

Stralauer
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@Stralauer1971
friend of Ukraine, adversary of Putinism






The sign says: “Enemy, know this: We are all Putin.” This is something many people do not understand. It is not Putin’s war against Ukraine. Even if you take Putin out, nothing will change. He is a symptom of a much bigger sickness. 1. It is not Putin, but russians who are killing Ukrainians, raping women and children (as young as four years old), castrating men, and shelling civilians. 2. All available polls show that most russians support what russia is doing in Ukraine. Some supporters of the “good russians” theory will say that polls cannot be trusted. Then go and talk to ordinary russians on Telegram channels and ask them what they think should be done to Ukraine. 3. I have personally been following a number of russian Telegram channels where millions of russians comment and freely, anonymously express their opinions. It is sickening to read. Even today, after civilians were killed, they are calling to kill all Ukrainians, burn Ukrainian cities, rape women, and drown children. 4. How many anti-war russian protests have you seen in the U.S. or Western Europe? There are now millions of russians overseas. They have nothing to fear when expressing their anti-war position. And yet, they are either silent or, even worse, marching in support of russia. So stop calling this Putin’s war. No, it is a genocide against the Ukrainian people committed by russians.



Das Wahlergebnis ist mehr als ein landespolitisches Ergebnis. Alexander Schweitzer hatte die besten Persönlichkeitswerte, hat gekämpft wie ein Löwe und hat trotzdem nicht gewonnen. Es geht um etwas Grundlegendes. Wenn die Mehrheit in unserem Land glaubt, die SPD kümmere sich mehr um Bürgergeldempfänger als um die hart arbeitende Mitte, dann ist das mehr als ein Alarmsignal. Das kann nicht unser Weg sein. Die Wahrheit ist: Die SPD auf Bundesebene hat ein Problem, wenn es um die eigene Wahrnehmung durch die Bürger geht. Die Menschen glauben uns nicht mehr. Das muss doch jetzt endgültig alle wachrütteln – so geht es nicht mehr weiter! Ein klarer Fokus auf die Mitte ist Voraussetzung für den Fortbestand als wichtige politische Kraft in Deutschland. Weniger Beachtung für laute und schrille Debatten aus der Hauptstadtblase, maximaler Fokus auf Themen, die die Mehrheit der Menschen tagtäglich tatsächlich beschäftigen: Wirtschaft, Arbeit, Sicherheit, bezahlbares Leben – von den Energiepreisen über Miete und Eigentum bis hin zu den Lebensmitteln. Die Menschen erwarten von uns Antworten darauf, wovon und wie wir und unsere Kinder gut leben können. Und wir geben ihnen zu viele Debatten zu Nischenthemen. Das muss sich ändern. In der SPD müssen nun alle verstehen, dass Wahlen in der Mitte gewonnen werden, die Sorgen der Leute ernst zu nehmen sind und wir uns nicht in Klein-Klein-Debatten verlieren dürfen. Die SPD hat schon den Kaiser und zwei Weltkriege erlebt, hat in Ost wie in West immer auf der richtigen Seite der Geschichte gestanden – wer, wenn nicht die SPD, wäre besser geeignet, um Deutschland sturmfest für die neue Zeit zu machen? Dafür müssen wir uns auf die Mitte der Gesellschaft fokussieren, sonst droht die Bedeutungslosigkeit. #spd #reformen #groko #seeheimerkreis #rlp @EsraLimbacher



Lese gerade dieses (sehr gute und mutige) Buch von @MiRo_SPD und muss sagen: Es tun sich Abgründe auf, @spdbt Nur zwei Auszüge: „Unmittelbar nach dem 7. Oktober 2023 regte die israelische Botschaft an, dass Abgeordnete aller demokratischen Fraktionen im Bundestag Israel besuchen (…). Als Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses sind Reisegenehmigungen durch das Bundestagspräsidium eigentlich nur eine Formsache. (…) Mir wurde schließlich mitgeteilt, mein Besuch in Israel läge zu diesem Zeitpunkt nicht im Interesse der SPD-Fraktion. Wie bitte? Solidarität mit Israel wenige Wochen nach dem größten Massenmord an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust galt also jetzt als parteischädigendes Verhalten?“ —— „lm Herbst 2024 erhielt ich eine Einladung des ukrainischen Parlaments, zudem sollte mir von Präsident Selenskyj der ukrainische Verdienstorden verliehen werden. (…) Ich sagte kurzfristig ab, meine Gesprächspartnerinnen und -partner in Kyjiw waren ziemlich konsterniert. Erneut hatten mir Rolf Mützenich und andere einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es spricht Bände, dass mich meine Fraktion an Reisen in diese beiden Länder hindern wollte.“



Ich kritisiere ihn oft und hart und meistens sogar zu recht. Deswegen nun der Fairness halber: Wie Merz heute die #fckafd zum Thema Ukraine eingenordet hat, gefällt mir ausnehmend gut. 👊🏼












So wie der Islam nicht zu Deutschland gehört, gehört auch der Ramadan oder das Kopftuch nicht zu Deutschland. Selbstverständlich kann Ramadan abgehalten oder das Kopftuch privat getragen werden. Doch gehört das nicht in den Deutschen Bundestag, nicht in öffentliche Einrichtungen, nicht in Kitas oder Schulen. Eine gesunde Mischkost hingegen, die auch Schweinefleisch enthält, gehört als Angebot in jedes Kita-oder Schulessen und in jede Kantine. Kinder können essen und trinken, wann sie wollen und Weihnachtsfeste, Ostern, Christi Himmelfahrt und Pfingsten gehörten zu unserer jüdisch-christlich geprägten Kultur. Doch mit jeder Ramadan-Beleuchtung in deutschen Städten, mit Weihnachtsfesten, die zu „Jahresendfesten“ umgestaltet werden, mit unbedingt schweinefleischloser Kost und dem Kopftuch in öffentlichen Einrichtungen oder mit Geschlechtertrennung bei Veranstaltungen geben wir unsere jüdisch-christliche, westlich geprägte Kultur schrittweise auf und nennen das Vielfalt und Toleranz. Dabei ist das doch nur Unterwerfung. Und der politische Islam wird in seinem Machtanspruch mit jeden noch so vermeintlich unbedeutenden und toleranten Zugeständnis immer stärker und fordernder.
