Robert Budras

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Robert Budras

Robert Budras

@RobertBudras

Cottbus. Berlin. Magdeburg. Freiheit & Gerechtigkeit, Ökonomie, Ökologie #NurDerFCM Privater Account. RT ≠ Endorsement. #Mastodon @[email protected]

Cottbus, Deutschland Katılım Nisan 2009
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derek guy
derek guy@dieworkwear·
There are many examples of classical art that evoke disgust. For instance, Goya’s "Saturn Devouring His Son," Rubens’s "Massacre of the Innocents," and Géricault’s "Anatomical Pieces." I suspect you would know this if you were better educated in the subject you talk about. In slide one, I’ve attached a photo of Titian’s The Flaying of Marsyas, which depicts the satyr Marsyas being flayed for challenging Apollo. The imagery is obviously designed to evoke disgust. However, the simple answer to your question is that modern and contemporary art is often entangled in discourse (e.g., theory, media, conceptual frameworks, and so on). It’s not just about depicting a patron’s wealth, devotional images, or government propaganda. We can call these forms of expression “visual languages.” If you don’t understand these languages or are not engaged in the discourse, then some of these pieces may seem as foreign to you as hearing someone speak French or Chinese. To me, the question is: why do people who purportedly value classic aesthetics so thoroughly abuse and twist these aesthetics? For instance, Pete Hegseth festoons his attire with USA flag belts, pocket squares, and pins. He wears “fun socks” and tan shoes with dark suits. Many nowadays also get contrast-colored buttonholes or wear “dress sneakers” with tailoring. Pourquoi? Why are the most vociferous defenders of “classical aesthetics” so poorly educated in the subject? And why do they so rarely stick to such aesthetics when it comes to decorating their homes or dressing themselves? Everything is twisted beyond recognition. In my own space (menswear), the best-dressed men in the classical Western tradition tend to be based in East Asia. For instance, Yuhei Yamamoto, founder of Tailor CAID, a bespoke clothier in Japan, does classic American style better than American clothiers. We see him in slide three. Many people in East Asia seem to take these aesthetics much more seriously than their US counterparts. In my opinion, the answer to this is very simple: people online who purport to love classical aesthetics are not actually interested in art, architecture, or tailoring. They are, instead, culture warriors primarily interested in politics. Classical art and tailoring only serve as ways for them to signal their political identity. It’s the difference between someone who loves mechanical watches for the horology and someone who buys a Rolex because they want people to know they’re rich and successful. Such people are charlatans and hucksters who use these topics to build audiences, then release a 29.99‑dollar PDF and a line of supplements for their get‑rich schemes. The only thing these people genuinely value is money.
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Fasanenkahn
Fasanenkahn@fasanenkahn·
Von wem wurde der Holocaust dann begangen Thorsten sag mal und wenn die Deutschen zwischen 33 und 45 keine Christen waren, waren sie es dann wieder ab 45 oder nicht sag mal Thorsten
Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦@BerlinReporter

Wieviel Hass auf die eigene Kultur können Linke wie @polenz_r eigentlich haben, um so eine widerwärtige Lüge zu posten? Polenz behauptet, der Holocaust wurde von Christen begangen. Dafür sollte er sich bei allen Christen entschuldigen.

Deutsch
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Dirk Ehnts
Dirk Ehnts@DEhnts·
Ist die Lohnquote – der Anteil der Arbeitnehmerentgelte am Volkseinkommen – in Deutschland auf einem Höchststand? Nein! Weil mehr Lohnarbeit und weniger selbstständige Arbeit geleistet wird, steigt der Anteil der Löhne an allen Einkommen, sagt Verdi. wipo.verdi.de/publikationen/…
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Deutsch
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Martin Günzel 🇺🇦🇪🇺🌹
Sozialdemokrat:innen sollten in der Frage, welchen Weg die Partei gehen soll, schon unterscheiden zwischen Meinungen derer, die es gut mit ihr meinen und denen, die die SPD nur instrumentalisieren wollen für die Durchsetzung ihrer nicht-sozialdemokratischen Ziele.
Deutsch
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Robert Pausch
Robert Pausch@bertpsch·
„Noch nie hat eine Partei so stumm um ihr Überleben gekämpft. Aber wird denn überhaupt gekämpft? Oder ist "kämpfen" für die SPD auch nur noch ein anderes Wort für weiter regieren?“
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Patrick Kaczmarczyk
Patrick Kaczmarczyk@pat_kaczmarczyk·
Ein Negativrekord jagt den nächsten, sodass die SPD wieder diskutiert: „mehr links“ vs. „mehr Mitte“, also „mehr Agenda“. Angesichts der Erfolge nach den tollen Schröder-Reformen wundert es nicht, dass die Argumente für eine Agenda 2030 so überzeugend sind 💪
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Deutsch
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Robert Budras
Robert Budras@RobertBudras·
@henhman @chris_vua "Immer die gleichen Kreise und Personen bleiben vorne. Wir alle kennen die Namen." Hier bist du mir einfach zu unkonkret. Jeder darf jetzt an seinen Lieblings-Sesselkleber denken, aber ohne Ross und Reiter zu nennen bleibt es halt beliebig.
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Henrik Hamann
Henrik Hamann@henhman·
@RobertBudras @chris_vua Was für Namen? Dachte du suchst Positionen? Da kann ich dir jetzt aber auch nicht helfen, scrollen musste selbst.
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Henrik Hamann
Henrik Hamann@henhman·
Warum ist das heute eine besondere Niederlage? - Die SPD RLP hat sich frühzeitig und bestmöglich auf diesen Wahlkampf vorbereitet. - Alexander Schweitzer ist ein guter Kandidat mit guten Daten. - Das war für SPD-Verhältnisse also die aktuell bestmögliche Ausgangslage, relevant bessere Rahmenbedingungen findet sie bundesweit aktuell nicht vor. Wenn jemand wie Alexander Schweitzer und die SPD RLP sowas nicht mehr gewinnen kann, kann in einem Flächenland aktuell niemand mehr für die SPD gewinnen. - In Niedersachsen steht die SPD vor einer ganz ähnlichen Situation wie in RLP. Auch wenn es für eine Aufholjagd in RLP gereicht hat (man startete ja noch viel schwächer): Das SPD-Konzept der letzten 10 Jahre „Starke Persönlichkeit zieht krankes Pferd den Berg hoch" ist heute so richtig gescheitert. Und zwar gescheitert aus dem Amt heraus und gegen einen unbekannten, unprofilierten CDU-Kandidaten. Der Baum kann gar nicht mehr heller brennen, das ist wirklich der Beginn des Endstadiums. Der SPD-Landesverband RLP erfüllt innerhalb der SPD bedeutende Funktionen, die A-Seite der Länder wurde zu einem ganz wesentlichen Teil aus RLP mitkoordiniert und gestützt. Von Stimmanteilen im Bundesrat mal ganz zu schweigen. Man wird diese Niederlage im SPD-Alltag spüren. Das letzte richtige Powerhouse der SPD ist damit Niedersachsen, ohne das Saarland, Hamburg und Brandenburg schmälern zu wollen. Vielleicht noch MV. Was ist jetzt zu tun? Dazu kann man sicher viel mehr sagen als mir jetzt einfällt. Dennoch: Die SPD muss jetzt endlich Klärungsmomente herbeiführen darüber, welche Partei sie sein will. Sie muss eine Erzählung und klare Positionen zu ganz entscheidenden Fragen entwickeln, die ich jetzt nicht abermals herunterbete. Die offensichtliche Spaltung der Partei muss angegangen werden. Jede Listenaufstellung, jeder Mechanismus muss hinterfragt werden. Wir müssen uns wieder ehrlich anschauen, wen wir nach vorne stellen, welche Themen wir wie gewichten. Und am Ende dieses Prozesses kann auch stehen: Es ist für einige – vielleicht sogar für mich selbst – inzwischen die falsche Partei. Aber im aktuellen Zustand ist diese Partei für kaum jemanden noch irgendetwas. Sie droht nur noch Verfügungsmasse und Mehrheitsbeschaffer zu sein - oder sogar Reformverhinderer. Und auch wenn im Rahmen des Prozesses Personalfragen gestellt werden müssen, darf nicht mehr nur der erste und einzige Reflex sein: Wir tauschen die Führung aus und dann läuft's wieder. Das Problem sitzt viel tiefer und entzieht sich auch dem alleinigen Zugriff durch Parteivorsitzende und Generalsekretäre. Nicht nur einzelne, sondern alle Landesverbände müssen sich dem stellen. Ohne intakte Landesverbände wird es nie gelingen, eine SPD im Bund erfolgreich zu reformieren. Die Landesverbände sind personell oft leer. Gute, engagierte, ausgebildete Leute werden verdrängt. Immer die gleichen Kreise und Personen bleiben vorne. Wir alle kennen die Namen. Es gibt kaum Möglichkeiten, um themenbezogen Expertise und Engagement einzubringen. Frische Leute versauern in Ortsvereinen (wenn es einen aktiven gibt) oder auf blutleeren Feel-Good-Events ohne Ergebnis. Wenns gut läuft, versauern sie halt auf mittelmächtigen Positionen. Die Vereinbarkeit von Engagement und Familie/Beruf ist oft nicht gegeben - Sitzungsbeginn 18 Uhr, online nö. Mandatsträger sind in zig Doppelfunktionen anzutreffen und füllen die wenigen ernsthaften Gestaltungsräume aus. Paradox: Das betrifft vor allem die besonders erfolgreichen Gliederungen und die besonders erfolglosen. Den Mechanismus, wie schlechte Ergebnisse sogar zum Vorteil herrschender Akteure beitragen können, konnte man nach der BaWü erleben. Ich habe einen Großteil meines bisherigen Berufslebens in der SPD oder für SPD-Abgeordnete gearbeitet. Ich war im WBH, beim Berliner Landesverband, im Bundestag, im Landtag. Auch führungsnah. Ich bilde mir ein: Ich kenne diese Partei. Besonders in den letzten 12–15 Monaten führe ich mit Mitgliedern eigentlich nur noch Gespräche mit Sätzen wie: Ich möchte austreten, ich stehe da nicht hinter, was machen wir da für einen Blödsinn. Rente, Haushalt, Steuern, Verkehr, Verschwendung, Bürokratie. Niemand kauft noch die Botschaften, nicht mal die eigenen Leute. Nicht mal ich selbst will das eigentlich alles noch wählen. Die Berliner SPD schon gar nicht. Und da müssen wir wieder rauskommen. Das muss jetzt organisiert werden, und das meine ich mit Klärungsmomenten. Eine Programmatik schaffen, Personal aufstellen, beides verbinden. Auch die Flügel verbinden, die man immer brauchen wird. Aber jetzt etwas schaffen, das man gut oder schlecht finden kann - wo man dabei sein will oder eben nicht. Aber nicht mehr dieses kranke Pferd sein, das den Berg hochgezogen werden muss.
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Henrik Hamann
Henrik Hamann@henhman·
Ich positioniere mich regelmäßig klar, ein Blick auf mein Profil, die Tweets und Retweets hätte gereicht. Das kann ich nur nicht für jede äußerung neu aufbereiten, da müsstest du die Plattform halt zu bedienen wissen. Der Text oben nimmt die Position ein, dass wir mal eine entwickeln müssen.
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Erik von Malottki
Erik von Malottki@erikvonmalottki·
Die Entwicklung geht einfach weiter. Sie ist Konsequenz der nicht aufgearbeiteten Wahlniederlage zur Bundestagswahl. Wird es jetzt ein Umdenken geben oder noch mehr von der bitteren "Medizin" wie es uns falschen Freunde empfehlen? Einzige Möglichkeit: Demokratisierung der Partei!
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Ronen Steinke
Ronen Steinke@RonenSteinke·
Als die Hamburger Punkband Slime textete „Deutschland verrecke, damit wir leben können“, da schaltete sich im Jahr 2000 sogar das Bundesverfassungsgericht ein, um die Band zu verteidigen. (1/3)
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Fianna🍉🟩⬜🟥
Fianna🍉🟩⬜🟥@Fianna_Saoirse·
Ich lese, die Gerald R. Ford ist mit Kacke und Pisse überflutet? xD
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derek guy
derek guy@dieworkwear·
Why are so many people offended by this suggestion? Jeff Atwood and Betsy Burton earned $100M, partly through co-founding the Q&A network Stack Exchange. They're giving away $50M over the next four years to some of the poorest people in rural United States. Why is that bad?
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Robert Budras
Robert Budras@RobertBudras·
X ist zwar m.M.n. nicht mehr zu retten, aber es gibt echt noch staatliche Accounts, die es ernsthaft versuchen. Schaut euch unbedingt @FrenchResponse an. Bravo ! Vive la France ! Vive l'Union européenne !
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French Response
French Response@FrenchResponse·
Investigating child sexual abuse material isn’t controversial. Turning it into political theater is manipulation. Maybe that logic flies on some island. Doesn’t fly in France.
Elon Musk@elonmusk

This is a political attack

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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Das war mit -0,9C Durchschnittstemperatur der kälteste Januar seit dem ich hier (Braunschweig) lebe (25 Jahre). Die Wärmepumpe verbrauchte für das Haus und WW, 1.009kWh laut Stromzähler. Stromertrag im Januar durch PV: 2,4kWp Garage: 10kWh. (teilw. Schnee bedeckt) 5,5kWp O/W Dach: 80kWh (teilw. Schnee bedeckt) 6,4kWp PV-Zaun: 160kWh (schneefrei und profitiert vom Schneealbedo) In Summe wurden 250kWh erzeugt. 25% des WP-Bedarfes habe ich im Januar26 selber erzeugt. Ohne den Zaun wären es gerade mal 9% gewesen. Ich bin zufrieden, mehr kann man nicht erwarten. Ab jetzt wird es besser werden.
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Robert Budras
Robert Budras@RobertBudras·
@HelmPeter 420 kWh Solarertrag mit einer größeren Ost-West-Dachanalage (29,9 kWp) 764 kWh (Heizen) + 137 kWh (Warmwasser) Das sind allein im Januar eine Ersparnis von 139€ mit unserem teuren Netz in #Cottbus.
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Jörg @kachelmann anderswo: @realkachelmann
Dankbar, dass heute Abend im @DLF der @Weltmayster das Stück zum #HolocaustGedenktag anmoderiert und richtig festgehalten hat, dass die Deutschen mehr als eine Million Juden in Auschwitz-Birkenau ermordet haben. Dankbar, dass es nicht mehr diese ominösen "Nationalsozialisten" gewesen sein sollen, die bisher so gerne zur Exkulpierung der Verbrechernation von damals verwendet wurden. Es waren die Deutschen. Und die Ideologie von damals ist immer noch und wieder da durch die AfD.
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Robert Budras
Robert Budras@RobertBudras·
@Michi86E Hast du eine Anleitung zum Nachbau? Wir haben nur einen IKEA Starkvind, aber da sind die Filter so teuer.
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DIYInstinct
DIYInstinct@Michi86E·
Filterwechsel bei meiner DIY Liftfilterbox. Der F9 Filter schaut aus wie eine Raucherlunge. Der G4 Vorfilter reicht nicht aus, leider haben viele nur einen G4 Filter verbaut. Die Partikel filtern dann eure Lunge. Hauptursache: Holzofen Rauchgase der Nachbarn. #holzofengate
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