Thomas Beißinger

3.4K posts

Thomas Beißinger

Thomas Beißinger

@T_Beissinger

Professor of Labor Economics at University of Hohenheim, Germany. This is my private account.

Katılım Temmuz 2016
667 Takip Edilen409 Takipçiler
Thomas Beißinger retweetledi
FAZ Politik
FAZ Politik@FAZ_Politik·
Die Familienministerin will Kriterien neu festlegen, nach denen Geld für Demokratieprojekte ausgeteilt wird. Sie glaubt, da bestehe eine linke Schlagseite. Die Reaktionen geben ihr recht. Ein Kommentar von Stephan Löwenstein faz.net/aktuell/politi…
Deutsch
27
39
184
3.7K
Thomas Beißinger retweetledi
Justus Haucap
Justus Haucap@haucap·
So gut gelingt es uns bisher, unabhängiger von Energieimporten zu werden. Aber ganz bald haben wir es geschafft....
Justus Haucap tweet media
Deutsch
62
93
550
26.1K
Thomas Beißinger retweetledi
CDU/CSU in Europa
CDU/CSU in Europa@CDU_CSU_EP·
CDU und CSU setzen im Europaparlament die Positionen der Bundesregierung zur #Asyl- und #Migrationspolitik durch, während SPD-Abgeordnete gegen die Linie der eigenen Bundesregierung stimmen. Unser Fraktionsvorsitzender @ManfredWeber bei Markus #Lanz im ZDF.
Deutsch
59
44
266
9K
Thomas Beißinger retweetledi
Lars P Feld
Lars P Feld@Lars_Feld·
Das ist das Hauptproblem in der Debatte: im Grunde wird nur über Einnahmesteigerungen gesprochen. Das ist SPD-Politik seit 2013. Nichts Neues. Nur Ausgabenkürzungen führen zu wirklichen Entlastungen der Bürger. Spielraum gibt es genug.
Clemens Fuest@FuestClemens

@handelsblatt Das zentrale Problem - Kürzungen öffentlicher Ausgaben außerhalb des Rüstungsbereichs - muss stärker in den Mittelpunkt der Reformdebatte rücken. Sonst drohen Steuererhöhungen.

Deutsch
46
309
1.5K
46.9K
Thomas Beißinger retweetledi
Niklas 🦦
Niklas 🦦@NiklasWenzel_·
Für Antisemitismus und Verehrung eines islamistischen Mörderregimes bekommt man bei der Linken kein Parteiausschlussverfahren, sondern wird zum Kandidaten bei der Oberbürgermeisterwahl. Cool und normal. Gar nicht besorgniserregend.
Niklas 🦦 tweet media
Deutsch
55
358
1.5K
19.2K
Thomas Beißinger retweetledi
Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Es ist kaum noch zu ertragen, mit welcher Berechenbarkeit die linke Empörungsmaschinerie anspringt, sobald auch nur jemand wagt, den ständigen Geldfluss an ihre Lieblingsprojekte infrage zu stellen. Was wir aktuell rund um den Hamburger CDU-Abgeordneten Christoph Ploß erleben, ist kein Aufschrei der Gerechtigkeit, sondern das panische Kreischen einer Szene, die um ihre staatlich finanzierten Pfründe fürchtet. Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Da stellt sich ein Politiker hin und spricht eine absolute Selbstverständlichkeit aus. Er sagt klipp und klar, dass hart erarbeitete Steuergelder in Schulen, in die Polizei und in unsere marode Infrastruktur fließen müssen – und eben nicht in die Kassen linker NGOs und grüner Vorfeldorganisationen wie HateAid. Die Reaktion? Ein orchestrierter Shitstorm der üblichen Verdächtigen, der Ploß wahlweise Herzlosigkeit, Realitätsverweigerung oder Schlimmeres unterstellt. Ich kann diese künstliche Aufregung nicht mehr hören. Es ist ein intellektueller Offenbarungseid sondergleichen. Machen wir uns doch nichts vor: Organisationen wie HateAid gerieren sich gerne als neutrale Retter der Entrechteten im digitalen Raum. In Wahrheit sind es hochgradig politisierte Akteure, die mit einer klaren ideologischen Schlagseite agieren. Sie definieren nach eigenem Gutdünken, was als "Hass" gilt und was nicht, und drängen den gesellschaftlichen Diskurs immer weiter in ein Korsett, das rein zufällig exakt ihrer eigenen Weltanschauung entspricht. Wenn bürgerliche oder unliebsame Stimmen im Netz massiv angefeindet werden, ist das Schweigen dieser angeblichen Schützer meist ohrenbetäubend. Dass solche Vereine sich überhaupt aus dem Steuersäckel bedienen, ist der eigentliche Skandal. Der Staat hat seine Kernaufgaben massiv vernachlässigt, weigert sich aber beharrlich, diesen ideologischen Subventionssumpf endlich trockenzulegen. Wenn im Netz handfeste Straftaten wie Beleidigung, Verleumdung oder Bedrohung begangen werden, dann haben wir dafür die Polizei, die Staatsanwaltschaften und ordentliche Gerichte. Das nennt sich Rechtsstaat. Wir brauchen keine staatlich gepäppelten digitalen Blockwarte, die mit dem Geld der Bürger genau jene Bürger umerziehen und maßregeln wollen. Ploß hat völlig recht, wenn er fordert, hier konsequent den Geldhahn zuzudrehen. Es ist eine Frage des elementaren Respekts vor dem Steuerzahler. Jeder Handwerker, jeder Angestellte, der jeden Monat brav seine Abgaben leistet, hat ein Anrecht darauf, dass der Staat mit diesem Geld sparsam umgeht und für Sicherheit und Ordnung sorgt. Es ist niemandem zu vermitteln, warum mit diesen Mitteln ein politischer Aktivismus querfinanziert werden soll, der zur weiteren Polarisierung unserer Gesellschaft beiträgt und die Meinungsfreiheit unter dem Deckmantel der "Hassbekämpfung" systematisch einengt. Der Shitstorm gegen Ploß zeigt am Ende nur eines: Er hat voll ins Schwarze getroffen. Wenn die Nutznießer dieses Systems derart laut aufheulen, ist das der beste Beweis dafür, dass hier endlich jemand den Finger in die Wunde legt. Ich erwarte, dass man hier nicht vor dem digitalen Mob einknickt, sondern dieses Prinzip knallhart durchzieht. Keine Steuergelder mehr für politischen Aktivismus! abendblatt.de/hamburg/politi…
Deutsch
55
437
1.6K
19.3K
Thomas Beißinger retweetledi
Ahmad Mansour
Ahmad Mansour@AhmadMansour__·
Die Zahlen sind eindeutig: 2014 wurden in Deutschland 46.982 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfasst – 2024 sind es 127.775. Das ist fast eine Verdreifachung innerhalb eines Jahrzehnts. Und auch das gehört zur Wahrheit: Syrische und afghanische Staatsbürger sind in der Statistik signifikant überproportional als Tatverdächtige vertreten. Doch genau hier beginnt die Doppelmoral: Manche Fälle werden lautstark thematisiert-zu Recht– andere verschwinden aus dem Blick. Solidarität mit Opfern darf aber nicht davon abhängen, wer der Täter ist.
Lamya Kaddor@LamyaKaddor

Das halbe Land diskutiert wegen Collien Fernandes darüber, wie Frauen besser vor digitaler Gewalt geschützt werden können und dem Kanzler fällt nichts Besseres ein, als Zuwanderung für "explodierende Gewalt" verantwortlich zu machen?! Wie stark will er die AfD noch machen?!

Deutsch
140
1.2K
5.8K
133K
Thomas Beißinger retweetledi
Nicholas Potter
Nicholas Potter@n1ckism·
Hinter einer europaweiten Anschlagsserie gegen jüdische Einrichtungen soll die „Harakat Ashab al-Yamin al-Islamiya“ („Bewegung der Gefährten der islamischen Rechtschaffenheit“) stehen. Eine neue Frontgruppe Irans? Meine Recherche für die @tazgezwitscher: taz.de/Neue-schiitisc…
Nicholas Potter tweet media
Deutsch
20
93
211
6.3K
Thomas Beißinger retweetledi
Prof. Dr. Susanne Schröter
Prof. Dr. Susanne Schröter@susannschroeter·
bild.de/politik/inland… Die mutmaßige Vergewaltigung einer Minderjährigen in einem Berliner Jugendzentrum durch einen muslimischen Jugendlichen wurde nicht angezeigt, weil "Muslime bereits genug im Visier der Polizei" seien. Das Mädchen wurde bei der Vergewaltigung gefilmt, um sein Schweigen zu erzwingen. Eine Folge war, dass es danach einen zweiten sexuellen Missbrauch erleiden musste, dieses Mal sogar durch eine ganze Gruppe arabisch-muslimischer Jugendlicher. Die zuständige Sozialraumkoordinatorin des Zentrum und die informierte Jugendstadträtin der Linken verschwiegen die Taten. Offensichtlich waren es für sie einfach die "falschen" Täter. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn es sich um weiße biodeutsche Kerle gehandelt hätte. Das Verschweigen migrantisch-muslimischer Gewalt hat eine unheilvolle Tradition. Ungeachtet der polizeilichen Kriminalstatistiken wird sie geleugnet, verschwiegen, relativiert – bis hin zum dämlichsten aller möglichen Statements, es habe sich um "Männer" gehandelt. Im britischen Rotherham hat diese Haltung dazu geführt, dass weiße Mädchen aus unterprivilegierten Familien von Banden pakistanischer Muslime jahrelang missbraucht, versklavt und zwangsprostituiert wurden. Polizei und Behörden, die davon wußten, schauten weg, weil es die "falschen Täter" waren und sie Rassismusvorwürfe befürchteten. Von unseren deutschen Feministinnen hört man übrigens auch nichts. Frauenrechte sind offenbar teilbar. #GewaltgegenFrauen, #Vergewaltung, #sexuellerMissbrauch, #Berlin, #Rotherham,
Deutsch
134
965
3.5K
50.1K
Thomas Beißinger retweetledi
Tobias Huch
Tobias Huch@TobiasHuch·
Bundeskanzler #Merz spricht die Wahrheit offen aus und wieder soll bei der explodierenden Gewalt gegen Frauen und Mädchen weggesehen werden, weil Herr Çelik mit einer Whataboutismus-Statistik kommt. Das ist nicht nur Wahlkampf für die #AfD. Das ist vor allem frauenverachtend! Fakt ist: Nicht-Deutsche (Männer) sind bei Gewaltstraftaten gegen Frauen 2,5-mal häufiger als Tatverdächtige vertreten. Und hier der genaue Faktor, um den jeweilige Staatsangehörige mehr bei Gewalt gegen Frauen vertreten (TVBZ) sind: Marokkaner: 11,6-mal häufiger Syrer: 10,7-mal häufiger Iraker: 9,9-mal häufiger Afghanen: 10,6-mal häufiger Bei den Gruppenvergewaltigungen ist es übrigens noch dramatischer. Quelle: BKA, 2024
Tobias Huch tweet media
Deutsch
41
113
961
16.2K
Thomas Beißinger retweetledi
Hosenmaus
Hosenmaus@Hosenmaus1·
Nein Lea, 14,8 % Migranten sind für 49 % der häuslichen Femizide verantwortlich. Laut BKA liegt die Dunkelziffer bei über 90 %, da Betroffene – 45 % davon Migrantinnen – seltener zur Polizei gehen. Sprich: Die Zahlen sind noch schlimmer. Wenn der Kanzler also sagt, dass die Zuwanderung die Zahlen erhöht hat, entspricht seine Aussage den aktuellen Studien und BKA zahlen. Studie: uni-tuebingen.de/universitaet/a…
Lea Reisner@_lea_li

Der Bundeskanzler macht (mal wieder) “Zugewanderte” verantwortlich für die Gewalt gegen Frauen. Es ist einfach unfassbar. Das Problem sind Männer. Punkt.

Deutsch
63
555
5.2K
113.7K
Thomas Beißinger retweetledi
Daniel Eck 🇺🇦
Daniel Eck 🇺🇦@eckilepsie·
„Unser Empörungsgrad darf nicht vom Täter abhängig sein, sondern muss immer von der Tat mit Blick auf das Leid der Opfer [gleich] sein – egal ob prominent oder eben nicht.“ Sehr wichtige Worte in der Debatte um sexualisierte Gewalt von Julia Klöckner.
Deutsch
85
201
1.4K
54.2K
Thomas Beißinger retweetledi
Daniel Eck 🇺🇦
Daniel Eck 🇺🇦@eckilepsie·
„Dass dabei die ein oder andere Organisation, die Ihnen nahesteht, vielleicht nicht mehr ganz so bedacht wird wie in früheren Jahren — ja, ist ein gewünschtes Ergebnis.“ Der Bundeskanzler lässt den linken Furor zur NGO-Förderung recht süffisant abtropfen. 😅☺️
Deutsch
43
106
834
37.6K
Thomas Beißinger retweetledi
Melvin Miljković
Melvin Miljković@MelvinMiljkovic·
Robin Alexander hat absolut recht. Die Funktionäre der SPD haben sich komplett abgekoppelt von der Basis und den Wählern. #Lanz
Deutsch
65
216
2.3K
83.8K
Thomas Beißinger retweetledi
Timur Husein, MdA
Timur Husein, MdA@TimurHusein·
Übrigens: Die Fachbeamten vom ehemaligen Justizsenator Behrendt hatten dies bereits 2021 als verfassungswidrig eingestuft. Das war Behrendt und der damaligen Koalition aus SPD/GRÜNE/LINKE egal. Sie haben das Partizipationsgesetz durchgedrückt.
Deutsch
7
25
166
3.3K
Thomas Beißinger retweetledi
Timur Husein, MdA
Timur Husein, MdA@TimurHusein·
Jetzt Rechtsausschuss. Justizsenatorin Badenberg (CDU) bestätigt, dass deutsche Staatsanwaltschaft-Bewerber MIT Migrationshintergrund trotz viel schlechterer Examensnoten bevorzugt wurden ggü. deutschen Bewerbern ohne Migrationshintergrund (trotz Prädikatsexamen). Praxis beendet!
Deutsch
22
153
920
23.8K
Thomas Beißinger retweetledi
Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Strafvereitelung im Amt ist ein schweres Vergehen. Ich erwarte, dass die Verantwortlichen dafür vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden. Politisch sollten diese Vorgänge ein Beben auslösen. Die Kultur des Wegsehens wurde institutionalisiert. Das hat ganz offensichtlich politische Gründe. Es ist wirklich entsetzlich. WK
Wolfgang Kubicki tweet media
Deutsch
507
2.5K
12.6K
129.1K
Thomas Beißinger retweetledi
Torben Ostermann
Torben Ostermann@Torben_Osterman·
Gab fast mehr Artikel dazu als Unterzeichner des Begehrens.
Torben Ostermann tweet media
Deutsch
4
11
179
5.9K