RoadToNeverhill

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@RoadToNeverhill

Libertarian, Engineer, Dad, (Business)Traveller and unsuccessful but happy YouTuber! Oh and toxic Bitcoin maxi!!

Katılım Mayıs 2014
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RoadToNeverhill
RoadToNeverhill@RoadToNeverhill·
Late to the #nostr party please help me out and add me: npub1fch6pf3z0ff8kx2tj6ed2nrz5l85wqw4758reks977mcqmld0rlsqshq83
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Rusty
Rusty@RealRusty·
Ich habe das Höcke-Interview nun endlich geschafft. Helft mir bitte, bei welcher Minute genau hätte ich aufschreien müssen?
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Christoph
Christoph@von_Boedefeld77·
Allein auf YouTube hat @benungeskriptet für das Gespräch mit Björn Höcke von der AfD 2.4 Mio Aufrufe erreicht. Dazu 300,000+ auf Spotify. Das Interesse ist gigantisch!
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Ulrich Siegmund
Ulrich Siegmund@UlrichSiegmund·
Rückblick auf einen Tag, der uns allen Kraft und Hoffnung gibt. Danke @MitAktien! Danke an die gesamte Mannschaft! Danke an alle, die mit helfen und an unser aller Seite stehen - das wird was! 🇩🇪 Die schönen T-Shirts gibt es übrigens hier: vision2026-shop.de
Ulrich Siegmund tweet media
Deutsch
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Friedrich Merz braucht keine Gegner mehr, wenn man ihm nur ein Mikrofon hinstellt. Mit jedem Satz macht er seine Lage schlimmer. Merz ist schlicht nicht in der Lage, die Bevölkerung und den Ernst der Lage im Land zu verstehen. Er muss gehen. tichyseinblick.de/meinungen/lost…
Deutsch
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Kolja Barghoorn
Kolja Barghoorn@MitAktien·
Jetzt spionieren die paparazzi dem Spitzenkandidaten sogar beim Blumenerde kaufen nach 🤣🤣 @UlrichSiegmund
Kolja Barghoorn tweet media
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Marcel
Marcel@ElliotStabler92·
Als Tino Chrupalla im Oktober 24 den Vorschlag machte, Björn Höcke in die Sendung bei „Markus Lanz“ einzuladen, kam Lanz plötzlich ins Stottern und lenkte sofort vom Thema ab. Die Angst beim ÖRR vor Höcke muss ja riesig sein.
Deutsch
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Mario Nawfal
Mario Nawfal@MarioNawfal·
🇮🇳🇦🇪 Remember those viral clips of Dubai, where people would leave valuables on their car, go away for hours, and come back to find them still there? Well, it turns out it works in India, too… kinda 😂
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Fight With Memes
Fight With Memes@FightWithMemes·
Posting this for informational purposes only. I'm sure you'll never need this information.
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Ben Berndt
Ben Berndt@benungeskriptet·
Verrückt.
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Björn Höcke
Björn Höcke@BjoernHoecke·
Es war eine besondere Erfahrung: Ursprünglich wollte ich maximal zwei Stunden beim sympathischen Ben Berndt in seinem Format {ungeskriptet} bleiben. Am Ende sind es viereinhalb geworden und das bei 25 Grad in einem dunklen, gefühlt luftdicht abgeschlossenen Studio. Das vollständige Gespräch ist hier zu finden: youtu.be/VO3QuFZ5rFg?is…
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Snicklink
Snicklink@snicklink·
🎶 MC Fidi - Keiner mag mich 😩
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maxmü
maxmü@maxmueller13290·
@welt " Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“ Kohl gab die passende Antwort: "Wenn sie für ein solches Amt kandidieren, müssen sie etwas aushalten." 🙃
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Julius Böhm
Julius Böhm@julius__boehm·
Wenn die Minister von #CDU und #CSU diesem Hokuspokus-Finanzplan von Lars Klingbeil zustimmen, dann klingelt die 20% in den Umfragen noch im Mai. Mark my words.
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Alle Mal Hand ✋️ hoch, wer auch für Neuwahlen noch in diesem Jahr ist?
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Monique
Monique@babymohouseman·
Haben Sie Zucker in Ihrem Kaffee?
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen. Wortwörtlich. Im selben Satz. Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern. Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut. Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG. Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst. Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin. Eine einzige Regel für alle: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin. Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die Münzsammlung. Genau hier liegt das Problem. Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht willkürlich anders besteuert werden. Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab. Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung. Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG. Genau wie bei Gold. Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten. Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe. Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern. Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer. Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg. Niemand spricht offen über diese drei Optionen. Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach. Sie ist es nicht. Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht am Goldbarren anzufassen, muss tricksen. Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten. Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”. Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen. Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich. Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast. Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum. Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen. Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto. Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden. Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”. Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample. Genau dieses Muster kennt man aus Österreich. Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit. Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter. Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt. Was bedeutet das konkret? Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll. Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform. Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert. Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen. Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt. Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
AfD in Umfrage erstmals fünf Punkte vor Union. Die Antwort der Union darauf: Lass noch mehr Schulden machen, Steuern erhöhen und Leistungen streichen. Jau. Wird laufen bei der nächsten Wahl!
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