Christoph Schulze

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Christoph Schulze

Christoph Schulze

@Schulze_Chr

PRIV ACC; military economics; geoeconomics; father of 3; lecturer @ETHZ You don't dismantle what you love.

Schweiz Katılım Kasım 2024
204 Takip Edilen113 Takipçiler
Sabitlenmiş Tweet
Christoph Schulze
Christoph Schulze@Schulze_Chr·
Meine Haltung zu den herumgeisternden Verlustzahlen im UKR-RUS-Krieg. Die gängigen Medien überschätzen die RUS Verluste wahrscheinlich massiv, tun aber nichts dafür eine seriöse Grundlage zu erhalten.
Christoph Schulze@Schulze_Chr

@JulianRoepcke @Euan_MacDonald 1/15 Orthodox media keeps imagining figures of 500,000+ Russian KIAs. But the math and the narrative is quite lousy. Based on local data, the real figure looks closer to 206,000 to me. Let’s break down the "Statistical Reality Check." #UkraineWar #DataAnalysis #Russia

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Schonungslos
Schonungslos@SchonungslosYT·
Tatsächlich könnte das auch ein Anke Engelke Sketch aus den 2000ern sein 🤣
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Christoph Schulze
Christoph Schulze@Schulze_Chr·
@RoPoppZurich I agree. It is just a contributing factor, but an important one that should not be omitted.
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Roland Popp
Roland Popp@RoPoppZurich·
@Schulze_Chr I'd agree in parts. But there's a reason why no US president was willing to act against Israel's interest. It had nothing to do with mistrust of the intelligence community and a lot to do with domestic interest.
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Restitutor Orientis 🇱🇮
Restitutor Orientis 🇱🇮@restitutorII·
🇹🇷 Turquie: Les archéologues ont découvert une statue de la déesse Athéna lors des travaux de réhabilitation du théâtre de la ville antique de Laodicée..
Restitutor Orientis 🇱🇮 tweet mediaRestitutor Orientis 🇱🇮 tweet mediaRestitutor Orientis 🇱🇮 tweet media
Français
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Christoph Schulze
Christoph Schulze@Schulze_Chr·
@RoPoppZurich Hahaha :) As the famous and wise Dieter Bohlen once said: Well ... how do you tell moron he is a moron? :)
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Roland Popp
Roland Popp@RoPoppZurich·
I really don't know where to start here.
Policy Tensor@policytensor

Agree with Judah here. While Westad gets it wrong, there is a definite homology if you work in Schroeder’s or Clark’s frames. In this mapping, Israel is Serbia fresh from the triumphs of the Balkan wars; Iran is Austria-Hungary; the US is Russia getting pulled in by Serbia/Israel into a war with Iran/Austria-Hungary. And China is Germany, now increasingly drawn into making its power felt to reassure Iran/Austria-Hungary. The decisive issue is whether Chinese appetite for confrontation grows just as Germany’s did between 1912 and 1914. If it does, we’re looking at something akin to a third world war, as @ProfPaulPoast suggested recently (nytimes.com/2026/04/12/opi…) ‘But there is a deeper poverty to The Coming Storm than misunderstanding Trump. And that is missing the role that small nations play in history. There is a crude interpretation of the outbreak of the First World War, which Westad seems to share, that the great power explosion in the summer of 1914 was driven by the decisions in Vienna, Berlin, Moscow, Paris and London. But that ignores the Balkan Wars, which ended in the summer of 1913, when decisions taken in Belgrade, Athens and Sofia drove the Ottoman Empire out of Europe almost entirely — terrifying the Austro-Hungarian Empire into its cataclysmic overreaction after Gavrilo Princip’s shot rang out in Sarajevo.’

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Christoph Schulze
Christoph Schulze@Schulze_Chr·
@Karl_Lauterbach Richtig. Und KI wird es nur mit entsprechenden Rechenzentren und dementsprechender Energie geben. Ohne bezahlbare und verlässliche Energie ist das unmöglich. Energiepolitik muss ich um mindestens 150° drehen, wenn nicht sogar um 180.
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Prof. Karl Lauterbach
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach·
Der chinesische Roboter gewinnt den Halbmarathon in 50 min. Eine weitere Domäne, wo KI den Menschen übertrifft. In 20 Jahren wird KI überall sein. Der riesige Vorsprung der USA und von China wird zunehmend zum Problem für unsere Wirtschaft. spiegel.de/wirtschaft/hum…
Prof. Karl Lauterbach tweet media
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Allassar
Allassar@Allassar2·
@BecirovicMuamer @wahrerosten Der Fokus auf Papers fördert gute Lehre auch nicht gerade. Lehre als Kriterium wird nie gefragt sondern immer "publiziert"?
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Muamer S. Bećirović
Muamer S. Bećirović@BecirovicMuamer·
Ein Problem an den Universitäten ist, dass die Lehrveranstaltungen oft so gestaltet sind, dass sie am allgemeinen Interesse vorbeigehen. Den Studierenden wird die spezialisierteste Fachliteratur aufgezwungen, anstatt sich von Woche zu Woche in das Seminarthema einzuarbeiten.
Littlewisehen@littlewisehen

An deutschen Universitäten wächst die Sorge um das Niveau der Studierenden. Der Althistoriker Michael Sommer von der Universität Oldenburg beschreibt eine akademische Realität, in der sich Studierende sogar darüber beklagen, für ein Seminar ein ganzes Buch lesen zu müssen. Seine Beobachtungen zeichnen das Bild einer Generation, der grundlegende sprachliche und inhaltliche Kompetenzen zunehmend fehlen. Sommer verweist auf die deutlich gesunkenen PISA-Ergebnisse zwischen 2018 und 2022 und spricht von einem massiven Qualitätsverlust in der breiten Mitte der Studierendenschaft. Während es weiterhin eine leistungsstarke Elite und eine klar überforderte Gruppe gibt, sei vor allem die einst solide Mitte weggebrochen. Viele Studierende verfügten kaum noch über historisches Grundwissen, grundlegende Sprachkenntnisse oder die Bereitschaft, sich intensiv mit Texten auseinanderzusetzen. Besonders drastisch wirken anonyme Kommentare in digitalen Vorlesungsspalten, in denen die Pflicht zur Lektüre eines ganzen Buches als unzumutbar kritisiert wird. Als Ursache macht Sommer eine „Kultur der Leistungsaversion“ aus, in der Fleiß und Anstrengung zunehmend misstrauisch beäugt, mangelnde Leistung hingegen verharmlost werde. Wenn Schulen und Hochschulen aus Rücksicht auf Statistiken immer mehr durchwinken, verschlechtere sich zwangsläufig die Qualität der Studierenden, die an die Universitäten kommen. Sommer zeichnet ein düsteres Bild der Zukunft und lässt offen, ob und wie sich dieser Trend noch umkehren lässt.

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Moritz Schularick
Moritz Schularick@MSchularick·
Entlastungspaket: Politik mit der Gießkanne. Entlastungen für Leute, die es nicht brauchen, können wir uns nicht leisten.
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Muamer S. Bećirović
Muamer S. Bećirović@BecirovicMuamer·
Das Krasse am Ganzen ist, dass Washington nur noch aus Affekt handelt. Der innenpolitische Druck ist erdrückend, und der außenpolitische Druck wird durch chinesische Waffenlieferungen wohl noch größer werden. Washington sucht einen Ausweg aus einer Schlinge, die es nicht geben wird.
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Chris
Chris@ChrisV197·
Zeitgewinn gibt es hier nicht, er macht sich und die USA nur weiter lächerlich. Vielleicht eskaliert er, das könnte dann sein letzter Fehler gewesen sein, und man kann nur hoffen, dass irgendjemand den Mut hat, ihn zu stoppen. Das,(@TarikCyrilAmar @mojmir_hlinka @RoPoppZurich @BecirovicMuamer), scheint mir hier das zentrale Problem zu sein. Er ist tatsächlich ein „starker“ Führer/Präsident, der sich eine Bande von Ja-Sagern herangezüchtet hat, die bis jetzt diesen Quatsch ohne zu murren mitgemacht haben. Meine Hoffnung wäre, dass z.B. Rubio oder Vance, die ehrgeizig sind und noch eine lange Karriere vor sich haben, keinen politischen Selbstmord begehen wollen. Vielleicht fühlt sich Trump auch durch die erstaunlich robuste Reaktion der US-Aktienmärkte ermutigt. Ich behaupte: Das kann sich verdammt schnell ändern, wenn der Iran beispielsweise US-Schiffe in U-Boote verwandelt. Was ihm eigentlich zu denken geben muss, ist der Benzinpreis, der im Durchschnitt um 1 Dollar gestiegen ist. Aber vielleicht glaubt er, dass Admiral Steiner ihn da wieder raushaut...
f.luebberding@luebberding

Bei Trump ist nichts,auszuschließen. Er könnte etwa chinesischen Schiffen die Durchfahrt erlauben, weil jeder Tropfen Öl hilft, die Krise einzudämmen. So argumentierte er noch vor zwei oder drei Wochen. Er könnte auch behaupten, dass die Chinesen ihn angefleht hätten, weil sie sonst verhungern müssten. Das Problem von Trump ist, dass Argumente und Strategie bei ihm keine Rolle mehr spielen, weil er keine Strategie hat, um aus dieser selbstgestellten Falle herauszukommen.

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Christoph Schulze
Christoph Schulze@Schulze_Chr·
@ghida_fakhry Disagree. With very rare exceptions, I have never heared voices not critical of the ISR & US "policies". Most normal people are stunned & disgusted by it now. That only shows, our legacy media are often totally unorganic & they don't share the interest of the people whatsoever.
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Ghida Fakhry
Ghida Fakhry@ghida_fakhry·
They cannot imagine this is their town—because they have been completely desensitized to the suffering, the humanity, and the rights of people in this part of the world. For decades, the media has framed illegal military actions—from Iraq to Libya, Lebanon, Gaza, and Iran—as necessary, rightful, and lawful. The institution that was supposed to push back against these lies never did. It acted as an accomplice. This is why, sadly, many people in the West cannot imagine. They have no empathy for people they do not see as equal humans—and the media’s deliberately false framing has done more to normalize the unimaginable than to expose it.
Rania Khalek@RaniaKhalek

I have not seen a single mainstream media outlet give this the attention it deserves. Israel blew up an entire Lebanese town, an ancient place. It should be headline news. There’s footage of it happening. Imagine this was your town, and you saw every building blown up by a terrorist army to prevent you from ever returning. You would at the very least expect wall to wall coverage. Instead it passes without a word. It’s not the only town Israel has blown up. And sadly it probably won’t be the last.

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Christoph Schulze
Christoph Schulze@Schulze_Chr·
@ralf00652823 @RoPoppZurich @not_mehx Ich finde es so albern inzwischen, bei den angekündigten Abschiebungen hat Trump sofort zurückgezogen, Begründung: zu unbeliebt, obwohl beliebt. Nun vs. Iran spielen Begründungen wie "[wirklich] zu unbeliebt" gar keine Rolle mehr. Alles nur noch grotesk. Realsatire. Wahn.
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ralf
ralf@ralf00652823·
@RoPoppZurich @not_mehx Sehe ich auch so, nur dass die Bodenoffensive so mit den vorhandenen Mittel nicht erfolgreich sein kann. Natürlich könnte die US mobilisieren, aber dazu gibt es nicht das politische Kapital. Schach Matt.
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Christoph Schulze
Christoph Schulze@Schulze_Chr·
@vali_nasr Hamas terrorists were seen under ground. So it is totally legitimate, I dare to say.
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Vali Nasr
Vali Nasr@vali_nasr·
The Pasteur Institute has been an icon of Iran’s health care system, a symbol of modern Iran, established a century ago along with foundational health and education institutions. Destroying it could have no other purpose than assaulting Iran’s history, erasing the history of its modernization and development—take Iranians back to the Stone Age.
Al Jazeera Breaking News@AJENews

US‑Israeli strikes have hit the century‑old Pasteur Institute in Tehran, causing extensive damage, according to Iran’s Health Ministry. 🔴LIVE updates: aje.news/1jg6hu

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Roland Popp
Roland Popp@RoPoppZurich·
Europe can stop this war by denying any use of airspace and bases. Given the eliminationist sentiment portrayed here, it's about time to do this. Let's de-hub.
Roland Popp tweet media
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Lukas Courtial 🇻🇦
Lukas Courtial 🇻🇦@LukasCourtial·
Die Theorie des Linken Jean-Jacques Rousseau, dass der Mensch von Natur aus gut sei, ist der Hauptgrund für unseren Desolaten Zustände.
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Christoph Schulze
Christoph Schulze@Schulze_Chr·
@WilhelmusZwo @Spreeathen1 Ich denke, es ist vor allem der Materialismus und die mangelnde Weitergabe dessen, was funktionierte gesellschaftlich, was hier beklagt werden kann. Kinderlosigkeit wäre unschön, könnte aber gestemmt werden. Nicht jedoch der kulturelle Abgesang. Das ist die legitime Kritik.
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Ulrich Wilhelm Zumbr
Ulrich Wilhelm Zumbr@WilhelmusZwo·
@Spreeathen1 Ich als Boomer sehe die Misere genauso wie Sie! Meine Altersgenossen haben häufig ihren Hedonismus über die notwendige Nachwuchsplanung gestellt. Meine Lebensplanung enthielt immer den Wunsch nach Vaterschaft. Und den habe ich mit sechs Kindern übererfüllt!
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Björn Harms
Björn Harms@Spreeathen1·
Da der Ursprungstweet für sehr viel Wut und Hass sorgt, noch einmal ausführlicher: Mir steht es fern, individuelle Lebensleistungen herabzuwürdigen. Die meisten Boomer haben ihr Leben lang hart gearbeitet. Viele haben Familien gegründet. Auch politisch gibt es genügend Ältere, die ich respektiere, zu denen ich aufschaue und die seit Jahrzehnten an der Frontlinie stehen, um Veränderungen in diesem Land herbeizuführen – gerade im Bereich des ausufernden Sozialstaats. Nichtsdestotrotz: Der ursprüngliche Tweet ist in erster Linie eine überspitzte Zustandsbeschreibung, keine Wertung. Bis 2032 gehen mit den Jahrgängen 1960 bis 1965 fast 8 Millionen Menschen in Rente, darunter auch der geburtenstärkste Jahrgang der Nachkriegsgeschichte (1964). Während in den 1960er Jahren auf einen Rentner sechs Beitragszahler kamen, sind es bald weniger als zwei Beitragszahler, die einen Rentner finanzieren. Boomer erwarten eine Rente von Kindern, die sie nicht bekommen haben. Allein in diesem Jahr muss die Rente vom Steuerzahler mit rund 127,8 Milliarden Euro bezuschusst werden. Das ist mehr als ein Viertel des gesamten Bundeshaushalts. Die demografische Krise zeigt sich natürlich auch bei den Krankenkassen. Es gibt eine steigende Lebenserwartung, dementsprechend auch immer mehr ältere Versicherte mit höherem Leistungsbedarf. Kosten, die junge Menschen schultern müssen. Seit Jahrzehnten ist das Problem der niedrigen Geburtenraten bekannt, doch öffentliche Diskussionen darüber gab es kaum. Man lebte im Glauben, es könne einfach immer alles so weitergehen. „Kinder kriegen die Leute immer“, meinte Konrad Adenauer. „Die Rente ist sicher“, versprach später Norbert Blüm. In zahlreichen Kommentaren regen sich nun Boomer auf, dass sie doch jahrelang „in die Kassen eingezahlt“ oder „ihren Abgang selbst finanziert“ hätten. Hier manifestiert sich am deutlichsten die jahrzehntelange Propaganda der Politik. Niemand hat irgendwohin etwas eingezahlt. Man finanziert immer die Generationen über sich. Es ist ein Umlagesystem. Bis heute hat ein Großteil der Deutschen das nicht verstanden. Die Beiträge von heute finanzieren die Renten von heute – nicht die späteren, eigenen Renten. Was zum nächsten Problem führt: Ob Zoomer, Millennials oder GenXer; sie alle sehen ihre eigene Generation mitunter sehr kritisch, oder können zumindest mit Kritik umgehen, wenngleich man unterschiedliche Altersgruppen natürlich nie über einen Kamm scheren kann. Nur mit Boomern scheint man nicht über die Lebenslügen reden zu können, die ihnen eingetrichtert wurden. Sie werden sofort ausfallend, beleidigend und sind eingeschnappt. Unter meinem Tweet machen sich viele Boomer über die erdrückende Abgabenlast für junge Menschen sogar lustig. „Dann schaffe mal bisschen mehr, brauche mehr Rente🤡...“, heißt es. Oder: „Ich als Boomer sage danke, weiter so💪“. Die Gehäßigkeit und der Unwille, überhaupt zu verstehen, warum junge Leute keine Motivation mehr verspüren, ist schon bemerkenswert. Das Band in die Vergangenheit wurde durchschnitten, für die Zukunft gibt es keine Vorstellungskraft mehr. Boomer haben die Vorzüge einer weitgehend homogenen Gesellschaft genossen, den nachfolgenden Generationen übergeben die Älteren ein balkanisiertes Land. Durch diese Masseneinwanderung kommen weitere Milliardenkosten für die heranwachsenden Generationen hinzu. Doch selbst ohne einen einzigen illegalen Einwanderer wären die Probleme des deutschen Sozialsystems aufgrund der demografischen Krise noch immer da. Es braucht radikale Veränderungen, jetzt und sofort, sonst wird sich der Generationenkonflikt weiter zuspitzen.
Björn Harms@Spreeathen1

Im Grunde geht man nur noch arbeiten, um die Boomer-Abschiedstournee und die Migranten-Willkommensparty zu finanzieren.

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