TimAllen
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@AliCologne Kann ich verstehen. Leider ist der Jerk nicht ertragbar als linker Dullie.
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@narendramodi India should speak out to the Iranies that destabilizing the region is not in their interest. The solution for Iran is not surrender, but a total change in politics!
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Received a call from President Trump and had a useful exchange of views on the situation in West Asia. India supports de-escalation and restoration of peace at the earliest. Ensuring that the Strait of Hormuz remains open, secure and accessible is essential for the whole world. We agreed to stay in touch regarding efforts towards peace and stability.
@realDonaldTrump
@POTUS
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Die Behauptung ‚Wer nichts zu verbergen hat, muss vor der Klarnamenpflicht auch keine Angst haben‘ ist für mich das mit Abstand dümmste Argument in dieser Debatte.
Denn genau das Gegenteil ist der Fall: Sobald Verbrecher den echten Namen einer Frau kennen – also genau der Personen, die man angeblich schützen will –, können sie mühelos weitere sensible Daten ausgraben. Man tut dem Schutz von Frauen damit keinen Gefallen, sondern leistet ihm einen massiven Bärendienst.
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EILMELDUNG - Helium-Alarm in Deutschland: Linde und Air Products schränken Versorgung massiv ein. Jetzt eskaliert auch der Wasserstoffmarkt.
#Helium #Industrie #AirProducts #Linde
Lieferkollaps bei Industriegasen: Helium wird in Deutschland offenbar immer knapper. Selbst Top-Lieferanten rationieren inzwischen massiv und priorisieren lebenswichtige Anwendungen wie MRT und andere systemkritische Bereiche. Für viele Industriebetriebe bedeutet das: deutlich schlechtere Verfügbarkeit, längere Wartezeiten und wachsende Risiken für laufende Prozesse und Produktionen.
Eilmeldung zur Eskalation: Linde zieht heute offenbar nach und schränkt den Helium-Verkauf ebenfalls massiv ein. Gleichzeitig wird Wasserstoff nun mit einem Zuschlag von 3.000 Euro je Tonne auf die geltenden Preise belegt und zwar rückwirkend ab dem 16.03.2026. Das zeigt, wie angespannt die Lage bei kritischen Industriegasen inzwischen wirklich ist.
Wenn selbst starke Lieferketten reißen und Preise rückwirkend explodieren, steht die nächste industrielle Belastungswelle schon vor der Tür.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Industrieinsider)
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Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) traf sich im Oktober mit der Organisation HateAid, um über „digitale Gewalt“ zu sprechen. Dies zeigen exklusive Recherchen von NIUS. Das Treffen ist deshalb brisant, weil es die Frage aufwirft, ob und auf welche Weise HateAid in eine Kampagne für strengere Beschränkungen im Netz eingebunden war, die auf Vorwürfe der Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann folgten. nius.de/politik/justiz…

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Klarnamenpflicht? Nein – und zwar aus gutem Grund.
Ich habe über Jahrzehnte als Privatermittler gearbeitet und 1993 eine Organisation für Opfer von Gewaltstraftaten gegründet. Ich habe gesehen, was passiert, wenn Täter an persönliche Daten kommen. Und ich sage ganz klar: Eine Klarnamenpflicht würde potenzielle Opfer nicht schützen – sie würde sie gefährden.
Vor allem Frauen und Mädchen wären einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt. Wer glaubt, dass persönliche Daten schwer zu bekommen sind, irrt gewaltig. Eine einfache Melderegisterauskunft reicht oft schon aus. Mit etwas Dreistigkeit, einem vorgeschobenen „berechtigten Interesse“ und im Zweifel über den Umweg eines Anwalts kommt man erschreckend leicht an Anschriften.
Ich habe das nicht einmal erlebt. Ich habe es hunderte Male erlebt.
Die Vorstellung, dass weniger Anonymität automatisch zu mehr Sicherheit führt, ist ein Trugschluss. In Wahrheit wird damit die Brücke zwischen digitaler Belästigung und realer Gefahr massiv verkürzt. Aus einem Online-Konflikt kann plötzlich eine reale Bedrohung vor der Haustür werden.
Und noch etwas wird gern verschwiegen:
Täter im Netz lassen sich auch heute schon identifizieren. So schwer ist das nicht. Wer glaubt, man könne sich hinter einem Profil dauerhaft verstecken, irrt ebenfalls. Mit den richtigen Mitteln und rechtlichen Wegen lassen sich Verfasser von Hass, Drohungen und Straftaten in vielen Fällen zügig ermitteln.
Die entscheidende Frage ist also nicht: „Brauchen wir Klarnamen?“
Sondern: „Nutzen wir die bestehenden Möglichkeiten konsequent genug?“
Wir brauchen:
besseren Schutz von persönlichen Daten
strengere Kontrolle bei Auskunftssystemen
echte Konsequenzen bei Missbrauch
und schnelle, effektive Hilfe für Betroffene
Anonymität ist kein Feind. Für viele ist sie ein Schutzschild.
Wer diesen Schutz leichtfertig abschaffen will, muss sich fragen lassen: Für wen wird es danach wirklich sicherer?
Ich stehe klar auf der Seite der Opfer. Und deshalb lehne ich die Klarnamenpflicht entschieden ab.
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++ Mutmaßlichen Vergewaltigung einer 14-jährigen im Landkreis Rotenburg! ++
Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer Schülerin in einem Berliner Jugendzentrum wird nun ein ähnlicher Fall in Niedersachsen bekannt. In Gnarrenburg bei Zeven soll eine 14-Jährige von drei Jugendlichen ebenfalls in einem Jugendzentrum missbraucht worden sein. Die Täter filmten ihre Tat und verbreiteten das Video. Thema Nummer Eins in vielen großen Medien sind unterdessen die Vorwürfe der Schauspielerin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann.
Dazu Vanessa Behrendt, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:
„Der Fall aus Zeven zeigt in aller Brutalität, womit wir es tatsächlich zu tun haben: reale, physische Gewalt gegen Schutzbefohlene – mitten in Niedersachsen. Solche Taten verursachen unsagbares Leid. zerstören Leben und erschüttern das Sicherheitsgefühl ganzer Gemeinden. Es ist unsere Pflicht, hier konsequent aufzuklären und zu handeln. Unterdessen empören sich Prominente, Mainstream-Medien und Altparteien-Politiker lautstark über den Fall Collien Fernandes. Sicher, digitale Gewalt, etwa durch Deepfake-Pornografie, ist ein ernstes Problem und darf nicht relativiert werden. Dennoch ist hier Wachsamkeit geboten: Der notwendige Schutz vor digitaler Gewalt darf nicht dazu führen, dass schleichend Eingriffe in die Meinungsfreiheit gerechtfertigt werden. Die Erfahrung vergangener Krisen zeigt, wie schnell weitreichende Maßnahmen gesellschaftlich akzeptiert werden, wenn die links-grünen Meinungsmacher nur ordentlich Stimmung machen. Das hat dann mit der tatsächlichen Faktenlage nur noch wenig zu tun. Wir dürfen aber nicht zulassen, dass reale Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in den Hintergrund gerät. Beides muss konsequent bekämpft werden – aber mit klarer Priorität: Der Schutz unserer Kinder beginnt in der realen Welt.“

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@Alinavisooo I have to disappoint you but there is a perfectly reasonable explanation for that. In Islam it is haram to go to a hooker. But if you marry the woman for 1 day it's fine. And to support the randyness of the fellas it can be a non Muslim wamen too.
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*** HAFTSTRAFEN FÜR SPEZIELLE FORM DER #REGIERUNGSKRITIK IN DEUTSCHLAND GEPLANT ***
Wie schon im Fall #BrosiusGersdorf im Juli 2025 und des geplatzten rot-rot-grünen Staatsstreichs nach einem erfolgreichen #AfD-Verbot sind es nun, im März 2026, wieder ausnahmslos die neuen alternativen Medien, die vor dem nächsten schweren Anschlag auf das Land warnen: Die auch auf X so beliebten Politiker-Memes könnten künftig Gefängnisstrafen nach sich ziehen.
nius.de/politik/zensur…
apollo-news.net/freifahrtschei…
plagiatsgutachten.com/blog/haft-fuer…
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Die deutschen Trump-Hetzer funktionieren inzwischen wie ein kaputter Bewegungsmelder! Sobald Trump ein Ergebnis vorzeigt, springt zuverlässig dieselbe hysterische Beleuchtung an. Erst wird gespottet, dann relativiert, dann moralisch geschniegelt erklärt, warum der Erfolg eigentlich keiner sein dürfe.
Nur dumm, wenn die Zahlen im Raum stehen.
Das Weiße Haus meldet für Memphis massive Rückgänge bei schwerer Gewalt: Raubüberfälle minus 60 Prozent, Carjackings minus 74 Prozent, Morde minus 70 Prozent gegenüber dem Peak, dazu über 7.000 Festnahmen, mehr als 1.100 sichergestellte Waffen, über 1.000 Pfund Drogen und mehr als 150 gerettete vermisste Kinder. Selbst kritische Berichte bestreiten den deutlichen Rückgang der Gewalt nicht, sondern streiten allenfalls über die exakte Kausalität und den Anteil lokaler Vorentwicklungen.
Und genau da beginnt die deutsche Lächerlichkeit.
Denn in Deutschland 🇩🇪 wird bei Trump nicht geprüft, sondern abgewehrt. Ergebnisse sind verdächtig, wenn sie vom Falschen kommen. Ordnung ist plötzlich „problematisch“, wenn sie durchgesetzt wird. Sicherheit gilt als anrüchig, sobald sie nicht in weichgespülter Ministeriumssprache verpackt ist. Das ist keine Analyse. Das ist ein politisches Immunsystem gegen unliebsame Realität.
Natürlich ist die Lage in Memphis komplex. Natürlich sinkt Kriminalität nicht monokausal durch einen Pressetermin im Weißen Haus. Aber genau das ist der Punkt: Selbst wenn man alle methodischen Einwände ernst nimmt, bleibt ein politisch verheerender Kontrast bestehen. In Amerika wird gehandelt, durchgegriffen, gemessen. In Europa wird moderiert, verwaltet und kommentiert.
Die EU🇪🇺 versinkt derweil in ihrem gewohnten Milieu aus Bürokratie, Selbstbeweihräucherung und regulatorischer Hyperaktivität. Straßen werden nicht sicherer, Grenzen nicht fester, Verfahren nicht schlanker — aber die moralische Selbstzufriedenheit bleibt erstaunlich robust. Man könnte fast meinen, in Brüssel gelte öffentliche Unordnung längst als kulturell wertvoll, solange nur der richtige Sprachleitfaden beachtet wird.
Der eigentliche Skandal ist daher nicht Trump.
Der eigentliche Skandal ist die panische Verweigerung, Erfolge anzuerkennen, wenn sie nicht aus dem eigenen ideologischen Stall kommen.
Das deutsche Anti-Trump-Milieu leidet an einer schweren Form ergebnisresistenter Kognitionspflege.
Es hasst Trump oft mehr, als es Sicherheit liebt.
Trump lässt sich an sinkenden Mordzahlen messen.
Europa lieber an der emotionalen Qualität seiner Pressemitteilungen.
#Trump #Memphis #LawAndOrder #Europa #EU #Kriminalität #Politik #Realpolitik

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@jessieTsaneikk Sehr gut geschrieben. Frauen und Männer gehören zusammen. Dieses teile und herrsche Ding ist komplette Bullenscheiße.
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Das systematische Schüren von Hass auf Männer ist nicht nur armselig, es ist moralisch abstoßend.
Nein, es sind nicht „die Männer“ das Problem.
Diese pauschale Diffamierung dient vor allem dazu, von der eigentlichen Herausforderung abzulenken: dem massiven und gut dokumentierten Problem mit männlichen Gewalttätern aus bestimmten, kulturell fremden Milieus.
Die Kriminalstatistiken zu Sexualdelikten, Gruppenvergewaltigungen, Messerattacken und häuslicher Gewalt sprechen eine eindeutige Sprache – und sie zeigen seit Jahren dieselbe klare Überrepräsentation bestimmter Herkunftsgruppen.
Genau diese Realität soll jedoch verwischt werden.
Statt das Problem beim Namen zu nennen, wird es in die harmlose, aber politisch nützliche Formel „toxische Männlichkeit“ oder „patriarchale Strukturen“ gegossen.
So kann man weiterhin so tun, als sei die Bedrohung gleichmäßig über alle Männer verteilt – vom deutschen Familienvater bis zum frisch eingewanderten Clanmitglied.
Das Ergebnis ist eine perfide Umkehrung: Der einheimische Mann wird zum potenziellen Täter stilisiert, während der importierte Täter hinter dem Deckmantel „kultureller Sensibilität“ oder „Rassismusvorwurf“ verschwindet.
Diese Strategie der bewussten Realitätsverwischung ist seit Jahren zu beobachten.
Sie dient nicht dem Schutz von Frauen, sondern der Aufrechterhaltung eines ideologischen Narrativs, das Migration und Multikulturalismus um jeden Preis verteidigen muss.
Wer die kulturellen Unterschiede in der Gewaltbereitschaft und im Frauenbild offen anspricht, wird als Hetzer diffamiert.
Wer hingegen pauschal alle Männer unter Generalverdacht stellt, gilt als fortschrittlich.
Das ist kein Versehen. Es ist eine bewusste Ablenkung.
Und sie ist nicht nur unwahr – sie ist zutiefst zynisch gegenüber den wirklichen Opfern und gegenüber den Männern, die täglich für Sicherheit, Familie und Gesellschaft einstehen, ohne je in diese pauschale Verurteilung hineinzugehören.
Ich bin mit Männern aufgewachsen – in meiner Familie, unter Brüdern, Vätern, Onkeln und Cousins. Aus dieser unmittelbaren, jahrelangen Erfahrung kann ich eines mit Sicherheit sagen: Männer sind nicht „das Problem“.
Im Gegenteil.
Für mich als Frau erscheinen Frauen in mancherlei Hinsicht wesentlich toxischer.
Die subtilen Formen von Manipulation, das permanente soziale Ranken und Vergleichen, das hinter dem Rücken Reden, das Neid- und Missgunstverhalten innerhalb von Frauengruppen – all das erlebe ich als deutlich belastender und zerstörerischer als das, was ich von den Männern in meinem Umfeld je erfahren habe.
Diese pauschale Verteufelung von „den Männern“ und der inflationäre Vorwurf der „Toxischen Männlichkeit“ wirkt deshalb nicht nur falsch, sondern geradezu absurd.
Er ignoriert die reale Vielfalt von Charakteren und Verhaltensweisen und dient vor allem der ideologischen Vereinfachung.
Wer tatsächlich in gemischten Familien und realen sozialen Kontexten aufgewachsen ist, der weiß: Beide Geschlechter haben ihre Schattenseiten.
Aber die Vorstellung, das eine Geschlecht sei per se gefährlich oder defizitär, ist weder durch Alltagserfahrung noch durch nüchterne Beobachtung zu rechtfertigen.
Meine eigene Biografie lehrt mich das Gegenteil: Die Männer in meinem Leben waren meist direkt, verlässlich und beschützend.
Die größten zwischenmenschlichen Verletzungen und Intrigen kamen hingegen erstaunlich oft von Frauen.
Monika Gruber@MonikaGruber24
Kollektive Massenpsychose: Liebe Männer lasst Euch bloß nicht einreden, daß Ihr allesamt übergriffige, frauenverachtende, respektlose und daher verachtenswerte Schweine seid. DAS ist ebenfalls Sexismus, der vom Großteil der Frauen abgelehnt wird, auch wenn das mediale Bild ein anderes zu sein scheint.
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