@realDerksen Liebe Luschen männlichen Geschlechts da draußen, wenn ihr glaubt, so eine Frau abkriegen, nein, das funktioniert nicht.
Was für eine lächerliche Selbsterniedrigung. Ein Volk von größtenteils Schlappschwänzen.
Alle Frauen haben sich hingehockt und nur Männer sollten stehen bleiben. Sie alle sollten sich gegenseitig anschauen und sich fragen, ob sie gerade potentiellen Tätern ins Gesicht schauen und sich gegenseitig schwören, niemals einer zu werden. Mehr Erniedrigung eines ganzen Geschlechts findet man nur in Fetisch Clubs.
Das ist übrigens nicht im Geringsten normal.
Die Fackel wird nicht von Politikern getragen.
Das ist vermutlich Teil der Belohnung für ihre erfolgreiche Auftragsarbeit in Deutschland.
@MGGA2021h Was für ein armer Irrer. Vermutlich keine Kohle, um weg zu ziehen, aber hier groß die Welle machen. Ich liebe Vielfalt, wo bitte nicht bei mir im Haus. Ich lach mich schräg.
@DrLuetke Es war von vorne rein klar dass das so laufen Es war von vorne rein klar dass das so laufen wird. Oder was habt ihr da draußen gedacht was passieren wird.
Der Preis war Maduro: Ein Coup in drei Akten
Der Schattenmann: Richard Grenell – ihr erinnert euch? Der US-Botschafter in Berlin, der Deutschland belehrte, mit AfD-Sympathisanten dinierte, der so auftrat, dass selbst die Union erleichtert war, als er ging. Der Mann, der immer Deals macht, an den offiziellen Kanälen vorbei.
Jetzt wissen wir, was er nebenbei noch gemacht hat.
Schon am 31. Januar 2025, nur 10 Tage nach Trumps Inauguration, flog Grenell nach Caracas und traf Nicolás Maduro im Präsidentenpalast – das erste hochrangige US-Venezuela-Treffen seit Jahren. Offiziell ging es darum: Geiseln freizukaufen. Inoffiziell: Er sondierte, wer im Regime verhandlungsbereit wäre.
Und er fand: Delcy Rodríguez.
Die Schlüsselfigur: Die Vizepräsidentin, 56, Tochter eines marxistischen Guerilleros. Ihr Vater Jorge Antonio Rodríguez hatte 1976 einen US-Manager entführen lassen – angeblich ein CIA-Mann. Drei Jahre Geiselhaft. Kurz danach wurde er verhaftet. Als Delcy ihn im Gefängnis besuchte, stößt die Geheimpolizei sie in seine Zelle und zündet eine Tränengasgranate. Sie ist sieben Jahre alt. Bis heute führt sie ihr Asthma auf dieses Trauma zurück. Wenig später wird ihr Vater zu Tode gefoltert.
„Die Revolution ist unsere Rache für den Tod unseres Vaters“, sagt sie Jahre später.
Sie studiert Jura, geht nach Paris und London, wird Diplomatin, Außenministerin, Vizepräsidentin. Maduro nennt sie seinen „Tiger“. Zwanzig Jahre treue Chavista. Und obwohl es im Laufe der Jahre Sanktionen aus den USA, der EU, der Schweiz und Kanada hagelt:
Sie und ihr Bruder Jorge, der Parlamentspräsident, sind die einzigen im inneren Machtzirkel ohne US-Anklage. Anders Geheimdienstchef Diosdado Cabello: Auf ihn wurde ein 25-Millionen-Dollar-Kopfgeld ausgesetzt. Verteidigungsminister Padrino? 15 Millionen. Die Rodríguez-Geschwister? Nichts.
Der Deal: Im April 2025 passiert etwas Bemerkenswertes. Über Mittelsmänner in Qatar – das kleine Emirat, das sich bereits in vielerlei Hinsicht als neutraler Vermittler positioniert hat – erreicht eine Nachricht Washington: Die Rodríguez-Geschwister bieten einen Deal an. „Madurismo ohne Maduro.“ Maduro solle ins Exil gehen, nach Qatar oder in die Türkei. Delcy würde die Präsidentschaft übernehmen. Im Gegenzug öffne Venezuela seinen Ölmarkt für US-Firmen, reduziere die Kooperation mit Russland, China und Iran.
Das Argument der Geschwister: Sie hätten keine US-Anklagen am Hals. Sie seien „vorzeigbarer“.
Im September kommt ein zweiter Vorschlag. Detaillierter: Maduro trete in drei Jahren ab, ein Ex-General führe die Übergangsregierung, Delcy bliebe die Schlüsselfigur. Laut Miami Herald habe Maduro beide Vorschläge abgesegnet.
Richard Grenell bringt diese Angebote ins Weiße Haus und ins State Department.
Hier wird es kompliziert. Grenell und Außenminister Marco Rubio, beide Trump-Loyalisten, verfolgen völlig unterschiedliche Strategien. Grenell will den Deal. Möglicherweise war er von Trump beauftragt, in seinem Namen dafür zu sorgen, die Öl-Magnaten, die seinen Wahlkampf großzügig unterstützen, zurück nach Venezuela zu bringen.
Rubio will aber den Sturz der Maduro-Regierung. Semafor schreibt im September 2025, Grenell habe „eine neue Form von Maduro-Fanfiction erfunden, in der der Diktator einfach ein Guter ist, der missverstanden wird.“ Ein anderer Trump-Berater nennt die Rodriguez-Vorschläge „Cartel Lite“ – und nicht akzeptabel.
Am 2. Oktober 2025 ruft Trump Grenell persönlich an. Die Order: Alle Verhandlungen stoppen. Sofort.
Zwei Wochen später enthüllt der Miami Herald die Qatar-Gespräche. Rodriguez dementiert wütend. „FAKE!! Psychologischer Krieg gegen Venezuela!“ Sie postet ein Selfie mit Maduro, beide lächeln: „Zusammen und vereint, den Weg von Chávez konsolidieren.“
Drei Monate später, in der Nacht zum 3. Januar 2026, fliegen Delta-Force-Soldaten nach Caracas und holen Maduro aus dem Bett.
Stunden später telefoniert Delcy Rodríguez mit Marco Rubio. Trump sagt bereits gestern Abend auf seiner Pressekonferenz: „Sie hatte ein langes Gespräch mit Marco und sagte: ‚We‘ll do whatever you need.‘“
Warum Rubio doch zum Hörer griff? Weil er erkannt hat, dass man einen Diktator stürzen kann, um sein Gesicht zu wahren, aber eine funktionierende Bürokratie braucht, um das Öl fließen zu lassen. Es war ein Sieg für Grenells Plan: Rubio lieferte die Delta Force für das Ende von Maduro, aber Grenell lieferte Delcy für den Tag danach.
Am gleichen Tag, im venezolanischen Staatsfernsehen, umgeben von Generälen und Ministern klingt die Vizepräsidentin dann anders: „Es gibt nur einen Präsidenten in Venezuela, und sein Name ist Nicolás Maduro! Nie wieder Kolonie!“
Diese Doppelzüngigkeit ist atemberaubend. Aber sie ergibt Sinn, wenn man die Geschichte kennt.
Senator Mark Warner, Vizevorsitzender des US-Geheimdienstausschusses, kannte sie offenbar nicht. Er sagt CBS: „In vielen, vielen Briefings, als wir darüber sprachen, wer nach Maduro übernehmen würde – das Militär? Die Opposition? – gab es keine Konversation darüber, dass die Vizepräsidentin eine tragfähige Figur wäre.“
Die Qatar-Verhandlungen liefen vollständig am Kongress vorbei. Wie der gestrige Coup. Und Grenells Spezialität.
Doch Trump wusste es. Und als er die Gespräche im Oktober stoppte, wusste er auch: Rodriguez ist bereit zu kooperieren, falls es hart auf hart kommt. Er musste nur noch den Preis festlegen.
Der Preis war Maduro.
Das Alibi: Die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado, die eigentlich die demokratische Opposition anführt und Trump ihren Nobelpreis widmete? Kam gar nicht erst ins Rennen. Sie war das „weiche“ Alibi, um Trumps Venezuela-Ambitionen menscheln zu lassen. Über sie sagt er gestern: „Sehr nette Frau, aber sie hat nicht den Respekt.“ Eine Frau, ohne Macht. Eine Frau, die nicht garantieren kann, dass die Karten so ausgespielt würden, wie es sich Trump wünschte.
Die Tochter des Märtyrers hingegen, die Frau, deren ganzes Leben „Rache“ war – mit der kann er arbeiten.
Die beste Rache ist nicht der Sozialismus.
Die beste Rache ist die Macht.
Und die Ölverträge unterschreibt jetzt sie.
SpaceX is going to produce Starships like they're Aeroplanes
With a $250 million Gigabay at Starbase, the company is accelerating Starship production. The 700,000-square-foot facility is designed to manufacture up to 1,000 rockets per year.
Listen to Der "Schlag in die Magengrube" Podcast
Unbequeme Wahrheiten Echte Strategien für Verkäufer on Spotify for Creators open.spotify.com/episode/3lWWkC…
@Mina7777Mina Ich lach mich tot. Das glaube ich erst, wenn ich sehe, dass Trump da mitmacht. Aber selbst wenn alle mitmachen wird es für Europa, wenn Russland ernst macht. Ziemlich dunkel rette sich wer kann am besten.
Die 🇪🇺 Politiker wollen den direkten Schlag gegen Russland – egal, was es kostet. Die Medien spielen brav mit, während das 🐑 vor der Glotze hockt und darauf wartet, von diesen Kriegstreibern verheizt zu werden.
@BHL This staged weeks old bullshit is what Zelensky is - corrupt clown which lies like breathes. Look at yesterday’s drone footage of the same location and see the difference.
🇺🇦🇮🇹 Italian PM Giorgia Meloni spent 90 minutes unsuccessfully trying to convince Zelensky to make "painful concessions" to end the war
Zelensky refused
Instead, he tried to persuade Meloni to soften Trump’s position toward Ukraine and presented his own demands for Italian support
Corriere della Sera described the exchange as tense and riddled with contradictions
Willkommen im politischen Irrenhaus Deutschland.
Während das Land real brennt, liefert der per Rundfunkbeitrag bezahlte ÖRR politisches Kinderfernsehen. Es ist nur noch peinlich.
Hört und seht selbst.