TeslaXander
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TeslaXander
@teslaxander
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Die Deutschen müssen begreifen, dass die heimische Autoindustrie nicht stirbt, weil die politischen Rahmenbedinungen nicht stimmen, sondern die Produkte nicht wettbewerbsfähig sind und die Gewerkschaften jeden Wandel verhindern. Im Jahresvergleich von 2025 zu 2026 erkennt man, dass die Autobranche im Süden Deutschlands, ihrem Kerngebiet, bei der zahl der offenen Stellen stagniert. Tesla bietet aktuell 765 offene Stellen in Deutschland an. Zum Vergleich offene Stellen: VW 73, BMW 48, Audi 101 Tesla arbeitet in Grünheide mit einer 38-Stunden-Woche. Die deutschen Hersteller produzieren meist mit 35 Stunden. Allein dadurch ergibt sich laut Welt-Artikel ein Kostenvorteil von 7,9%. (welt.de/wirtschaft/plu…) VW-Chef Oliver Blume bemängelte … die Gemeinkosten in dem Konzern lägen 20 Prozent über denjenigen der Wettbewerber..« Ich ergänze -> er meint wahrscheinlich DES Wettbewerbers @tesla. Zulassungswachstum (in Deutschland) Tesla: +225 % Deutsche Hersteller: überwiegend stagnierend Tesla ist der einzige Hersteller, der wächst, mehr Personal einstellt und ausgerechnet auch der einzige, der keinen Tarifvertrag hat. Alle anderen Hersteller schrumpfen. Tesla baut das seit drei Jahren das meist verkaufte Auto der Welt. Ich prognostiziere, im Jahr 4 wird es ebenfalls Platz 🥇werden. Hinzu kommt, dass Tesla derzeit ein Technologiezentrum im Südosten Berlins plant. Der Wandel wird sich also weiter beschleunigen. Die alten Automobilbauer kommen nur aus dieser Krise, wenn sie den Gewerkschaften, die ihre Unternehmen lahmlegen, vor die Tür setzen und anfangen coole Autos zu bauen, für die es außerhalb Deutschlands eine echte Nachfrage gibt.






@teslaxander Ein Ev braucht auch ol( filter) wechsel, jede 40.000 km.





