
Wolfgang1983
2.2K posts




In ein paar Jahren kauft sich niemand mehr einen neuen Verbrenner. Auch nicht wenn sie super hocheffizient sind.












Meine Eltern (83/79) haben die alte Ölheizung gegen eine Wärmepumpe ausgetauscht. 70% Förderung, ein gutes Gewissen in mehrerlei Hinsicht und mittelfristig viel Kostenersparnis. Meine Eltern sind immer gut informiert mit der Zeit gegangen - und das finde ich ganz toll an ihnen.






Man darf Wandlung nicht mit Speicherung gleichsetzen, die EEG-Politik und Lobbybuden wie ISE, Agora, Spiegel etc. vermitteln aber genau diesen Eindruck. Ein Gaskraftwerk macht aus ungenutztem Gas zu ~60 % neuen Strom, wenn er gebraucht wird. Ein Speicher dagegen nimmt bereits existierenden Strom und spuckt am Ende nur noch 75 % bis 90 % davon wieder aus. Speicher erzeugen keine einzige Kilowattstunde, sondern sind reale Energieverlustgeschäfte mit Zeitverzögerung, deren Kapazität für die echten Herausforderungen der Energiewende (Dunkelflauten) schlicht bedeutungslos ist. Und vor allem machen sie -wie jede zusätzliche WKA und PVA auch- den Strom nicht billiger sondern TEURER. Man muss die VALCOE betrachten und die ökonomischen "Anreize" sprich Subventionen, ohne die nichts dieser Elemente je ins Netz gekommen wäre.










