Roman Ott

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Roman Ott

Roman Ott

@RomanOtt11

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Jose Ramos Vivas
Jose Ramos Vivas@joseramosvivas·
Aquí tenemos otro ejemplo perfecto de cómo funciona la DESINFORMACIÓN. Lo que circula por aquí abajo es una declaración aislada de Helmut Sterz (un ex empleado de Pfizer que dejó la empresa hace casi dos décadas, muchos años antes de que se hicieran las vacunas) durante una audiencia parlamentaria a petición del partido de la oposición... Su número de “20.000–60.000 muertos” no proviene de ningún registro oficial, ni de estudios epidemiológicos, ni de la autoridad sanitaria alemana. Es simplemente una estimación personal basada en un supuesto “factor de infranotificación” importado de EE. UU. que nadie en Alemania utiliza. Es decir, se lo inventa. Punto. Mientras tanto, en esa misma sesión, el regulador alemán y otros expertos le recordaron algo muy simple: 👉 Las vacunas redujeron la mortalidad. 👉 No causaron exceso de muertes. 👉 Los efectos adversos graves son raros y están bien documentados. Si queremos “la verdad”, debemos mirar a los datos, no a titulares diseñados para generar alarma. La ciencia no avanza a golpe de declaraciones sueltas, sino con evidencia sólida, replicable y revisada por pares. Difundir cifras sin respaldo no es “despertar conciencias”. Es DESINFORMAR 👇🏻 ¿Por qué lo utilizan tanto los antivacunas y negacionistas? Esta historia se viralizó rápidamente porque proviene de alguien presentado como “ex jefe de toxicología de Pfizer” (la hooooostia) → da apariencia de autoridad interna (falacia de autoridad). La frase “nunca debería haber sido aprobada” y la estimación de decenas de miles de muertos es impactante y fácil de compartir. Si tienes el pensamiento crítico de una ameba te engañan fácilmente, y luego eres incapaz de reconocer que te han engañado... Se enmarca en una comisión parlamentaria oficial → parece “prueba oficial” y entonces "yo me lo creo"... Y así todo con esta tropa...
Carlos Sánchez@Cyandeceres

El ex jefe de toxicología de Pfizer en Europa, Helmut Sterz, declaró en una comisión parlamentaria en el Bundestag que entre 20.000 y 60.000 personas murieron en Alemania a causa de la vacuna contra el COVID-19. ¿Por qué no es noticia de portada en todos los medios? En 15 minutos hablamos de esto y de los Papeles de Pfizer en Grupo de Control.

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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@ScherhagThomas @AnabelSchunke Ich liebe einfach alles an diesem Post. Danke dass sie sich die Mühe machen und vor allem Zeit nehmen es so detailliert aufschlüsseln und insbesondere deren Argumentationstechniken offenlegen.
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Smartino 📯
Smartino 📯@ScherhagThomas·
🧵 @AnabelSchunke hat einen langen, aufgeregten Post über Entwicklungshilfe veröffentlicht. Er klingt oberflächlich betrachtet nachdenklich 🤔 und erfahren aber er ist es nicht. Warum? Schauen wir uns das Schritt für Schritt und im Detail an und analysieren wir, welche Rhetorik sie verwendet. 👇 1. Die Konzession als Trojanisches Pferd Schunke schreibt selbst: "Die Kindersterblichkeit ist zurückgegangen. Alphabetisierung hat zugenommen. Die medizinische Versorgung hat zugenommen. Das sind große Errungenschaften." Damit räumt sie ein, dass Entwicklungshilfe messbar funktioniert hat. Drei Sätze später hat sie das vergessen, denn das ist genau ihr Argument gegen Entwicklungshilfe. 🙃 Was Sie hier versucht nennt man eine klassische rhetorische Konzession. Man gibt dem Gegner etwas, nur um es sofort als Waffe gegen ihn zu benutzen. Das klingt fair, ist es nicht. Denn die logische Schlussfolgerung aus "es funktioniert" kann nicht "also hör auf damit" sein, zumindest nicht ohne eine vollständige Zwischenlogik, die sie selbstverständlich schuldig bleibt. 🤫 2. Post hoc ergo propter hoc – der älteste Fehlschluss der Welt Ihr Kernargument: Wir senken die Kindersterblichkeit → die Bevölkerung wächst → die Menschen migrieren zu uns → Entwicklungshilfe ist ein wesentlicher Grund für Migration. Das ist der Fehlschluss post hoc ergo propter hoc. Weil B nach A folgt, habe A B verursacht. Die Kausalität ist hier komplett umgedreht. 🙃 Denn der demografische Übergang ist eines der meistreplizierten Muster der Sozialwissenschaften. Erst sinkt die Sterblichkeit. Dann, mit Verzögerung, aber verlässlich, sinken die Geburtenraten. Das passiert nicht durch moralische Appelle, sondern weil Kinder aufhören, ökonomische Versicherungspolicen zu sein, wenn ihre Überlebenswahrscheinlichkeit steigt. Our World in Data fasst es zusammen: "This decline in the death rate, followed by a decline in the birth rate, is something we observe with great regularity and is largely independent of the culture or religion of the population."→ ourworldindata.org/demographic-tr… Sie vergisst: Der entscheidende Hebel dabei ist Bildung, vor allem für Frauen. 😉 3. Was die Forschung dazu sagt Das Max-Planck-Institut für Demografische Forschung hat 2024 in einer in den PNAS veröffentlichten Studie für Subsahara-Afrika klar gezeigt: Höhere Bildung von Frauen korreliert stark mit sinkenden Geburtenraten. Und das Beste: der Effekt strahlt sogar auf weniger gebildete Frauen im selben sozialen Umfeld aus. → demogr.mpg.de/en/news_events… Eine frühere PNAS-Studie zeigte außerdem, dass die Geburtenraten-Stagnationen in Subsahara-Afrika der 2000er-Jahre direkt mit Rückschritten bei der Mädchenbildung in den 1980ern zusammenhängen, mit dem zu erwartenden zeitlichen Versatz von 20 Jahren. → pnas.org/doi/10.1073/pn… Das NBER dokumentiert btw. denselben Mechanismus für 186 Länder über 250 Jahre hinweg: Der demografische Übergang ist universell und beschleunigt sich, je mehr Nachbarländer ihn bereits durchlaufen haben.→ nber.org/papers/w29480 Schunkes Lösung: Entwicklungshilfe kürzen, würde also genau das blockieren, was die Geburtenraten senkt. Sie fordert das genaue Gegenteil von dem, was die Datenlage empfiehlt. 4. Das Migrationsargument ist ihr Narrativ aber empirisch nicht haltbar Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik beschreibt den s.g. Migration Hump: In ärmsten Ländern steigt Migration zunächst mit steigendem Einkommen, weil Migration Geld kostet. Wer gar nichts hat, bleibt nicht aus Zufriedenheit, sondern aus Unvermögen. → idos-research.de/uploads/media/… Das Kieler Institut für Weltwirtschaft bestätigt mit 35 Jahren Migrationsdaten in Richtung OECD: Wirtschaftliches Wachstum in Entwicklungsländern senkt über kürzere, politikrelevante Zeiträume die Emigration verlässlich.→ kielinstitut.de/publications/h… Eine Studie der Universität Alicante zeigt darüber hinaus mit zwei unabhängigen Kausalschätzungen: Entwicklungshilfe senkt kurzfristig Migrationspräferenzen und reduziert Asylbewerberzahlen.→ dfae.ua.es/en/the-effect-… Wer wie Schunke es propagiert, Entwicklungshilfe radikal zu kürzen, reduziert nicht Migration. Er verschiebt sie in Richtung Verzweiflungsmigration, ungeordneter, gefährlicher, mit weniger politischen Steuerungshebeln. 5. Ethos-Konstruktion durch Biografie Schunke beginnt mit ihrer persönlichen Geschichte, um dem Ganzen einen persönlichen, emotionalen Touch zu geben: das Kind, das sein Taschengeld spendet. Das Mädchen aus Simbabwe. Das Trinkwasserprojekt im Tschad. Die Reise von naiver Gutmenschlichkeit zur ernüchterten Realistin. 😭 Das ist keine Argumentation. Das ist Ethos-Konstruktion, die rhetorische Technik, bei der man sich durch persönliche Geschichte Glaubwürdigkeit erarbeitet, bevor man eine These aufstellt. Leicht zu entlarven. Das Problem: Nur weil Schunke sie als Kind dachte, 10 Mark würden Afrika retten, und heute weiß, dass das naiv war, sagt das nichts über moderne Entwicklungszusammenarbeit aus. Es sagt nur, dass sie als Kind keine Entwicklungsökonomin war (heute allerdings ebenfalls nicht). Das ist Reifung , kein Erkenntnisgewinn über ein komplexes Politikfeld. Expertise durch Biografie zu ersetzen, ist ein rhetorischer, leicht durchschaubarer Trick, auf den vielleicht einige ihrer Blase reinfallen aber kein Argument. 6. Der Strohmann-Aufbau. Eine ihrer meist genutzten Rhetoriktechniken Durch diese Biografie konstruiert Schunke subtil einen Strohmann. Achtet mal darauf, es fällt sofort auf, sie argumentiert die gesamte Zeit gegen das Bild von Entwicklungshilfe aus den 1980ern, die Spendengalas, Hungerkinder, direkte Nahrungsmittellieferungen, karitativer Paternalismus. 😉 Moderne Entwicklungszusammenarbeit wie Mädchenbildung, Mikrofinanzierung, institutionelle Stärkung, Infrastrukturförderung, lokale Wertschöpfungsketten, kommt in ihrem gesamten Text nicht einmal vor. Sie schlägt hier eine Tür ein, die bereits längst offen steht, und ruft dann: "Seht ihr? Die Tür ist kaputt." 7. Kulturessentialismus mit Immunisierungsstrategie Am Ende kommt der (opportunistische) Kern: "Das hat eben doch auch was mit den Menschen vor Ort zu tun. Menschen, die diese Mentalität nun auch zu uns tragen." 😩 Das ist Kulturessentialismus und genau was ihre Bubble von ihr hören will: die Zuschreibung stabiler, unveränderlicher mentaler Eigenschaften an eine Gruppe, hier implizit "die Afrikaner". 😱 Es ist die argumentative Struktur, auf der ihr gesamtes Fazit ruht. Nicht Strukturen, nicht Kolonialgeschichte, nicht politische Institutionen erklären Armut, sondern "die Menschen vor Ort". Sie ahnt, was das bedeutet. Deshalb kommt sofort: "Könnt ihr rassistisch finden. Ist mir egal." Wie überaus billig! Was sie hier macht, ist präventive Selbstimmunisierung, eine rhetorische Technik, bei der man Kritik vorwegnimmt und gleichzeitig entkräftet, bevor sie formuliert werden kann. Es signalisiert: Meine Position ist gegen alle Einwände bereits abgedichtet. 😇 Das ist jedoch das genaue Gegenteil von einer offenen Argumentation. Wer wie Schunke, seinen eigenen Satz mit "ich weiß, was ihr denkt, aber egal" einleitet, hat aufgehört zu argumentieren und fängt an, sich zu positionieren. --> Sprache bildet Denken ab. 8. Scheinausgewogenheit als letztes Mittel "Ich sehe Entwicklungshilfe mittlerweile sehr ambivalent." 🙄 Das ist abschließende Scheinausgewogenheit, die Pose des besonnenen Zweiflers, die den gesamten Text vor dem Vorwurf des Ideologischem schützen soll. Dabei läuft jedes einzelne Argument in eine einzige Richtung: drastisch kürzen, so wie die USA unter Trump. Schunke argumentiert hier nur in eine Richtung, indem sie am Ende sagt: "ich bin da ambivalent", ist gerade nicht ambivalent. Sie möchte nur nicht so aussehen. 😉 Anabel Schunke nutzt ihre Biografie als Glaubwürdigkeitsersatz für Expertise. Die Ethos-Konstruktion. Sie argumentiert gegen ein veraltetes Zerrbild von Entwicklungshilfe, der bei ihr beliebte Strohmann, dreht zwei empirisch belegte Kausalitäten um; post hoc ergo propter hoc, landet bei kulturessentialistischen Zuschreibungen und immunisiert sich schließlich vorsorglich gegen den naheliegenden Einwand. Rhetorisch handwerklich halbwegs solide. Inhaltlich auf ganzer Linie durch die Empirie widerlegt. 😎 x.com/ainyrockstar/s…
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Walde Pascal
Walde Pascal@Pfeffer7373·
Ich weiß nicht, was schlimmer ist, die Tatsache, dass die erste im Fernsehen übertragene Covid-Impfung fast jemanden getötet hat, oder die Tatsache, dass nachdem Millionen von Menschen gesehen haben, wie diese Frau fast gestorben ist, sie ohne zu zögern die gleiche Impfung bekommen haben?
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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@MedienfuzziShow Ich hoffe doch er behält es bei und feiert jede Leistung eines jeden Menschen in Deutschland mit einem Tweet. Dann hat er wenigstens keine Zeit mehr Hetze, Hass und Geschwurbel zu verbreiten.
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
Ich möchte Ihnen Maria Prümm vorstellen. Maria ist 72 Jahre alt und ist zusammen mit Ricarda Halbmarathon gelaufen. Nur dass sie fast eine halbe Stunde schneller war. Maria hat keine BILD-Schlagzeile. 😞 Deswegen möchte ich sie hier feiern. 🙌🏼
DerMedienfuzzi tweet media
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Wundertussi
Wundertussi@wundertussi·
@RomanOtt11 @suzatu @ScherhagThomas sorry, nach all dem hier kann ich nur sagen: bei dir stimmt fundamental was nicht. ich bin übrigens eine heterosexuelle frau, seit 30 jahren mit meinem mann zusammen. soviel zu deinem urteilsvermögen.
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Smartino 📯
Smartino 📯@ScherhagThomas·
Klarstellung zu den Reaktionen aus allen Richtungen (inklusive von Frau Schunke selbst): Mir war völlig klar, dass ich es mir hier sehr viel einfacher hätte machen können. Ich hätte einfach einen ihrer extremen Posts nehmen können, etwa zur Flüchtlingspolitik oder zur Geschlechterdebatte, wo sie oft genug lupenrein rechtsextreme Narrative bedient, ihn genüsslich zerlegen und mir dafür den Applaus meiner eigenen Bubble abholen können. Ich weiß sehr wohl, wie angriffslustig und polarisierend sie agiert und warum sie für viele ein absolutes rotes Tuch ist. Das ist ein Account, dem ich niemals folgen und dessen Agenda ich niemals supporten würde. Sie und ich sind maximal unterschiedlich. Aber genau das war der Kern meines Posts unten. Es geht mir nicht um den bequemen Weg oder um Bubble-Applaus. Es geht darum, intellektuell ehrlich zu bleiben und zu erkennen, wann jemand eben nicht nur rein opportunistisch postet, sondern in der Sache einen validen Punkt trifft. Auch bei schwierigen Menschen. Dann stimme ich zu. Das dieser prinzipielle Standpunkt, die Trennung von Person und Argument nun von links, von rechts und von Anabel Schunke selbst scharf kritisiert wird, ändert absolut nichts an seiner Richtigkeit. Im Gegenteil. Es zeigt nur, wie dringend wir diese methodische Sauberkeit wieder brauchen. Danke für die Aufmerksamkeit. 😎👇 x.com/ScherhagThomas…
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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@wundertussi @suzatu @ScherhagThomas Nun scheinbar hast du das klassische Geisterfahrer-Syndrom. Die einfache Frage warum du Transfrauen die soziale Anerkennung als Frauen aber kennst, beantwortest du nicht argumentativ. Du bist halt als Lesbe dann auch keine Frau. Gleiche Niveauebene
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Wundertussi
Wundertussi@wundertussi·
@RomanOtt11 @suzatu @ScherhagThomas weil. sie. eine. sorte. mann. sind. und. keine. sorte. frau. ist jetzt nicht sooo schwierig. 🙄 [wieso antworte ich trotzdem immer noch? *notiert* trolle ignorieren ✍️]
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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@wundertussi @suzatu @ScherhagThomas Du wechselst vom Grundsatzthema zu Sonderfällen. Die Frage war nicht Sport oder Gewaltstatistik, sondern warum du Transfrauen soziale Anerkennung als Frauen ansprichst. Begründe genau das und verschieb nicht das Thema
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Wundertussi
Wundertussi@wundertussi·
98% der straftaten (sexualsierter) gewalt gegen frauen werden von männern als tätern begangen. wie die sich fühlen, identifizieren oder sonstwie ‚gelesen werden wollen‘ ist dafür völlig unerheblich. im gegenteil. männer, die sich für frauen halten, haben kein verändertes kriminalitätsmuster und sind überproportional unter inhaftierten sexualstraftäter vertreten. dafür gibt es räume in besonders vulnerablen situationen, die explizit frauen vorbehalten sind. duschen, toiletten, frauenhäuser, ja auch gefängnisse. und dennoch werden da männer reingelassen. allein deren anwesenheit kann für frauen, von denen mind. jede dritte bereits sexualsierte gewalt erlebt hat, retraumatisierend sein. auch im sport geht es ausschließlich um den körper, die menschen sind. im boxen zb haben männliche körper 160mal mehr schlagkraft als frauen. armwinkel, muskelaufbau, muskelmasse, lungenvolumen diesdas. laber mich nicht mit deinem pseudointellektuellen gefasel zu. ich mach jetzt hier dicht. du langweilst enorm.
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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@wundertussi @suzatu @ScherhagThomas Du vermischt hier eindeutig mehrere Dinge miteinander. Leider. Ist das gleiche Niveau wie bei den auslanderfeindlichen Rassisten und klassisches Red Hering Argument.
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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@wundertussi @suzatu @ScherhagThomas Übrigens, wenn man lebenden Menschen das Gehirn entfernt, sterben sie. Dazu sollte es hoffentlich auch keine Evidenz geben, ist trotzdem Konsens. Checkst du?
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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@wundertussi @suzatu @ScherhagThomas Normaler wissenschaftlicher Standard. Ist übrigens auch so definiert und klar kenntlich gemacht. Müsste man sich halt mit dem wissenschaftlichen Erkenntnisprozess auskennen
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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@wundertussi @suzatu @ScherhagThomas Sozial und zwischenmenschlich? Ein Mensch, der sich in seiner Körperwahrnehmung, seiner sexuellen, persönlichen und emotionalen Identität als Frau identifiziert. Ganz einfach
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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@wundertussi @suzatu @ScherhagThomas Jeder Mensch hat das Recht auf Würde, Schutz und Fairness unabhängig davon ob es Mann, Frau, Eunuch, Schwuler oder Lesbe ist. Aber das scheinst du nicht zu verstehen. Du willst für dich als Lesbe eine Sonderbehandlung, gestehst sie anderen aber nicht zu.
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Wundertussi
Wundertussi@wundertussi·
es gibt kein dilemma. ich benutze worte mit bedeutung. ich lasse mich nicht gaslighten oder wie man in deiner blase inzwischen sagen würde ‚intellektuell vergewaltigen‘, weil irgendwer irgendwas fühlt. frauen haben das recht auf würde, schutz und fairness und kinder das recht auf ein unversehrtes aufwachsen. und da mir das wichtig ist, stehe ich dafür ein. in einer freien demokratie darf ich das.
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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@wundertussi @suzatu @ScherhagThomas P.S. finde ich an der s2k Leitlinie nix verwerflich es. Inhaltlich ist sie absolut valide. Und schließt du also von der Optik und Identität eines Menschen auf sein Wissen, Expertise und Intelligenz. Faszinierend
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Wundertussi
Wundertussi@wundertussi·
der mann links, der sich für eine frau hält, ist ‚experte‘ im WPATH und mitverantwortlich für den sogenannten ‚standard of care‘ soc 8, der auch grundlage für unsere deutsche konsensbasierte (weil es keine evidenz gibt) s2k leitlinie ist. sie haben in zusammenarbeit mit kastrationsfetischisten sogar eine ‚genderidentität’ eunuch etabliert. du hast KEINE ahnung. worüber du redest. lässt dich einlullen mit ‚soll doch jeder machen, was er will…‘. und ‚alle rääääächts‘. armeselig.
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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
Ich könnte lachen, nennt sich Plagiatsjäger und Medienwissenschaftler aber kennt weder Grundlagen der Medienpsychologie und Medienwissenschaft, noch die Grundsätze wissenschaftlicher Arbeit. Wer Behauptungen aufstellt, muss Belege bringen.
„Plagiatsjäger“@SprachPhilo

Den Linken ist das freie Internet ein Dorn im Auge. Um ihre Zensurpläne durchzusetzen, erfinden sie eine Nebelkerze nach der anderen: * #SocialMedia gefährdet Kinder und Jugend. * #Deepfakes gefährden #UnsereDemokratie. * #Trollfabriken gefährden schon wieder #UnsereDemokratie. * Und #X sowieso. Der #ÖRR variiert das seit Monaten. Ich kenne als Medienwissenschaftler keine einzige Studie, die diese Kausalitäten nahelegt. Es dürfte also alles von den Linken frei erfunden worden sein.

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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@SprachPhilo Mir scheint ja bei dir müssen wir erstmal bei den Grundlagen anfangen was Kognitionspsychologie, Wirkungsweisen computervermittelter Kommunikation und so weiter anfangen um erstmal eine Diskussionsgrundlage herzustellen.
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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@SprachPhilo Aber zum Beispiel empfehle ich dir als Grundlektüre Psychologie der Massen von Le Bons, was für Zeitungen und Radio gilt, gilt erst Recht für Deepfakes. Wenn du damit durch bist melde dich gerne und ich empfehle dir weitere bekannte und anerkannte Literatur zu den Themen
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„Plagiatsjäger“
„Plagiatsjäger“@SprachPhilo·
Den Linken ist das freie Internet ein Dorn im Auge. Um ihre Zensurpläne durchzusetzen, erfinden sie eine Nebelkerze nach der anderen: * #SocialMedia gefährdet Kinder und Jugend. * #Deepfakes gefährden #UnsereDemokratie. * #Trollfabriken gefährden schon wieder #UnsereDemokratie. * Und #X sowieso. Der #ÖRR variiert das seit Monaten. Ich kenne als Medienwissenschaftler keine einzige Studie, die diese Kausalitäten nahelegt. Es dürfte also alles von den Linken frei erfunden worden sein.
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Roman Ott
Roman Ott@RomanOtt11·
@SprachPhilo Nope, Umkehrung der Beweislast, die du da betreibst. Du behauptest ja das es keine Studien und Belege dazu gibt. Klassische Schwurbler-Strategir
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