Dr. Scheil - Historiker und Publizist

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@ScheilDr

Geb. 1963, Studium von Mittelalterlicher und Neuerer Geschichte, Philosophie und Soziologie in Mannheim und Karlsruhe, M.A. 1991, Dr. phil. 1997 in Karlsruhe

Kurpfalz Katılım Nisan 2017
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31. August 1939 – Der polnische Botschafter in London, Raczynski, berichtet von einer ernsten Lage, da die britische Regierung sich weigert, seinem Kurs in den Krieg zu folgen: „Die Situation hier hat sich erneut dramatisch verschärft. Die britische Regierung hat unter dem Einfluss der Appeaser neue Verhandlungen aufgenommen, in der Hoffnung, ein Gleichgewicht zwischen Hitlers Forderungen und Polens vitalen Interessen zu finden.“
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Jurre-Jan Weijer ❌
Jurre-Jan Weijer ❌@JurreJanWeijer·
@ScheilDr I really enjoyed your "Polen 1939" study. When will "Die russische Verschwörung" be available?
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"Am 24. Juli 1914 schipperte Wilhelm II., den die alliierte Propaganda als das Monster gezeichnet hat, das die Hunde des Krieges von der Kette gelassen hätte, noch völlig ruhig auf seiner Sommerreise durch die nördlichen Gewässer, anscheinend völlig im unklaren darüber, dass sein vollkommener Ruin im Anzug war. Er kehrte am Sonntag, den 26. Juli zurück und begann augenblicklich mit seinen dringenden, aber nutzlosen Appellen an den europäischen Frieden. Er wurde von (Russlands) Nikolaus II. dreist getäuscht, der ihn mit einer unglaublichen Heuchelei um eine Friedensvermittlung zwischen Österreich und Serbien bat, während in Russland bereits die Generalmobilmachung lief, mit dem in der russischen Führung wohlbekannten Ziel eines Angriffs auf Deutschlands nach den Bestimmungen des Geheimvertrags (mit Frankreich) von 1892. Sogar Sasonow hat zugegeben, dass der Kaiser den Zaren um den Rückzug seiner Truppen von der Grenze gebeten hat und dass Wilhelm II. 'fast am Rand der Verzweiflung' war. Das Geschäft war gemacht. Der Krieg lief bereits. Die gesamte Mobilisierung der Entente war abgeschlossen. Die Lawine kam ins Rollen. Der Weltkrieg hatte begonnen. Der Kaiser verschwendete seine Zeit."
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28. Januar 1932 - Reichswehrminister Gröner sinniert über die Herkunft der riesigen Geldsummen, die von der NSDAP ausgegeben werden: „Dass Hitler von den Franzosen Subventionen bezöge, halte ich für ausgeschlossen, er hat’s nicht nötig, denn er verfügt über viel deutsches Geld. Man sagt über 8.000.000 RM (sic) monatlich. Ein solches Gerücht ist von dunkler Herkunft auch zu mir gelangt. Die Nachforschungen haben bisher nichts ergeben. Rosenberg vom Völkischen Beobachter hat in London mit dem englischen Geheimdienst Fühlung gehabt. Er war auch in Paris, mit wem er dort verkehrt hat, weiß man nicht." antaios.de/gesamtverzeich…
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Stimmt schon, allerdings sind vor allem die Eliten weggestorben, die noch in Kategorien wie 'Wohl des deutschen Volkes ' usw. gedacht haben. Die gab es im Rheinischen Kapitalismus in den 80ern und auch 90ern in Politik und Wirtschaft noch. Das ist gründlich vorbei.
Ulrich Vosgerau@UlrichVosgerau

Auf den Nachdenkseiten wird darüber nachgedacht, daß die heutige Bundesrepublik mit der "Bonner Republik" der 1980er und auch noch 1990er Jahre eigentlich nichts mehr gemeinsam hat, weil nur noch die verfassungsrechtlichen Fassaden stehen, hinter denen alles entkernt ist. (Genau dieses Phänomen hat übrigens auch schon Johann Braun [1946-2023] bereits 2008 in seinem Buch "Wahn und Wirklichkeit" beschrieben). Ich habe meinerseits in Tichys Einblick 06/26 @TichysEinblick darüber geschrieben: wir erleben seit Jahren eine Art "Verfassungsrevolution von oben" neuen Typs! Vorangetrieben wurde diese nicht "unmittelbar" vom Staat, sondern von staatlich finanzierten NGOs und natürlich dem ÖRR. Daß in einer Mediendemokratie die Interpretation der Verfassung nicht beim juristischen Fachstab monopolisiert bleibt, sondern früher oder später von Journalisten und Aktivisten übernommen wird, hatte der Staatsrechtslehrer Peter Häberle (1934-2025) bereits 1975 vorhergesagt (diesen Umstand allerdings kaum kritisch gesehen). In der Bonner Republik bedeutete "Menschenwürde", daß der Staat niemanden foltern und Abtreibung nicht einfach für rechtmäßig (sondern lediglich in bestimmten Fällen für straflos) erklären darf! Heute bedeutet "Menschenwürde", daß – angeblich – kein Bürger das Recht hat, die millionenfache, illegale Einwanderung in die Sozialsysteme irgendwie kritisch zu sehen...

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28. Juli 1914 - Vier Tage, nachdem der französische Botschafter aus Russland über die laufende russische Mobilmachung berichtet, verfasst der französische Außenminister Viviani ein zum Betrug der Weltöffentlichkeit bestimmtes (und deshalb später in der offiziellen französischen Aktenpublikation gedrucktes) Telegramm, in dem u.a. steht: "In den Versuchen zu einer friedlichen Lösung des Konflikts stimmt Frankreich völlig mit Russland überein, das seinerseits noch keinerlei Schritte getan habe, die den geringsten Argwohn erregen könnten."
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Aakash Gupta
Aakash Gupta@aakashgupta·
That water clarity is an engineering decision, and the math behind it is wilder than the video. Roman aqueducts ran on gravity alone. No pumps, no pressure systems. Engineers carved channels with a gradient so shallow it borders on absurd. The Pont du Gard in southern France drops 2.5 centimeters over 275 meters. That's roughly the thickness of a coin over the length of three football fields. They surveyed that accuracy with plumb lines and wooden leveling instruments. The clarity you're seeing is a direct product of flow velocity. Too steep and the water erodes the channel walls, picks up sediment, turns brown. Too flat and it stagnates. Roman engineers targeted a slope of about 20 centimeters per kilometer, which kept the water moving fast enough to stay fresh but slow enough to stay clear. Before the water reached the city, it passed through multi-chamber settling tanks where velocity dropped near zero. Suspended particles sank. Clean water flowed out the top into the next chamber. Repeat three or four times. Pliny specified the minimum slope in writing. Vitruvius published the exact mortar ratio for hydraulic cement: one part lime to two parts volcanic ash for underwater work. The pozzolana from Pozzuoli reacted with water to form a calcium-aluminum-silicate compound that actually gets stronger the longer it sits submerged. Modern concrete degrades in water. Roman concrete bonds with it. Scale the whole system and it gets harder to process. Eleven aqueducts fed Rome at its peak. Combined output: roughly 1 million cubic meters of water per day. That works out to about 250 gallons per person for a city of one million. Modern New York delivers about 125 gallons per person per day. Ancient Rome had access to double the per capita water supply of the largest city in the United States, running entirely on slope and stone. The Trevi Fountain in Rome is still fed by one of them. Two thousand years, same source, same gravity, same water.
Ulises@UlisesDavid__

🚨| La claridad de un acueducto del imperio Romano, de hace 2000 años

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"Unmittelbar nach Hitlers Machtergreifung hatte Vickers (britischer Rüstungskonzern) in deutschen Zeitungen Anzeigen veröffentlicht, in denen Waffen aller Art zum Kauf angeboten wurden. Die Rüstungsfabrikanten des Westens wussten, dass sie die Wirtschaftskrise nur dann überwinden konnten, wenn Deutschland wieder aufrüstete. Die deutsch-englischen Beziehungen in diesen entscheidenden Jahren waren im höchsten Grade zwielichtig.“ George Hallgarten (deutsch-amerikanischer Historiker, zeitweise Gastprofessor in München) antaios.de/gesamtverzeich…
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Eine überraschende und berührende Todesnachricht kam gestern. "Mitten im Leben sind wir vom Tode umgeben." Würdiger Nachruf auf Hermann-Josef Merting.
Nicole Höchst, MdB@Nicole_Hoechst

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Mitstreiter und lieben Freund Hermann-Josef Merting, der zu früh von uns gegangen ist. Hermann war über viele Jahre ein geschätzter Kollege, verlässlicher Mitstreiter und vor allem Freund. Wer ihn kannte, wusste: Auf ihn war Verlass. Er erfüllte seine Bestimmung gewissenhaft und war ein katholischer Fels in der Brandung.  Sein äußeres Erscheinungsbild – der elegante Anzug, der charakteristische Hut und sein warmes Lächeln – spiegelte wider, was ihn ausmachte: eine gewisse Gelassenheit und Lebensfreude, die er trotz aller Herausforderungen bewahrte. Als Christ wusste Hermann um die Vergänglichkeit dieses Lebens. Er lebte im Vertrauen auf Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen. In Zeiten der Not und der Freude suchte er Halt im Gebet und in Gottes Wort. Wir dürfen in der Gewissheit Abschied nehmen, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Wie es in der Heiligen Schrift heißt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Johannes 11,25) Wir glauben und hoffen, dass Hermann nun zu Hause ist beim Herrn, frei von Leid und Sorgen, und dass er das ewige Leben empfangen hat, das Christus allen verheißen hat, die an ihn glauben. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihn vermissen. Möge Gott ihnen in dieser schweren Zeit Trost und Kraft schenken. Wir danken Gott für die Zeit, die wir mit Hermann teilen durften, und behalten ihn in dankbarer Erinnerung. Ruhe in Frieden, Hermann. Bis wir uns wiedersehen – in der Herrlichkeit Gottes.

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"Vad hat danach eine rein politische Karriere gemacht. Und zwar völlig präzedenzlos. Er dürfte der einzige General in der Geschichte der Bundeswehr sein, der nicht mal Bataillonskommandeur (!) war, sondern nur Kompaniechef."
Key Pousttchi 🇪🇺@keypousttchi

Ich kann bekanntermaßen weder Erich Vad noch Roderich Kiesewetter viel abgewinnen. Wenn man dieses Wortgefecht jedoch verstehen will, darf man (frei nach Schulz von Thun) nicht nur die Inhalts-, sondern muß auch die Beziehungsebene zugrundelegen. Vad ist ein 7 J älterer Offizierjahrgang. Das heißt, er war Oberleutnant, als der Rekrut Kiesewetter überhaupt erst in die Bundeswehr eintrat. Seniorität macht beim Militär eine Menge aus. Vad nimmt Kiesewetter deshalb nicht für voll. Aber: Vad hat danach eine rein politische Karriere gemacht. Und zwar völlig präzedenzlos. Er dürfte der einzige General in der Geschichte der Bundeswehr sein, der nicht mal Bataillonskommandeur (!) war, sondern nur Kompaniechef. Eine reine Polit-Schranze, der von Gnaden Angela Merkels ihr Berater im Bundeskanzleramt wurde – der Generalinspekteur hatte einen anderen Offizier für den Posten nominiert. Und er wurde, extrem ungewöhnlich und ebenfalls auf Betreiben Angela Merkels, auf diesem Dienstposten sogar zum Brigadegeneral befördert. Obwohl der Dienstposten nur auf Oberst dotiert ist. Und ließ sich im Anschluß mit 56 frühpensionieren. Kiesewetter dagegen hat die klassische Karriere des Generalstabsoffiziers gemacht, einschließlich Kommandeursverwendung bei der Raketenartillerie und als G3 der 7. Panzerdivision, bevor er als Oberst i.G. dann Bundestagsabgeordneter wurde. Der nimmt Vad als Schreibtischgeneral auch nicht für voll. Die verachten sich gegenseitig. Und deswegen gehen die so miteinander um. Inhalte spielen da nur am Rande eine Rolle. #Lanz

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25. Juli 1914 - während sich in Deutschland militärisch immer noch gar nichts tut, notiert der französische Botschafter in Russland am Abend: „Um 7 Uhr abends begebe ich mich auf den Warschauer Bahnhof, um mich von Iswolski (russischer Botschafter in Frankreich) zu verabschieden, der auf seinen Posten zurückkehrt. Auf den Bahnsteigen herrscht lebhaftes Treiben; die Züge sind voll von Offizieren und Soldaten. Es riecht nach Mobilmachung. Wir tauschen rasch unsere Gedanken aus und kommen zu dem gleichen Schluss: Diesmal gibt es Krieg.“ Am 25. Juli! Wer würde das bei Lektüre des Gelbbuches ahnen!?
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"In der Aufzeichnung des Staatssekretärs der Reichskanzlei Hermann Pünder aus dem Jahr 1932 steht in drei Abschnitten nichts Geringeres, als dass die NSDAP in den Jahren 1931/32, also während ihres Aufstiegs zur regierungsfähigen Massenpartei, den Großteil ihrer Einnahmen aus dem Ausland bezogen hat – verdeckt und in bar. Dort steht zudem, dies sei im Wesentlichen von einer internationalen Rüstungslobby finanziert worden. Genannt werden Organisationen, Personen, Zahlen und Zahlungswege. Die angegebenen Summen sind gewaltig. Insgesamt klingt das zunächst einmal exzentrisch, vielleicht sogar ein wenig abenteuerlich, vielleicht sogar zu ungewöhnlich, als dass man sich der Quelle überhaupt systematisch mit wissenschaftlichen, historischen Methoden annehmen und sie prüfen sollte. Möglicherweise deshalb hat dies deshalb bisher auch niemand systematisch getan. Dabei sind diese Informationen in der deutschen Reichskanzlei im Frühjahr 1932 zweifelsfrei für plausibel und echt gehalten geworden. Zweifel an der Echtheit des Vermerks selbst bestehen auch heutzutage im Bundesarchiv nicht. So ist er denn Teil des Editionsprojekts zu den 'Akten der Reichskanzlei', wurde 1990 in deren gedrucktem Teil veröffentlicht und kann in dessen Rahmen auch frei im Internet eingesehen werden. Die Forschungsliteratur zu NSDAP, Weimarer Republik und Machtergreifung schleicht trotzdem um diesen Aktenvermerk herum." antaios.de/gesamtverzeich…
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Visegrád 24
Visegrád 24@visegrad24·
Denmark is one of the rare European countries to publish crime data by country of origin. Somalis top the list when it comes to rapes, fraud, forgeries and grievous assaults. Palestinians lead in burglaries, blackmail and theft. Data: Statistics Denmark (STRAFNA4, FOLK1C), compiled by @jonatanpallesen.
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Generation Deutschland
Generation Deutschland@generation_afd·
// Generation Deutschland beim Sudetendeutschen Tag in Brünn Im Rahmen des Sudetendeutschen Tages in Brünn gedachten heute in Pohrlitz hunderte Menschen der Opfer des Brünner Todesmarsches, der symbolisch für die zahlreichen Verbrechen an der deutschen und tschechischen Zivilbevölkerung während und nach dem Zweiten Weltkrieg steht. Als Vertreter der Generation Deutschland waren unser Bundesvorsitzender @JeanPascal_Hohm und @lennard_scharpe, Beauftragter für internationale Beziehungen, vor Ort. Auch Freunde von der Freiheitlichen Jugend Wien nahmen an der Gedenkveranstaltung teil. Der heutige Tag ist ein Tag der Erinnerung und der Versöhnung. Leider mussten wir in den vergangenen Wochen erleben, wie manche tschechische Politiker mit anti-deutscher und geschichtsverleugnerischer Rhetorik versuchten, diesen Gedenktag zu diskreditieren. Doch wir als Generation Deutschland haben uns davon nicht beirren lassen und sind nach Brünn gereist, um an diesem Gedenken teilzunehmen. Die Veranstaltung der Sudetendeutschen in Brünn ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zu einem versöhnten Europa. Ein versöhntes Europa bildet die Grundlage für eine Politik im Interesse der europäischen Völker. Diesen Prozess dürfen wir nicht allein den linksliberalen Kräften überlassen. Unser heutiger Besuch in Brünn ist ein Beitrag dazu.
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Zeitungsartikel - aus einer Zeit, in der kurz - ganz kurz - so etwas wie ein Ende der Weltkriegskonstellationen möglich schien.
Frankfurter Allgemeine@faznet

Auf den Spuren des Brünner Todesmarsches: Dieser Text des tschechischen Schriftstellers Ota Filip erschien am 30. Mai 1990 in der F.A.Z. Wir haben ihn als historisches Zeugnis nachträglich digitalisiert. #Echobox=1779562891" target="_blank" rel="nofollow noopener">faz.net/aktuell/politi…

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HonkMok
HonkMok@HorstSpaaten·
@THquHMxfDu72688 @ScheilDr Ich würde mich nicht im mindesten wundern, wenn der lebensraum im osten sich auf das wartheland bezog, welches man kultivieren und gewinnen wollte. :)
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"Wir erfuhren, dass Molotovs Gespräche mit den deutschen Führern nicht nach Wunsch verliefen. Aber keiner von uns konnte ahnen, dass Stalin seinen Verhandlungsspielraum so gefährlich überschätzen und von den Deutschen als Gegenleistung für Russlands Unterstützung im erweiterten Krieg gegen die britische Weltstellung Konzessionen verlangen würde, die so extrem und begierig wären, dass Hitler nichts anderes übrig blieb, als den Faktor Russland aus der Gleichung zu eliminieren, wollte er mit seiner eigentlichen Aufgabe weiterkommen." George Kennan - US-Diplomat - 1940/41 an der amerikanischen Botschaft in Berlin akkreditiert
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"Offensichtliche Widersprüche, unbelegte Behauptungen und schlichtes Schweigen prägten die Erforschung einer Parteigeschichte der NSDAP im finanziellen Bereich. Es ist mit dieser Publikation die Hoffnung verbunden, diesen toten Punkt anzusprechen und vielleicht zu überwinden." Aus dem Vorwort antaios.de/gesamtverzeich…
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"Es gab für Hitler keine andere Möglichkeit mehr, als uns anzugreifen. Er hätte seinen Krieg mit England niemals beenden können." Vjačeslav Molotov - Sowjetischer Außenminister
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Dr. Scheil - Historiker und Publizist
@THquHMxfDu72688 Nach Kriegsausbruch wurden ja bekanntlich Pläne wie der 'Generalplan Ost' und der 'Generalsiedlungsplan' entwickelt. Dass der Krieg 1941 geführt wurde, hat allerdings nichts mit Lebensraumplänen zu tun, sondern mit der sowjetischen Angriffsdrohung.
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Gustav
Gustav@THquHMxfDu72688·
@ScheilDr Hat man sich bei diesem Krieg durch die Lebensraum-Ideologie beeinflussen lassen?
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