Timo

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@Timo60012414

“Ich glaube nicht, dass wir jemals wieder ein gutes Geld haben werden bevor wir nicht die Sache aus den Händen der Regierung nehmen, ...F.H." #Bitcoin

Katılım Ekim 2019
509 Takip Edilen199 Takipçiler
Andrew Bolis
Andrew Bolis@AndrewBolis·
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Adam Livingston
Adam Livingston@AdamBLiv·
SAYLOR CENTRALIZING BITCOIN? NO, YOU'RE JUST STUPID: Satoshi Nakamoto sits on an estimated 1.096 million BTC - roughly 5.5% of the entire 21 million supply, all in one opaque, dormant entity with zero outbound movement since 2010. That's more than Strategy (MSTR) + every other corporate treasury combined. Forensic analysis has tagged these coins for over a decade. They're the single largest concentration Bitcoin will ever see. Yet the same crowd screeching about "centralization" stays radio silent. No manifestos. No outrage. No demands for redistribution. Fast-forward to 2026: Strategy holds exactly 738,731 BTC. Every single coin was bought on the open market, funded by issuing stock and preferred shares to willing participants. Not seized. Not printed. Not "annexed." Just voluntary exchange under the same rules available to every pleb, ETF, or whale. And who actually owns those 738k coins? Not Michael Saylor personally. They sit in the corporate treasury of a public company whose equity is sliced 335+ million ways: 1,351+ institutional holders (Vanguard, BlackRock, Capital International, Morgan Stanley, etc.) own 55–63% of the float. The remaining ~49% sits with public/retail investors - a broad base of Bitcoin-maximalist shareholders who bought in precisely because they wanted leveraged, liquid exposure without self-custody headaches. That's distributed economic ownership across institutions + hundreds of thousands of individual accounts (via brokers and funds). Saylor controls voting power through Class B shares, but the upside, downside, and risk are socialized across the shareholder registry. Contrast that with Satoshi's black-box cluster: One unidentified controller, zero transparency, zero fiduciary duty. The critics' "Saylor is annexing Bitcoin" line collapses under basic arithmetic and incentives. One entity (Satoshi) holds more in secret. A transparent public company holds less, but spreads the claim across thousands of owners who can sell shares tomorrow. Yet only the latter triggers pearl-clutching. Why? Because this was never about centralization metrics. It's selective outrage from people who missed the asymmetric upside and now want to rewrite the rules after the fact. Bitcoin's protocol is deliberately permissionless and apolitical. The market decides allocation. Large holders (early miners, corps, ETFs) are features of capital formation. Rockefeller didn't "annex" oil by outcompeting everyone; he scaled because he was better at it. Same dynamic here. The libertarian angle they pretend to own makes it even more incoherent. True property rights mean you can't use the state to cap how much Bitcoin a public company (or anyone) may accumulate via voluntary trades. That's not decentralization, that's central planning with extra steps and a side of envy. "We hate one-entity control… unless it's the creator, then it's fine. But if a company with millions of indirect owners does it, seize the assets!" That's not cypherpunk. That's the exact authoritarian instinct Bitcoin was invented to escape. So no, we're not "supposed to" nationalize corporate treasuries or pass "fair Bitcoin distribution" laws. The people pushing that aren't libertarians of any stripe, they're just communists who discovered crypto Twitter and thought "decentralization" meant "I get to decide everyone else's stack." The market already decided: capital is flowing to the hardest money on earth. Strategy is simply the most efficient vehicle for it right now. Cope, seethe, or buy shares. The coins aren't going anywhere else.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Gauck erklärt Millionen Deutsche zu Demokratie-Analphabeten – und nennt das Bürgernähe Man muss sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Joachim Gauck, ehemaliger Bundespräsident, staatlich alimentiert bis ans Lebensende, steht vor einem gutbürgerlichen Düsseldorfer Publikum und erklärt den Ostdeutschen, dass sie nicht wissen, „wie Demokratie geht". Millionen Menschen. Einfach so. Mit pastoraler Selbstverständlichkeit, als wäre es das Normalste der Welt. Das ist nicht nur arrogant. Das ist eine Beleidigung. Eine kalte, herablassende Verachtung für Menschen, die zwei Diktaturen überlebt haben, die 1989 auf die Straße gegangen sind – ohne zu wissen, ob die Volkspolizei schießt – und die sich ihre Freiheit erkämpft haben, während Gauck im Hintergrund wartete, bis der Zug schon fuhr. Und jetzt, aus dem warmen Polstersessel der Nachwendekarriere heraus, erklärt er diesen Menschen, sie hätten ein Demokratiedefizit. Weil sie AfD wählen. Weil sie nicht das wählen, was Leute wie Gauck für das richtige Ergebnis halten. Man muss das klar aussprechen: Das ist keine Analyse. Das ist Klassendünkel in Demokratieverkleidung. Die Begründung ist dabei so durchsichtig wie ein schmutziges Fenster. Im Westen, so Gauck, seien nach dem Krieg noch genug Leute übrig geblieben, die „wussten, wie Demokratie geht". Der Osten hingegen sei weiter unterdrückt worden, habe deshalb eine „schwächere Zivilgesellschaft". Ach so. Die Ostdeutschen sind also gewissermaßen historisch beschädigt. Demokratisch unterentwickelt. Brauchen noch etwas Nachhilfe von den richtigen Leuten. Dabei schiebt er dann schnell nach, sie seien ja nicht „ungebildeter oder undankbarer". Danke vielmals, Herr Gauck. Was für eine Gnade, dass Sie das klarstellen. Aber mal ehrlich: Wer braucht hier eine Lektion in Demokratie? Die Menschen in Sachsen und Thüringen, die seit Jahrzehnten erleben, wie ihre Stimmen systematisch zur Seite gewischt werden, wie Parteien sich zusammenrotten, um sie aus der Regierung fernzuhalten, wie der Verfassungsschutz zur politischen Waffe umgebaut wird – oder ein pensionierter Funktionär, der sich ernsthaft einbildet, er könne Millionen Mitbürgern ihre demokratische Reife absprechen, weil sie anders wählen als er es für richtig hält? Genau das ist das Problem mit dieser Klasse von Politikern und ihren Hofsängern in den Leitmedien. Sie haben so lange in ihrer eigenen Blase gelebt, so lange sich gegenseitig bestätigt, so lange jeden Widerspruch als Populismus oder Dumpfheit abgetan, dass sie schlicht nicht mehr in der Lage sind, die eigentliche Botschaft zu verstehen. Die Botschaft lautet nicht: „Wir verstehen Demokratie nicht." Die Botschaft lautet: „Wir sind eure Demokratie leid, die nur dann Demokratie heißt, wenn wir das Richtige wählen." Das ist ein gewaltiger Unterschied. Und wer diesen Unterschied nicht kapiert, nach Jahrzehnten im politischen Betrieb, der hat vielleicht selbst ein Problem mit dem Grundverständnis von Volkssouveränität. Dass Gauck ein Verbotsverfahren gegen die AfD ablehnt, ist dabei nur eine kleine Randnotiz. Kein Kredit. Er lehnt es nicht ab, weil er die Freiheit des politischen Wettbewerbs verteidigt. Er lehnt es ab, weil er strategisch denkt: fünf Jahre Verfahren, in denen die AfD Sympathien sammelt. Das ist seine Sorge. Nicht das Prinzip. Die Taktik. Typisch. Den Ostdeutschen sei an dieser Stelle gesagt: Ihr habt in 89 bewiesen, dass ihr sehr wohl wisst, wie Freiheit funktioniert. Ihr habt euch nicht abspeisen lassen. Ihr seid gegangen, als der Druck unerträglich wurde. Und ihr geht heute an die Wahlurne, weil ihr merkt, dass sich die Mechanismen der Bevormundung, der Sprachkontrolle, des politischen Drucks in einem neuen Gewand wiederholen. Kein Gauck dieser Welt hat das Recht, euch dafür die Demokratiereife abzusprechen. Im Gegenteil. Vielleicht sind es gerade jene, die zweimal gelernt haben, was es kostet, wenn der Staat anfängt, das Denken zu regulieren, die am klarsten sehen, wohin diese Reise gerade geht. apollo-news.net/joachim-gauck-…
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Snow White
Snow White@Quotendeutsche·
Merz, sag mir doch mal bitte! Warum sollte ein top ausgebildeter deutscher Hardware-Ingenieur, angestellt in einem deutschen Robotik-Unternehmen, maximal besteuert, Sozialabgaben auf Spitzenniveau, Energiekosten die seine Firma ersticken, Bürokratie die aus Förderanträgen Zweijahresprojekte macht, Genehmigungsprozesse während die Konkurrenz gefühlt nach der ersten Iteration schon in Serie geht.. Warum sollte dieser Mann nicht einfach den Move machen? Er schaut täglich auf Kollegen in der Schweiz, in Shenzhen, in den USA. Die arbeiten nicht weniger hart. Die leisten nicht weniger. Sie verdienen mehr. Deutlich mehr. Sie leben in einem System das Leistung nicht bestraft sondern belohnt. Warum wird er dafür bestraft dass er gerne Leistungsträger ist? Dass er freiwillig mehr leistet als er müsste. Weil er es gerne tut, dran glaubt, weil es seine Überzeugung ist. Du warst in China. Du hast gesehen wie ein System aussieht das Leistung als Priorität behandelt. Und du bist zurückgekommen und hast resümiert: „wir müssen mehr arbeiten.” Warum soll er dir noch zuhören anstatt einfach zu gehen? Sag mir das doch mal.
Clash Report@clashreport

German Chancellor Merz: We are simply no longer productive enough. Each individual may say, “I already do quite a lot.” And that may be true. But when you return from China, ladies and gentlemen, you see things more clearly. With work-life balance and a four-day week, long-term prosperity in our country cannot be maintained. We will simply have to do a bit more.

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Faktensprecher
Faktensprecher@Frei_denker1·
@RobynHD Das Gesetz ist nur vorläufig gedacht und soll das milliardengroße Steuerloch, welches durch die Annullierung des bestehenden Systems entstanden ist, ausgleichen. Heißt kein Dauerzustand, sondern eine Notlösung von kurzer Dauer.
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Die Niederlande führen eine 36%-Steuer auf nicht realisierte Kursgewinne ein! Beispiel: Du besitzt Aktien im Wert von 50.000€ (01.01.2028). Ein Jahr später stehen sie bei 100.000€. Papiergewinne: 50.000€. Darauf fallen 36% Steuer an → 16.704€ fällig, obwohl du nichts verkauft hast. Im Mai fällt der Kurs, dein Depot ist nur noch 60.000€ wert. Die Steuer bleibt trotzdem 16.704€. Du musst also Aktien verkaufen, um sie zu zahlen. Am Ende bleiben dir 43.296€ – also 6.704€ weniger als dein ursprünglicher Einsatz. Du machst aus +10.000€ realem Gewinn einen -6.704€ Verlust. Und verlierst 28% deiner Aktien dauerhaft. Das ist kein Wohlstandsaufbau. Das ist finanzielle Enteignung.
Bitcoin News@BitcoinNewsCom

NEW: Dutch Parliament Member Michel Hoogeveen explains how the 36% unrealized capital gains tax, just passed by the House of Representatives, will work. Here is a more detailed example: Step 1. Starting position You own 500 shares. Value on Jan 1, 2028: €50,000 Value on Jan 1, 2029: €100,000 So the paper gain is: €100,000 − €50,000 = €50,000 unrealized profit You did not sell. But for tax purposes, that €50,000 is treated as income. Step 2. Apply exemption You are married, so you get a €3,600 exemption. €50,000 − €3,600 = €46,400 taxable amount Tax rate: 36% €46,400 × 36% = €16,704 tax bill That bill is due in May, even though you never sold anything. Step 3. Market falls before you pay Now suppose by May the shares drop in value. New total value: €60,000 So your portfolio is no longer worth €100,000. It’s worth €60,000. But the tax bill is still €16,704, because it was calculated based on the January 1 valuation. Step 4. You must sell shares to pay tax To raise €16,704, you sell part of your shares. After paying the tax, you’re left with: €60,000 − €16,704 = €43,296 Originally you had 500 shares. Now you have 360 shares left. You were forced to sell 140 shares. 140 ÷ 500 = 28% of your shares gone. Step 5. What happened economically? Before the correction: Paper gain was €50,000. After the correction: Portfolio is worth €60,000. Original cost basis was €50,000. Real gain is only €10,000. But you paid €16,704 in tax. So instead of being up €10,000, you are now: €43,296 − €50,000 = €6,704 below your original starting value. You turned a €10,000 real gain into a €6,704 net loss. And you lost 28% of your shares permanently.

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Timo
Timo@Timo60012414·
@MauriceHoefgen .... er versucht wie Peter Schiff zu sein aber er ist nicht Peter Schiff. Ich glaub er wurde gehänselt, seid bitte lieb zu ihm 🙏
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Maurice Höfgen
Maurice Höfgen@MauriceHoefgen·
2 Prozent Inflation pro Jahr im Euro sind der Teufel, aber ein Drittel Wertverlust in 6 Monaten sind kosmetische Kurskorrektur?
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Larry Conger 🇺🇸
Larry Conger 🇺🇸@eMTBrides·
Wow 😮 a birthday song to remember 🎁 he got her a custom song and she can’t believe it was about HER 🥹 look at the husbands face got me cracking up 😆 That was 🔥🔥🔥🔥🔥💯🫶🏽 what do u think? 👈
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Bozwy 🕊️
Bozwy 🕊️@bozwy·
Niemand will eine digitale ID. Niemand hat für die WHO gestimmt. Niemand braucht eine Carbon-Wallet. Niemand will mehr mRNA-Injektionen. Niemand ist sicherer mit einer 24/7-Überwachung und Chat-Kontrolle. Niemand will 15-Minuten Städte. Niemand entschied sich, seine Freiheit aufzugeben. Niemand stimmte zu, die nationale Souveränität zu beenden. Niemand will eine totalitäre EU mit ungewählten Bürokraten an deren Spitze! 👉🏼 Reposte , wenn DU das auch nicht willst.
Bozwy 🕊️ tweet media
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Timo
Timo@Timo60012414·
@HugotoCrypto Trillion .... meine Fresse ist das unangenehm peinlich 🤦‍♂️
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Smart Money Crypto
Smart Money Crypto@HugotoCrypto·
🚨 Die US-Regierung hortet fast 1 TRILLION Dollar Cash – und du merkst es an deinem Portfolio Während #Bitcoin unter $85.000 kämpft, passiert hinter den Kulissen etwas, das kaum jemand auf dem Schirm hat. Die US-Regierung hat in den letzten Wochen über $160 Milliarden auf ihr Girokonto bei der Fed geschaufelt. Das Treasury General Account (TGA) steht jetzt bei $953 Milliarden. Fast eine Trillion Dollar. Cash. Das einfach da liegt und NICHTS tut. Warum ist das wichtig? Jeder Dollar der ins TGA fließt, wird aus dem Markt gezogen. Weniger Liquidität im System. Weniger Geld das in Risk Assets fließen kann. Im Dezember lag das TGA noch bei $792 Milliarden – jetzt fast $200 Milliarden höher. Der mögliche Grund: Die Regierung baut Reserven auf. Ob für ein Shutdown-Szenario oder einfach fiskalische Vorsorge – das Ergebnis ist dasselbe: Der Markt wird trocken gelegt. Die Ironie? Während alle auf die Fed starren und Rate Cuts erwarten, zieht die Treasury leise Liquidität ab. Die Fed gibt mit ihren $40 Milliarden T-Bill-Käufen pro Monat, die Treasury nimmt mit dem TGA-Aufbau. Und aktuell nimmt die Treasury mehr als die Fed gibt. Für mich ist das ein Puzzle-Stück warum #Bitcoin trotz all der bullishen Narrative nicht durchstartet. Institutionelle Inflows? Ja. Trump-Narrative? Auch da. Aber gegen einen massiven Liquiditätsentzug kämpft selbst das stärkste Narrativ. Der Silberstreif: Das TGA muss irgendwann wieder runter. Wenn die Regierung anfängt auszugeben, fließt das Geld zurück ins System. Das war historisch immer bullish für Risk Assets. Ich beobachte jetzt vor allem eines: Bleibt das TGA über $900 Milliarden – oder beginnt der Abbau? Die Antwort darauf könnte den nächsten Makro-Move bestimmen. Was denkst du – übersehen wir hier das größte Puzzle-Stück? h/t: @CryptoHayes
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Timo
Timo@Timo60012414·
@ChrisMeinhart Bitcoin kann ich verifizieren! Gott ... ?
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Chris Meinhart 🇸🇻🌋
Chris Meinhart 🇸🇻🌋@ChrisMeinhart·
Wenn Bitcoin stirbt – stirbt dann dein Lebenssinn? Bitcoin existiert jetzt seit rund 17 Jahren. Für viele ist es vom Werkzeug zur Identität geworden. Und genau hier beginnt meiner Meinung nach das große Problem. Lasst uns mal ein Gedankenexperiment machen – rein theoretisch: Wir sehen gerade (der aktuelle Kursverlauf der letzten Stunden), wie Bitcoin von 95.000 € auf 92.000 € fällt. Für viele reicht schon so eine kleine Bewegung, um wieder ein bisschen nervös zu werden. Und jetzt stell dir vor, (versuche es einfach mal stumpf bitte) es bleibt nicht dabei: Bitcoin verschwindet in einem Jahr. Komplett. Wert = 0. Netzwerk tot. Ende Gelände. Ich behaupte: Sehr viele Bitcoiner würden innerlich komplett kollabieren. Sie wüssten nicht mehr: – Wer sie sind – Wofür sie morgens aufstehen – Was ihrem Leben Sinn gibt Warum? Weil Bitcoin für sie einfach alles geworden ist: • Hoffnung • Erlösung • Identität • Zukunft • Sinn Und genau das ist so gefährlich. Bitcoin ist stark. Bitcoin ist genial. Bitcoin ist wichtig. Aber Bitcoin ist kein Gott. Wenn dein Lebenssinn davon abhängt, ob ein Protokoll existiert, dann hast du dein Fundament auf Sand gebaut. Ich liebe Bitcoin. Wirklich. Ich bin dankbar dafür. Ich sehe seinen Wert für Freiheit, Wahrheit und Verantwortung. Aber ich mache mein Leben nicht von Bitcoin abhängig. Wenn Bitcoin morgen verschwinden würde, würde ich trauern – ja. Aber ich würde nicht meinen Sinn verlieren. Niemals. Warum? Weil mein Sinn nicht in Satoshi Nakamoto oder Halvings liegt. Mein Sinn liegt in Jesus Christus. Mein Sinn liegt in Gott. Der Sinn meines Lebens ist: zu lieben zu dienen Menschen zu helfen Wahrheit zu leben Viele Bitcoiner haben (bzw. versuchen) das Fiat-System verlassen, aber sind in etwas anderes hineingerannt: in eine neue Ersatzreligion. Bitcoin kann dein Vermögen retten, ja. Aber es kann dein Herz nicht retten. Wenn Bitcoin dein Lebenssinn ist, dann hast du etwas Entscheidendes nicht verstanden. Gott zuerst. Immer. Ich sage: Alles andere ist eine gefährliche Illusion. Und ja – dieser Post ist hart. Aber vielleicht genau deshalb notwendig. Denn die Welt wird nicht besser durch mehr #Bitcoin allein. Sie wird besser durch mehr Liebe, mehr Demut und mehr Dienst am Nächsten. Und genau das ist es, was Jesus uns gelehrt hat.
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Learn Something
Learn Something@cooltechtipz·
The moment an adopted son confronts his birth parents..😮‍💨
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Julius Böhm
Julius Böhm@julius__boehm·
Mehr kann ich nicht dafür tun, Klarheit in die Frage zu bringen, was bei Markus #Lanz besprochen worden ist, was Daniel #Günther gemeint hat, als er die Frage nach Zensur oder gar Verbot bejaht hatte - ALLES, UNGESCHNITTEN, MIT TIMECODE & EINORDNUNG.
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Tom B. (gesicherter Freidenker)
🇵🇱 Polen, 12.01.2026, massive Proteste gegen das Mercusor Abkommen und die Vernichtung der heimischen Agrarindustrie statt. Seit Tagen und überall in Europa werden solche Meldungen unterdrückt und zensiert. Gebt diesen Menschen eine Stimme!
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Timo
Timo@Timo60012414·
@KryptoHunterGER ...seit 2018 am Start und 54 Jahre alt 💪 mich erschüttert nix mehr 🙏😅
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KryptoHunter
KryptoHunter@KryptoHunterGER·
Die, die jetzt immer noch im Kryptomarkt dabei sind, gehören im Grunde zu zwei Typen Mensch. #Typ1 : Diejenigen, die gelernt haben, ihre Emotionen unter Kontrolle zu halten. Entweder durch Erfahrung über mehrere Zyklen, oder weil sie selbst nach nur einem Jahr im Markt verstanden haben, dass Angst ein schlechter Ratgeber ist. Auch die dürfen sich inzwischen als bewährt sehen.🤝 #Typ2 : Diejenigen, die einfach rauszoomen. Nicht aus Naivität, sondern aus Akzeptanz. Ihnen ist es mittlerweile egal, ob noch eine #Altseason kommt oder nicht, sie verstehen den Markt als Prozess, nicht als Versprechen. Wer jetzt noch da ist, ist nicht mehr zufällig hier❗️ Der Markt sortiert leise aus und er lässt die übrig, die verstanden haben, worum es wirklich geht. Wer überlebt hat der schaut weiter Leute🤝🫶 #krypto #Bitcoin
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Der Kollwitz
Der Kollwitz@UlfKollwitz·
Das Lied sollte in Berlin im Radio rauf und runter laufen."👂👂👂👂👂👂 Je mehr Mist in #Berlin passiert, umso länger wird mein Lied. Noch zwee, drei Jahre, denn isset 'ne Operette." Danke lieber Estéban Cortez!!!!🙌
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Shanaka Anslem Perera ⚡
Shanaka Anslem Perera ⚡@shanaka86·
JANUARY 15: THE $9 BILLION PURGE MicroStrategy owns 649,870 Bitcoin. Worth $56.7 billion. That’s 77% of everything they have. On January 15, 2026 MSCI kicks them out of every major stock index. Not maybe. Not probably. It’s already decided. Here’s what happens next: $9 billion of forced selling hits the market within 72 hours. Pension funds. Index trackers. ETFs. They don’t get to choose. The algorithm forces them to sell. Every single share. The company’s premium is already gone. It used to trade 2-3x above its Bitcoin value. Now? 1.11x. The lowest since 2020. The magic died before the announcement even drops. Wall Street just drew a line: Bitcoin treasury companies aren’t stocks anymore. They’re funds. And funds don’t belong in the S&P 500 or Russell indexes. This matters because Michael Saylor built a machine that let regular investors buy Bitcoin through their brokerage accounts. It worked for five years. That machine breaks permanently in 23 days. The reflexivity loop that powered everything: raise money from stocks, buy Bitcoin, stock price goes up, raise more money, buy more Bitcoin. That cycle is dead. When you trade at net asset value, you can’t raise premium capital anymore. JPMorgan’s November 20 research note confirmed it. The math doesn’t work anymore. The company that proved corporations could hold Bitcoin also proved the market will never let them disguise it as equity. What comes after: MicroStrategy / Strategy Inc becomes a closed-end Bitcoin fund trading at a 10-20% discount. Forever. Just like Grayscale before spot ETFs existed. Liquidity collapses 60%. Volume disappears. BlackRock wins. Every dollar that would have gone into MicroStrategy flows into Bitcoin ETFs instead. The corporate Bitcoin era does not end with regulation or hacks or crashes. It ends with index methodology. The most boring document in finance just rewrote the entire playbook. The funeral is 15th January 2026! Read the deep dive article here - open.substack.com/pub/shanakaans…
Shanaka Anslem Perera ⚡ tweet media
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Tim Kellner
Tim Kellner@TimKoffiziell·
Guten Morgen, Friedrich Merz, Lügenkanzler! Wie geht es dir im warmen Kanzleramt, das auf Kosten der Steuerzahler geheizt wird? Seit vier Tagen kein einziges Wort zu Berlin? Wie viel mehr kann man einem ganzen Land zeigen, wie egal es einem ist? Schäm dich in Grund und Boden! Du bist nichts weiter als eine totale Fehlbesetzung! Deutschland immer zuerst! #Blackout #berlinblackout #berlinstromausfall #Anschlag #Merz #Bürgermeister #Ahrtal #Hotels
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Nick shirley
Nick shirley@nickshirleyy·
🚨 Here is the full 42 minutes of my crew and I exposing Minnesota fraud, this might be my most important work yet. We uncovered over $110,000,000 in ONE day. Like it and share it around like wildfire! Its time to hold these corrupt politicians and fraudsters accountable We ALL work way too hard and pay too much in taxes for this to be happening, the fraud must be stopped.
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