Tabitha Schmitt

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Tabitha Schmitt

Tabitha Schmitt

@Tabitha_83313

Single mom Selbstdenkerin Liebe zur Musik Buchhalterin

Siegsdorf, Germany Katılım Nisan 2022
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
Die Städte kollabieren reihenweise. Und jetzt sagt der Städtetagspräsident den Satz, der alles offenlegt. "Wenn die Menschen den Staat nur noch als Mangelverwalter erleben, ist die Demokratie vor Ort in Gefahr." #Kommunen #Finanznot #Deutschland #AvenDATA Warnung aus den Kommunen: Burkhard Jung spricht von einem Kollaps der städtischen Haushalte und fordert eine sofortige Finanzspritze. Er sagt wörtlich, dass die Kommunen nicht mehr können und dass die Defizite in diesem Jahr die dreissig Milliarden Euro überschreiten könnten. Selbst grundlegende Leistungen geraten unter Druck, weil Rücklagen vollständig aufgebraucht sind und viele Städte kurz vorm Nothaushaltsrecht stehen. Dramatischer Appell des Städtetags: Besonders alarmierend ist Jungs Satz, dass die Menschen den Staat nur noch als Mangelverwalter erleben und dadurch die Demokratie vor Ort gefährdet wird. Die Kommunen leisten ein Viertel aller staatlichen Ausgaben, erhalten aber nur ein Siebtel der Steuereinnahmen, weshalb nun Buslinien, Kitas und Strassenunterhalt eingeschränkt oder gestrichen werden. Wenn dieser Satz nicht ernst genommen wird, folgt auf den kommunalen Kollaps der demokratische. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (ntv) n-tv.de/politik/Finanz…
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Tabitha Schmitt
Tabitha Schmitt@Tabitha_83313·
@Bundeskanz50246 Der Russe kommt vielleicht als Ordnungsmacht, weil der 2+4 Vertrag verletzt wird? Oder lag #AloisIrlmaier, übrigens gebürtig aus meinem jetzigen Wohnort, am Ende doch richtig mit seinen Visionen?
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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Volle Deckung, der Russe kommt (mal wieder) 🥳
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Tabitha Schmitt
Tabitha Schmitt@Tabitha_83313·
@AchijahZorn @NieMehrKrieg Danke! Apostelgeschichte 9:36. Sie war eine Näherin und wurde von Petrus wieder auferweckt. 😊 Anfang diesen Jahres bin ich in die katholische Kirche konvertiert. ♥️
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Achijah Zorn
Achijah Zorn@AchijahZorn·
@Tabitha_83313 @NieMehrKrieg Tabitha ist ein toller Vorname. TABITHA ist in der Apostelgeschichte eine Frau mit Herz, die anderen Menschen Wärme schenkt :)
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Gesichter des Krieges
Gesichter des Krieges@NieMehrKrieg·
„Wenn ihr diesen Brief erhalten werdet, werde ich nicht mehr sein. Nur noch wenige Stunden trennen mich vom Tod. Ich bitte euch inständig, seid mutig und stark, weint nicht, denn ich habe gesiegt. Ich habe den Lauf beendet und den Glauben bewahrt.“ Aus dem Abschiedsbrief von Marcel Sutter, der den Kriegsdienst in der Wehrmacht verweigerte und sich dabei auf das Gebot der Nächstenliebe berief. Sein Gewissen, sagte er, verbiete ihm, einen anderen Menschen zu töten, auch im Krieg. In einem Prozeß, der nur 20 Minuten dauerte, wurde er zum Tode verurteilt und am 5. November 1943 in Halle an der Saale enthauptet. Marcel Sutter war Zeuge Jehovas und wurde 24 Jahre alt. R.I.P. #NieWiederKrieg #SayHisName
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Johnny Cadillac
Johnny Cadillac@lippyent·
Can you name this Movie 🎬 from just this shot? Hmm 🤔 ?¿
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Tabitha Schmitt
Tabitha Schmitt@Tabitha_83313·
@nikitheblogger Angstmacherei, lenkt unsere Aufmerksamkeit darauf, damit sie unbemerkt andere Entwicklungen an uns vorbeischleusen können. Wo sie unsere Aufmerksamkeit hinziehen wollen, genau in alle anderen Richtungen blicken! Hab damals nicht gemacht, hier auch nicht. Ich beobachte erst...
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Ich habe bei der Corona-Panik nicht mitgemacht und ich werde auch bei dieser Panik NICHT mitmachen! Was ist mit euch?
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
😥😥😥Regierung plant den Kahlschlag in der Pflege. Hunderttausende ältere Menschen könnten schon bald ihre Unterstützung verlieren. Das dürfte die Altersarmut explodieren lassen. Richtig gelesen, sie kürzen nicht die Entwicklungshilfe auf maximal 1 Milliarde, sondern die Pflegegrad 1. #Pflege #Politik #Krise #AvenDATA Hintergrund: Die Pflegekassen sind leer und die Regierung sucht nach Milliardenersparnissen. Nun steht Pflegegrad 1 auf der Kippe. Betroffen wären 863000 Menschen, die bisher monatlich 131 Euro für Entlastungsleistungen wie Haushaltshilfe oder Umbauzuschüsse erhalten. Eine Streichung würde 1,8 Milliarden Euro jährlich einsparen. Konsequenz: Für die Betroffenen wäre das ein harter Schlag. Gerade die schwächsten Senioren würden auf wichtige Hilfen verzichten müssen, um den Haushalt der Regierung zu retten. Die Diskussion zeigt, wie sehr das System bereits am Limit arbeitet und wo gespart werden soll. Das ist ein Angriff auf die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Focus Online focus.de/politik/deutsc…
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Alina Lipp
Alina Lipp@Alina_Lipp_X·
Ganz Europa bedroht: Das "Fukushima"-Szenario droht sich im AKW Saporoschje abzuspielen - das Kraftwerk ist bereits den vierten Tag ohne externe Stromversorgung. Die letzte Stromleitung wurde abgeschaltet, und das Kraftwerk wird seit über 72 Stunden nur noch mit Dieselgeneratoren betrieben. Dies ist ein kritischer Schwellenwert: Nach den internationalen Normen der IAEO gilt eine Überschreitung von 72 Stunden autonomen Betriebs ohne Anschluss an das externe Netz als Hochrisikoszenario, das einem Notfall gleichkommt. Die Kühlsysteme und Sicherheitskreisläufe des Reaktors funktionieren noch, aber die Brennstoffreserven für die Generatoren sind begrenzt, und ihr Ausfall, selbst wenn er nur teilweise erfolgt, könnte zu einer unkontrollierten Erhitzung des Reaktorkerns und im schlimmsten Fall zu einer Kernschmelze führen. Es wird daran erinnert, dass sich die Katastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima-1 im Jahr 2011 so abgespielt hat: Nach dem Erdbeben wurden die Reaktoren abgeschaltet, doch der Tsunami setzte die Notstromgeneratoren außer Betrieb - und drei Blöcke schmolzen innerhalb von drei Tagen. Obwohl die Strahlenfreisetzung teilweise lokal begrenzt war, wurden mehr als 100 000 Menschen evakuiert. Wenn die externe Stromversorgung nicht innerhalb der nächsten 24-48 Stunden wiederhergestellt wird, steigt das Risiko eines Atomunfalls exponentiell an. Der Informant bezeichnet das Geschehen bereits als "stille Zeitbombe" - und warnt davor, dass die Folgen nicht nur die Ukraine, sondern ganz Europa treffen könnten.
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Alina Lipp
Alina Lipp@Alina_Lipp_X·
Im russischen Außenministerium wurde der Dritte Weltkrieg angekündigt. Nach Angaben der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, wird der Krieg beginnen, wenn sich die Informationen über die Pläne Kiews, Operationen unter falscher Flagge in Rumänien und Polen durchzuführen, bestätigen. Noch nie stand Europa so kurz vor dem Ausbruch eines Dritten Weltkriegs, so die Sprecherin. Bereitet euch vor, an die Front geschickt zu werden.
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Tabitha Schmitt
Tabitha Schmitt@Tabitha_83313·
@kripp_m Luz de Maria hat genau so eine Krankheit als Nächstes mitgeteilt bekommen. Die Heilkräuter einjähriger Beifuß, Kiefernnadeln, Sonnenhut (Echinacea) und Königskerzenblüten sollen dabei helfen. Sicher besser als ein wieder nicht ausgereifter Impfstoff...
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Marie
Marie@kripp_m·
🚨Das Vereinigte Königreich bereitet sich auf eine seiner größten Pandemieübungen vor, die unter dem Codenamen „Pegasus” läuft. Dabei handelt es sich um einen landesweiten Test, wie das Land mit einem sich schnell ausbreitenden Ausbruch einer Atemwegserkrankung umgehen würde.
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
Meine Lieben, ein wirklicher Insider aus dem Gesundheitssystem hat erneut knallhart mit Fakten ausgepackt, die einen erschaudern lassen. Die weltweit beste Gesundheitsvorsorge war einmal und wird nie wieder zurückkehren. Gebt ihm Aufmerksamkeit und seht, was da auf uns zukommt. In den 1990er Jahren wurden noch rund 16.000 Medizinstudenten pro Jahr ausgebildet. Schon damals gab es zu wenige Stellen. Gastärzte arbeiteten ohne Bezahlung, Ärzte im Praktikum bekamen für volle Arbeit nur ein Drittel des Gehaltes. 36 Stunden Schichten ohne Überstundenregelung waren Realität. Wer heute 50 Jahre oder älter ist, hat diese Zeit durchgestanden und hart gearbeitet. Nur so konnte man dorthin gelangen, wo man jetzt steht. Diese Generation verlässt nun Schritt für Schritt die Bühne. Es gibt jedoch niemanden, der nachkommt. Nach Abschaffung der Sommersemester sank die Zahl der Studenten auf etwa 11.000 pro Jahr. Ein arithmetisches Desaster: 16.000 Abgänge müssen durch 11.000 Nachrücker ersetzt werden. Hinzu kommt, dass heute zwei Drittel bis drei Viertel der Medizinstudenten Frauen sind. Nach einer Familiengründung steigt die Neigung zu Teilzeitarbeit verständlicherweise stark an. Die Arbeitszeitgesetze wurden durchgesetzt. Die 36 Stunden Dienste verschwanden. Was gut klingt, führt in der Praxis zu fatalen Effekten. Informationsverluste auf Stationen nehmen zu. Ausbildungszeit geht verloren. Weniger Zeit bedeutet auch weniger Wissen. Die Realität sieht heute so aus: Ein Krankenhausarzt arbeitet im Schnitt noch 40 Stunden pro Woche. In den 1990er Jahren waren es 55 Stunden. Niedergelassene Ärzte kommen auf etwa 53 Stunden. In einem Medizinischen Versorgungszentrum liegt die Leistung bei nur zwei Dritteln einer niedergelassenen Praxis. Frauen arbeiten dort im Schnitt sogar neun Stunden pro Woche weniger. Dazu werden Stellen häufig auf Viertelbasis geteilt. An den Schnittstellen entstehen weitere Probleme. Das nächste Problem ist das Geld. Die Bezahlung im Krankenhaus oder im Medizinischen Versorgungszentrum ist inzwischen attraktiv. Im ambulanten Bereich jedoch fressen die Inflation, steigende Pflegekosten und gedeckelte Honorare die Strukturen auf. Honorare im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung steigen im Schnitt nur zwei Prozent pro Jahr. Gleichzeitig steigen die Kosten zweistellig. Im Bereich der privaten Krankenversicherung gelten immer noch die Sätze von 1995. Die geplanten Reformen bringen nur minimale Anpassungen. Für Ärzte bedeutet das: stetig steigende Kosten und immer weniger Einnahmen. Techniker verlangen heute für eine einfache Anfahrt bereits 400 Euro. Die Konsequenz ist ein strukturelles Loch, das sich nicht schließen lässt. Elf Tausend neue Kollegen mit der Mentalität von Work Life Balance, Sabbatical und Teilzeit sollen 16.000 altgediente Ärzte ersetzen. In den Krankenhäusern werden Lücken mit ausländischen Ärzten gefüllt, deren Niveau sehr unterschiedlich ist. Patienten klagen zunehmend: Der Doktor hat mich gar nicht verstanden. Unterhalb der Oberarzt Ebene sind einheimische Ärzte vielerorts bereits in der Minderheit. Briefe voller Fehler, mangelnde Sprachkenntnisse und fehlendes Wissen sind die Folge. Hinzu kommt der wirtschaftliche Totalschaden. Neunzig Prozent der Kliniken schreiben rote Zahlen. Der Nachwuchs hat kaum Interesse an einer eigenen Praxis. Hohe Risiken, hohe Kosten, Bürokratie und fordernde Patienten schrecken ab. Wer Facharzt werden will, bleibt in den großen Städten mit vollen Weiterbildungskatalogen. Die Peripherie stirbt aus. Die Zukunftsprognose ist knallhart. Erstens: Versorgung gibt es nur noch in den Metropolen. Landbewohner stehen dort mit in der Schlange. Zweitens: Auf dem Land sterben Praxen und Krankenhäuser. Eine Restversorgung gibt es nur noch durch Hausärzte. Drittens: Der Trend geht klar in Richtung Privatpraxis. Alles andere ist wirtschaftlich nicht mehr darstellbar. Viertens: Deutschland bekommt ein System wie in Großbritannien. Basisversorgung und Notfälle sind abgesichert. Der Rest muss privat bezahlt oder privat versichert werden. Elektive Eingriffe haben Wartezeiten von Jahren. Altersgrenzen für Operationen sind strikt. Zahlreiche Medikamente werden nicht mehr bezahlt. Das Fazit lautet: Das Kind liegt im Brunnen und niemand zieht es mehr heraus. Die Sozialkassen sind pleite. Die Facharztversorgung auf dem Land bricht zusammen. In den Städten gibt es lange Schlangen und sinkende Qualität. Unter Kollegen stellen wir uns bereits heute die Frage: Wer behandelt uns, wenn wir selbst krank werden. Und noch wichtiger: Von wem würden wir uns überhaupt noch behandeln lassen. Die alte Weisheit aus China bewahrheitet sich: Mögest du in interessanten Zeiten leben. Für die deutsche Medizin werden diese Zeiten sehr interessant und sehr bitter. Wow - Danke für deine Geschichte! Wow
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Ernst Wolff
Ernst Wolff@wolff_ernst·
#Amazon wird in Kürze mehr Roboter als Menschen beschäftigen & gibt einen Vorgeschmack auf das, was uns in der Arbeitswelt erwartet: der größte Einbruch in der Geschichte der industriellen Produktion. Und kein Politiker warnt vor dieser Entwicklung...
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marc friedrich
marc friedrich@marcfriedrich·
Der Absturz in Zahlen:
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Tabitha Schmitt
Tabitha Schmitt@Tabitha_83313·
@ProfRieck Ich habe noch keine einzige Sendung von ihm gesehen. Okay, ich habe auch schon ewig nicht mehr ferngesehen. Zu wertvolle Lebenszeit. Aber Ihre YouTube-Videos höre ich gern bei der Hausarbeit. 😊
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Christian Rieck
Christian Rieck@ProfRieck·
Weil ich Böhmermann nur durch Videoschnipsel kenne: Was ist das eigentlich unter seiner Nase? Ein Schatten? Oder ein Bärtchen?
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
🎙️🎙️🎙️Achtung, Achtung, Achtung – es gibt ganz, ganz bedeutende Entwicklungen im europäischen Elfenbeinturm. EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné steigt herab zu den Sterblichen, zu uns – und fleht das einfache, leidende Volk an! Uns!: „Unternehmer, entscheidet euch für Europa! Wir helfen dabei!“ Ja, richtig gehört. Jetzt setzt Brüssel auf die Buddy-Nummer. Die Verzweiflung? Spürbar. Aber halt – es wird noch besser: In seltener Klarheit räumt er ein: „Unser Versuch, wirtschaftlich erfolgreich und gleichzeitig sozial und ökologisch korrekt zu sein, hat zu einem übermäßigen Verwaltungsaufwand geführt.“ Boom! Einsicht! Nach Jahren in der Bürokratie-Betonwüste, gnadenloser Drangsalierung und brutaler Traktierung von Millionen Unternehmen! Die Verzweiflung muss grenzenlos sein. Und zum Schluss der dramatische Appell: „Lassen Sie uns pragmatisch und stolz sein – und Europa wählen!“ Was zur Hölle ist da los? Korrektur: Die Verzweiflung ist nicht groß – sie ist unendlich. handelsblatt.com/meinung/gastbe…
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Revieraufsicht
Revieraufsicht@revieraufsicht·
Midlife-Crisis. Soll ich mir nun - ein Motorrad - eine junge Freundin - eine größere Siebträgermaschine - einen Sportwagen oder - einige Sammelflaschen Whisky zulegen? Und ihr denkt, ihr habt Probleme.
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Armin Petschner-Multari
Armin Petschner-Multari@ArminPetschner·
Ich bin gerade wieder in der Heimat gelandet. Bayern ist einfach ein Premiumland. Der liebe Gott hat es sehr gut mit uns gemeint.
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