

Dr. Scheil - Historiker und Publizist
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@ScheilDr
Geb. 1963, Studium von Mittelalterlicher und Neuerer Geschichte, Philosophie und Soziologie in Mannheim und Karlsruhe, M.A. 1991, Dr. phil. 1997 in Karlsruhe







🚨| La claridad de un acueducto del imperio Romano, de hace 2000 años



Ich kann bekanntermaßen weder Erich Vad noch Roderich Kiesewetter viel abgewinnen. Wenn man dieses Wortgefecht jedoch verstehen will, darf man (frei nach Schulz von Thun) nicht nur die Inhalts-, sondern muß auch die Beziehungsebene zugrundelegen. Vad ist ein 7 J älterer Offizierjahrgang. Das heißt, er war Oberleutnant, als der Rekrut Kiesewetter überhaupt erst in die Bundeswehr eintrat. Seniorität macht beim Militär eine Menge aus. Vad nimmt Kiesewetter deshalb nicht für voll. Aber: Vad hat danach eine rein politische Karriere gemacht. Und zwar völlig präzedenzlos. Er dürfte der einzige General in der Geschichte der Bundeswehr sein, der nicht mal Bataillonskommandeur (!) war, sondern nur Kompaniechef. Eine reine Polit-Schranze, der von Gnaden Angela Merkels ihr Berater im Bundeskanzleramt wurde – der Generalinspekteur hatte einen anderen Offizier für den Posten nominiert. Und er wurde, extrem ungewöhnlich und ebenfalls auf Betreiben Angela Merkels, auf diesem Dienstposten sogar zum Brigadegeneral befördert. Obwohl der Dienstposten nur auf Oberst dotiert ist. Und ließ sich im Anschluß mit 56 frühpensionieren. Kiesewetter dagegen hat die klassische Karriere des Generalstabsoffiziers gemacht, einschließlich Kommandeursverwendung bei der Raketenartillerie und als G3 der 7. Panzerdivision, bevor er als Oberst i.G. dann Bundestagsabgeordneter wurde. Der nimmt Vad als Schreibtischgeneral auch nicht für voll. Die verachten sich gegenseitig. Und deswegen gehen die so miteinander um. Inhalte spielen da nur am Rande eine Rolle. #Lanz











Auf den Spuren des Brünner Todesmarsches: Dieser Text des tschechischen Schriftstellers Ota Filip erschien am 30. Mai 1990 in der F.A.Z. Wir haben ihn als historisches Zeugnis nachträglich digitalisiert. #Echobox=1779562891" target="_blank" rel="nofollow noopener">faz.net/aktuell/politi…











Brandneu! antaios.de/gesamtverzeich…

Immerhin ehrlich. Bärbel Bas kommt direkt zum Kern der Vielfalts-Ideologie: dem Hass auf das Eigene. Das „Einheitsgrau“ eines ethnisch-kulturell homogenen Deutschlands sei vorbei – und das sei „gut so“. Migration diene vor allem der Stärkung von „Vielfalt“ als Selbstzweck.