Thomas M. Eppinger

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Thomas M. Eppinger

Thomas M. Eppinger

@ThomasMEppinger

Publizist bei Der Pragmaticus. Kolumne im Link | Hier privat Mein Account @ThomasEppinger (seit 2009) wurde gehackt und von X gelöscht. Dies bin wieder ich.

Graz und Wien Katılım Haziran 2026
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Sabitlenmiş Tweet
Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Mein ursprünglicher Account @ThomasEppinger wurde gehackt. Ich hatte seit 4. Juni keinen Zugriff mehr. Die versendeten Phishing-Nachrichten stammten nicht von mir. Für allfällige Unannehmlichkeiten bitte ich um Entschuldigung. Statt mir meinen Account zurückzugeben, hat X ihn gelöscht. Dies ist mein neuer ID-verifizierter Account. Ich ersuche darum, mir wieder zu folgen und diesen Tweet mit allen Followern zu teilen, damit ich mein Netzwerk allmählich wieder aufbauen kann. Danke & beste Grüße, Thomas M. Eppinger
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Dass 1 Milliarde Steuergeld in den Gaza-Streifen fließt, erwärmt das Herz der Kommissionspräsidentin. Weiß man schon, wieviel über und wieviel unter der Erde ausgegeben werden soll?
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Florian Höllwarth
Florian Höllwarth@FHollwarth·
Ich finde das unmöglich und peinlich, dass hier alle Politiker von Tanner bis Beate und andere, dem Finanzminister alles Gute wünschen und damit lediglich sich selbst "zur Schau" stellen!
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Die Währungsangabe fehlt: Eine Milliarde Dollar.
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
@ackerl_josef Sie können halt nur schwarz/weiß denken: jeder Anflug von Kritik an einer Regierung ist verpönt, wenn sie dem politischen Gegner zugutekommen könnte. Damit habt ihr schon die FPÖ groß gemacht. Gelernt habt ihr daraus nichts.
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Manches an der neuen Regierung wird gut für Ungarn sein. Und Péter Magyar kann auf die Rückendeckung (und die eingefrorenen Milliarden) der EU zählen. Die sieht allerdings nicht so genau hin, WIE der lupenreine Demokrat gerade das Land umkrempelt. ungarnreal.de/ungarn-verfass…
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Populär gemacht haben den Begriff »Altparteien« die deutschen Grünen in 1980ern. Zitate finden sich von Petra Kelly und Joschka Fischer und kam auch in ihrem Wahlprogramm zur Bundestagswahl 1987 mehrmals vor. Erstmals aufgetaucht ist er wahrscheinlich in der antifaschistischen Zeitschrift »Die Weltbühne«. In den späten 1970er Jahren hat ihn die NPD-Jugend verwendet. In den 2010er Jahren die Piraten. In Österreich hat Haider den Begriff oft verwendet. Aber dass man in nicht verwenden solle, weil nur FPÖ und AfD so sprechen würden, ist schon ziemlich eng gedacht.
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🇪🇺 Nina Hoppe
🇪🇺 Nina Hoppe@hoppenina·
@TomMayerEuropa FPÖ und AfD sprechen so über die ehemals staatstragenden Parteien. Ich finde wir sollten diese Formulierung nicht uebernehmen
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
@dubowy_alex Darüber reden wir bei einem Achterl. Ich habe da die letzten Jahre etliche Vorurteile revidiert.
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Wenn man danach geht, was er bisher verkündet hat, bin ich drei Viertel bei dir. Das eine Viertel ist das Misstrauen gegenüber der Methode, und das bleibt. Dein Vorwurf der Illiberalität gegen Orban hat sich dann ja wohl auch auf die Rechtsstaatlichkeit bezogen, und da sehe ich aus der Ferne wenig Unterschied. Wie sich Magyar bei den Gaslieferungen aus Russland positionieren wird, weiß ich nicht. Aber dass zB ein verstaatlichtes MCC qualitativ hochwertiger, freier oder was auch immer sein soll als ein finanziell durch sein Vermögen viel unabhängigeres in der Stiftung (wenn auch mit Orbans Gefolgsleuten besetzt, aber das ließe sich ja ändern), glaube ich nicht. Hier wird im Eifer des Sieges auch viel Positives zerschlagen.
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Alexander Dubowy
Alexander Dubowy@dubowy_alex·
Bin da nur halb bei Dir. Natürlich kommt er aus der Fidesz. So what? Allerdings sehe ich Magyar als einen klar mitteleuropäischen liberalen Politiker an. Es sei denn, man versteht "liberal" im angloamerikanischen Sinne - als gesellschaftspolitisch progressiv und wirtschaftspolitisch links der Mitte. Dann ist Magyar kein Liberaler. Bei den NEOS zum Beispiel würde Magyar keinen Meter machen. Liest man den Begriff "liberal" hingegen in der mitteleuropäischen Tradition, lässt sich Magyar als nationalliberaler Politiker einordnen: bürgerlich, Mitte-Rechts, wirtschaftspolitisch pragmatisch, proeuropäisch und mit gewissen nationalkonservativen Elementen. Ein Liberalismus, der Österreich unglücklicherweise bitterlich fehlt.
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Magyar ist kein Liberaler. Er ist ein Kind der Fidesz. »Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche« (FW Bernstein) 😉 Wir werden ja sehen, wie es ausgeht. Rechtsstaatlich handelt er bis jetzt nicht minder grenzwertig wie sein Vorgänger. Das erzeugt in mir eine gewisse Skepsis. Ich wünsche Ungarn nur das Beste.
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Alexander Dubowy
Alexander Dubowy@dubowy_alex·
Das ist eine absolut berechtigte Frage. Freilich hat Magyar kaum Zeit. Wie soll schließlich ein über weit mehr als ein Jahrzehnt parteipolitisch vereinnahmter und zunehmend illiberal gewordener Staat "lupenrein demokratisch" mit ausschließlich rechtsstaatlichen Mitteln entflochten werden? Hier und da wird die neue Regierung wohl die Methoden des Vorgängers reproduzieren. So realpolitisch ehrlich muss man halt auch sein. Oder wie ein österreichischer Altkanzler einst (in einem anderen Zusammenhang) sagte: "Es wird nicht ohne hässliche Bilder gehen.".
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
@tamagoji2025 Islamische Diktaturen, die die Juden Mores lehren. Bis es keine mehr gibt. So sieht er wohl aus, der feuchte Traum der Antisemiten.
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TamagochiSalvaje
TamagochiSalvaje@tamagoji2025·
@ThomasMEppinger Niemand sollte den Iron Dome materiell oder finanziell unterstützen. Das würde Israel zu mehr Anstand zwingen
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Katar hat in den letzten 20 Jahren hunderte Milliarden in Europa und USA in Wirtschaft, Sport, Bildungseinrichtungen und Lobbying investiert. Bei VW setzt sich das nun in konkrete Politik um. Das Investment war nie nur rein wirtschaftlich.
Amit Segal@AmitSegal

Israel had a problem, and Germany had a solution. Israel needs more manufacturing capacity for Iron Dome components. Volkswagen, having failed to establish itself as a leader in electric vehicles and bleeding market share to Chinese imports, has capacity to spare. So the two problems found each other: Volkswagen’s management board green-lit converting a production line to defense manufacturing under a deal with Israel’s Rafael, saving thousands of German jobs in the process. A win-win. Until the Qataris intervened and sank the deal. Why do the Qataris have a say in what German factories build? Because, according to Bild, the Qatari sovereign wealth fund holds 10.4 percent of Volkswagen’s shares and 17 percent of its voting rights—and it vetoed the deal for one reason: the company slated to manufacture at the plant is Israeli. Qatar spent years funding Israel’s enemies and is now spending its equity blocking Israel from intercepting the missiles it paid for. Volkswagen confirmed that its Qatari shareholders vetoed the cooperation at the Osnabrück plant but said it would keep seeking partnerships to save the site. Good luck to the 2,300 workers employed there—all facing layoffs by the end of 2027. The Qataris had help, of course. Peace activists and opposition parties had criticized the conversion from the start, insisting Volkswagen manufacture only for the civilian market—never mind that everyone in Germany has understood for over a year that tens of thousands of jobs are gone without exactly this kind of reform. The protests intensified once the partner turned out to be Israeli, with radical left-wing activists, backed by the Left Party, declaring it “a deal that the German public cannot accept” given Netanyahu’s military activity across the Middle East. And this is not just about Volkswagen. According to Bild, the $4.2 billion deal for German shipping giant Hapag-Lloyd to acquire Israel’s Zim is also apparently collapsing—and here too, senior Israeli sources point to Gulf money inside the German corporation: the Qatari sovereign wealth fund holds 12.3 percent of Hapag-Lloyd, the Saudi fund another 10.2 percent. Nor is the creeping problem exclusive to Germany. As FDD’s Natalie Ecanow has documented, the state of 330,000 citizens, half the size of New Jersey, has invested some 400 billion dollars in the United States—roughly 1.2 million dollars per Qatari citizen. From defense and energy to basic infrastructure and manufacturing, the Qatari octopus has slipped its tentacles into countless sectors of the U.S. economy. As the Volkswagen case demonstrates, these investments can pay more than one kind of dividend.

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Konrad Stockmeier
Konrad Stockmeier@KonradStockmei1·
@ThomasMEppinger Und Sie, @ThomasMEppinger , würden also mit jemandem weiter zusammenarbeiten, der heimlich Gespräche mit Ihnen aufzeichnet? Sie sind kein Pragmatiker (siehe Ihr Profil), sondern naiv oder ignorant oder beides. Sie haben die Wahl.
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Dass der Ausschluss von @veitdengler einstimmig erfolgt ist, zeugt vom fehlenden Rückgrat der Abgeordneten. Liberale sind keine Bückbürger ( ©️ Ulf Poschardt). Dabei würde 🇦🇹 eine liberale Partei brauchen. Schade drum.
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
@HBrandstaetter @veitdengler Bei aller Wertschätzung dafür, dass Sie im EU-Parlament gegen die Chat-Kontrolle gestimmt haben: Ich würde tatsächlich lieber mit Herrn Dengler arbeiten als mit Ihnen.
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Dengler hat die Partei zusammen mit Strolz gegründet. Wie BMR sie führt, ist mit den Prinzipien aus dieser Ära genauso wenig vereinbar wie die Regierungsbeteiligung. @GLoacker hat das damals perfekt auf den Punkt gebracht (aus dem Gedächtnis zitiert, nicht wörtlich): »Wir sind gegründet worden, um die schwarz-rote Koalition zu beenden, nicht, um ihr eine Vetragsverlängerung zu geben.« Ich habe mich für die Vorwahlen registriert, um Dengler zu unterstützen und ihm bei der NR-Wahl meine Vorzugsstimme gegeben. Aus Gründen. Österreich braucht wirtschaftliche und geistige Öffnung. Einen »links-liberalen« Abklatsch der ehemaligen Großparteien mehr braucht kein Mensch. Zeit für eine neue Bewegung der Vernunft.
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Wenn man kein Argument hat, hilft auch ad hominem nicht weiter. Der Pragmaticus ist übrigens keine Zeitung, sondern ein Magazin und gehört auch nicht zu Red Bull. Und das Zitat stammt nicht von den Cree, sondern von einer kanadischen Dokumentarfilmerin und Aktivistin der 70er Jahre. Aber sonst haben Sie sicher mit allem recht 🤣
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Wenn ihr das letzte Wahlversprechen gebrochen, den letzten Liberalen entfernt habt, werdet ihr merken, dass man ohne Wähler nicht regieren kann. Aus Anlass.
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
@hoppenina In dem Fall die deutsche Regierung, die das Geld mit dem Füllhorn über linke NGOs schüttet, und die selbsternannte »links-liberale« Elite in Medien und Kulturbetrieb.
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🇪🇺 Nina Hoppe
🇪🇺 Nina Hoppe@hoppenina·
Schlechte Zeiten für die politische und gesellschaftliche Mitte in Österreich.
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
@hoppenina Dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat, glaube ich an dem Tag, an dem Deutschland den „Kampf gegen Links“ in gleichem Ausmaß fördert.
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🇪🇺 Nina Hoppe
🇪🇺 Nina Hoppe@hoppenina·
Das Problem ist generell ein völliges Unverständnis der ideologischen Begriffe. Und die inflationäre Benutzung von « Faschismus » zb verharmlost ihn gewaltig und lässt ihn dann nicht mehr wirklich erkennen. Besonders bedenklich. Es wird immer autokratischer und autoritärer im Diskurs (schon das ein Widerspruch). Und das ist weder links nicht rechts.
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Thomas M. Eppinger
Thomas M. Eppinger@ThomasMEppinger·
Ein Punkt noch. Diese Leute kommen alle aus Kulturen, in den Schwäche verachtet wird. Macht wird respektiert, Stärke ist erstrebenswert. Die sind nun ausgerechnet in Ländern aufgeschlagen, in denen Autorität und Disziplin als Sekundärtugenden zur Leitung eines KZ gelten. Wir müssen auch selbst wieder zu Autorität finden (deswegen muss man noch lange nicht autoritär werden). Das fällt vielen schwer. Und gilt auch für den Staat: was immer die Folge solcher Taten Minderjähriger sein soll, sie muss unmittelbar erlebt werden.
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TW 🇪🇺
TW 🇪🇺@motihari1903go·
im Einzelfall unter Beiziehung von Sachverständigen aufheben können? Bei Wiederholungstätern, Tätern die ihre Unmündigkeit bewusst ausnutzen, und solchen, die offensichtlich älter sind als offiziell, würde ich das befürworten. 11/11
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TW 🇪🇺
TW 🇪🇺@motihari1903go·
Die Politik muss sich rasch überlegen, wie sie mit dem Problem unmündiger Straftäter umgehen will. 9 Überlegungen & 1 Vorschlag. 🧵 1. Teils werden Kinder von Kriminellen eingesetzt, weil sie quasi immun sind, teils ermutigt das die Kinder selbst zu Straftaten. 1/
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