Sabitlenmiş Tweet

Des Dankes Zier ist nicht mein Grund
Ich steh dir bei zu jeder Stund
Mein Schild ward von Gott berührt
Mein Schwert wird stets vom Geist geführt
Selbst vor den Dämonenscharen
Konnte Gottes Schild bewahren
Und wenn ich in der Hölle singe
Befreiet meines Schwertes Klinge
Seelen aus dem Höllenfeuer
Gottes Wort kommt Satan teuer
Sobald man es ausgesprochen
Ist des Teufels Macht gebrochen
Wodurch was er zusammenhält
Auch stets in sich zusammenfällt
Deshalb muss er rastlos raffen
Und verderben statt erschaffen
Deshalb werden wir bewahren
Lobpreisen und offenbaren
Solang sich die Menschen schämen
Und die Frucht des Lebens nehmen
Lassen sie sich auch verführen
Werden sie das Elend spüren
Wird sie auch der Wahn begleiten
Satan liebt es wenn sie streiten
Doch solang sich Menschen lieben
Ist die Seeligkeit geblieben
Dieser ist es stets gegeben
Alle Künste zu beleben
Staunend kann der Mensch erkennen
Wenn sich Spreu und Weizen trennen
Was Gott den Menschen möglich macht
Was Glauben heißt in finst'rer Nacht
Was vergeht kann man betrauern
Was ewig ist wird überdauern
Alles was wir ewig nennen
Kann man nicht missen nur verkennen
Denn wenn der Tod die Tür aufschwingt
Die dich zurück zum Schöpfer bringt
Und so das Licht der and'ren Welt
Wieder auf deine Seele fällt
Wirst du jeden Schmerz berichten
Nicht weil dich die Engel richten
Sondern weil das Licht der Welt
Nicht grundlos auf die Erde fällt
Trotz der Schatten die stets täuschten
Muss das Licht erhellend leuchten
Trotz des Leidens Tyrannei
Macht uns das Licht der Liebe frei
Kein Schatten macht das ungescheh'n
Was wir uns innig eingesteh'n
Wir müssen oft auf Brücken steh'n
Um mittig auf den Fluss zu seh'n
Doch sind wir auch getrennt ; der Raum
Ist wie die Zeit nichts als ein Traum
Wirkmächtig wenn es uns umgibt
Und nichtig für ein Herz das liebt
Jedem Traum folgt ein Erwachen
Auf die Erde fiel der Drachen
Hungrig nach Gold und Menschenblut
Umschlingt er schützend seine Brut
Schatten die ihm Opfer bringen
Ihn beschwören ihn besingen
Sind genau wie die Dämonen
Sklaven die im Abgrund wohnen
Weshalb sie nach Abgrund stinken
Wie die Karten die sie zinken
Die Sklaven werden stets verachten
Wonach freie Wesen trachten
Die Wunder die im Licht entsteh'n
Kann man nicht im Dunkeln seh'n
Der Gral ist deshalb dort versteckt
Wo ihn kein Schattenknecht entdeckt
Der Kampf gegen die Drachenbrut
Für sich allein heißt Übermut
Nur wenn wir die Demut haben
Stärken Segen uns're Gaben
Denn wir müssen nicht gewinnen
Alles Gute siegt von Innen
Was wir sind ist uns gegeben
Herz und Geist das ganze Leben
Deshalb müssen wir nicht bangen
Deshalb hält uns nichts gefangen
Deshalb werden wir uns wehren
Während wir nur Gott verehren

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