Sabitlenmiş Tweet
Beney de Saxonne
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@MorganeDulac673 Et mieux encore, le morganavirus.
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@CaudeHenrion Marrant. J'avais fait EXACTEMENT ce dessin en 21... Peu de gens avaient compris...

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ACTU #tatavirus #soyonsincontrôlables
Les moutons attendent les instructions.
Je répète: les moutons attendent les instructions.

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We can't fix Hans' cheese addiction...
but you can hold what you want and keep more of your money.
firma.cash, Not a bank, just better money.
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Il y a tellement d'histoire a #Hawaï et je suis ravi d'avoir pris le temps de visiter le palais Iolani. C'était un privilège de visiter.

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✝️ El problema del protestantismo es que termina negando incluso lo que está explícitamente en la Escritura que dice defender.
Rechazan la confesión sacramental mientras afirman creer en “Sola Scriptura”, pero en Juan 20,21-23 Cristo sopla sobre los Apóstoles y les da autoridad real: “A quienes perdonen los pecados, les quedan perdonados”. Eso no es simbólico. Eso es sacerdocio. Eso es jurisdicción espiritual.
Si el perdón fuera solamente “yo y Dios”, entonces Cristo jamás habría instituido ministros para reconciliar pecadores. Pero el protestantismo moderno convirtió el cristianismo en individualismo espiritual: sin sacerdocio, sin sacramentos, sin sucesión apostólica y finalmente sin autoridad objetiva.
Y aquí está la contradicción brutal: usan la Biblia para negar una doctrina que la misma Biblia enseña.
La confesión no reemplaza a Dios. Es Cristo actuando por medio de su Iglesia. Por eso Santiago 5,16 dice: “Confesaos vuestros pecados unos a otros”. Los primeros cristianos entendieron esto durante siglos… hasta que llegó la fragmentación protestante del siglo XVI.
Sin Tradición y Magisterio, “Sola Scriptura” termina siendo “sola interpretación personal”.
✝️ Ave Christus Rex
Danny@Truth_matters20
What good will confessing your sins to a man in a box do? You need to get before God and repent.
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Faites bien attention, dans l'opération spéciale Hantavirus, l'OMS se présente comme l'opérateur raisonnable, scientifique, méthodique, tempéré et humaniste face aux gouvernements.
Les médias, les gouvernements, et les médecins sont présentés volontairement comme dictatoriaux, idiocratiques et propagateurs de mensonges.
L'OMS et l'ECDC vont se présenter comme le recours pour nous amener à la libération du délire. C'est une opération de recrédibilisation de l'OMS et de fabrique du consentement du transfert de souveraineté.
C'est du terrorisme et de l'ingéniérie sociale, financière et politique pure. Rien à voir ni avec médecine, ni avec science. Vous le savez. Expliquez le autour de vous. Et ne reprenez surtout pas les narratifs de l'OMS.
#hantavirus #hantavirushoax

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@StandPunkt_News @DocHarry08 47% de oui et de non 6% indécis selon dernier sondage du 10 mai🙊
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Beat Jans im verzweifelten Abwehrkampf
Der SP-Bundesrat ringt mit einem klaren Ja-Trend zur SVP-Initiative – und um seinen Ruf als Bundesrat
Ein Weckruf, der in nackte Panik umschlägt
Beat Jans ist derzeit fast ununterbrochen unterwegs. Von einer Podiumsdiskussion zur nächsten, von einem Regionalfernsehen zum anderen: Der Justiz- und Polizeiminister tourt durch die Schweiz, als hinge sein politisches Schicksal von jedem einzelnen Saal ab. Und das tut es auch. Die jüngsten Umfragen zeichnen ein für ihn vernichtendes Bild: Die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» liegt bei rund 52 Prozent Ja-Stimmen – und der Trend zeigt weiter nach oben. Für den erst seit Kurzem im Amt befindlichen Bundesrat ist das weit mehr als eine drohende Abstimmungsniederlage. Es ist ein persönliches Desaster, das seine ohnehin wackelige Position im Bundesrat noch weiter untergräbt.
Jans’ Argumente: laut, dramatisch – und erstaunlich löchrig
In seinen Auftritten zieht Jans alle Register der Katastrophenrhetorik. Ohne weitere Zuwanderung würden Universitätsspitäler «von einem Tag auf den anderen» schliessen müssen, die Wirtschaft kollabiere, die Beziehungen zur EU gerieten ins Wanken und die Schweiz werde zur isolierten «Asylinsel». Solche Sätze kommen schnell, sie kommen emotional, und sie sollen vor allem eines: Angst machen. Doch genau hier zeigt sich die Schwäche seiner Linie. Statt die echten, spürbaren Sorgen der Bevölkerung – explodierende Mieten, überfüllte Züge, zunehmende Integrationsprobleme – ruhig und faktenbasiert anzusprechen, setzt er auf apokalyptische Szenarien, die selbst bürgerliche Kommentatoren als überzogen kritisieren. Es wirkt nicht souverän. Es wirkt wie ein Mann, dem der Arsch auf Grundeis geht und der merkt, dass seine bisherige Strategie nicht mehr zieht.
Die Nein-Kampagne: Von der Selbstsicherheit in die Defensive
Auch das gesamte Lager der Gegner, das sich unter dem Banner «Nein zur 10-Millionen-Schweiz» formiert hat, strahlt zunehmend Nervosität aus. Noch vor wenigen Wochen gab man sich überlegen, verwies auf die Abhängigkeit der Wirtschaft von ausländischen Fachkräften und malte das Bild einer offenen, prosperierenden Schweiz. Jetzt dominiert Krisenmanagement. Die Argumente werden repetitiver, die Warnungen vor «katastrophalen Folgen» klingen immer abstrakter. Konkrete Lösungsvorschläge, wie man die Zuwanderung steuern könnte, ohne die Initiative zu übernehmen, bleiben dünn. Stattdessen wiederholt man die gleichen Schreckensbilder – als ob das ständige Wiederholen sie wahrer machen würde. Der Eindruck, der entsteht, ist fatal: Eine Kampagne, die ihren eigenen Argumenten nicht mehr wirklich glaubt und nur noch hofft, dass die Bevölkerung die Angst vor dem Unbekannten teilt.
Ein Bundesrat am Limit – und die Folgen für seine politische Zukunft
Was hier wirklich auf dem Spiel steht, ist nicht nur die Abstimmung am 14. Juni. Es ist das Image von Beat Jans selbst. Der SP-Bundesrat wollte als ruhiger, vermittelnder Politiker antreten, als Gegenpol zur polarisierenden SVP. Stattdessen wirkt er getrieben, gereizt und zunehmend isoliert. Seine hektische Tour de Force durch die Landgemeinden und Städte zeigt weniger Stärke als blanke Verzweiflung. Sollte die Initiative tatsächlich eine Mehrheit finden – und alles deutet momentan darauf hin –, werden die Risse in seinem Ruf nicht mehr zu kitten sein. Dann steht nicht nur eine verlorene Abstimmung im Raum, sondern auch die Frage, ob Beat Jans als Bundesrat überhaupt noch tragfähig ist. Er kämpft nicht mehr nur gegen einen Ja-Trend. Er kämpft vor allem um seine eigene politische Zukunft – und man sieht ihm an, dass er es weiss.
Ja zur 10-Millionen-Initiative!
Am 14. Juni geht’s ums Ganze: Weiter so oder endlich Grenzen setzen.
Die Initiative schützt unsere Mieten, die Natur, die Infrastruktur und unsere Lebensqualität. Schluss mit dem ungebremsten Wachstum – wir brauchen wieder Augenmass.
Für eine Schweiz, die auch für unsere Kinder noch lebenswert bleibt.

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