Meermädchen

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@Tirod70

Niedersachsen, Deutschland Katılım Haziran 2017
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@AmoebenTranspor Uhhh das wird schwierig bei den drei Bussen, die fahren. Wenn Schule ist. Dummerweise gibts auch noch Ferien, da wird’s nochmal übler. 🙈
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Amöben-Transporter
Amöben-Transporter@AmoebenTranspor·
@Tirod70 Dann muss die Pflegezeit dem Fahrplan angepasst werden. Zack erledigt. 😂
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BrUnGe
BrUnGe@BrUnGe5·
@AmoebenTranspor oder die ALDI + LIDL-Verkäuferin am Samstag-abend : offizielles Arbeitsende um 20:00 Uhr, dann wird die Kasse abgerechnet und umziehen -> dann ist es 20:30 Uhr bis 20:45 Uhr ... und dann heim kommem ? ?
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@libertas_HH Es ist eher andersherum. Es ist sehr schwer einen Pflegegrad zu bekommen. Das wird durch den MD geprüft und wenn der PG2 oder gar 3 feststellt, dann hat das auch seine Berechtigung, so ohne weiteres bekommt man das nämlich nicht.
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Alex
Alex@libertas_HH·
Wenn ich in meinen erweiterten Bekanntenkreis schaue, fällt mir eines auf: Immer mehr Kinder haben plötzlich ADHS und gleichzeitig einen Pflegegrad. Teilweise 2 oder sogar 3. Damit fließt ordentlich Geld. Und ich frage mich ernsthaft: Wie kann das sein? Pflegegrade sind eigentlich für Menschen gedacht, die im Alltag wirklich massiv eingeschränkt sind. Aber wenn man sich umhört, entsteht immer öfter der Eindruck, dass hier nicht nur geholfen wird, sondern auch gezielt ausgereizt wird, was geht. Gleiches Spiel bei der Verhinderungspflege. Offiziell gedacht zur Entlastung von Angehörigen. In der Praxis wird auch hier teilweise kreativ abgerechnet. Versteht mich nicht falsch: Unser Sozialsystem ist wichtig und richtig. Es soll Menschen auffangen, die wirklich Hilfe brauchen. Aber genau dieses System wird anfällig, wenn Kontrolle schwach ist und Anreize groß sind. Am Ende zahlen immer die, die jeden Tag arbeiten gehen. Und genau darüber muss man endlich offen sprechen.
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@MrLarsX Auch wenn es natürlich ganz übel ist so hintergangen zu werden, darüber muss man nicht diskutieren, für mich wäre es dennoch mein Kind. Halt nicht genetisch, aber das wäre für mich unerheblich. Und das Kind kann sowieso mal gar nix dafür.
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Lars
Lars@MrLarsX·
Er hat mir letzte Woche gezeigt, wen sein Sohn wirklich ähnelt. Es ist nicht er. Dabei hat er dieses Kind großgezogen wie sein eigenes. Weil er dachte, es ist seins. Als die Ehe auseinanderging hat er einen DNA-Test machen lassen. Das eine Kind ist seins. Das andere nicht. Er hat mir gesagt, dass er in dem Moment als er das Ergebnis gelesen hat nicht geweint hat. Er war einfach nur still. Tagelang. Dann kam die Wut. Er will das Geld zurück. Jeden Cent den er gezahlt hat. Das kann er, aber nur vom echten Vater. Nicht von ihr. Und sie muss ihm nicht sagen wer das ist. Das Gesetz schützt sie dabei. Er zahlt weiter. Jeden Monat. Für ein Kind das nicht seins ist. Die einen sagen, das Kind hat nichts dafür gekonnt. Es kennt ihn als Papa. Es weiß von nichts. Die anderen sagen, sie hat ihn jahrelang belogen. Und das System schützt sie dabei. Ich weiß nicht was schwerer wiegt. Die Lüge. Oder dass er nicht mal wissen darf, wer der echte Vater ist.
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@Wilehalm Was wäre dann bei mir. Ich bin nicht gesund. Arbeite auf Minijob, weil ich das noch schaffe, 10h/Wo. Zusätzlich Tochter mit Behinderung und PG2. Bis jetzt bin ich familienversichert. Mehr arbeiten geht nicht mehr.
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Dr. Thilo Scholpp
Dr. Thilo Scholpp@Wilehalm·
Die Kranken Mitversicherung abschaffen Ein mutiger Schnitt – oder nur ein billiger Trick? Die größte Regierung aller Zeiten plant, was lange überfällig war: Die beitragsfreie Mitversicherung nicht erwerbstätiger Ehepartner in der gesetzlichen Krankenversicherung soll fallen. Künftig soll jeder Erwachsene – auch der klassische „Mitversicherte“ – einen Mindestbeitrag von rund 225 Euro monatlich entrichten. Ein Tabubruch? Nein. Ein längst fälliger Akt intellektueller Redlichkeit. Denn, die Regelung stammt aus der Welt eines Alleinverdieners der 1950er-Jahre. Heute leben wir in der Realität dualer Karrieren, Patchwork-Familien und individueller Lebensentwürfe. Warum soll ein gesunder, arbeitsfähiger Partner auf Kosten der Solidargemeinschaft mitschwimmen, während Millionen Beitragszahler jeden Monat ihre Prämien stemmen? Die Reform schafft nicht nur Gerechtigkeit, sie setzt den richtigen Anreiz: Wer kann, soll mitarbeiten – statt mitzuverdienen. Doch Vorsicht: Dieser Schritt ist nur dann richtig, wenn er nicht isoliert bleibt. Das deutsche Gesundheitssystem muss gleichzeitig wirtschaftlicher werden – radikal. Mehr Wettbewerb, weniger Bürokratie, echte Selbstbeteiligung. Und das Solidarprinzip darf nicht zur globalen Umverteilungsmaschine verkommen. Eine Solidargemeinschaft, die für die ganze Welt offensteht, ist schlicht unbezahlbar. Demografie, Migration und unkontrollierte Zuzüge ohne entsprechende Beitragspflicht treiben die Defizite schon jetzt in schwindelerregende Höhen. Wer das ignoriert, betreibt keine Sozialpolitik, sondern finanziellen Selbstmord auf Raten. Ein Blick über die Grenzen zeigt, wie es besser geht – und wo Deutschland noch lernen muss. In der Schweiz zahlt jeder Erwachsene seine eigene Prämie – Punkt. Kein Gratis-Ride für Partner, keine einkommensabhängige Umverteilung innerhalb der Familie. Das Ergebnis: höchste Qualität, maximale Wahlfreiheit und ein System, das trotz hoher Ausgaben effizienter arbeitet als das deutsche. Die Schweizer beweisen: Individualisierung schadet nicht der Solidarität, sie macht sie erst tragfähig. Dänemark geht den anderen Weg steuerfinanziertes Universalsystem ohne individuelle Beitragslogik. Jeder Einwohner ist automatisch versichert, Leistungen am Punkt der Inanspruchnahme kostenlos. Weniger Betten, weniger Überhospitalisierung, bessere Effizienz – bei niedrigeren Ausgabenquoten als in Deutschland. Der Preis: hohe Steuern und gelegentliche Wartezeiten. Dennoch: Ein Beweis, dass echte Solidarität wirtschaftlich sein kann, wenn sie klug organisiert ist. Südafrika? Ein warnendes Lehrstück. Das öffentliche System verspricht allen alles – und liefert fast nichts. Überlastet, unterfinanziert, katastrophale Qualität. Das private System für die Minderheit glänzt, während die Mehrheit leidet. Das geplante National Health Insurance droht das Land finanziell zu ruinieren. Wer hier „Solidarität ohne Grenzen“ predigt, sollte sich genau anschauen, wohin das führt: zum Kollaps. Die Abschaffung der Mitversicherung ist ein richtiger, längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung – fairer, anreizkompatibler und entlastend. Aber nur, wenn gleichzeitig echte Reformen kommen: Mehr Wettbewerb wie in der Schweiz, Effizienz wie in Dänemark und klare Grenzen der Solidarität (kein „für die ganze Welt“). Sonst bleibt es ein Tropfen auf den heißen Stein und das System wird weiter unbezahlbar. Deutschland hat mit 12,6 Prozent des BIP schon jetzt eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt. Zeit für mehr Verantwortung und weniger Illusionen.
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@mexxberlin @E_Boeminghaus Ich bin verheiratet und familienversichert. Allerdings verdient mein Mann als Elektriker nicht so das große Geld. Wir bekommen jetzt schon ein geringes Wohngeld dazu. Dazu pflege ich noch meine erwachsene autistische Tochter mit PG2 die auch familienversichert ist.
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
Die nächste Sozialbombe rollt auf Deutschland zu. Millionen Familien sollen plötzlich zur Kasse gebeten werden. AFD plus 5 Prozent, wenn die das in Berlin machen! Wow! #Gesundheit #Sozialstaat #Deutschland #Handelsblatt Reform trifft Familien: Die Bundesregierung plant die Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung für Ehepartner und zwingt Millionen Menschen künftig zu monatlichen Beiträgen. Bis zu 225 Euro zusätzlich pro Monat sollen fällig werden. Besonders betroffen sind klassische Einverdienerhaushalte, während gleichzeitig die Sozialabgaben bereits auf Rekordniveau liegen und die Belastung für die Mittelschicht weiter steigt. Arbeitsanreiz oder Abkassieren: Offiziell soll die Maßnahme Arbeitsanreize schaffen und das Defizit der Krankenkassen reduzieren. In Wahrheit trifft sie vor allem Haushalte mit geringem Einkommen, während strukturelle Probleme im System ungelöst bleiben. Steigende Kosten von 369 Milliarden Euro jährlich zeigen, dass nicht Einnahmen, sondern Ausgaben das eigentliche Problem sind. Diese Reform ist kein Anreiz zur Arbeit, sondern ein weiterer Schlag gegen die finanzielle Stabilität der Familien in Deutschland. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt handelsblatt.com/politik/deutsc…
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@MrLarsX Ist schwierig. Wenn man an Schulferien gebunden ist, hat man ja keine Wahl. Aber wenn der Partner Betriebsferien hat, hat man ja auch keine Wahl. Beides hat seine Berechtigung. Der Chef hätte sich hier nicht raushalten dürfen und hätte vermitteln müssen.
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Lars
Lars@MrLarsX·
Sie hat gekündigt. Nicht wegen dem Chef. Nicht wegen dem Gehalt. Wegen dem Urlaubsplan. Das Unternehmen war stolz darauf, familienfreundlich zu sein. Haben Mütter eingestellt, auch Alleinerziehende. Haben das auch wirklich gelebt. Seit Jahren derselbe Ablauf. Anfang Januar ging der Urlaubsplan rum. Die Kollegen mit Kindern haben zuerst eingetragen. Schulferien, Weihnachten, Ostern, Sommerferien. Was übrig blieb, war ihres. Sie hat nie groß was gesagt. Hat sich jedes Jahr hinten angestellt. Dann hat sie einen Mann kennengelernt. Sein Unternehmen hat Betriebsferien. Weihnachten, Ostern, Sommerferien. Er kann nur zu diesen Zeiten seine Urlaube planen. Keine Wahl. Ein Jahr haben sie keinen gemeinsamen Urlaub gemacht. Dieses Jahr wollten sie das endlich ändern. Sie hat ihre Kollegin gefragt, ob sie tauschen können. Die hat sie angeschaut, als hätte sie etwas Unverschämtes gesagt. Die Kinder seien in der Schule. Sie könne nicht einfach außerhalb der Ferien weg. Sie hat gefragt, ob sie wenigstens diesen Sommer Vorrang haben könnte. Eine hat gesagt, Schulferien seien nicht verhandelbar wenn man Kinder hat. Eine andere hat gesagt, Kinder warten nicht bis es ihr passt. Der Chef hat sich rausgehalten. Sie sollen das untereinander klären. Sie hat zum ersten Mal laut gesagt, was sie denkt. Dass sie sich seit Jahren hinten anstellt. Dass ihre Zeit genauso zählt. Keine Kinder zu haben war ihre Entscheidung. Aber dafür nie in den Urlaub fahren zu können, war es nicht. Der Satz hat die Stimmung im Büro für Wochen vergiftet. Die einen haben sich verletzt gefühlt, weil sie das Gefühl hatten, für ihre Kinder bestraft zu werden. Sie hat sich verletzt gefühlt, weil sie das Gefühl hatte, für ihr Leben bestraft zu werden. Sie hat noch drei Monate gearbeitet. Dann war sie weg. Sie hat eine neue Stelle. Besseres Gehalt. Und diesen Sommer fliegen sie endlich zusammen weg.
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@GraapManuela @Nell781 Ach was, echt? Ostfriesen sind vielleicht gechillter, oder vielleicht auch nur in meinem Dorf, wer weiß. 😂
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Manuela Graap
Manuela Graap@GraapManuela·
@Tirod70 @Nell781 Wo im Norden? Hier in S-H ist was los um 20 Uhr, da steht 19 Uhr auf den Containern & das ist dann Gesetz. Bei uns im Dorf zumindestens. 😂🙈
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Die 78. Nell🏥
Die 78. Nell🏥@Nell781·
Hab erfahren, dass es eine WhatsApp Gruppe für mein Kaff gibt. Die Gute Nachricht? Ich bin nicht hinzugefügt worden. Die schlechte Nachricht? Hab Altglas um 18:10 entsorgt und nun planen sie meine Hinrichtung. 🙄
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@a_eigel @la_divafabula Ohje, ich sag dir ehrlich in der Stadt leben kann ich mir auch nicht leisten. Die Mieten sind selbst hier in der angrenzenden Kleinstadt so teuer, das können wir nicht bezahlen. Wir haben einen 22 Jahre alten Mietvertrag mit einer Miete von 2004. Zum Glück.
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@a_eigel @la_divafabula Klar. Aber nicht jeder kann sich ein E Auto leisten. Ich zumindest leider nicht, sonst würde ich keinen 26 Jahre alten Polo fahren.
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Rouge🎗️💚🌻🐓🐈‍⬛🐕🐎
Frage: 16y Mädchen, relativ vernünftig, sechs Tage Abschlussfahrt nach Berlin.Fahrkarten und Eintrittskarten wurden schon bezahlt. Wieviel Taschengeld würdet ihr mitgeben? Ihr Papa wollte ihr seine Kreditkarte mitgeben. Finde ich nicht richtig. Dankeschön 🙏
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@MedienfuzziShow @KeruboSk Ganz einfach, ich hasse duschen und kann mir das am frühen Morgen nicht antun. 🤷🏻‍♀️ Darum geh ich abends. Manchmal auch tagsüber.
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
Offenbar gibt es Menschen, die abends statt morgens duschen. Ich möchte das wirklich verstehen. Leute, die nachts duschen… erklärt euch mal! Quelle @KeruboSk
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@DocOnco Nee, früher war die mal lustig. Zumindest hab ich da kein Geschwurbel mitbekommen und hab gelacht. Dann fing es aber an mit Beschimpfungen auf Jugendliche, das übliche Palaver früher war alles besser Blabla. Und jetzt ist sie komplett lost.
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Dr. Michael Schmitz
Dr. Michael Schmitz@DocOnco·
War Monika Gruber eigentlich schon immer so komplett neben der Spur?
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@Nell781 Früher hab ich die echt mal witzig gefunden. Aber was ist denn bitte mit der passiert? Schwurbelt von Turbokrebs etc. Absolut falsch abgebogen auf ihrer Reise.
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Die 78. Nell🏥
Die 78. Nell🏥@Nell781·
Stell dir vor, du und deine Frau sterben an Covid, weil ihr keine Bratwurst wolltet. Jeder auf einer anderen ITS, keiner von euch ist älter als 33 Jahre. Und eure Kids wachsen nun ohne Eltern heran. Monika Gruber ist untragbar.
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Meermädchen
Meermädchen@Tirod70·
@MrLarsX Wie sollte denn die faire Lösung aussehen? Es gibt hier nun mal nur 2 Möglichkeiten. Beide wollen das Kind nicht oder die Frau trägt das Kind aus und der Vater muss damit leben. Es ist absolut richtig, dass man niemanden zu Abtreibung zwingen kann!
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Lars
Lars@MrLarsX·
Er und seine Freundin haben verhütet. Hat nicht funktioniert. Sie will das Kind. Er nicht. Fühlt sich nicht bereit dafür, sagt er. Nicht jetzt. Nicht so. Sie hat entschieden, dass sie es austrägt. Ihr gutes Recht. Er hat lange gehofft, dass sich das irgendwie löst. Dass es einen Weg gibt, der für beide passt. Den gab es nicht. Er hat sich sogar informiert, ob er die Vaterschaft noch vor der Geburt ablehnen kann. Kann er nicht. In Deutschland nicht möglich. Seit drei Jahren zahlt er Unterhalt. Nicht weil er es will. Weil er muss. Ich habe ihn gefragt, ob er jemals mit jemandem darüber geredet hat. Er hat den Kopf geschüttelt. Sie hatte die Wahl, ob das Kind kommt. Er hatte keine. Damals nicht. Heute nicht. Er fragt sich: Wenn sie alleine entscheiden darf, ob das Kind kommt, warum darf er nicht alleine entscheiden, ob er Vater wird? Ich bin ihm meine Antwort schuldig geblieben.
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