Stephan Grandke
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Stephan Grandke
@Stephan_Grandke
🇩🇪 🇮🇱 🇺🇸 🇺🇦 Glaube wenig, suche logische Begründungen! Hinterfrage Unumstößliches / Alternativloses! Denke selbst! Meine Meinung hier auf 'X'!












Deutsche Marine mit 30.000 Fregatten größte Marine der Welt Hintereinander gereiht ergäbe sich, bei einer durchschnittlichen Schiffslänge von 144 m, eine Schiffsbrücke ⬇️ von 4.320 km. Damit könnte man allerdings immer noch nicht trockenen Fußes von Wilhelmshaven nach New York (6.522 km) laufen, dazu benötigen wir weitere 15.000 Fregatten, also lasst sie uns bauen! Offensichtlicher Quatsch! Für 30.000 Fregatten hatte Deutschland neben der Errichtung von 18.500 Cheops-Pyramiden ⬇️⬇️einfach kein Geld! Sie sehen sie nicht? Das könnte daran liegen, dass a) Gemini entweder nicht rechnen kann (wovon nicht auszugehen ist) „Insgesamt sind in Deutschland also rund 102 Millionen Tonnen Material … verbaut. Das entspricht dem Gewicht von etwa 18.500 Cheops-Pyramiden.“ sondern b) Sie Probleme mit der Darstellung des decimal-point in Deutsch hat: „amerikanische“ 18.500 entsprechen deutschen 18,500. Sie sehen auch keine 18,5 Pyramiden? Nun, das könnte daran liegen, dass der größte Teil noch mit „Sand“ bedeckt ist und nur die Spitzen in den Himmel ragen. Die 102 Millionen Tonnen sind das Gewicht der rund 30.000 Onshore-Windkraftanlagen⬇️⬇️⬇️ die inzwischen in Deutschland stehen. Die größten Anlagen der 6-Megawatt-Klasse, sind mit einer Gesamthöhe von 250 m unübersehbar. Der größte Teil des Gewichts von 5.000 – 7.500 t pro Anlage, vergleichbar mit den größten Fregatten der Marine, ist allerdings im Untergrund „versteckt“: Rotorblätter & Nabe 200 bis 250 Tonnen, die „leichten“ Rotorblätter bringen davon jeweils 25 – 35 Tonnen auf die Waage, im Prinzip Schützenpanzer mit Tempo 300! Gondel (Maschinenhaus) – 300 bis 400 Tonnen Turm – 1.200 bis 2.000 Tonnen Fundament – 3.500 bis 5.000 Tonnen Ziemlich viel Aufwand für eine konstruktive Lebensdauer, entsprechend der „garantierten Bezuschussung“ von 20 Jahren. Eine Verlängerung der technischen Lebensdauer ist nach Prüfung der "Materialermüdung" für 5 – 10 Jahre möglich, dann ist Schicht im Schacht! Es folgt der „Rückbau“ durch den Betreiber! Schauen wir uns diesen am Beispiel Reinhardswald einmal an: Paragraph 35 BauGB verpflichtet den Betreiber zur vollständigen Entfernung der WKA. Standardfundamente sind bei einem Durchmesser von 32 m ca. 3 m dick. Im Reinhardswald (6-Megawatt-Klasse) sind vielfach Tiefengründungen bis in 15 m Tiefe notwendig. Ob diese tatsächlich vollständig entfernt oder nur die oberen 2 – 5 m gekappt werden, ist offen. Für den Rückbau hat der Betreiber vor Baubeginn eine Rückbaubürgschaft, in Hessen 1.000 € pro Meter Nabenhöhe, also 166.000 € pro Anlage, hinterlegt. Dabei handelt es sich allerdings nicht um Bargeld, sondern um eine Bankbürgschaft (Aval), in der die Bank verspricht, im Fall des Falles das Geld zu zahlen, der Betreiber bezahlt dafür regelmäßig eine Gebühr an die Bank. Nun, glaubt jemand ernsthaft, dass diese 166.000 € in 20 Jahren für die Entfernung einer 7.000 Tonnen – Anlage genügen? Die decken dann vielleicht die Gutachterkosten! Aber es handelt sich ja nur um eine Sicherheit, wie bei einer Mitkaution, auch dort werden häufig vom Mieter Avale statt Bargeld an den Vermieter überreicht. Letztlich hat der Betreiber alle Kosten zu tragen! Der, eine GmbH & Co. KG, „verdunstet“ aber zum Ablauf der Förderungsdauer, bleiben also nur das Stammkapital der GmbH (>= 25.000 €) und die Bürgschaft (166.000 €), das ist schließlich der Sinn einer „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ – die Beschränkung der Haftung! Nehmen wir mal an, der Rückbau kostet nicht lächerliche 200.000 € sondern 2 Millionen €. Kein Problem, denn wenn beim Betreiber nichts zu holen ist, hält man sich an den Grundstückseigentümer! Dieser hat nun für den Rückbau zu sorgen und die Kosten zu tragen. Im Fall Reinhardswald wäre das das Land Hessen, also der Steuerzahler und nicht etwa die Politiker/Beamten, oder die Betreiber der Betreibergesellschaften, die die Bauentscheidung zu verantworten haben, wie z. B. der Regierungspräsident von Kassel. Bei einem privaten Grundstückseigentümer, der seinen Acker verpachtet hatte, möglicherweise die Privatinsolvenz!

‼️ Die Linke in Niedersachsen hat auf ihrem Landesparteitag einen Antrag beschlossen, in dem die "Ideologie des Zionismus" abgelehnt und Israel damit das Existenzrecht in seiner jetzigen Staatsform abgesprochen wird. rundblick-niedersachsen.de/eklat-bei-der-…



















