Timp22020

128 posts

Timp22020

Timp22020

@Timp22011

Politik ist schon Crazy

Hamburg, Deutschland Katılım Temmuz 2017
360 Takip Edilen60 Takipçiler
Timp22020 retweetledi
Thomas Jäger
Thomas Jäger@jaegerthomas2·
Indem Trump so tut, als stünde NATO zu seiner Disposition, sie einfordert und tags drauf verwirft, "brauchen wir nicht", indem er behauptet, ihre Existenz unterläge allein seinem Willen, schwächt er sie enorm. Trump ist alles egal, außer dem Geld- und Herrschaftsdrang. Ein Wicht
Deutsch
109
346
2.3K
29.5K
Timp22020 retweetledi
Republicans against Trump
Republicans against Trump@RpsAgainstTrump·
Statement from Alex Pretti’s parents, Michael and Susan Pretti: “We are heartbroken but also very angry. Alex was a kindhearted soul who cared deeply for his family and friends and also the American veterans whom he cared for as an ICU nurse at the Minneapolis VA hospital. Alex wanted to make a difference in this world. Unfortunately he will not be with us to see his impact. I do not throw around the hero term lightly. However his last thought and act was to protect a woman. The sickening lies told about our son by the administration are reprehensible and disgusting. Alex is clearly not holding a gun when attacked by Trump’s murdering and cowardly ICE thugs. He has his phone in his right hand and his empty left hand is raised above his head while trying to protect the woman ICE just pushed down all while being pepper sprayed. Please get the truth out about our son. He was a good man. Thank you.”
Republicans against Trump tweet mediaRepublicans against Trump tweet media
English
910
7.7K
35.2K
1.5M
Timp22020 retweetledi
Julian Röpcke🇺🇦
Julian Röpcke🇺🇦@JulianRoepcke·
Der heutige Schlag der Trump-Regierung gegen das Regime von Nicolás Maduro (und die Entführung des Präsidenten) sollte auch dem Letzten in Europa, in der Ukraine, in Taiwan und anderswo vor Augen führen, dass die „internationale Ordnung“ am Ende ist. ➡️Staatsoberhäupter, die vom Internationalen Gerichtshof per Haftbefehl gesucht werden, können sich (relativ) frei bewegen – und Staatsoberhäupter, die den Mächtigen dieser Welt im Weg stehen, sind faktisch Freiwild. ➡️Dasselbe gilt für deren „völkerrechtlich anerkannte“ Territorien. ➡️Jenseits aller Bewertungen ist das zunächst einmal ein Fakt, den man anerkennen muss. ➡️Die Konsequenz kann nur sein, selbst so stark wie möglich zu werden und sich bis an die Zähne zu bewaffnen, um nicht zum Spielball der Großmächte zu werden.
Deutsch
355
420
2.4K
215.8K
Timp22020
Timp22020@Timp22011·
@KrahMax Sie sind wahrlich eine Schande für Deutschland und nennen sich dann auch noch Patriot.
Deutsch
0
0
7
108
Timp22020
Timp22020@Timp22011·
@Jules1Youtube Der Ragebait ist alleine schon, dass Hamburg die zweitgrößte Stadt und nicht München ist
Deutsch
13
0
674
38.1K
Jules
Jules@Jules1Youtube·
Warum sind die 2 größten Städte Deutschlands in einer geraden Linie?
Jules tweet media
Deutsch
1.1K
55
4.2K
491.5K
Timp22020 retweetledi
Paul Ronzheimer
Paul Ronzheimer@ronzheimer·
Wir waren am Samstag für eine Reportage von „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ für Sat.1 in Gießen mit einem Kamerateam unterwegs – sowohl in der Messehalle als auch davor bei den Protesten gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation. Bei einer Demonstration an der Adenauerbrücke führten wir gegen 11.30 Uhr zunächst Interviews mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Proteste. Nach kurzer Zeit wurden wir jedoch von immer mehr Menschen erkannt und angefeindet. Über Lautsprecher wurde schließlich von einer Bühne aus verkündet, dass Paul Ronzheimer vor Ort sei und Interviews führe. Die Demonstrierenden wurden daraufhin von einem Sprecher aufgefordert, „Lärm“ gegen uns zu machen. In der Folge sammelten sich immer mehr Menschen um unser Team und mich; zeitweise bildeten sie einen regelrechten Kessel. Demonstrierende riefen uns „Hau ab!“, „Nazis raus!“ und „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ entgegen. Nachdem wir das Zentrum der Proteste an der Adenauerbrücke verlassen hatten, folgten uns mehrere hundert Demonstrierende weiterhin die Straße entlang, skandierten Parolen und wurden zunehmend aggressiver. Mehrere Polizistinnen und Polizisten mussten unser Team schützen und forderten uns aufgrund der eskalierenden Sicherheitslage auf, die Dreharbeiten abzubrechen. Andernfalls würden sie uns einen Platzverweis erteilen müssen. Die Beamten brachten uns schließlich auf ein abgeschlossenes Gelände der Stadtwerke Gießen, damit uns die Demonstrierenden nicht weiter verfolgen konnten. Dort mussten wir mehr als eine Stunde bleiben, bevor wir unsere Dreharbeiten in der Stadt und in der Messehalle fortsetzen konnten. Das, was mein Team und ich in Gießen bei den Protesten gegen die AfD-Jugendorganisation erlebt haben, war eine massive Einschränkung der Pressefreiheit – und völlig inakzeptabel. Die Beleidigungen und Aggressionen haben uns zutiefst erschüttert.
Deutsch
2K
1.5K
9.8K
1.3M
Timp22020 retweetledi
Julian Röpcke🇺🇦
Julian Röpcke🇺🇦@JulianRoepcke·
Wer immer noch nicht begriffen hat, wie vernichtend Russlands Drohnen-Terror werden kann, sollte sich dieses Video anschauen. Europa ist im Krieg mit einem barbarischen Aggressor, der den halben Kontinent erobern will. Unsere Reaktion ist lächerlich.
Deutsch
442
219
1K
58.9K
Timp22020 retweetledi
Lena Berger
Lena Berger@lena4berger·
.@n_roettgen: "Warum gibt es denn die Bundeswehr? Doch nicht, damit wir Krieg führen! Der Sinn der Bundeswehr ist die Bewahrung des Friedens." Erstaunlich, dass man das der Generation "Ole Nymoen" immer noch und immer wieder erklären muss. #hartaberfair
Deutsch
276
488
3.6K
149.6K
Timp22020 retweetledi
Paul Ronzheimer
Paul Ronzheimer@ronzheimer·
Das Foto zeigt mich mit einer Gruppe junger Syrer, aufgenommen im August 2015 auf der Balkanroute, irgendwo zwischen Nordmazedonien und Serbien. Tausende Menschen liefen damals diesen Weg. Ich begleitete sie, beschrieb, was ich sah, und interviewte immer wieder Feras Rashid (heute 33). Er war mit Freunden aus dem umkämpften Aleppo geflohen, im Boot von der Türkei nach Griechenland gelangt – auf der Suche nach Sicherheit und einem neuen Leben. Ende Juli habe ich Feras zuletzt getroffen. Er kam mit seiner ganzen Familie zu meinem Geburtstag. Sein Sohn Paul (7) geht inzwischen zur Schule, Feras hat Wirtschaft studiert und arbeitet jetzt als Projektmanager bei der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH. Auch seine Ehefrau Nazly (32) hat Arbeit gefunden, die Familie (auch Mila (2) gehört dazu) hat ihr Zuhause gefunden. Die Familie hat den deutschen Pass. Feras hat es geschafft – er ist heute genau die Fachkraft, die Deutschland so dringend braucht. Aber es gibt auch viele, die es nicht geschafft haben. In den vergangenen Monaten war ich für meine SAT.1-Reportagereihe „Ronzheimer – wie geht’s Deutschland?“ in vielen deutschen Städten unterwegs. Ich sprach mit Polizisten, Sozialarbeitern und zahlreichen Flüchtlingen, die in den vergangenen Jahren hierhergekommen sind. Die Probleme sind offensichtlich: Zu viele beherrschen die Sprache noch immer nicht, was ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt massiv erschwert. Die Zahl der Bürgergeld-Empfänger mit Migrationshintergrund wächst stetig. Und es gibt die Gewalt. Wer offen mit Polizisten spricht, hört vor allem eines: Die Zunahme von Messerattacken, die Enthemmung der Gewalt – sie hängen auch mit den Ereignissen von 2015 zusammen. In deutschen Innenstädten entstehen mittlerweile No-Go-Areas. Ein Polizist sagte mir: „Ich verstehe nicht, warum dieses Thema nicht viel klarer angesprochen wird. Natürlich haben wir durch junge Männer, die aus Kriegsgebieten geflohen sind, eine Gewalt-Explosion erlebt. Und dagegen müssen wir sehr viel mehr tun.“ Die Frage ist: Was müssen wir jetzt tun? Welche Gesetze können die Sicherheit verbessern? Wie bringen wir mehr Flüchtlinge in Arbeit? Und zugleich: Was hätten wir 2015 tun sollen? Im Sommer, als Feras und so viele andere vor den Bomben flohen? Diejenigen, die damals schon forderten, die Grenzen zu schließen, verdrängen die Realität, wie sie 2015 tatsächlich war. Ich saß selbst in einem Flüchtlingsboot, das von Izmir Richtung Lesbos unterwegs war und beinahe kenterte. Die türkischen Behörden interessierten sich nicht für die Flüchtlinge – sie setzten sie massenhaft in Boote nach Griechenland. Was für ein Chaos wäre entstanden, wenn in Griechenland – mitten in der Euro-Krise – Millionen Menschen gestrandet wären und nicht weiter gekonnt hätten? Wie hätten wir jemals wieder von Humanität und Solidarität sprechen können, wenn wir andere EU-Länder damit allein gelassen hätten? Und was wäre das für ein Bild gewesen – von Deutschland? Und dennoch: Auch viele Kritiker hatten recht. Unsere Volksparteien reagierten viel zu spät. ► Dass wir monatelang brauchten, um ein Abkommen mit der Türkei zu verhandeln, war ein Fehler. ► Dass wir jahrelang unsere Grenzen nicht konsequent kontrollieren wollten, war ein Fehler. ► Dass wir nicht viel härter gegen gewalttätige Flüchtlinge vorgegangen sind und sie abgeschoben haben, war ein Fehler. ► Und dass wir bis heute sehr viel Bürgergeld an Flüchtlinge zahlen, ohne wirklich Druck zu machen, ist ein Fehler. Deutschland muss es schaffen, dass Menschen wie Feras zum Vorbild für viele andere werden. Doch das liegt nicht nur an der Politik, sondern auch an uns. Wenn ich mit Feras und anderen Freunden spreche, die aus Syrien oder anderen Ländern gekommen sind, berichten sie neben tollen Erfahrungen auch von bösen Blicken im Bus, von deutscher Distanziertheit, von alltäglichen Problemen – und von Rassismus.
Paul Ronzheimer tweet media
Deutsch
383
112
936
94.8K
Timp22020 retweetledi
HC Strien
HC Strien@Strien9·
Zur Erinnerung für all diejenigen, die die SED-Resterampe für eine normale demokratische Partei halten Nein, ist sie nicht. Sie betreibt Putins Geschäft nur etwas cleverer als AfDeppen und #Zarenknechte, indem sie sich auch ein paar demokratische Aushängeschilder hält
Die Linke@dieLinke

Während junge Menschen kaum noch eine bezahlbare Wohnung finden, lockt die Bundeswehr mit kostenlosem Wohnraum & Führerschein. Soziale Notlagen dürfen kein Türöffner für Kriegsdienst sein. Junge Menschen brauchen gute Bildung & echte Chancen - keine Lockangebote der Bundeswehr!

Deutsch
15
48
293
8.7K
Timp22020 retweetledi
Terran Liberty
Terran Liberty@terran_liberty·
In 85 Sekunden erklärt @robinalexander_, warum sich die SPD von ihren Wählern entfremdet hat – treffender geht’s kaum. Hört und seht selbst.
Deutsch
31
285
2.2K
117.4K
Timp22020 retweetledi
Hasnain Kazim
Hasnain Kazim@HasnainKazim·
Es ist mir ein Rätsel, warum eine Universität in Deutschland eine „Islamische Woche“ zulässt, bei der bei Vorträgen Geschlechtertrennung gilt, bei der antisemitische Botschaften verbreitet werden und bei der extremistische, salafistische Typen auftreten dürfen. So etwas zu tun, ist kein Zeichen von Toleranz, sondern ein Zeichen ausgeprägter Blödheit.
Deutsch
189
850
6.4K
172.4K
Timp22020 retweetledi
Garry Kasparov
Garry Kasparov@Kasparov63·
Socialism is like polio, it comes back when people forget about the horrible damage it did last time.
English
3K
15.3K
88.8K
12.3M
Timp22020 retweetledi
Berni Bierschiss (besoffen)
Berni Bierschiss (besoffen)@BerniBierschiss·
Okay let's go! Nur für kurze Zeit: Für ein Like überweise ich dir 10€, für einen Retweet 40€ und für ein Follow sogar 100€!
Berni Bierschiss (besoffen) tweet media
Deutsch
191
155
1.3K
147.7K
Timp22020 retweetledi
Torsten Heinrich
Torsten Heinrich@Inclutus·
Es gibt jetzt einen Bildbeleg für die erste abgeschossene F-35 über dem Iran. Das Foto wurde von der ISS aus aufgenommen.
Torsten Heinrich tweet media
Deutsch
47
29
957
17.7K
Timp22020 retweetledi
Julia Schramm
Julia Schramm@_juliaschramm·
1998 war ich mit Serbien "solidarisch", weil ich gegen Krieg war. 2001 war ich mit den Taliban "solidarisch", weil ich gegen Krieg war. 2002 war ich mit Saddam "solidarisch", weil ich gegen Krieg war. 2025 bin ich mit dem Iran "solidarisch". Weil ich gegen Krieg bin.
Deutsch
489
9
250
101.8K