? Viele haben genug von steigenden Kosten, falschen Prioritäten und Politik an den Bürgern vorbei. Jetzt habt ihr die Chance, etwas zu verändern. Christine Beyer steht für starke Familien, einen gesunden Mittelstand und mehr Sicherheit im Alltag. Für eine Politik, die euch zuhört – und handelt. 👉 Geht wählen! 👉 Macht den Unterschied! 👉 Wählt Christine Beyer und gebt eurem Landkreis eine neue Richtung.
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René Springer
René Springer@Rene_Springer·
Milliardenkosten für Bürgergeld-Empfänger werden nicht aus Steuern finanziert, sondern auf die Beitragszahler der Krankenversicherung abgewälzt. Die Folge: immer höhere Beiträge für diejenigen, die jeden Tag arbeiten und dieses Land am Laufen halten. Dabei sind Steuern und Abgaben längst unerträglich hoch. SPD-Ministerin Bärbel Bas versperrt sich jeder Reform. Kein Wunder, dass immer mehr Arbeitnehmer dieser Politik den Rücken kehren. Link zum Artikel 👉 welt.de/politik/deutsc…
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Ruben Rupp MdB
Ruben Rupp MdB@RubenRupp·
Vergesst nie: Sie haben Milliarden für die Ukraine. Sie haben Milliarden für illegale Migration. Sie haben hunderte Millionen für Hilfe im Nahen und Mittleren Osten. Aber sie schaffen es nicht, die Steuern auf Sprit für die eigenen Bürger zu senken. Zeit, dass unsere AfD übernimmt, oder?
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AfD Brandenburg
AfD Brandenburg@BrandenburgAfD·
Ein starkes Wochenende für Brandenburg! Am 14. und 15. März kamen unsere Mitglieder in der Uckersee-Halle in Prenzlau zusammen, um den neuen Landesvorstand zu wählen. Das Ergebnis: Alle Kandidaten erhielten über 80 Prozent Zustimmung – ein deutliches Signal der Geschlossenheit und Entschlossenheit. Wir danken allen Mitgliedern für das großartige Vertrauen und die konstruktive Atmosphäre. Gemeinsam setzen wir den erfolgreichen Kurs fort – mit einem klaren Ziel: die absolute Mehrheit bei der nächsten Landtagswahl und eine Alleinregierung für Brandenburg. Die Brandenburger wollen keine faulen Kompromisse mehr. Sie wollen eine echte Kehrtwende und die gibt es nur mit uns. Werden Sie aktiv: mitmachen.afd.de afd-brandenburg.de/spenden/
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AfD Brandenburg
AfD Brandenburg@BrandenburgAfD·
Auf dem Landesparteitag am 14. und 15. März 2026 in der Uckersee-Halle in Prenzlau wählten die Mitglieder einen neuen Landesvorstand. Alle Kandidaten erhielten eine Zustimmung von über 80 Prozent. Der Landesparteitag setzte damit ein klares Zeichen für Geschlossenheit innerhalb des Landesverbandes. Zum Landesvorsitzenden wurde René Springer gewählt. Stellvertretende Landesvorsitzende: Daniel Freiherr von Lützow, Dr. Hans-Christoph Berndt Landesschatzmeister: Daniel Friese Stellvertretender Landesschatzmeister: Falk Janke Schriftführer: Marlon Deter Stellvertretende Schriftführerin: Dr. Angelika Wöhler-Geske Beisitzer: Hannes Gnauck, Andreas Galau, Oliver Calov, Daniel Münschke, Benjamin Filter, Dr. Dominik Kaufner, Lars Hünich Wir danken den Mitgliedern herzlich für das Vertrauen. Die große Zustimmung ist ein starkes Signal der Geschlossenheit unserer Partei. Wir werden den erfolgreichen Kurs fortsetzen und entschlossen das Ziel verfolgen, bei der nächsten Landtagswahl die absolute Mehrheit zu holen und Brandenburg allein zu regieren. Werden Sie aktiv: mitmachen.afd.de afd-brandenburg.de/spenden/
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AfD Brandenburg
AfD Brandenburg@BrandenburgAfD·
Die Gemeindevertretung Bestensee hat in ihrer Sitzung am 10. März 2026 mit 13 zu 4 Stimmen einen Antrag unserer Fraktion beschlossen, künftig dauerhaft die Deutschlandflagge, die Flagge des Landes Brandenburg sowie die Gemeindeflagge Bestensee vor dem Rathaus und der Grundschule zu hissen. Auch der Bürgermeister stimmte dem Antrag zu. Wenn es um Heimat, Identität und den Respekt vor unserem Land geht, zeigt sich: Die sogenannte Brandmauer wird auf kommunaler Ebene zunehmend bedeutungslos. Unser Antrag für die dauerhafte Beflaggung wurde mit großer Mehrheit beschlossen – weil er schlicht vernünftig ist. Die Deutschlandflagge steht für unseren demokratischen Rechtsstaat und die Freiheit unseres Landes. Die Brandenburger Flagge steht für unsere regionale Identität. Und die Gemeindeflagge erinnert daran, dass Politik immer zuerst vor Ort beginnt. Gerade für Kinder und Jugendliche ist es wichtig, solche Symbole im Alltag zu sehen. Sie vermitteln Zugehörigkeit, Heimatverbundenheit und ein Bewusstsein für unsere demokratische Ordnung. Werden Sie aktiv: mitmachen.afd.de afd-brandenburg.de/spenden/
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René Springer
René Springer@Rene_Springer·
In einem Staat, der die öffentliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet, eine spalterische linksradikale „Zivilgesellschaft“ finanziert, Armutsmigration subventioniert, zugleich jungen Menschen jede Chance auf ein Eigenheim raubt und obendrein Rekordabgaben verlangt, ist das kein Wunder. Es gibt kein organisches Gemeinschaftsgefühl mehr und jedem ist insgeheim klar, dass es in der Bundesrepublik nur noch bergab gehen wird: grüne Deindustrialisierung, ethnische Konflikte, marode Schulen, Messerkriminalität als Alltagsphänomen usw. Wer will dafür schon schuften und über die Hälfte seines Einkommens abgeben? Wenn die Altparteien keinen radikalen Kurswechsel hinlegen, wird’s kritisch. Und wir wissen, dass sie es nicht können. Dann bleibt nur noch die Alternative.
WELT@welt

Große Mehrheit der Beschäftigten hat laut Studie „innerlich gekündigt“ to.welt.de/rmymMTz

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Dr. Christoph Berndt
Dr. Christoph Berndt@HCBerndt·
Merkel: „Mir egal, ob ich schuld bin am Zustrom der Flüchtlinge. Nun sind sie halt da.“ Merz: „Mir egal, ob der Atomausstieg ein strategischer Fehler ist. Nun ist er halt irreversibel.“ Keine Partei hat in den letzten 20 Jahren Deutschland mehr geschadet als die CDU.
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Norbert Bolz
Norbert Bolz@NorbertBolz·
Es gibt jetzt nur noch zwei Parteien: Unseredemokratie und die AfD.
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Jean-Pascal Hohm 🇩🇪
Jean-Pascal Hohm 🇩🇪@JeanPascal_Hohm·
📹🇩🇪 Videobotschaft der AfD-Landratskandidatin Christine Beyer in Spree-Neiße (Brandenburg) 🎉 Grandiose 42,41 % im ersten Wahlgang – über 10 Prozentpunkte Vorsprung vor dem CDU-Kandidaten! Nun geht’s in die Stichwahl am 22. März. Jede Stimme zählt!
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René Springer
René Springer@Rene_Springer·
Spree-Neiße: Starkes Ergebnis für Christine Beyer Bei der Landratswahl im Landkreis Spree-Neiße liegt unsere AfD-Kandidatin Christine Beyer mit 42,41 % klar auf Platz 1 und zieht mit deutlichem Vorsprung vor dem CDU-Kandidaten in die Stichwahl am 22. März ein. Damit haben die Bürger nun eine echte Richtungsentscheidung vor sich. Spree-Neiße hat die Chance, erstmals eine AfD-Landrätin in Brandenburg zu wählen.
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René Springer
René Springer@Rene_Springer·
Diese Schlachterei in meinem Wahlkreis in Märkisch-Oderland hat die Nase gestrichen voll. Immer neue Auflagen und Belastungen, wachsende Bürokratie und explodierende Energiepreise bringen viele Handwerksbetriebe an ihre Grenzen. Während die Altparteien den Mittelstand in ihren Sonntagsreden loben, entziehen sie ihm gleichzeitig die Existenzgrundlage. Viele fragen sich inzwischen: Wie lange soll das noch so weitergehen? Wer weniger Bürokratie, weniger Belastung und endlich wieder günstige Energie will, dem bleibt nur noch eine Wahl: die AfD.
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Ulrich Siegmund
Ulrich Siegmund@UlrichSiegmund·
Es ist nicht zu fassen: Soeben (07:35 Uhr) habe ich erfahren, dass der MDR mit einem Kamerateam (!) an dem Gymnasium in Osterburg unterwegs ist - alles wegen eines Selfies! Was ist hier in diesem Land los? Und was machen die mit unseren Zwangsgebühren?
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Ulrich Siegmund
Ulrich Siegmund@UlrichSiegmund·
Die 10. Klasse des Osterburger Gymnasiums war heute zu Besuch im Landtag von Sachsen-Anhalt. Ein toller Termin mit vielen spannenden Fragen rund um den politischen Alltag - ich danke euch ganz herzlich für den Rückenwind und den Zuspruch! Euch weiterhin alles erdenklich Gute!
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Deutschland Kurier
Deutschland Kurier@Deu_Kurier·
René Springer (@AfD): Neue „Grundsicherung“ wird scheitern – Kosmetische Korrekturen reichen nicht Die nach monatelangem Gewürge mit den Stimmen von Union und SPD beschlossene Scheinreform der neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende wird nach den Worten des arbeits- und sozialpolitischen Sprechers der @AfDimBundestag, @Rene_Springer, genauso scheitern wie zuvor das sogenannte „Bürgergeld“. Eines der Kernprobleme, nämlich die massive Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme, werde nicht angegangen, kritisierte Springer. Anlässlich der Verabschiedung der neuen Regelungen durch das Parlament erklärte der AfD-Sozialexperte in Berlin: „Union und SPD verkaufen diese Reform als großen Neustart der Grundsicherung. In Wahrheit handelt es sich um eine kosmetische Korrektur eines gescheiterten Systems. Das sogenannte Grundsicherungsgeld wird deshalb genauso scheitern wie das Bürgergeld – auch weil die Bundesregierung eines der Kernprobleme komplett ausblendet: die massive Einwanderung in unsere Sozialsysteme.“ Fehlanreize bleiben Die AfD-Fraktion habe hingegen mit ihrem Antrag „Aktivierende Grundsicherung statt Grundsicherungsgeld“ (BT-Drs. 21/3605) einen klaren Gegenentwurf vorgelegt. „Dazu gehören unter anderem eine verpflichtende Bürgerarbeit nach sechs Monaten Leistungsbezug sowie klare Regeln beim Zugang zum Sozialstaat. Bürgergeld sollte grundsätzlich deutschen Staatsbürgern vorbehalten sein; für Ausländer darf ein Anspruch erst nach langjähriger sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung entstehen“, erläuterte Springer-Zudem fordere die AfD eine konsequente Ausrichtung der Jobcenter auf eine schnelle Vermittlung in Arbeit statt auf die dauerhafte Verwaltung von Leistungsbeziehern. Der AfD-Sozialexperte resümiert: „Nur wenn Arbeit wieder im Mittelpunkt steht und Fehlanreize im Sozialstaat konsequent beseitigt werden, kann die Grundsicherung dauerhaft funktionieren und gesellschaftliche Akzeptanz finden.“
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René Springer
René Springer@Rene_Springer·
Großes Interesse an unserer Landratskandidatin Christine Beyer in Heinersbrück! Vielen Dank für den starken Besuch und die vielen Fragen beim Bürgerabend im Deutschen Haus. Das Interesse an Christine Beyer und der Zukunft unseres Landkreises Spree-Neiße war deutlich spürbar. Viele Bürger treibt vor allem um: ➡️ Wie gehen wir mit den hohen Schulden des Landkreises um? ➡️ Wie kann der Wirtschaftsstandort Spree-Neiße wieder gestärkt werden? ➡️ Wie können die Beziehungen zu unserem Nachbarland Polen weiter ausgebaut werden? Christine Beyer konnte auf diese Fragen kompetente und klare Antworten geben. Gerade beim Thema Zusammenarbeit mit Polen bringt sie große praktische Erfahrung mit – sie spricht Polnisch und arbeitet beruflich regelmäßig mit unseren Nachbarn zusammen. Der Wunsch nach einem politischen Neuanfang im Landkreis ist deutlich spürbar. 📅 Am kommenden Sonntag, den 8. März, ist Landratswahl. Und passend zum Weltfrauentag haben die Bürger die Chance, die erste AfD-Landrätin Deutschlands zu wählen. Gehen Sie wählen und unterstützen Sie Christine Beyer! 🇩🇪
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René Springer
René Springer@Rene_Springer·
Heute Abend in Heinersbrück! Ich freue mich, heute gemeinsam mit unserer Landratskandidatin Christine Beyer im Deutschen Haus zu Gast zu sein. Zusammen mit Steffen Kubitzki und Daniel Münschke wollen wir darüber sprechen, was sich in unserem Landkreis ändern muss – und wie wir Politik wieder stärker an den Interessen unserer Bürger ausrichten können. 🕕 18:00 Uhr 📍 Deutsches Haus, Hauptstraße 35, Heinersbrück Kommen Sie vorbei, diskutieren Sie mit uns und bringen Sie Ihre Fragen mit. Ich freue mich auf den Austausch! 🇩🇪
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René Springer
René Springer@Rene_Springer·
Statistisch belegbare Fakten sind keine Verschwörungstheorie. Und der Heimatverlust der autochthonen Deutschen durch Massenmigration, Turboeinbürgerung und Geburtenrückgang ist nicht nur spürbar, sondern auch in Zahlen messbar. Die Überfremdung Deutschlands ist Fakt. Der Autor dieses Kommentars, Thomas Fasbender, hat allerdings unrecht: Diese „Demografiekrise“ ist keine natürliche Entwicklung oder etwa eine evolutionäre Veränderung wie „die neolithische Revolution“. Die familienfeindliche Gesellschaftspolitik, eine antinationale Kulturpolitik und eine migrantenbevorzugende Innenpolitik haben dieses „multikulturelle Deutschland“, das „viel schneller als geahnt“ komme, bewusst geformt. Fasbender ahnt, dass mehr Konflikte, „kollektiver Stress“, Wirtschaftsprobleme und gesellschaftliche Belastungen auf uns warten. Man wird hier entweder politisch gegensteuern – u. a. mit Remigration – oder Deutschland zerstören. Oder wie Fasbender schreibt: „Der Blick nach Frankreich, wo man den Deutschen auf dem Weg in den Bürgerkrieg vielleicht zehn Jahre voraus ist, sollte zu denken geben.“ Also: Was soll es sein? AfD oder Fasbenders Ausblick?
Silke Schröder@SilkeSchroederD

„Fast die Hälfte der Neugeborenen hat bereits einen Migrationshintergrund. Nach dem Abtreten der Boomer-Generation wird die „biodeutsche“ Bevölkerung zur Minderheit.“ Welch Überraschung. Aber so war es vermutlich von Anfang an geplant! berliner-zeitung.de/politik-gesell…

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