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@Silberleuchte

Katılım Ekim 2022
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Kristian Kläger ⚡️
Kristian Kläger ⚡️@Terahash_Calee·
Der feine Herr wird mir immer sympathischer 😫😫😫 bLoCkChAiN eXpErTe finanziell massiv supported von diversen Shitcoin Unternehmungen. Vielleicht sollte sowas verboten werden bei unabhängigen Instituten mit Bildungsauftrag.
BTC-ECHO@btcecho

Das Finanzministerium will höhere Krypto-Steuern, die Haltefrist für Bitcoin wackelt. Ausgerechnet ein Blockchain-Experte liefert die Vorlage. Jetzt mehr lesen👇 #Echobox=1777687389" target="_blank" rel="nofollow noopener">btc-echo.de/news/krypto-ha…

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Jeff Swanson
Jeff Swanson@theswansjr·
Normie logic: Bitcoin has no practical use. Really? Bitcoin settles billions in transactions daily—globally—without a bank, a wire fee, a three-day ACH hold, or a compliance officer. You can send $50,000 in Bitcoin to someone in Lagos or Lisbon at 2 a.m. on a Sunday in under ten minutes for less than a dollar. Try that with your gold bar or silver coins. Bitcoin is the first asset in history that cannot be inflated, seized, or frozen. To me, this is obviously a practical use case.
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Crank
Crank@Silberleuchte·
@f_schaeffler Bitcoin hat die passenden Eigenschaften. Die Möglichkeit Altersvorsorge zu betrieben in einer einfachen und dazu sehr kostengünstigen Form. Das Sparen ist aufgrund der Inflation sagen wir aus der Mode gekommen. Mit Bitcoin wird das Sparen wieder möglich.
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Frank Schäffler
Frank Schäffler@f_schaeffler·
Die Umstellung der gesetzlichen Rentenversicherung auf eine individuelle Aktienrente würde die Staatsquote auf einen Schlag von über 50 % auf rund 41 % reduzieren und gleichzeitig eine auskömmliche Rente sichern.
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Jeff Swanson
Jeff Swanson@theswansjr·
Until someone understands inflation, debt, and control… Bitcoin will look useless.
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Cuervo
Cuervo@Krypto_Cuervo·
Manche denken bei $BTC sofort an eine zukünftige Weltwährung. Vielleicht passiert das nie. Aber was, wenn Bitcoin gar nicht die perfekte Währung sein muss? Vielleicht ist die eigentliche Rolle von #Bitcoin die eines globalen Wertspeichers — digitales Gold für das Internetzeitalter. Warum? Gold war über Jahrtausende stark, weil es selten, schwer herzustellen und weltweit akzeptiert war. Doch in einer digitalen Welt hat Gold Schwächen: • schwer zu transportieren • teuer zu lagern • schwierig über Grenzen zu bewegen • nicht absolut knapp • kaum praktisch für das digitale Zeitalter Bitcoin löst viele dieser Probleme. • maximal 21 Millionen Coins • weltweit in Minuten transferierbar • 24/7 handelbar • selbst verwahrbar ohne Bank • leicht teilbar • transparent und überprüfbar Du kannst theoretisch Millionen an Wert in deinem Kopf über eine Seed Phrase transportieren. Versuch das mal mit Gold. Vielleicht wird Bitcoin niemals den Euro oder Dollar im Alltag ersetzen. Aber es könnte etwas anderes werden: Ein neutraler, globaler Wertspeicher außerhalb staatlicher Kontrolle. Digitales Gold. Nur härter. #Krypto #Investieren #Gold
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen. Wortwörtlich. Im selben Satz. Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern. Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut. Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG. Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst. Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin. Eine einzige Regel für alle: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin. Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die Münzsammlung. Genau hier liegt das Problem. Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht willkürlich anders besteuert werden. Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab. Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung. Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG. Genau wie bei Gold. Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten. Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe. Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern. Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer. Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg. Niemand spricht offen über diese drei Optionen. Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach. Sie ist es nicht. Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht am Goldbarren anzufassen, muss tricksen. Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten. Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”. Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen. Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich. Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast. Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum. Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen. Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto. Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden. Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”. Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample. Genau dieses Muster kennt man aus Österreich. Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit. Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter. Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt. Was bedeutet das konkret? Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll. Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform. Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert. Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen. Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt. Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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Vault256
Vault256@Vault256Hash·
not your keys not your coins everybody knows that one not your node not your rules almost nobody lives by that one
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MDB
MDB@MDBitcoin·
I’m trying very hard to stay cautiously bullish... but the truth is I’ve never been more convinced. The more I study Bitcoin, the less this looks like a trade and the more it looks like the most asymmetric asset of our lifetime. Global SoV demand is 400T (we are still less thn 2T) So even a move from “digital speculation” to “partial monetary asset” is a multiple repricing That’s why I’m cautious in the short term and aggressively bullish in the long term. Because volatility is what the market charges you for front-running global understanding. Most people see Bitcoin as “up too much.” I see an asset that is still tiny relative to the problem it solves I’m bullish because the monetization curve still looks early.
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The Bitcoin Historian
The Bitcoin Historian@pete_rizzo_·
BREAKING: $11 TRILLION CHARLES SCHWAB JUST TOLD 40 MILLION INVESTORS IT'S TIME TO START ADDING #BITCOIN TO PORTFOLIOS THEY ARE RECOMMENDING UP TO 7% ALLOCATIONS THE 60/40 PORTFOLIO IS OFFICIALLY OVER 🔥
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Documenting Saylor
Documenting Saylor@saylordocs·
Michael Saylor's answer when the audience asked this question: “Bitcoin reminds me of tulips. What if Bitcoin disappeared tomorrow? How many lives would actually change?” Listen 👇
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Strategy hat laut Hochrechnungen an einem einzigen Tag über 10.000 Bitcoin gekauft. Rund 750 Mio. USD. An einem Tag. Das 24-fache der täglichen Mining-Produktion. Finanziert komplett über eine Vorzugsaktie namens STRC, die 11,5% Dividende verspricht. Seit Wochen läuft die Debatte: Geniales Finanz-Engineering oder Schneeballsystem? Ich arbeite gerade an einem Video, das alles aufschlüsselt. Komplett verständlich, auch ohne Finanz-Background. Die Fragen, die ich beantworte: → Wie funktioniert die Gelddruck-Maschine wirklich? → Warum hängt alles an einer 100-Dollar-Schwelle? → Wo sitzt STRC zwischen Aktie, Anleihe und Vorzugsaktie? → Wie viele Wandelanleihen werden 2027/2028 fällig und woher kommt das Cash? → Wie lange reicht die Reserve, wenn Bitcoin crasht? → Was passiert bei BTC -30%, -50%, -70%? → Ist das Saylor's Genie oder die nächste Lehman-Falle? Habt ihr Lust drauf?
Furkan Yildirim tweet media
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Ron Sovereignty Swanson⚡️🗝️
Bitcoin technically doesn’t have a “price” We just call it that because the public thought it was basically a stock m, so it made it easy It’s a money, though; it has an “exchange rate” that correlates to all other money You wouldn’t ask “what’s the price of yuan”, you’d say what’s the exchange rate
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Bitcoin Teddy
Bitcoin Teddy@Bitcoin_Teddy·
One of the greatest Bitcoin speeches of all time.
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Bitcoin Teddy
Bitcoin Teddy@Bitcoin_Teddy·
This was the exact moment Jordan Peterson realized that Bitcoin is far more advanced than he ever thought was possible.
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Kit
Kit@kit_sats·
Bitcoin’s price isn’t the signal. Adoption is.
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JAN3
JAN3@JAN3com·
#Bitcoin is more than a new currency; it is a fundamental shift in the history of civilization. 🟠 In this interview with @adnnoticiasmx, @Excellion explains why Bitcoin is the first decentralized and permissionless form of money. 👇
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Cedric Youngelman ⚡️
Cedric Youngelman ⚡️@CedYoungelman·
If you own a $10k Toyota Corolla & have 2.5 Bitcoin worth $175k in cold storage people think you’re broke. But if you finance a $175k Mercedes AMG G-Wagon & have $10k in the bank people think you’re rich. We are so early. Few.
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Smart Money Crypto
Smart Money Crypto@Smart_Money·
Dein Vater ruft dich an. Sonntagabend, nach dem Tatort. „Sag mal, ich hab da was bei meinem Schwab-Depot gesehen. Man kann jetzt wohl Bitcoin kaufen? Ich hab mal 5.000 Dollar reingesteckt. Ist das gut?" Du legst auf. Und dir wird klar: Der Moment, auf den du seit Jahren wartest, ist gerade passiert. Nicht auf Crypto Twitter. Nicht auf einer Konferenz. Im Depot deines Vaters. Charles Schwab — der größte Retail-Broker der USA — hat gerade #Bitcoin und #Ethereum Spot-Trading angekündigt. Direkt im Brokerage-Account. Kein Extra-Wallet. Kein neues Konto. Kein Whitepaper lesen. Du drückst auf Kaufen, genauso wie bei Apple oder Tesla. CEO Rick Wurster hat die Timeline bestätigt: Erste Jahreshälfte 2026. Erst testen es die Mitarbeiter intern. Dann bekommen ausgewählte Kunden Zugang. Und dann öffnen sich die Schleusen für 46,5 Millionen Brokerage-Accounts. Sechsundvierzig Komma fünf Millionen. Zum Vergleich: Coinbase hat 110 Millionen verifizierte Nutzer weltweit. Schwab sitzt auf fast der Hälfte davon — und die halten nicht $500 in Dogecoin. Die sitzen auf Altersvorsorgeplänen, 401(k)s und Familienvermögen. Im Schnitt hat ein Schwab-Kunde sechsstellig im Depot. Zusammen: 12 Billionen Dollar Assets under Management. Zwölf. Billionen. Und jetzt wird es für die gesamte Branche unbequem. Bloomberg-Analyst Eric Balchunas hat es direkt ausgesprochen: Schwab könnte mit unter 50 Basispunkten reingehen. Das sind weniger als 0,5% Gebühren. Schwab macht Aktienhandel bereits kostenlos. Die Logik dahinter ist brutal simpel — locke sie mit kostenlosen Trades, verdiene an der Verwahrung und am Float. Das gleiche Modell, mit dem Schwab den Aktienmarkt aufgerollt hat. Coinbase nimmt von Retail-Kunden immer noch 1-2%. Kraken, Bitstamp, die meisten europäischen Börsen: ähnlich. Wenn ein $12-Billionen-Gigant mit Null-Komma-Irgendwas reinkommt, wird das kein fairer Wettbewerb. Das wird eine Preisschlacht, die Coinbase an der Börse schmerzen wird. Aber der eigentliche Hebel liegt woanders. Stell dir vor, was passiert, wenn Bitcoin bei einem Broker verfügbar ist, dem 46 Millionen Amerikaner bereits vertrauen. Menschen, die noch nie eine Krypto-Börse benutzt haben, kein Metamask kennen und keinen Seed Phrase aufschreiben wollen. Menschen, die einfach Bitcoin neben ihrem S&P-500-ETF halten wollen. Genau wie Gold-ETFs vor 20 Jahren. Der Onboarding-Effekt ist der Gamechanger. Nicht die Gebühren. Jeder einzelne dieser 46,5 Millionen Kunden bekommt demnächst Bitcoin als Option im selben Dropdown-Menü wie Apple, NVIDIA und den Vanguard Total Stock Market. Ohne Umweg, ohne Friction, ohne das "ist das sicher?"-Gespräch mit dem Bankberater — weil der Bankberater diesmal Schwab HEISST und es selbst anbietet. Schwab hat nicht umsonst gewartet. Sie haben zugesehen, wie Fidelity 2022 losgelegt hat, wie die Bitcoin-ETFs im Januar 2024 explodierten und BlackRock, Invesco, Franklin Templeton Milliarden eingesammelt haben. Schwab hat die Daten analysiert, die Nachfrage gemessen, die Regulierung abgewartet. Jetzt kommen sie rein — mit dem vollen Gewicht von 12 Billionen Dollar dahinter. Und die $SCHW-Aktie? Plus 1,5% am Tag der Ankündigung. Der Markt feiert. Was die meisten übersehen: Es geht nicht um irgendeinen Broker, der Bitcoin anbietet. Der Laden, der den amerikanischen Aktienmarkt demokratisiert hat, stellt jetzt Bitcoin auf die gleiche Stufe. Schwab hat in den 90ern den Discount-Broker erfunden. Sie haben Merrill Lynch und Goldman Sachs gezwungen, ihre Gebühren zu senken. Sie haben dafür gesorgt, dass heute jeder Amerikaner für null Dollar Aktien handeln kann. Jetzt machen sie das Gleiche mit Krypto. $BTC steht unter $70.000, rund 47% unter dem Allzeithoch von $126.000. Und die größte Welle an neuem Kapital, die dieser Markt je gesehen hat, steht vor der Tür. Nicht von Crypto-Degens — von deinem Vater, deinem Onkel, der Nachbarin mit dem 401(k) bei Schwab. Ob das den Markt bewegt, steht außer Frage. Die einzige Frage: Bist du positioniert, bevor die Schleusen aufgehen? Speicher dir das. In 6 Monaten reden wir nochmal.
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